Kultiger Suzuki Swift weiter verfeinert

  • Sportliche Frontpartie mit neuem Kühlergrill
  • Überarbeiteter 1,2-Liter Benziner mit optimiertem Mild-Hybrid System
  • Toter Winkel-Warnsystem und Spurhaltewarnsystem mit Lenkeingriff verfügbar

Mit frischem Außendesign, effizientem Antrieb und erweiterter Sicherheitsausstattung rollt der Suzuki Swift jetzt in den Handel. Nach der Überarbeitung präsentiert er sich optisch noch stylischer und technisch ausgereifter. Der Fünftürer wird in den Ausstattungslinien „Club“, „Comfort“ und „Comfort+“ angeboten, die Preise beginnen bei 16.230 Euro.

Bei Kunden, die ein sportlich-agiles Fahrzeug mit attraktivem Design und hohem Fahrspaß-Charakter suchen, ist der Suzuki Swift schon lange beliebt. Von der aktuellen Modellgeneration, die 2017 eingeführt wurde, hat Suzuki bis Ende 2019 mehr als 745.000 Einheiten in über 119 Ländern verkauft.

Dezent geliftetes Design

Das markante Gesicht, die kraftvolle Schulterpartie, das scheinbar schwebende Dach und die vertikalen LED-Leuchten verleihen dem Suzuki Swift Stil und Sportlichkeit. Aufgewertet wird das einzigartige Styling im Zuge der Überarbeitung unter anderem durch den neugestalteten dreidimensionalen Kühlergrill mit horizontaler Chromleiste sowie neue 16“ Leichtmetallräder.

Das sportlich eingerichtete Interieur des Swift prägen Merkmale wie die zylinderförmigen Instrumente, die zum Fahrer geneigte Instrumententafel im Cockpit-Stil und das unten abgeflachte, handliche Lenkrad. Neue silberfarbene Innenraumdekorelemente in der Ausstattungslinie Comfort+ tragen zum hochwertigen und modernen Ambiente bei.

Serienmäßig mit Mild-Hybrid System

Für den Antrieb des Swift sorgt ein überarbeiteter 1,2-Liter DUALJET Benzinmotor mit 61 kW (83 PS) Leistung, der ein lebhaftes Ansprechverhalten mit hoher Effizienz verbindet. Dafür sorgen die elektrisch gesteuerte variable Nockenwellenverstellung und eine leistungsabhängige variable Ölpumpe.

In allen Varianten serienmäßig an Bord ist das Mild-Hybrid System. Es umfasst einen integrierten Startergenerator (ISG), der als Generator und Elektromotor fungiert, sowie eine Lithium-Ionen-Batterie, deren Kapazität von 3 auf 10 Ah erweitert wurde und damit die Antriebseffizienz weiter erhöht. Das System unterstützt den Verbrennungsmotor beim Anfahren und Beschleunigen und nutzt dafür die beim Bremsen zurückgewonnene elektrische Energie. Bei stehendem Fahrzeug schaltet das System den Motor automatisch ab.

Als Alternative zum serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe bietet Suzuki ein stufenloses CVT-Getriebe an. Mit manuellem Schaltgetriebe lässt sich der Swift zudem weiterhin mit dem Allradantrieb ALLGRIP mit Visko-Kupplung kombinieren.

Neue Sicherheitstechnologien

Die Sicherheitsausstattung des Swift wird ebenfalls erweitert. Zusätzlich zu den Systemen des aktuellen Modells – darunter die Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung und ein Fernlichtassistent – halten neue Assistenzfunktionen ab der Ausstattungslinie Comfort Einzug.

Ein Toter Winkel-Warnsystem erkennt mit Hilfe von seitlich montierten Radarsensoren Fahrzeuge, die sich von hinten nähern oder im toten Winkel der Rückspiegel befinden. Eine LED-Leuchte im entsprechenden Außenspiegel macht den Fahrer auf die Gefahr aufmerksam. Auf diese Weise können Kollisionen beim Spurwechsel verhindert werden.

