MEHR ANTRIEBSAUSWAHL BEIM CITROËN BERLINGO: IMMER DIE PASSENDE WAHL FÜR FAMILIEN, FREIZEIT UND AUSFLUG

  • Citroën Berlingo kehrt zur Multi-Energie-Strategie zurück
  • Der Berlingo, Erfinder des Hochdachkombi und perfekter Freizeitbegleiter, erweitert sein Angebot mit der Rückkehr der Dieselmotoren Diesel 100 (Kraftstoffverbrauch: 5,3 l/100 km; CO2-Emissionen: 138 g/km; CO2-Klasse: E.*) und Diesel 130 (Kraftstoffverbrauch: 5,5-5,7 l/100 km; CO2-Emissionen: 145-150 g/km; CO2-Klasse: E.*)
  • Auch wieder da: Der Einstiegs-Benziner 110 (Kraftstoffverbrauch: 6,3 l/100 km; CO2-Emissionen: 142 g/km; CO2-Klasse: E.*)
  • Zusätzlich zum elektrischen ë-Berlingo (Energieverbrauch 18,0-18,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen 0 g/km; CO2-Klasse: A*) mit einer Reichweite von bis zu 340 Kilometern (gemischter WLTP-Zyklus)*

Seit fast 30 Jahren begleitet der Citroën Berlingo Familien und Freizeitorientierte durch den Alltag. Als Begründer des Segments der Hochdachkombis im Jahr 1996 hat sich das Modell mit seinem praktischen, vielseitigen und funktionalen Konzept als feste Größe etabliert – insbesondere für Familien und alle, die maximale Alltagstauglichkeit schätzen. Zum Auftakt des Jubiläumsjahrs kehrt er nun zu seiner vollen Antriebsvielfalt zurück: Elektro, Benzin und Diesel – da ist für jede und jeden das passende Konzept dabei.
Die Rückkehr des Diesels

Citroën erweitert das Motorenangebot des Berlingo erneut um Dieselvarianten. Wieder eingeführt werden die bewährten 1.5-l-Diesel-Motoren mit 75 kW (100 PS) und 96 kW (130 PS). Beide Aggregate sind mit Schaltgetriebe erhältlich, die 130-PS-Version künftig auch mit Automatik.

Die Entscheidung ist klar praxisorientiert: Sie richtet sich an Vielfahrer, Familien mit regelmäßig langen Strecken sowie an Kundinnen und Kunden ohne eigene Lademöglichkeit. Die Dieselmotoren stehen für hohe Reichweite und kurze Tankstopps – zwei zentrale Argumente im mobilen Familienalltag. Damit bleibt der Berlingo seiner DNA treu: ein Fahrzeug, das den Alltag unkomplizierter macht.
Einstiegsmotorisierung: Berlingo Benzin 110 mit 81 kW (110 PS)

Der Citroën Berlingo ist auch mit einem 81 kW (110 PS) starken Benzinmotor erhältlich, der Alltagstauglichkeit und Vielseitigkeit miteinander verbindet. Der turbogeladene Dreizylinder-Direkteinspritzer entwickelt 205 Nm Drehmoment bereits bei niedrigen Drehzahlen und sorgt damit für einen kultivierten, spontanen Antritt – sowohl im Stadtverkehr als auch auf längeren Strecken.

In Kombination mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe und Stop-&-Start-System bietet der Motor ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistungsfähigkeit und Effizienz. Der kombinierte Verbrauch liegt bei 6,3 Litern pro 100 Kilometer (WLTP)*.

Damit steht die Benzinversion für Fahrkomfort, leisen Lauf und überschaubare Betriebskosten – und passt damit bestens zum Charakter des Berlingo: praktisch, zugänglich und durchdacht.
Weiterhin vollelektrisch unterwegs

Parallel zur Diesel- und Benzin-Rückkehr bleibt der ë-Berlingo fester Bestandteil des Angebots.

Mit einer Reichweite von bis zu 340 Kilometern* im WLTP-Kombizyklus und einer 50-kWh-LFP-Batterie eignet er sich ideal für den täglichen Einsatz. Dank 100-kW-Schnellladefunktion lässt sich die Batterie in rund 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent laden. Unterstützung bietet zudem die e-ROUTES-App, die Lade- und Routenplanung intelligent koordiniert. Für Kundinnen und Kunden mit Zugang zu einer Lademöglichkeit bleibt der ë-Berlingo damit eine überzeugende lokal emissionsfreie Alternative.
Der Maßstab unter den Hochdachkombis

Unabhängig von der Antriebsart bewahrt der Berlingo jene Eigenschaften, die ihn seit Jahren erfolgreich machen. Er ist in zwei Längen erhältlich – M (4,40 Meter) und XL (4,75 Meter) – sowie mit fünf oder sieben Sitzen. Die Varianten Plus und Max decken unterschiedliche Ausstattungsbedürfnisse ab.

Das Raumangebot bleibt beeindruckend: Mit umgeklapptem Beifahrersitz beträgt die Ladelänge bis zu 2,70 Meter in der Länge M und bis zu 3,05 Meter in der Länge XL. Das maximale Ladevolumen liegt bei bis zu 2.100 Litern. Drei einzeln umklappbare Rücksitze, zahlreiche Ablagen und das optionale Multifunktionsdach Modutop® unterstreichen den hohen Nutzwert.

Auch beim Komfort setzt Citroën Akzente: Optional sind Advanced Comfort Sitze erhältlich, hinzu kommt ein modernes Infotainmentsystem mit 10-Zoll-Touchscreen. Große Glasflächen sorgen für ein helles Raumgefühl, die erhöhte Sitzposition für gute Übersicht. Die komfortorientierte Federungsabstimmung zählt zu den angenehmsten im Segment.

Mit seiner Kombination aus Variabilität, großzügigem Innenraum, hoher Alltagstauglichkeit und effizientem Antrieb bestätigt der Citroën Berlingo seinen Anspruch als Referenz im Segment der Freizeitfahrzeuge – und überzeugt weiterhin mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis.


* Kombinierte Werte gem. WLTP. Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund zahlreicher Faktoren wie Fahrstil, Route, Wetter und Straßenbedingungen sowie Zustand, Gebrauch und Ausstattung des Fahrzeugs variieren.

PEUGEOT 208 und 2008: Ab sofort mit neuem TURBO Benzinmotor bestellbar

Zum neuen Modelljahr erweitert PEUGEOT das Antriebsportfolio des PEUGEOT 208 und PEUGEOT 2008 um eine neue, besonders effiziente Benzinmotorisierung. Ab sofort ist der neue TURBO 100 Benzinmotor (Kraftstoffverbrauch für den PEUGEOT 208: 5,1 l/100 km; CO2-Emission: 116 g/km; CO2-Klasse: D.1; Kraftstoffverbrauch für den PEUGEOT 2008: 5,7 l/100 km; CO2-Emission: 129 – 130 g/km; CO2-Klasse: D.1) bestellbar, der mit umfassenden technischen Optimierungen aufwartet.

Im Mittelpunkt steht eine konsequente Weiterentwicklung des bewährten Antriebskonzepts mit Fokus auf Effizienz und Langlebigkeit. Der neue TURBO 100 erfüllt die Abgasnorm Euro 6e-bis und setzt auf das moderne Miller-Cycle-Verbrennungsprinzip. Dieses sorgt durch optimierte Steuerzeiten für eine verbesserte Effizienz und trägt zur Reduzierung von Verbrauch und Emissionen bei. Der neue TURBO 100 ist mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert.

Der neue Motor profitiert von zahlreichen technischen Verbesserungen, die zudem die Robustheit und das Gesamtfahrverhalten der Modelle steigern:

  • Wechsel von Zahnriemen zu einer wartungsarmen Steuerkette
  • Überarbeiteter Zylinderkopf und neue Kolben
  • Optimiertes Ansaugsystem und angepasste Drosselklappe
  • Verbessertes Design der Vakuumpumpe
  • Weiterentwickeltes Thermomanagement
  • Überarbeitetes Tankentlüftungssystem

Der TURBO Benzinmotor ergänzt die vielfältige Auswahl an Antriebsarten bei den PEUGEOT Modellen 208 und 2008, die weiterhin mit Elektro- und HYBRID-Motorisierung erhältlich sind.