Eine Verkehrszeichenerkennung erfasst Geschwindigkeitsbegrenzungen und andere Verkehrsschilder und zeigt sie im Kombiinstrument an.

Das Spurhaltewarnsystem mit Lenkeingriff erkennt die Fahrbahnmarkierungen und unterstützt den Fahrer im Bereich zwischen 60 und 160 km/h dabei, das Fahrzeug bei einem drohenden Verlassen der Fahrspur zurück in die Mitte der Spur zu steuern.

Kraftstoffverbrauch Suzuki Swift 1.2 DUALJET: innerorts 4,3 l/100 km, außerorts 3,7 l/100 km, kombinierter Testzyklus 3,9 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 88 g/km (VO EG 715/2007)

Kraftstoffverbrauch Suzuki Ignis 1.2 DUALJET CVT: innerorts 4,6 l/100 km, außerorts 3,9 l/100 km, kombinierter Testzyklus 4,1 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 94 g/km (VO EG 715/2007)

Kraftstoffverbrauch Suzuki Swift 1.2 DUALJET ALLGRIP: innerorts 4,6 l/100 km, außerorts 4,0 l/100 km, kombinierter Testzyklus 4,2 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 95 g/km (VO EG 715/2007)

ERNEUTER DOPPELSIEG: ZOE UND SCÉNIC SIND „FIRMENAUTO DES JAHRES 2020”

ZWEITER RENAULT ERFOLG IN SERIE

Die elektrische Kompaktlimousine Renault ZOE und der Kompaktvan Renault Scénic sind „Firmenauto des Jahres 2020” und siegten nach 2019 zum zweiten Mal in der Importwertung. Die beiden Renault Modelle belegen den ersten Platz in der Sparte „Kleine Elektrofahrzeuge” beziehungsweise in der Klasse „Kleine Vans”. Eine Expertenjury aus 165 Flottenprofis beurteilte insgesamt 317 Modelle aus 13 Fahrzeugkategorien.

Die erneute Auszeichnung als Firmenauto ist ein weiterer Beleg für die Vielseitigkeit des Renault ZOE: Der kürzlich gründlich aufgewertete Elektrobestseller war 2019 das meistgekaufte Elektroauto Deutschlands und erzielte im Februar als erster Elektro-Pkw die Marke von 30.000 verkauften Einheiten. Zu den Highlights der Neuauflage zählen die höhere Reichweite von bis zu 395 Kilometern im realitätsnahen WLTP-Testzyklus, der leistungsstärkere Elektromotor, mehr Ladeflexibilität, neue Assistenzsysteme, ein neues Cockpit und ein markanteres Design.

Der Scénic gehört seit jeher in der kompakten Vanklasse zu den Top-Favoriten bei Fuhrparkverantwortlichen und erzielte bereits zahlreiche Auszeichnungen. Zu den Merkmalen der vierten Modellgeneration zählen das unverwechselbare Design, die variable Innenraumgestaltung und moderne Fahrerassistenzsysteme.

Auch der Renault Kangoo positionierte sich auf den vorderen Rängen bei der Wahl zum „Firmenauto des Jahres 2020” und belegte einen Podiumsplatz unter den Top drei seiner Klasse.

Die Fachzeitschrift „Firmenauto” vergibt den Award bereits seit 1999 und damit zum 22. Mal. Neben der Jurybeurteilung in den klassischen Segmenten stehen inzwischen in der E-Wertung auch E-Autos und Plug-in Hybride in sechs Fahrzeugklassen zur Wahl. Langjähriger Mitveranstalter des großen Vergleichs ist die DEKRA.