  • PEUGEOT 208 TURBO 100 STYLE mit 74 kW (100 PS) (Kraftstoffverbrauch 5,1 l/100 km; CO2-Emission: 116 g/km; CO2-Klasse: D.1): ab 24.480 Euro UVP inkl. MwSt.
  • PEUGEOT E-208 Elektromotor 136 STYLE mit 100 kW (136 PS) (Energieverbrauch 15,4 – 15,5 kWh/100 km; CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.1): ab 36.675 Euro UVP inkl. MwSt.
  • PEUGEOT E-208 Elektromotor 156 STYLE mit 115 kW (156 PS) (Energieverbrauch 14,1 – 14,5 kWh/100 km; CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.1): ab 37.675 Euro UVP inkl. MwSt.
  • PEUGEOT 208 HYBRID 110 e-DSC6 STYLE mit 81 kW (110 PS) (Kraftstoffverbrauch 4,5 – 4,6 l/100 km; CO2-Emission 102 – 105 g/km; CO2-Klasse: C.1): ab 27.365 Euro UVP inkl. MwSt.
  • PEUGEOT 208 HYBRID 145 e-DSC6 ALLURE mit 107 kW (145 PS) (Kraftstoffverbrauch 4,5 – 4,6 l/100 km; CO2-Emission 102 – 105 g/km; CO2-Klasse: C.1): ab 30.665 Euro UVP inkl. MwSt.
  • PEUGEOT 2008 TURBO 100 STYLE mit 74 kW (100 PS) (Kraftstoffverbrauch: 5,7 l/100 km; CO2-Emission: 129 – 130 g/km; CO2-Klasse: D.1): ab 28.890 Euro UVP inkl. MwSt.
  • PEUGEOT E-2008 Elektromotor 156 STYLE mit 115 kW (156 PS) (Energieverbrauch 15,3-15,5 kWh/100 km; CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.1): ab 40.700 Euro UVP inkl. MwSt.
  • PEUGEOT 2008 HYBRID 110 e-DSC6 STYLE mit 81 kW (110 PS) (Kraftstoffverbrauch 4,9 l/100 km; CO2-Emission 111-112 g/km; CO2-Klasse: C.1): ab 32.160 Euro UVP inkl. MwSt.
  • PEUGEOT 2008 HYBRID 145 e-DSC6 STYLE mit 107 kW (145 PS) (Kraftstoffverbrauch 4,9-5,0 l/100 km; CO2-Emission 110-113 g/km; CO2-Klasse: C.1): ab 33.660 Euro UVP inkl. MwSt.

Mit dem Modelljahreswechsel geht zudem eine wichtige Neuerung einher, die die Assistenzsysteme betrifft: Die Fahreraufmerksamkeitswarnung inklusive Driver Monitoring Kamera ist nun in beiden Modellen serienmäßig enthalten. Das System überwacht die Aufmerksamkeit des Fahrenden, wodurch das Sicherheitsniveau im Alltag erhöht wird. Damit erfüllen der PEUGEOT 208 und der PEUGEOT 2008 bereits jetzt die von der Europäischen Union vorgeschriebene General Safety Regulation 2 (GSRV2.2), die für Neuzulassungen ab 1. Juli 2026 verpflichtend ist.

Mit der Bestellöffnung des neuen TURBO 100 Benzinmotors unterstreicht PEUGEOT seinen Anspruch, effiziente und zugleich zukunftssichere Antriebe mit modernster Sicherheitsausstattung zu kombinieren. Die Produktion des neuen Modelljahres startet im März 2026.

Weitere Informationen zu Preisen und Ausstattungen sind ab sofort bei den PEUGEOT Partnern sowie online erhältlich: https://www.peugeot.de/


1 Kombinierte Werte gem. WLTP. Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Der PEUGEOT 9X8 präsentiert sich 2026 in einer markanten neuen Lackierung: eine Hommage an Performance und die GTi-Tradition von PEUGEOT

  • Das Team PEUGEOT TotalEnergies präsentiert seine brandneue Lackierung für den PEUGEOT 9X8 mit den Startnummern #93 und #94, die in der Saison 2026 der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) an den Start gehen werden.
  • Die von PEUGEOT Design in Zusammenarbeit mit PEUGEOT Sport entwickelte neue Lackierung bietet eine auffällige, neue und dynamische Interpretation der „Hypergraphen“, die die Leistungsfähigkeit von PEUGEOT Sport zum Ausdruck bringen und gleichzeitig eine Anspielung auf das ikonische Krallenmotiv der Marke sind.
  • Die Lackierung in Weiß-Rot-Schwarz ist eine Hommage an die legendären PEUGEOT GTi-Modelle der Vergangenheit und feiert zugleich ihre spannende Zukunft: Der neue PEUGEOT E-208 GTi1 wird demnächst seine Markteinführung feiern.
  • Wie der neue PEUGEOT E-208 GTi trägt auch die Lackierung des PEUGEOT 9X8 für 2026 dazu bei, die Tradition des PEUGEOT GTi fortzuschreiben und gleichzeitig Fahrspaß und Modernität zu vermitteln.

Rüsselsheim am Main, den 26.02.2026. PEUGEOT Sport enthüllt am heutigen 26. Februar im Pariser Atelier Vendôme die neue Lackierung des PEUGEOT 9X8 mit den Startnummern #93 und #94. Der PEUGEOT 9X8, der in der Saison 2026 der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) zum Einsatz kommt, wird zum ersten Mal mit seiner neuen Lackierung beim Eröffnungsrennen zu sehen sein: den 1.812 km von Katar am 28. März.

Die Lackierung des PEUGEOT 9X8 für 2026 ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen PEUGEOT Design und PEUGEOT Sport und bietet eine auffällige Neuinterpretation der Hypergraphen, die die Leistungsfähigkeit von PEUGEOT Sport zum Ausdruck bringen sollen. Die Hypergraphen sind eine dynamische, vom Motorsport inspirierte Interpretation des ikonischen Krallenmotivs von PEUGEOT, einem charakteristischen Element, das sich in allen Modellen der Marke wiederfindet.

Die Farbverläufe erinnern an die Geschwindigkeit und die ständige Bewegung des PEUGEOT 9X8. Sie stehen zugleich für den kontinuierlichen Strom von Millionen Datenpunkten. Deren Analyse und Interpretation sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit in einer Meisterschaft, in der die Abstände zwischen den Kontrahenten minimal sind.

Diese Bildsprache findet sich auch im neuesten Pkw-Modell der Reihe wieder, das ebenfalls aus einer Zusammenarbeit zwischen PEUGEOT Design und PEUGEOT Sport hervorgegangen ist: dem neuen PEUGEOT E-208 GTi.

Mit Weiß, Schwarz und Rot übernimmt die 2026er Version des PEUGEOT 9X8 die historischen Farben des PEUGEOT GTi, die erstmals 1984 zum Bestellstart des PEUGEOT 205 GTi angeboten wurden. Das charakteristische Okenite White steht im Mittelpunkt und ist die Einführungsfarbe für den neuen PEUGEOT E-208 GTi.

Im Juni 2025 sorgte PEUGEOT während der 24 Stunden von Le Mans mit der Vorstellung des neuen PEUGEOT E-208 GTi für Aufsehen. Das Modell bietet außergewöhnlichen Fahrspaß und Eleganz sowie dank seiner 206 kW (280 PS) die beste Leistung in seinem Segment.

Ebenfalls bei der 93. Ausgabe von Le Mans zeigte die PEUGEOT Sport Fanzone einen PEUGEOT 9X8, der vom GTi-Design inspiriert ist. Dieses einzigartige Showcar stieß bei den Fans der Löwenmarke auf große Begeisterung.

Heute, kurz vor dem Start seines „GTi-Jahres“, geht PEUGEOT noch einen Schritt weiter und präsentiert eine völlig neue GTi-Tribute-Lackierung für die Rennwagen PEUGEOT 9X8 #93 und #94, die an der Langstrecken-Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen. Wie der PEUGEOT E-208 GTi steht auch die neue Lackierung des PEUGEOT 9X8 für die Verbindung aus legendärer GTi-DNA und moderner Kreativität sowie Technologie.

Das gesamte PEUGEOT TotalEnergies Team übernimmt diese neue Lackierung für die Saison 2026, wobei verschiedene Interpretationen auf die Rennanzüge der Fahrer, die Teamkleidung und vieles mehr übertragen wurden.

Matthias Hossann, Designchef bei PEUGEOT, erklärt die Vision hinter der Lackierung: „Die neue Lackierung des PEUGEOT 9X8 ist in erster Linie ein weiterer Beweis für die außergewöhnliche Qualität der Zusammenarbeit zwischen PEUGEOT Design und PEUGEOT Sport. Die Hypergraphen verkörpern die legendären drei Krallen sowie ihren Ausdruck von Leistung und Modernität, und die Farbgebung greift den legendären PEUGEOT GTi-Spirit auf. Unser Ziel ist es, jeder Runde, die der PEUGEOT 9X8 absolviert, eine Extraportion Emotion und Freude zu verleihen.“

Alain Favey, CEO von PEUGEOT: „Die neue Lackierung des PEUGEOT 9X8 verdeutlicht perfekt das Bestreben der Marke, die Legende des PEUGEOT GTi fortzusetzen: eine elegante Verschmelzung von einzigartigem Erbe und modernster technologischer Exzellenz. Die Lackierung drückt die Synergie zwischen den Leistungen des Teams auf der Rennstrecke und bald auch auf der Straße aus. Das gemeinsame Ziel ist, unseren Kundinnen und Kunden und der Öffentlichkeit das beste Fahrerlebnis à la PEUGEOT zu bieten.“

Emmanuel Esnault, Teamchef von PEUGEOT TotalEnergies, sagte: „Die Enthüllung einer neuen Lackierung ist immer ein wichtiger Moment für die Marke und für das Team PEUGEOT TotalEnergies. Sie symbolisiert den Beginn einer neuen Saison und eine neue Dynamik, die von neuen Ambitionen angetrieben wird, während sie gleichzeitig fest in der Tradition und Identität von PEUGEOT verwurzelt bleibt. Diese Lackierung verkörpert den Spirit des Projekts und die enge Verbindung zwischen dem Wettbewerb und der Marke. Sie ist auch eine wertvolle Gelegenheit, unsere Partner zusammenzubringen, um diesen wichtigen Moment zu teilen, der die Saison 2026 einläutet. Wir freuen uns darauf, die neue Lackierung beim Auftakt der Meisterschaft in Katar zum ersten Mal live auf der Rennstrecke zu erleben.“

Über diesen Link können Interessierte den Reveal verfolgen: https://www.youtube.com/watch?v=nZfH6E5cKYk


1 Zum aktuellen Zeitpunkt ist der PEUGEOT E-208 GTi noch nicht bestellbar. Für dieses Fahrzeug liegen vom Hersteller noch keine verbindlichen Verbrauchs- und Emissionswerte vor.

Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Tonale zu „BEST CARS 2026“ gewählt

  • In der Leserumfrage von „auto motor und sport“ erreicht die Alfa Romeo Giulia den neunten Sieg in ihrer Wettbewerbskategorie[1].
  • Alfa Romeo Tonale gewinnt bei „BEST CARS“ zum dritten Mal in Folge die Importwertung bei den kompakten SUV.
  • Alfa Romeo Stelvio belegt den zweiten Platz und Junior verpasst das Podium nur knapp mit Platz vier.

Doppelsieg für Alfa Romeo bei der Wahl zu den „BEST CARS 2026“: Die Leserinnen und Leser von „auto motor und sport“ kürten die Alfa Romeo Giulia zum neunten Mal zur Siegerin in der Kategorie „Mittelklasse Import“ und den Alfa Romeo Tonale zum Gewinner unter den importierten „Kompakten SUV/Geländewagen“. Der Alfa Romeo Stelvio landete auf dem zweiten Rang seiner Kategorie; Junior verpasste das Podium nur knapp und belegt Platz vier in der Umfrage der rund 95.000 Abstimmenden.

Alfa Romeo steht bei den Leserinnen und Lesern des Fachmagazins „auto motor und sport“ weiterhin hoch im Kurs. Sie wählten zwei Modelle der italienischen Traditionsmarke zu ihren persönlichen „BEST CARS 2026“. Die Alfa Romeo Giulia gewann zum neunten Mal die Importwertung in der Kategorie „Mittelklasse“. 22,7 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen auf die sportliche Limousine. Wie schon in den beiden zurückliegenden Jahren wählte der Leserkreis außerdem den Alfa Romeo Tonale auf den ersten Platz in der Wettbewerbsklasse „Kompakte SUV/Geländewagen Import“.

Neben der Alfa Romeo Giulia und dem Alfa Romeo Tonale belegte auch Alfa Romeo Stelvio bei den importierten „Großen Geländewagen/SUV“ eine Spitzenposition mit dem zweiten Rang bei den „BEST CARS 2026“. Der Alfa Romeo Junior verpasste das Podium in der Kategorie „Kleine SUV Import“ nur knapp und landet auf Rang vier. Damit schnitten alle vier aktuellen Modelle der Marke überdurchschnittlich gut ab.
„Mit typisch italienischem Design und sportlicher DNA begeistert Alfa Romeo die Leserinnen und Leser von ‚auto motor und sport. Ich bedanke mich herzlich dafür, dass sie Modelle unserer Marke erneut zu Siegern im Wettbewerb ‚BEST CARS‘ gewählt haben. Auch solche Erfolge sind für uns Ansporn, den deutschen Autofans besonders genau zuzuhören. Umso mehr freue ich mich, dass wir uns kurz vor Relaunch der Quadrifoglio Modelle befinden und für unsere deutschen Fans ein besonderes Dankeschön in Kürze verkünden können.“

Christine Schulze Tergeist, Managing Director Stellantis Premium Brands Germany
Knapp 95.000 Leserinnen und Leser beteiligten sich am Wettbewerb „BEST CARS“, den „auto motor und sport“ bereits zum 50. Mal durchführte. Sie kürten aus 480 Fahrzeugmodellen ihre Favoriten in 13 Wettbewerbskategorien, darunter jeweils auch die Importmarken in einer eigenen Wertung. Die offizielle Preisverleihung findet im Juni in Stuttgart statt.


[1] Veröffentlichung aller Ergebnisse in „auto motor und sport“ Nr. 6/2026 vom 26. Februar 2026

PEUGEOT Rifter: Ab sofort mit erweiterter Ausstattungs- und Motorenvielfalt

PEUGEOT baut das Angebot für den PEUGEOT Rifter weiter aus und bietet Kundinnen und Kunden noch mehr Auswahlmöglichkeiten. Neben einer erweiterten Motorenpalette profitieren Käuferinnen und Käufer von zusätzlichen Ausstattungsoptionen.

Der PEUGEOT Rifter überzeugt mit einem komfortablen, modularen Innenraum, modernen Technologien und markantem Design. Als vielseitiger Kompaktvan verbindet er Fahrspaß mit hoher Alltagstauglichkeit und bietet vom urbanen Alltag bis zum Familien- oder Freizeitfahrzeug flexible Einsatzmöglichkeiten.

Erweiterte Serienausstattung

Mit dem neuen Modelljahr wird der PEUGEOT Rifter mit zusätzlichen Serienausstattungen ergänzt. So wird auf dem Ausstattungsniveau ALLURE die Fahreraufmerksamkeitswarnung inklusive Driver Monitoring Kamera serienmäßig, die gemäß der neuesten GSRV2.2-Richtlinie ab dem 1. Juli 2026 verpflichtend ist.
Darüber hinaus verfügt der vollelektrische PEUGEOT E-Rifter künftig serienmäßig über einen bidirektionalen 11 kW On-Board-Charger inklusive der Vorbereitung für die Vehicle-to-Load (V2L)-Funktion. Für die Nutzung der V2L-Funktion ist ein separat erhältlicher Adapter erforderlich.

Auch das Optionsangebot wird weiter ausgebaut: Für den PEUGEOT Rifter sind unter anderem als Einzeloption eine Sitzheizung für die Vordersitze, das Infotainmentsystem PEUGEOT i-Connect® Advanced sowie je nach Motorisierung Schaltwippen am Lenkrad erhältlich. Zudem können Kundinnen und Kunden den Innenraum mit drei Einzelsitzen in der zweiten Sitzreihe noch flexibler gestalten.

Effizient unterwegs – mehr Auswahl bei den Motorisierungen

Neue Diesel- und Benzin-Versionen ergänzen das Elektro-Angebot für den beliebten Van und sprechen besonders Kundinnen und Kunden an, die häufig längere Strecken zurücklegen. Alle Verbrennungsmotoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6e-bis. Neben den neuen Verbrenner-Versionen ist der PEUGEOT Rifter weiterhin in der vollelektrischen Variante verfügbar (Energieverbrauch: 18,3-19,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen: 0 g/100 km; CO2-Klasse: A.1). Der Elektromotor mit 100 kW (136 PS) ermöglicht lokal emissionsfreies Fahren und eine Reichweite von bis zu 339 Kilometern1 kombiniert nach WLTP.

Versionen und Preise:

  • Diesel 100 ALLURE (L1/L2) mit 75 kW (102 PS) (Kraftstoffverbrauch: 5,4-5,6 l/100 km; CO2-Emissionen: 142-146 g/100 km; CO2-Klasse: E.1): ab 27.270 Euro inkl. MwSt. UVP erhältlich
  • Diesel 130 ALLURE (L2) mit 96 kW (131 PS) (Kraftstoffverbrauch: 5,7-5,8 l/100 km; CO2-Emissionen: 151-153 g/100 km; CO2-Klasse: E.1): startet bei 29.470 Euro inkl. MwSt. UVP
  • Diesel 130 EAT8 ALLURE (L2), GT (L1/L2) mit 96 kW (131 PS) (Kraftstoffverbrauch: 5,7-5,9 l/100 km; CO2-Emissionen: 151-155 g/100 km; CO2-Klasse: E.1): ab 31.170 Euro inkl. MwSt. UVP
  • Benziner 110 ALLURE (L1) mit 81 kW (110 PS) (Kraftstoffverbrauch: 6,5 l/100 km; CO2-Emissionen: 147 g/100 km; CO2-Klasse: E.1): ab 26.670 Euro inkl. MwSt. UVP
  • Elektromotor 136 ALLURE und GT (L1/L2) mit 100 kW (136 PS): ab 38.220 Euro inkl. MwSt. UVP erhältlich

1 Kombinierte Werte gem. WLTP. Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

DIE GROSSEN UND KLEINEN EMOTIONALEN MOMENTE MIT CITROËN: REICHWEITENSTARKE TEAM D KAMPAGNE UND SONDERMODELLE BRINGEN OLYMPISCHEN SPIRIT AUF DEUTSCHLANDS STRASSEN

  • Citroën Deutschland, der offizielle Team D Top Partner, startet reichweitenstarke 360° Imagekampagne rund um die Winterspiele 2026
  • Neue Team D Sondermodelle für vier Modelle der Marke auf Basis der Top-Version MAX – mit erweiterten Komfort- und Technologiepaketen
  • Eigenständiges Team D Design, Winterausstattung serienmäßig und Preisvorteile von bis zu 450 Euro1
  • Citroën wünscht den Athletinnen und Athleten von Team Deutschland maximale persönliche und sportliche Erfolge in Mailand & Cortina

Citroën Deutschland setzt ein starkes Zeichen für Sport, Gemeinschaft und Mobilität: Als stolzer Partner begleitet die Marke Team Deutschland (Team D) bei den Olympischen Winterspielen 2026 mit einer reichweitenstarken Imagekampagne – und bringt gleichzeitig exklusive Team D Sondermodelle auf den Markt.

Damit verbindet Citroën emotionales Storytelling mit konkreten Produktvorteilen: maximale Sichtbarkeit für die Marke, maximale Ausstattung für die Kundinnen und Kunden.