Kia Sorento und ProCeed zu „Familienautos des Jahres 2020“ gewählt

  • Fast 10.000 Leser von „Auto Straßenverkehr“ beteiligten sich an der Abstimmung, bei der 128 Vans, Kombis und SUVs zur Wahl standen
  • Sorento für Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet, ProCeed für Design

Zum neunten Mal hat „Auto Straßenverkehr“ dazu aufgerufen, die besten Familienautos des Jahres zu wählen. 9.341 Leser des Fachmagazins beteiligten sich an der Abstimmung, 128 Vans, Kombis und SUVs mit mindestens 400 Litern Kofferraumvolumen standen zur Wahl, und gleich zwei der Sieger tragen das Kia-Logo: Der SUV Sorento und der kompakte Shooting Brake ProCeed sind „Familienautos des Jahres 2020“. Zu den Neuerungen des diesjährigen Wettbewerbs gehören eine Preisobergrenze von 45.000 Euro und die Reduzierung von sieben auf drei Preisklassen (bis 25.000 / bis 35.000 / bis 45.000 Euro, jeweils Basispreis der Baureihe). In jeder Preisklasse wurden die Auszeichnungen in den Kategorien „Design“, „Technologie“ und „Preis-Leistungs-Verhältnis“ vergeben, wobei jeweils ein Gesamt- und ein Importsieger ermittelt wurde. Der Sorento sicherte sich in der Preisklasse bis 45.000 Euro den Gesamtsieg beim Preis-Leistungs-Verhältnis, der ProCeed wurde bei den Fahrzeugen bis 35.000 Euro zum Importmodell mit dem besten Design gekürt. Alle Ergebnisse der Leserwahl sind heute in der Ausgabe 15/2020 von „Auto Straßenverkehr“ veröffentlicht worden.

„Kia ist bekannt für sein vielfach preisgekröntes Design, seine herausragende Palette an elektrifizierten Antrieben, sein hohes Ausstattungsniveau und sein breites Spektrum moderner Infotainment- und Sicherheitstechnologien. Aber jeder, der einen Kia fährt, spürt sofort, dass für unsere Marke auch der praktische Nutzwert und die Alltagstauglichkeit höchste Priorität haben“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das wissen Familien besonders zu schätzen. Deshalb macht es uns sehr stolz, dass diese riesige Experten-‚Jury’ gleich zwei Kia-Modelle zu Familienautos des Jahres gewählt hat.“

Mit dem ProCeed hat Kia Anfang 2019 als erster Volumenhersteller einen kompakten Shooting Brake auf den Markt gebracht. Das 4,61 Meter lange Topmodell der neuen Ceed-Familie kombiniert ein dynamisches, preisgekröntes Design (iF Award, Red Dot Award) mit dem Platzangebot und der Variabilität eines Kombis. So lässt sich der 594 Liter große Gepäckraum durch die dreigeteilte Rücksitzbank (40:20:40, ausstattungsabhängig) sehr flexibel auf bis zu 1.545 Liter erweitern. Die Antriebspalette umfasst drei hocheffiziente Turbobenziner mit 88 bis 150 kW (120 bis 204 PS)* und einen 1,6-Liter-Turbodiesel (100 kW/136 PS)*, der serienmäßig mit einem spritsparenden 48-Volt-Mildhybridsystem ausgestattet und in die in die Effizienzklasse „A+“ eingestuft ist.

Der 2002 eingeführte Kia Sorento hat neben dem Sportage maßgeblich das Image von Kia als Marke mit hoher SUV-Kompetenz begründet. Die aktuelle dritte Generation des Kia-Flaggschiffs zeichnet sich durch elegantes Design, luxuriösen Komfort, ein großzügiges Interieur mit bis zu sieben Sitzen sowie einen großen Gepäckraum (660 Liter) aus und ist mit einem leistungsfähigen Allradantrieb erhältlich. In jeder Hinsicht einen weiteren Schritt nach vorn macht der Sorento mit der vierten Generation, die bereits in den Startlöchern steht und in der zweiten Jahreshälfte eingeführt wird. Zu den Neuerungen gehören unter anderem Hybrid- und Plug-in-Hybridantriebe*, eine breite Palette modernster Assistenzsysteme sowie einer der größten Gepäckräume dieses Segments (bis zu 910 Liter, je nach Motorisierung). Auch der neue Sorento wurde schon ausgezeichnet: Bei der Wahl der „Allradautos des Jahres 2020“ von „Auto Bild Allrad“ erhielt er Anfang Juni den Sonderpreis der Redaktion in der Kategorie Design.