„Sport verbindet Menschen, schafft Identifikation und steht für Leidenschaft und Fairness. Genau diese Haltung prägt auch Citroën. Mit der Team D Kampagne schaffen wir eine ideale Verbindung aus Imageaufbau und konkreter Verkaufsaktivierung. Die emotionale Kraft des Sports sorgt für Aufmerksamkeit – und unsere speziell ausgestatteten Sondermodelle liefern sofort ein attraktives Angebot im Handel. So machen wir Markenbegeisterung direkt erlebbar“, sagt Thomas Goldboom, Geschäftsführer von Citroën Deutschland. „Diese Partnerschaft stärkt unsere Marke und zeigt klar, wofür Citroën steht: nahbar, optimistisch und mitten im Leben.“
360° Kampagne mit hoher nationaler Sichtbarkeit

Begleitet wird die Partnerschaft von einer umfassenden Kommunikationskampagne. Herzstück ist ein eigens produzierter 30-Sekunden-Spot, der in reichweitenstarken Umfeldern im TV sowie über Online-Video, Streaming-Plattformen, Social Media, in Podcastformaten und auf digitalen Out-of-Home-Flächen ausgespielt wird: Citroën x Team D: Lët´s move the people. Mailand Cortina 2026 | TV Spot

Daneben reagieren dynamische Motive in Echtzeit auf Medaillenerfolge und gratulieren den Athletinnen und Athleten zu ihren Medaillen.
Mehr Ausstattung, mehr Komfort, mehr Charakter: die neuen Team D Sondermodelle

Parallel zur Kampagne führt Citroën die neuen Team D Sondermodelle für C3, C3 Aircross, C4 und C5 Aircross ein. Sie bauen auf der jeweils höchsten Ausstattungslinie MAX auf und erweitern diese um zusätzliche Komfort-, Technologie- und Designmerkmale – bei gleichzeitig spürbarem Preisvorteil.

Optisch setzen die Modelle ein klares Statement: Ein exklusives schwarzes Team D Badge an der B-Säule, ein Heck-Sticker sowie speziell entwickelte Color Clips in Schwarz-Rot-Gold greifen die Farben Deutschlands dezent und hochwertig auf. So entsteht eine eigenständige, sofort erkennbare Sonderedition mit sportlichem Charakter.

Auch funktional profitieren Kundinnen und Kunden von einem deutlichen Mehrwert. Die kompakten Modelle C3 und C3 Aircross erhalten unter anderem ein umfangreiches Winter-Paket mit Sitzheizung vorn, beheizbarem Lenkrad, beheizbarer Frontscheibe und Nebelscheinwerfern. Bei den elektrischen Varianten ergänzt ein leistungsstarker dreiphasiger 11-kW-Onboard-Charger inklusive Mode-3-Ladekabel die Serienausstattung – ein spürbarer Vorteil im Alltag.

Der C4 Team D legt zusätzlich im Technologie-Bereich nach und kombiniert das Winter-Paket mit erweiterten Assistenz- und Komfortfunktionen wie 360-Grad-Kamera, induktivem Smartphone-Laden und modernen Fahrerassistenzsystemen – Features, die sonst den Ausstattungspaketen vorbehalten sind.

Als Highlight der Baureihe fungiert der C5 Aircross Team D. Er richtet sich besonders an komfortorientierte Kundinnen und Kunden und bietet unter anderem elektrisch vielfach verstellbare Sitze für Fahrer und Beifahrer, Massagefunktion, Sitzbelüftung sowie Sitzheizung vorne und hinten. Im ë-C5 Aircross (Energieverbrauch: 17,0-17,2 kWh/100 km, CO2-Emissionen: 0 g/km, CO2-Klasse: A.*) kommt eine Wärmepumpe, im Plug-In-Hybrid (Energieverbrauch (gewichtet**): 14,3-14,4 kWh/100 km plus 2,5 l/100 km; CO2-Emissionen: 55-56 g/km; CO2-Klasse: B; Bei entladener Batterie: Kraftstoffverbrauch 6,1-6,2 l/100 km; CO2-Klasse: E.*) ein leistungsfähiger On-Board-Charger hinzu. Das exklusive Interieur-Ambiente unterstreicht den hochwertigen Charakter des Modells zusätzlich.

Je nach Baureihe ergibt sich so ein Preisvorteil von bis zu 450 Euro gegenüber der UPE des Herstellers für ein gleichwertig ausgestattetes MAX-Modell.

Alle Team D Sondermodelle sind mit den jeweiligen Verbrenner-, Hybrid-, Plug-in-Hybrid- oder vollelektrischen Antrieben erhältlich – ganz im Sinne der Citroën Strategie, elektrifizierte Mobilität für alle zugänglich zu machen.

Attraktive Leasingangebote2 erleichtern zudem den Einstieg, beispielsweise ab 225 Euro monatlich für den C3 Team D (Kraftstoffverbrauch: 5,6 l 100 km; CO2-Emissionen: 126-127 g/km;  CO2-Klasse: D.*) oder ab 319 Euro für den C5 Aircross Team D (Kraftstoffverbrauch: 5,4-5,6 l/100 km; CO2-Emissionen: 121-126 g/km; CO2-Klasse: D.*), jeweils bei einer Haltedauer von 48 Monaten und einer jährlichen Laufleistung von 10.000 km.
Klare Positionierung: Komfort trifft Charakter

Mit den Team D Sondermodellen unterstreicht Citroën seine Kernkompetenzen: hoher Komfort, praktische Ausstattung und eigenständiges Design – kombiniert mit emotionaler Strahlkraft durch die Partnerschaft mit dem deutschen Spitzensport.

Das neue C5 Aircross Team D übernimmt dabei die Rolle des Kampagnen-Hero und steht exemplarisch für das moderne Citroën Verständnis von Wohlbefinden, Raumangebot und elektrifizierter Mobilität.
Citroën drückt Team Deutschland die Daumen

Citroën wünscht allen Athletinnen und Athleten von Team D viel Erfolg, faire Wettkämpfe und unvergessliche Momente in Mailand und Cortina d’Ampezzo: Lët’s move the people!


* Kombinierte Werte gemäß WLTP. Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

** Gewichtete Werte sind Mittelwerte für Kraftstoff- und Stromverbrauch von extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen bei durchschnittlichem Nutzungsprofil und täglichem Laden der Batterie.

1 Preisvorteil gegenüber der UPE des Herstellers für ein gleichwertig ausgestattetes Serienmodell (Betrag modellabhängig).

2 Ein unverbindliches Kilometerleasingangebot für Privatkunden (Bonität vorausgesetzt) der Stellantis Bank SA Niederlassung Deutschland GmbH, Siemensstraße 10, 63263 Neu-Isenburg. Leasingsonderzahlung: 0,- €, Laufzeit: 48 Monate, Laufleistung: 10.000 km/Jahr. Das Autohaus ist für die Stellantis Bank als ungebundener Vermittler tätig. Alle Preise verstehen sich inkl. Umsatzsteuer. Mehr- und Minderkilometer (Freigrenze 2.500 km) sowie eventuell vorhandene Schäden werden nach Vertragsende gesondert abgerechnet. Die Überführungskosten sind in der Leasingrate nicht enthalten und sind gesondert an den anbietenden Händler zu entrichten. Angebot gültig bis zum 31.03.2026.

Der neue Fiat Qubo L: Das perfekte Familienfahrzeug

  • Mit Komfort, großem Platzangebot und hoher Funktionalität spricht der Fiat Qubo L die Outdoor-Enthusiasten ebenso an wie Stadtbewohner.
  • Verfügbar als langer Siebensitzer und kurzer Fünfsitzer sowie in drei Ausstattungsvarianten.
  • Der neue Fiat Qubo L wird mit Dieselmotor angeboten.
  • Der neue Fiat Qubo L ist ab sofort zu Preisen ab 25.490 Euro bestellbar (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers ab Werk).

Mit dem neuen Fiat Qubo L erweitert die italienische Marke ihr Angebot an vielseitigen Familienfahrzeugen. Die als Sieben- und als Fünfsitzer verfügbare Großraumlimousine kombiniert hohe Praktikabilität und vielseitige Flexibilität mit effizienter Leistung. Damit ist der neue Fiat Qubo L die perfekte Antwort auf die Anforderungen moderner Familien, sei es für den Alltag in der Stadt, Hobbys mit hohem Platzbedarf oder spontane Outdoor-Abenteuer. Der neue Fiat Qubo L ist ab sofort bestellbar, die Preisliste startet bei 25.490 Euro (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers ab Werk).

Die fünfsitzige Modellvariante mit kurzem Radstand zeigt mit einer Gesamtlänge von 4,40 Metern großstadttaugliche Kompaktheit. Der Siebensitzer, der mit verlängertem Radstand 4,75 Meter misst, bietet drei individuell verstellbare Sitze in der zweiten Reihe sowie zwei ausklappbare Sitze auf Schienen in der dritten Reihe. Insgesamt ergeben sich so 144 mögliche Sitzkombinationen. Der Fiat Qubo L verfügt darüber hinaus über 27 Staufächer. Beim Siebensitzer beträgt das Kofferraumvolumen mehr als einen Kubikmeter. Durch den umklappbaren Beifahrersitz ergibt sich eine Laderaumlänge von bis zu drei Metern, ideal für den Transport besonders sperriger Gegenstände.

Der neue Fiat Qubo L ist in den drei Ausstattungsvarianten POP, ICON und LA PRIMA erhältlich. Die Palette der Karosseriefarben besteht aus Gelato Weiss, Cinema Schwarz, Passione Rot, Foresta Grün und Riviera Blau.

Der neuen Fiat Qubo L wird aktuell mit einem 1,5-Liter-Turbodiesel in zwei Leistungsstufen mit 74 kW (100 PS) [Kraftstoffverbrauch: 5,3 l/100 km, CO2-Emissionen 140 g/km; CO2-Klasse E*] beziehungsweise 96 kW (130 PS) Leistung angeboten [Kraftstoffverbrauch: 5,5 l/100 km, CO2-Emissionen 145 g/km; CO2-Klasse E*]. Die Reichweite beträgt bis 900 Kilometer.

Der neue Qubo L wird über die Vorderräder angetrieben. Das Traktionskontrollsystem „Extended Grip Control“ verbessert die Fahreigenschaften des Fiat Qubo L auf verschiedenen Untergründen. Je nach Modus passt die Elektronik die Motorleistung und die Kraftübertragung zum Beispiel an eine schneebedeckte Fahrbahn, unbefestigte Wege oder sandiges Gelände an. Die optimierte Traktion sorgt für mehr Fahrstabilität und erhöht so die Sicherheit.

Die große Heckklappe erleichtert das Be- und Entladen von sperrigem Sportgerät oder Campingausrüstung. Praktisch ist auch die zu öffnende Heckscheibe. Sie ermöglicht den Zugang zum Laderaum, ohne die Heckklappe zu betätigen. Das für die Ausstattungsvariante La Prima als Fünfsitzer ist die Option Panorama-Glasdach „Magic Top“ erhältlich, und lässt viel Licht in den Innenraum. Diese und andere clevere Details machen den neuen Fiat Qubo L zum idealen Begleiter bei einem aktiven Lebensstil.


Kombinierte Werte gem. WLTP. Die Angaben zu Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und CO2-Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionenneuer Personenkraftwagen, gemäß amtlichem Messverfahren in der jeweils gültigen Fassung, können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle, die in Deutschland zum Verkauf angeboten werden“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über http://www.dat.de im Internet zum Download bereitsteht.

Kia EV2: Vollelektrischer B-Segment-SUV mit typischen Kia-Qualitäten

  • Neues, in Europa produziertes Einstiegsmodell der Kia-Elektropalette feiert auf Brüsseler Motor Show Premiere
  • Zwei Batterien zur Wahl (42,2 bzw. 61,0 kWh), bis zu 448 Kilometer Reichweite
  • Hightech-Ausstattung mit intelligenten Sicherheitssystemen und Konnektivitätsfunktionen
  • Modernes Infotainmentsystem mit Panoramadisplay, OTA-Updates und Upgrades über den Kia Connect Store verfügbar
  • Außen kompakt, innen geräumig: Variables Interieur inklusive verschiebbarer Rücksitze mit neigungsverstellbaren Lehnen, bis zu 403 Liter Gepäckraumvolumen
  • Durch seine Vielseitigkeit eignet sich der B-SUV auch als Erstwagen und macht damit den Einstieg in die E-Mobilität einfacher denn je

Kia hat auf der Brüsseler Motor Show 2026 (Publikumstage 10. bis 18. Januar) erstmals den EV2 vorgestellt. Der vollelektrische B-Segment-SUV markiert den neuen Einstieg in die schnell wachsende E-Produktpalette der Marke. Er zeigt ein mutiges, markantes Design, verfügt über topaktuelle Technologien und bietet eine hohe, alltagsorientierte Variabilität. Damit zeichnet sich auch das bislang kompakteste Elektroauto der Marke durch die typischen Qualitäten aus, mit denen sich Kia eine Führungsposition in der E-Mobilität gesichert hat. Nach dem Erfolg von preisgekrönten Modellen wie EV6* (Europas „Car of the Year 2022“), EV9* („World Car of the Year 2024“) und EV3* („World Car of the Year 2025“) sowie der jüngst erfolgten Einführung von EV4* und EV5* bringt der EV2 die Elektrofahrzeugkompetenz von Kia in ein besonders zugängliches, kompaktes Segment, das zugleich das zweitgrößte im europäischen Automobilmarkt ist. Der EV2 stärkt die Position von Kia in diesem Markt, in dem die Bedeutung von Elektrofahrzeugen bis zum Ende des Jahrzehnts voraussichtlich stark zunehmen wird. Nach dem Kompaktwagen EV4 ist der EV2 das zweite vollelektrische Modell, das im europäischen Kia-Werk in Zilina, Slowakei, hergestellt wird. Der Produktionsstart ist für Februar geplant (zunächst für Modelle mit Standardbatterie, die Versionen mit großem Akku sowie die Ausführung GT-Line folgen ab Juni). Die Termine der Markteinführung werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

„Der Kia EV2 ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die Elektromobilität einem breiteren Publikum zugänglich zu machen“, sagt Soohang Chang, Präsident und CEO von Kia Europe. „Als unser kompaktestes Elektrofahrzeug verbindet er ein mutiges Design mit hochmodernen Entwicklungen in den Bereichen Laden, Konnektivität und Sicherheit. Die Produktion des EV2 in der Slowakei unterstreicht unser Engagement für Europa und gewährleistet, dass dieses Modell den Anforderungen und Erwartungen von Fahrern auf dem gesamten Kontinent entspricht.“

Auffällige Erscheinung

Der EV2 verkörpert die Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze). Markante Elemente wie die von den größeren Kia-Stromern inspirierten senkrechten Akzente betonen die Haltung und den Charakter eines selbstbewussten SUVs. Das 4,06 Meter lange Modell kombiniert eine kompakte Grundfläche mit kraftvollen Proportionen, die auf urbane Umgebungen zugeschnitten sind.

Geprägt wird der charakteristische Auftritt des EV2 außerdem durch das vertikal ausgerichtete Tagfahrlicht im Kia-typischen, an Sternbild-Darstellungen angelehnten „Star Map“-Design, eine stark ausgeprägte Schulterlinie und robust gestaltete Radläufe. Er rollt je nach Ausführung auf 16 bis 19 Zoll großen Rädern. Das breite Spektrum an Außenfarben beinhaltet Uni-, Metallic-, Perleffekt- und Mattlackierungen.

Die Ausführung GT-Line hebt den Lifestyle-orientierten Charakter des EV2 besonders hervor. Zum betont souveränen und hochwertigen Erscheinungsbild der Topversion tragen unter anderem auffällige SUV-Design-Elemente (Front- und Heckstoßfänger sowie Side-Blades in Wagenfarbe, schwarze dreieckige Akzente in der Front- und Heckschürze) und 19-Zoll-Räder mit markantem geometrischen Felgendesign bei.

Benutzerfreundliches Interieur mit viel Platz

Innen präsentiert sich der EV2 mit einer offen gestalteten Kabine, die von einem „Picknickkorb”-Konzept inspiriert ist. Das Interieur verknüpft Logik und Emotion durch den einen umfassenden Einsatz von verschiedenen Innenraummaterialien und ein intuitives Design. Das Armaturenbrett umgibt Fahrer und Beifahrer, indem es sich seitlich bis in die Türverkleidungen zieht. Dadurch steigert es den Komfort und verstärkt das Gefühl der Geräumigkeit.

Das zentrale Element im klar und übersichtlich gestalteten Cockpit ist das breite Panoramadisplay. Es beinhaltet das digitale Kombiinstrument und den Navigationsbildschirm (je 31,2 cm/12,3 Zoll) und dazwischen einen Touchscreen zur Klimasteuerung (12,3 cm/5,3 Zoll). Die jüngste Generation des Kia-Infotainmentsystems, das „Connected Car Navigation Cockpit“ (ccNC), kommt im Einstiegsmodell der Kia-EV-Palette in einer neuen, kostengünstigeren „Lite“-Version zum Einsatz. Sie hat das gleiche Display-Layout und viele Kernfunktionen des ccNC, allerdings ohne Festplattennavigation. Eine Routen-Navigation ist dennoch möglich, da sich Smartphones über Android Auto™ und Apple CarPlay™ kabellos in das Infotainmentsystem integrieren lassen. Außerdem unterstützt ccNC Lite ebenfalls Over-the-Air-Updates (OTA) und Upgrades über den Kia Connect Store**.

Der EV2 basiert auf der Kia-Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform) und kombiniert kompakte Außenmaße mit einem Raumangebot, das sonst eher in größeren Fahrzeugklassen zu finden ist. Dazu trägt auch der lange Radstand (2.565 mm) bei, der zudem verschiedene Sitzkonfigurationen ermöglicht: Neben einem Interieur mit fünf Sitzen ist eine viersitzige Variante erhältlich, deren Rücksitze sich separat verschieben lassen und zudem über neigungsverstellbare Rückenlehnen verfügen. Dank dieser Flexibilität, die die Alltagstauglichkeit des EV2 maximiert, eignet sich der neue Kia-Stromer gleichermaßen als Zweit- wie als Erstwagen im Haushalt.

Die Beinfreiheit im Fond lässt sich von 885 Millimeter auf bis zu 958 Millimeter erweitern, ein Spitzenwert in diesem Segment. Sowohl der Fünf- als auch der Viersitzer bieten hinten eine Kopffreiheit von bis zu 973 Millimetern. Werden die Rücksitze beim Viersitzer ganz nach hinten geschoben, beträgt die Kopffreiheit 968 Millimeter (bei maximal geneigter Rückenlehne 955 Millimeter). Der Gepäckraum fasst beim Viersitzer bis zu 403 Liter (wenn sich die Rücksitze in der vordersten Position befinden), beim Fünfsitzer 362 Liter. Weiteren Stauraum bietet ein 15-Liter-Frunk unter der Haube, was im Wettbewerbsumfeld derzeit einzigartig ist.