Kleiner Kia trumpft groß auf: Picanto mit Rundum-Upgrade

  • Design, Antriebspalette, Infotainment-Ausstattung und Assistenzangebot zum Modelljahr 2021 umfassend überarbeitet
  • Einstiegspreis 10.479 Euro* inkl. 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie**

Kia hat sein beliebtes Einstiegsmodell Picanto deutlich aufgewertet. Das City Car, das seit seiner Einführung im Jahr 2004 in Deutschland schon mehr als 150.000 Mal verkauft wurde, präsentiert sich zum Modelljahr 2021 mit zahlreichen Neuerungen. Dazu gehören optimierte Motoren, ein automatisiertes Schaltgetriebe, ein Infotainmentsystem mit 20,2-cm-Touchscreen (8 Zoll), die Online-Dienste UVO Connect und neue Assistenzsysteme vom aktiven Spurhalteassistenten über Querverkehrwarner mit Notbremsfunktion bis zum Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung (alle Elemente je nach Ausführung und Sonderausstattung). Darüber hinaus zeigen vor allem die beiden Topversionen – der sportlich auftretende Picanto GT Line und der Picanto X-Line mit Crossover-Optik und größerer Bodenfreiheit – ein markant verändertes Design. Der neue Modelljahrgang des nur 3,60 Meter langen, aber zu den geräumigsten Fahrzeugen seiner Klasse zählenden Picanto ist ab sofort bestellbar. Unter Berücksichtigung der von der Bundesregierung beschlossenen Senkung der Mehrwertsteuer auf 16 Prozent starten die Preise bei 10.479 Euro* (exklusive MwSt: 9.033,61 Euro*) und schließen wie bei der Marke üblich die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie mit ein.

„Der Picanto gehört deutschland- und europaweit zu den Kia-Bestsellern“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland. „Während sich immer mehr Hersteller aus dem A-Segment zurückziehen, setzen wir jetzt ein klares Zeichen und machen unser Einstiegsmodell attraktiver denn je – mit Infotainment- und Assistenztechnologien, die man üblicherweise eher höheren Segmenten zuordnet, einer effizienten Antriebspalette und einem modernen, äußerst reizvollen Design.“

Sport- und Crossover-Ausführungen mit neuem Auftritt

Bei der Überarbeitung der Optik standen die Versionen GT Line und X-Line im Fokus, die sich im Auftreten deutlich vom Grundmodell abheben. Die Sportausführung ist nun stärker an die größeren GT-Modelle von Kia angelehnt, während der X-Line insgesamt robuster auftritt als bisher. Bei beiden Designvarianten wurden Front und Heck markant verändert. Bulligere Stoßfänger mit kantigerem Look lassen den Kleinwagen breiter wirken. Hinzu kommt ein neu strukturierter, geschlossener Kühlergrill mit schwarzglänzender Oberfläche. Neu gestaltet wurde bei beiden Ausführungen auch der groß dimensionierte untere Lufteinlass, in den die Nebelscheinwerfer – jetzt eckiger und beim GT Line besonders markant – integriert sind. Der X-Line erhält durch das charakteristische Unterfahrschutz-Design des Frontstoßfängers noch stärkere SUV-Bezüge. Bei beiden Versionen beinhalten die neuen Heckstoßfänger Auspuffblenden rechts und links (bisher: Doppelrohrauspuff rechts) sowie schmale, horizontale Nebelschlussleuchten. Sie tragen wie alle neuen Details dazu bei, dem Heck optisch mehr Breite zu verleihen. Die serienmäßigen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen der Topversionen zeigen beim GT Line ein neues Design. Zu den weiteren Veränderungen des Modelljahrgangs 2021 gehören eine neue Grafik der Frontscheinwerfer, neu designte 14-Zoll-Leichtmetallfelgen (ausstattungsabhängig) und die neue Metallic-Lackierung Astrograu in der Palette der insgesamt acht Karosseriefarben (Metallic-Töne gegen Aufpreis).