„Jedes Element des EV2 wurde im Hinblick auf den europäischen Lebensstil entwickelt“, sagt Sjoerd Knipping, COO von Kia Europe. „Seine kompakten Außenmaße, sein großzügiger Innenraum und seine fortschrittlichen Technologien machen es leicht, ihn in das Alltagsleben zu integrieren. Als ein EV-Einstiegsmodell, das Ausstattungselemente aus höheren Fahrzeugsegmenten bietet, steigert der EV2 den Anreiz, elektrisch zu fahren.“

Große Reichweite, schnelles Laden, agiles Fahrverhalten

Beim Antrieb stehen zwei Batterievarianten zur Wahl. Mit dem Standardakku (42,2 kWh) hat der EV2 eine Reichweite von bis zu 317 Kilometern, die Langstreckenversion mit 61,0-kWh-Batterie kann bis zu 448 Kilometer mit einer Akkuladung zurücklegen. Beide Varianten des EV2, bei dem die 400-Volt-Version der Plattform E-GMP zum Einsatz kommt, lassen sich an entsprechend leistungsfähigen Gleichstromstationen in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen (42,2-kWh-Akku in 29 Minuten).

Beim Laden mit Wechselstrom (AC) unterstützt der B-SUV als erstes Kia-Modell schon ab der Markteinführung neben dem 11-kW- auch das schnellere 22-kW-Laden (optional erhältlich). Damit trägt der neue Stromer der Vorherrschaft der AC-Ladeinfrastruktur in Europa Rechnung und bietet mehr Flexibilität beim Laden an privaten und öffentlichen Stationen.

Für bequemes Laden unterwegs sorgen der Ladeservice Kia Charge, der über einen einzigen Account Zugang zu über einer Million Ladepunkten in 27 europäischen Ländern bietet (darunter mehr als 190.000 in Deutschland), die Plug-and-Charge-Funktion zur automatischen Erkennung des Fahrzeugs an öffentlichen Ladestationen und der Kia-EV-Routenplaner, der die Ladeplanung eigenständig erledigen kann. Die V2L-Funktion (Vehicle-to-Load) ermöglicht den Anschluss von 230-Volt-Geräten, die V2X-Hardware-Vorbereitung (V2H/V2G) die Einbindung der Fahrzeugbatterie ins private oder öffentliche Stromnetz, sofern die technische Infrastruktur dies ermöglicht.

Einstiegsmodell mit höherklassigen Technologien

Der EV2 bietet ein breites Spektrum an Fahrerassistenzsystemen und Konnektivitätsfunktionen, die üblicherweise eher in höheren Fahrzeugsegmenten zu finden sind.

Zu den je nach Ausführung serienmäßigen oder optional verfügbaren Assistenten gehören zum Beispiel Autobahnassistent 2.0, Frontkollisionswarner 2.0, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage 2.0, aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, Rundumsichtkamera und die jüngsten Parkassistenztechnologien. Mit dem fernbedienbaren System „Remote Smart Parking Assist Entry“ lässt sich das Fahrzeug von außen per Smart Key manövrieren – eine in diesem Segment einzigartige Funktion.

Der digitale Komfort wird durch die vollständige Integration der Kia App, den digitalen Autoschlüssel (Digital Key), der mit NFC-, Bluetooth- und Ultrabreitband-Technologie arbeitet, sowie die Over-the-Air-Updates (OTA) und Features on Demand (FOD) weiter gesteigert. Für ein Premium-Klangerlebnis sorgt ein optionales Soundsystem von Harman/Kardon® mit acht Lautsprechern.

Verantwortung auf ganzer Linie

Kia beschränkt seine Nachhaltigkeitsbestrebungen nicht nur auf den Antrieb, sondern setzt zudem sowohl im Innen- als auch im Außenbereich ressourcenschonende Materiallösungen ein. Aufgrund der Produktion im europäischen Kia-Werk in der Slowakei profitiert der EV2 in seiner Ökobilanz auch von kurzen Transportwegen. Außerdem unterstützt er europäische Arbeitsplätze entlang der Wertschöpfungskette und macht deutlich, dass Kia in marktorientierte, verantwortungsbewusste Mobilitätslösungen investiert.


* Kia EV3 mit 58,3-kWh-Batterie (MJ 2026, Strom/Reduktionsgetriebe); 150 kW (204 PS):  folgende Werte jeweils für 19-/17-Zoll-Räder: Stromverbrauch kombiniert 15,8/14,9 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0/0 g/km; CO2-Klasse A/A.
Reichweite gewichtet (max., 19-/17-Zoll-Räder): 414/436 km.
Kia EV3 mit 81,4-kWh-Batterie (MJ 2026, Strom/Reduktionsgetriebe); 150 kW (204 PS):  folgende Werte jeweils für 19-/17-Zoll-Räder: Stromverbrauch kombiniert 16,2/14,9 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0/0 g/km; CO2-Klasse A/A.
Reichweite gewichtet (max., 19-/17-Zoll-Räder): 563/605 km.
Kia EV4 mit 58,3-kWh-Batterie (Strom/Reduktionsgetriebe); 150 kW (204 PS): folgende Werte jeweils für 19-/17-Zoll-Räder: Stromverbrauch kombiniert 15,3/14,7 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0/0 g/km; CO2-Klasse A/A.
Reichweite gewichtet (max., 19-/17-Zoll-Räder): 425/440 km.
Kia EV4 mit 81,4-kWh-Batterie (Strom/Reduktionsgetriebe); 150 kW (204 PS): folgende Werte jeweils für 19-/17-Zoll-Räder: Stromverbrauch kombiniert 15,5/14,6 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0/0 g/km; CO2-Klasse A/A.
Reichweite gewichtet (max., 19-/17-Zoll-Räder): 594/625 km.
Kia EV4 GT-Line, 81,4-kWh-Batterie (Strom/Reduktionsgetriebe); 150 kW (204 PS): Stromverbrauch kombiniert 15,8 kWh/100 km; CO2-Emission komb. 0 g/km; CO2-Klasse A.
Reichweite gewichtet (max.): 584 km.
Kia EV5, 81,4-kWh-Batterie, Stand 01/2026 (Strom/Reduktionsgetriebe); 160 kW (218 PS): folgende Werte jeweils für 19-/18-Zoll-Räder: Stromverbrauch kombiniert 17,1/16,9 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0/0 g/km; CO2-Klasse A/A.
Reichweite gewichtet (max., 19-/18-Zoll-Räder): 520/530 km.
Kia EV5 GT-Line, 81,4-kWh-Batterie, Stand 01/2026 (Strom/Reduktionsgetriebe); 160 kW (218 PS):  Stromverbrauch kombiniert 17,8 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; CO2-Klasse A.
Reichweite gewichtet (max.): 505 km.
Kia EV6 RWD mit 63-kWh-Batterie (MJ 2026, Strom/Reduktionsgetriebe); 125 kW (170 PS): Stromverbrauch komb. 16,4 kWh/100 km; CO2-Emission komb. 0 g/km; CO2-Klasse A.
Reichweite gewichtet (max.): 428 km.
Kia EV6 RWD mit 84-kWh-Batterie (MJ 2026, Strom/Reduktionsgetriebe); 168 kW (229 PS); folgende Werte jeweils für 20-/19-Zoll-Räder: Stromverbrauch kombiniert 16,9/15,9 kWh/100 km; CO2-Emission komb. 0 g/km; CO2-Klasse A/A.
Reichweite gewichtet (max., 20-/19-Zoll-Räder): 560/582 km.
Kia EV6 AWD mit 84-kWh-Batterie (MJ 2026, Strom/Reduktionsgetriebe); 239 kW (325 PS); folgende Werte jeweils für 20-/19-Zoll-Räder: Stromverbrauch kombiniert 17,7/17,0 kWh/100 km; CO2-Emission komb. 0 g/km; CO2-Klasse A/A.
Reichweite gewichtet (max., 20-/19-Zoll-Räder): 522/546 km.
Kia EV9 RWD mit 76,1-kWh-Batterie (MJ 2026, Strom/Reduktionsgetriebe; 160 kW (218 PS): Stromverbrauch kombiniert 19,5 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km; CO2-Klasse A.
Reichweite gewichtet (max.): 443 km.
Kia EV9 RWD mit 99,8-kWh-Batterie (MJ 2026, Strom/Reduktionsgetriebe; 150 kW (204 PS): Stromverbrauch kombiniert 20,4/20,2 kWh/100 km (20-/19-Zoll-Räder); CO2-Emission kombiniert 0 g/km; CO2-Klasse A.
Reichweite gewichtet (max., 20-/19-Zoll-Räder): 556/563 km.
Kia EV9 AWD mit 99,8-kWh-Batterie (MJ 2026, Strom/Reduktionsgetriebe; 283 kW (385 PS): Stromverbrauch kombiniert 22,8/22,3/21,7 kWh/100 km (21-/19-/20-Zoll-Räder); CO2-Emission kombiniert 0 g/km; CO2-Klasse A.
Reichweite gewichtet (max., 21-/19-/20-Zoll-Räder): 505/512/521 km. 

** Das ccNC Lite unterstützt keine Over-the-Air-Aktualisierungen (OTA) des Navigationskartenmaterials, keinen KI-Assistenten und kein In-Car-Payment. Außerdem werden die für das ccNC Lite erhältlichen Kia-Upgrades zunächst auf Musikstreaming-Angebote beschränkt sein. Die Verfügbarkeit von Display-Themen wird derzeit noch geprüft.

WELTPREMIERE AUF DER BRÜSSEL MOTOR SHOW: DS AUTOMOBILES ZEIGT DESIGNSTUDIE „TAYLOR MADE N°4 CONCEPT“

  • Idee von Rennfahrer Taylor Barnard: Die Studie „Taylor Made N°4 Concept“ ist eine Hommage an das Engagement von DS Automobiles in der ABB FIA Formel E-Weltmeisterschaft.
  • Realisiert vom DS Design Studio: Das Konzeptfahrzeug basiert auf dem neuen DS N°4, dessen Proportionen sich perfekt für diese einzigartige Stilübung eignen.
  • Enthüllt auf der Brüssel Motor Show: Der „Taylor Made N°4 Concept“ wird Seite an Seite mit dem Formel E-Rennwagen DS E-Tense FE25 ausgestellt.
  • Flankiert von Limited-Edition-Modellen: DS Automobiles zeigt auf der Messe in der belgischen Hauptstadt auch die DS Performance Line Sondermodelle von DS 3 und DS N°4.

DS Automobiles hat auf der Brüssel Motor Show eine spektakuläre Designstudie enthüllt: Der „Taylor Made N°4 Concept” entstand nach Ideen von Rennfahrer Taylor Barnard, der im Team DS PENSKE die ABB FIA Formel E-Weltmeisterschaft bestreitet. Das auf einem DS N°4 basierende Konzept überträgt zahlreiche stilistische Details des elektrischen Rennwagens DS E-Tense FE25 auf ein Straßenfahrzeug. Der „Taylor Made N°4 Concept” ist zusammen mit der kompletten Modellpalette von DS Automobiles noch bis 18. Januar 2026 auf der Messe in der belgischen Hauptstadt zu sehen (Halle 5).

Xavier Peugeot, CEO DS Automobiles, präsentierte den „Taylor Made N°4 Concept” im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Brüssel Motor Show. Das Konzeptfahrzeug flankiert den Markstart der Sondermodelle aus der DS Performance Line, die Designelemente des Formel E-Rennwagens von DS Automobiles auf der Serienfahrzeuge der Pariser Premiummarke überträgt.

Der „Taylor Made N°4 Concept” orientiert sich am Rennsport, ohne dabei die DNA des DS N°4 aus den Augen zu verlieren. Ein Beispiel ist die vom Serienmodell abgeleitete Lichtsignatur mit den Scheinwerfern im Pixel-Design. Der markante, überdimensionale Schriftzug N°4 am Kühlergrill verstärkt den futuristischen Hightech-Look des Konzeptfahrzeugs noch weiter. Damit betonen die Designer die Verwandtschaft zum DS N°4, einer strategisch wichtigen Baureihe im Angebot von DS Automobiles, und zu den Sondermodellen der DS Performance Line.

Die englische Bezeichnung „Taylor Made N°4 Concept” ist ein Wortspiel. Zum einen bedeutet taylor made in der Übersetzung so viel wie maßgeschneidert. Zum anderen entstand das Konzeptfahrzeug nach Ideen des Rennfahrers Taylor Barnard. Der 21 Jahre alte Brite fährt einen der beiden DS E-Tense FE25 in der FIA ABB Formel E-Weltmeisterschaft. Er wünschte sich ein Fahrzeug, das seine Persönlichkeit widerspiegelt. Der „Taylor Made N°4 Concept” wurde in Handarbeit hergestellt und verkörpert einen selbstbewussten und unverwechselbaren Hightech-Stil. Das schlanke, aerodynamisch optimierte Design drückt Leistung und Leichtigkeit aus, die direkt vom Rennsport inspiriert sind. Die deutlich tiefergelegte Karosserie und die stark verbreiterte Spur sind von Videospielen inspiriert.

Ich hatte diesen Traum, DS Automobiles hat ihn wahrgemacht. Der DS N°4 ist mein Lieblingsmodell der Marke. Daher war ich begeistert und fühlte mich geehrt, als mir die Designabteilung dieses Projekt vorstellte. Es war eine aufregende Erfahrung, einen Sportwagen zu entwerfen, den ich jeden Tag fahren könnte. Diese einzigartige Designstudie ist das Ergebnis einer besonderen Zusammenarbeit und zeugt vom bemerkenswerten Talent der Menschen bei DS Automobiles, die uns mit ihren Designs immer wieder zum Träumen bringen“, kommentierte Taylor Barnard.

Der Formel E-Rennfahrer übermittelte den Designerinnen und Designern von DS Automobiles seine Vorlieben bei Farben, Materialien und Oberflächen. Inspiriert vom Motorsport und Computerspielen, bevorzugt Barnard den Kontrast zwischen dunklen und monochromen Farbtönen, die durch dezente Farbakzente unterstrichen werden. Dieser Ansatz führte zum Einsatz innovativer Texturen, die beim „Taylor Made N°4 Concept” mit Grautönen spielen und durch violette Akzente ergänzt werden.

Die Karosserie der Designstudie weist vier Varianten von Titan auf, einem extrem leichten und im Motorsport weit verbreiteten Metall:

  • Pure Titanium: Eine rohe Variante, mit der die Reinheit des Metalls und die scharfen Karosseriekanten betont wird.
  • Liquid Titanium: Eine lackierte Oberfläche mit intensiven Reflexionen, die das stromlinienförmige  Design hervorhebt.
  • Craft Titanium: Ein metallähnliches Textil, das vom Rennsport inspiriert ist. Dieses innovative Material ersetzt die bei Rennwagen sonst gebräuchliche Kohlefaser-Oberfläche bei Aerodynamik-Elementen. Bei der Studie kommt Craft Titanium im unteren Bereich der Karosserie, an der Frontschürze und an Lufteinlässen zum Einsatz. Craft Titanium wird von den Polsterern von DS Automobiles per Hand verarbeitet, was das unvergleichliche Know-how der Spezialisten auf diesem Gebiet unterstreicht.
  • Black Titanium: Ein tiefes und intensives Schwarz auf Dach und Spoilern betont den Charakter und die Radikalität in der Linienführung.

Weil Exzellenz vor allem im Detail liegt, haben die Experten des DS Design Studios das Konzeptfahrzeug mit Akzenten in „Light Gold“ verfeinert, der charakteristischen Farbe der Rennsportabteilung DS Performance. Diese Farbe findet sich auf den Außenspiegelgehäusen, den Radkappen, dem geprägten Emblem auf der Motorhaube sowie dem Signaturlogo auf der Heckklappe. Akzente in Lila – Taylor Barnards Lieblingsfarbe – heben die Türgriffe und die seitlichen Schriftzüge „Taylor Made N°4“ hervor. Dezent ist Barnards Glückszahl und Startnummer 77 auf dem Emblem auf der Motorhaube, den Türgriffen sowie auf der in den Diffusor integrierten Beleuchtung vertreten.

Von der Rennstrecke auf die Straße

Der „Taylor Made N°4 Concept“ wird in Brüssel von Taylor Barnards Rennwagen aus der Formel E-WM begleitet. DS Automobiles engagiert sich seit zehn Jahren in der elektrischen Rennserie und konnte bis heute jeweils zwei Titel für Konstrukteure und Fahrer gewinnen.

Auch die Limited-Edition-Modelle der DS Performance Line schaffen die Verbindung zum Rennsport, ohne dabei ganz so extrem zu sein wie die Designstudie. Die Sondermodelle sind für die Baureihen DS 3, DS N°4 und DS 7 erhältlich*.

Besonderes Augenmerk gilt dem DS N°4 DS Performance Line, der in Brüssel erstmals öffentlich gezeigt wird. Auch das Sondermodell zeigt die charakteristische Frontpartie, die vom Konzeptfahrzeug DS E-Tense Performance inspiriert ist. In der Limited Edition kommt der Charakter des DS N°4 durch exklusive Details noch besser zum Ausdruck. Hierzu zählen das Emblem DS Performance Line auf der Motorhaube, die satinierten goldenen Spiegelkappen sowie die spezifische C-Säulenverkleidung, die ein Designdetail des Formel E-Rennwagens von DS Automobiles aufgreift.

Das Konzeptfahrzeug im Video-Game

In Zusammenarbeit mit Voldex bietet DS Automobiles auf der Messe in Brüssel ein immersives Fahrerlebnis des „Taylor Made N°4 Concept” an: Das Konzeptfahrzeug wird Teil von „Driving Empire“, einem Rennvideospiel auf der Roblox-Plattform. Im Laufe des Jahres 2026 wird der virtuelle „Taylor Made N°4 Concept” den Gamern die Möglichkeit geben, das einzigartige Design und die Fahrleistungen in einem immersiven Umfeld zu erleben. Es ist vorgesehen, dass Personalisierungsoptionen online zusätzlich erworben werden können.

Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa*: Motorsport-Technologie trifft auf Details einer Rennyacht

  • Weltpremiere auf der Brüssel Motor Show: Alfa Romeo präsentiert die Giulia Quadrifoglio Luna Rossa auf der Messe in Belgien.
  • Weltweit auf nur zehn Exemplare limitiert: Entstanden durch das Projekt Bottegafuoriserie ist diese Giulia Quadrifoglio die extremste aller Zeiten.
  • Zwei italienische Sportikonen kombinieren ihre Expertise: Alfa Romeo und das America’s Cup-Team Luna Rossa kooperieren bei High-Performance-Limousine.
  • Knowhow aus dem Rennsport: Aerodynamik-Komponenten aus Kohlefaser erhöhen den Abtrieb gegenüber dem Serienmodell um das Fünffache.
  • Maritime Inspiration: Die Armaturentafel der High-Performance-Limousine basiert auf dem Segelstoff der „Luna Rossa“, die Sitze erinnern an ihre Rettungswesten.

 

Vor wenigen Wochen haben Alfa Romeo und Maserati das Projekt Bottegafuoriserie gestartet. Die gemeinsame Initiative vereint die Kernkompetenzen beider Marken in den Bereichen Design, Entwicklung und Fertigung. Die Aufgaben des hochspezialisierten Teams der Bottegafuoriserie umfassen die Entwicklung exklusiver Kleinserien und Individualisierungsprogramme, die Restaurierung klassischer Fahrzeuge sowie Aktivitäten im Motorsport.

Auf der Brüssel Motor Show (9. bis 16. Januar 2026) präsentiert sich nun das Projekt zum ersten Mal dem Publikum. Besucherinnen und Besucher der Automobilmesse in der belgischen Hauptstadt können die Weltpremiere der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa* erleben. Die auf weltweit nur zehn Exemplare limitierte High-Performance-Limousine ist das Ergebnis der Partnerschaft mit dem italienischen America’s Cup-Team Luna Rossa, das 2027 im Mittelmeer vor Neapel um die berühmteste Trophäe im Segelsport kämpfen will. Zu den Highlights der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa zählen ein mit Motorsport-Knowhow entwickeltes Aerodynamik-Kit sowie von der Rennyacht inspirierte Details im Innenraum.

Das Sondermodell wird von den Experten des Projektes Bottegafuoriserie in Handarbeit auf Basis einer serienmäßigen Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio* gefertigt, die im Werk Cassino südlich von Rom vom Band rollt. Die spezifischen Komponenten der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa werden durchweg von italienischen Zulieferern produziert, die auf höchste Qualität und innovative Verarbeitung spezialisiert sind. Mit dieser extremsten Variante der Alfa Romeo Giulia ist ein echtes Meisterwerk „Made in Italy“ entstanden, das an der Spitze der Sonderserien der Marke steht.

Alle zehn Fahrzeuge sind bereits verkauft.

Extreme Aerodynamik

Technologisches Highlight der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa ist ein neu entwickeltes Aerodynamikpaket. Zahlreiche Karosserie-Komponenten aus Kohlefaser erzeugen mehr Abtrieb, ohne die Höchstgeschwindigkeit zu beeinträchtigen. Die Anbauteile leiten die Luft noch präziser um das Fahrzeug herum und reduzieren Turbulenzen. Andererseits wird die Luftströmung genutzt, um Richtungsstabilität und Effizienz zu erhöhen. Seitliche Leitprofile rechts und links an der Frontschürze erhöhen den Anpressdruck auf der Vorderachse. Allein 40 Prozent des Abtriebs entstehen hier. Zwei zusätzliche Elemente am Unterboden beschleunigen die Luft unter dem Fahrzeug, Seitenschweller aus Kohlefaser dichten diesen Bereich nach außen ab. Durch dieses im Rennsport Ground Effect genannte Phänomen wird das Fahrzeug förmlich auf die Straße gesaugt.

Am Heck verbessert ein aufwändig gestalteter Flügel die Luftführung. Sein Profil mit zwei getrennten Elementen ist von den Tragflächen der „Luna Rossa“ inspiriert. Bei der Rennyacht hat diese spezielle Form der Tragflächen (Foils) die Aufgabe, den Rumpf aus dem Wasser zu heben und so den hydrodynamischen Widerstand zu reduzieren. Um den entgegengesetzten Effekt zu erreichen, sind diese Profile bei der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa um 180 Grad gedreht: So erzeugen sie aerodynamischen Abtrieb, der das Fahrzeugheck auf den Asphalt drückt.

Das spezifische Design des Doppel-Heckflügels vereint formale Eleganz mit effizienter Technik, womit die Luftströmungen in diesem Bereich optimal genutzt werden. Das Ergebnis ist beeindruckend: Die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa erreicht 300 km/h. Bei Höchsttempo erzeugen die Aerodynamik-Komponenten insgesamt rund 140 Kilogramm Abtrieb – etwa fünfmal so viel wie beim Quadrifoglio-Serienmodell.

Die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa verkörpert die perfekte Synthese aus Aerodynamik, Technologie und italienischem Stil. Als Antrieb dient der bewährte V6-Twin-Turbo-Benziner, der aus einem Hubraum von 2,9 Litern eine Leistung von 382 kW (520 PS) produziert. Ein mechanisches Sperrdifferenzial in der Hinterachse optimiert die Drehmomentübertragung und erhöht die Fahrstabilität, die Agilität sowie die erreichbare Kurvengeschwindigkeit.

Der Stil der „Luna Rossa“: Exklusive Materialien und rotes Alfa Romeo Logo

Die Karosseriefarbe der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa ist vom Design der namensgebenden Rennyacht inspiriert, die am zurückliegenden America’s Cup 2024 in Barcelona teilgenommen hat. Der von Hand aufgetragene Lack imitiert den Metalleffekt von Stahl. Der Karosseriekörper ist in edlem Grau gehalten. Bei einigen Fahrzeugen sind Motorhaube, Dach und Heckklappe in Schwarz ausgeführt. Rote Seitenstreifen und der Schriftzug „Luna Rossa” sorgen für Kontraste. Die Markenlogos von Alfa Romeo an Fahrzeugfront und Heck wurden speziell für das Sondermodell modifiziert und weisen erstmals einen roten Hintergrund auf. Die 19-Zoll-Leichtmetallräder sind ebenfalls rot lackiert. Das Dach, das Markenemblem an der Fahrzeugfront und die Spiegelkappen sind aus sichtbarer Kohlefaser gefertigt.

Die stilistischen Anleihen an der „Luna Rossa“ setzen sich im Innenraum fort. Zu den exklusiven Details gehören unter anderem die spezifischen Bezüge der Sportsitze von Sparco. Ihr Design erinnert bei Materialien und Grafiken an die Rettungswesten der Besatzung der Rennyacht. In die Verkleidung der Armaturentafel ist zudem eine hauchdünne Folie integriert, die einer Schicht aus dem Segel der „Luna Rossa“ entspricht. Das Team hat dieses Material speziell für diesen Zweck zur Verfügung gestellt, um ein Stück Authentizität der Rennyacht ins Cockpit der High-Performance-Limousine zu transferieren. Darüber hinaus sind zahlreiche Komponenten der Innenraumverkleidung aus Kohlefaser hergestellt. Optische Highlights sind Luna Rossa-Logos auf dem Mitteltunnel und den Sitzschalen.

Alfa Romeo und das Projekt Bottegafuoriserie auf der Brüssel Motor Show

Die Weltpremiere der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa ist nur ein Highlight der Brüssel Motor Show. Die italienische Traditionsmarke präsentiert auf der Messe (Halle 5) außerdem zwei weitere auf jeweils 63 Exemplare limitierte und bereits ausverkaufte Sondermodelle: Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Collezione* und Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio Collezione* ehren das vierblättrige Kleeblatt als traditionellen Glücksbringer von Alfa Romeo im Motorsport. Besucherinnen und Besucher der Brüssel Motor Show können sich außerdem ausführlich über den neuen Alfa Romeo Tonale und das besonders attraktive Sondermodell Alfa Romeo Junior Sport Speciale informieren.

Das Projekt Bottegafuoriserie ist auf der Messe in Brüssel mit einer eigenen Präsentation vertreten (Halle 5). Gezeigt werden die vier Tätigkeitsbereiche dieser einzigartigen Kooperation von Alfa Romeo und Maserati. Abgerundet wird die Ausstellung durch Fahrsimulatoren, die den sportlichen Charakter der Alfa Romeo Giulia erlebbar machen, sowie einer Präsentation der Marke Alcantara®. Der italienische Hersteller von ebenso sportlichen wie eleganten Sitzbezügen ist ein historischer Partner von Alfa Romeo.

Alfa Romeo und Luna Rossa beim 38. America’s Cup

Alfa Romeo und Luna Rossa sind die beiden Protagonisten eines neuen Kapitels im internationalen Segelsport: Beide Marken gehen gemeinsam beim 38. America’s Cup an den Start. Der prestigeträchtigste Segelwettbewerb der Welt wird 2027 zum ersten Mal in Italien ausgetragen. Die Regatten finden auf dem Mittelmeer vor Neapel statt. Einen ersten Eindruck von der einzigartigen Partnerschaft zwischen zwei Ikonen des „Made in Italy“ vermittelt ein emotionales Video (Link).

Gewissermaßen zum Aufwärmen bestritten Crewmitglieder der „Luna Rossa“ im Mai vergangenen Jahres die Oldtimerrallye Mille Miglia auf Einladung von Alfa Romeo. Die Segler nahmen die legendäre Strecke von Brescia nach Rom und zurück mit einem Alfa Romeo 1900 Super Sprint aus dem Jahr 1956 in Angriff. Das elegante Coupé ist normalerweise im Werksmuseum der Marke in Arese ausgestellt.


* Die Modelle sind in Deutschland nicht bestellbar. Verbrauchsangaben liegen seitens des Herstellers nicht vor.