Auch innen finden sich optische Neuerungen. So verfügt der X-Line jetzt über ein dunkleres Interieur (bisher grau) und Sitzbezüge mit hellgrauen Seitenwangen in hochwertiger Ledernachbildung sowie über Kontrastnähte und weitere Dekorelemente in Limettengrün. Der GT Line präsentiert sich wie bisher mit schwarzen Ledersitzen und roten Akzenten. Zwei neue Farbvarianten sollen bis Ende des Jahres dazukommen.

Motoren erfüllen neueste Abgasnorm, erweitertes Automatikangebot

Die Motorenpalette umfasst weiterhin drei 49 bis 74 kW (67 bis 100 PS) starke Benziner, die aber umfassend überarbeitet wurden und alle bereits die Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM erfüllen, die erst ab Januar 2021 für alle Neufahrzeuge verbindlich wird. Die Topmotorisierung ist der quirlige 1.0 T-GDI (74 kW/100 PS)***, der den Topversionen GT Line und X-Line vorbehalten ist und in 10,3 Sekunden auf Tempo 100 sprintet (Spitze: 180 km/h). Durch ein neues 350-bar-Hochdruckeinspritzsystem arbeitet der 1,0-Liter-Turbobenziner im Modelljahr 2021 noch effizienter. Bei den beiden Saugbenzinern mit 1,0 und 1,2 Litern Hubraum (49 kW/67 PS bzw. 62 kW/84 PS)*** wurde die bisherige Multipoint-Einspritzung durch ein Dual-Port-Einspritzsystem (Dual-Port Fuel Injection, DPFI) ersetzt, das die Einspritzzeitpunkte optimiert. Darüber hinaus wurden die Abgasrückführung und die Einlassventilsteuerung weiter verbessert. Alle drei Motoren verfügen zudem über ein neues integriertes Thermomanagementsystem (Integrated Thermal Management System, ITMS), das die Brennkammern effektiver kühlt, indem es die Kühlleistung je nach Betriebszustand des Motors variiert.

Der Picanto ist das erste Kia-Modell, das mit dem neuen automatisierten Schaltgetriebe (Automated Manual Transmission, AMT) des Herstellers erhältlich ist. Es basiert auf dem Fünfgang-Schaltgetriebe des Picanto und ist ebenfalls mit einer Einscheiben-Trockenkupplung ausgestattet. Es verfügt aber über Kupplungs- und Getriebeaktuatoren, die elektrische Impulse in mechanische Bewegungen umsetzen, und ermöglicht dadurch die automatische Schaltfunktion. Das Fünf-Stufen-AMT löst die bisherige Vier-Stufen-Wandlerautomatik des Picanto 1.2*** ab und reduziert den Kraftstoffverbrauch der Automatikversion deutlich. Da es auch für den 1,0-Liter-Saugbenziner angeboten wird (in Kombination mit der Ausstattungslinie Dream-Team Edition)***, ist nun auch die Einstiegsmotorisierung für Automatikfahrer eine Option.

Großer Touchscreen, Echtzeit-Services und Datenübertragung per App

Das Infotainment-Upgrade des Picanto wird im Cockpit auf den ersten Blick deutlich: Die neue Supervision-Instrumenteneinheit besitzt ein 10,7 Zentimeter großes, hochauflösendes Display (4,2 Zoll; bisher 6,6 cm bzw. 2,6 Zoll), und der neue Touchscreen oben auf der Zentralkonsole ist ebenfalls gewachsen (20,2 cm bzw. 8 Zoll; bisher 17,8 cm bzw. 7 Zoll; beide Elemente ausstattungsabhängig). Das neue Infotainmentsystem, das über die Schnittstellen Android Auto™ und Apple CarPlay™ verfügt, ermöglicht Bluetooth-Mehrfachverbindungen. Dadurch können zwei mobile Geräte gleichzeitig mit dem System kombiniert werden: eines zum Telefonieren per Freisprecheinrichtung oder für multimediale Zwecke, das andere ausschließlich zur Multimedia-Nutzung.

Der Touchscreen ist je nach Ausführung und Sonderausstattung mit einem Audio- oder einem Navigationssystem kombiniert. Die Modelle mit Navigation (standardmäßig inkl. 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update**) verfügen über die neuen Online-Dienste UVO Connect mit dem Service Kia Live und der Kia UVO-App. Kia Live bietet dem Fahrer unter anderem Verkehrsinformationen in Echtzeit, Wettervorhersagen, die Suche nach „Points of Interest“, aktuelle Kraftstoffpreise sowie die Anzeige nahegelegener Parkmöglichkeiten inklusive Angaben zu Preisen und verfügbaren Plätzen. Mit der UVO-App, die auf kompatiblen Android- und Apple-Smartphones kostenfrei installiert werden kann (Datentarif erforderlich), lassen sich zum Beispiel geplante Routen an das Navigationssystem des Picanto schicken, der Standort des Fahrzeugs ermitteln sowie Fahrzeugberichte und Diagnosemitteilungen abrufen.

Moderne Assistenzsysteme, umfassende Komfortausstattung

Der neue Modelljahrgang des Picanto ist mit seinem umfassenden Angebot an Assistenzsystemen eines der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse. Erhältlich sind je nach Ausführung und Sonderausstattung ein Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung, ein aktiver Spurhalteassistent mit korrigierendem Lenkeingriff, ein Spurwechselassistent mit Totwinkelwarner, ein Querverkehrwarner hinten – bei Modellen mit automatisiertem Schaltgetriebe inklusive Notbremsfunktion – und ein Müdigkeitswarner.

Serienmäßig verfügt jeder Picanto über ein erweitertes Stabilitätsprogramm inklusive Gegenlenkunterstützung (Vehicle Stability Management, VSM), Kurvenbremskontrolle (Cornering Brake Control, CBC) und Bremsstabilisierung im Geradeauslauf (Straight-Line Stability, SLS) sowie über eine Berganfahrhilfe und ein aktives Bremslicht. Für wirksamen Schutz sorgen zudem bis zu sieben Airbags: Front- und Seitenairbags vorn sowie durchgehende Vorhangairbags sind Standard, ein Knieairbag für den Fahrer ist ab Ausführung Spirit Serie. ISOFIX-Halterungen an den äußeren Rücksitzen gehören ebenfalls zur Basisausstattung.

Der Kia Picanto wird in den sechs Ausstattungslinien Attract, Edition 7, Dream-Team Edition, Spirit, GT Line und X-Line angeboten, die größtenteils aufeinander aufbauen. Die Basisversion beinhaltet neben den bereits genannten Standards unter anderem Dämmerungssensor, Bordcomputer, Außentemperaturanzeige, Zentralverriegelung und neigungsverstellbare Kopfstützen vorn sowie Stoßfänger, Außenspiegel und Türgriffe in Wagenfarbe. Hinzu kommen je nach Ausführung und Option die erwähnten Interieur-, Infotainment- und Sicherheitselemente sowie zum Beispiel induktive Ladestation, Smart-Key, Rückfahrkamera, Parksensoren hinten, Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, beheizbares Lederlenkrad, „Theaterspiegel“ (großer Design-Make-up-Spiegel mit LED-Beleuchtung) und elektrisches Glasschiebedach.

* Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten
** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Fahrzeuggarantie max. 150.000 km. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie
***Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.

Kia Picanto 1.0
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 101 g/km
Kia Picanto 1.0 AMT
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 109 g/km
Kia Picanto 1.2
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 111 g/km
Kia Picanto 1.2 AMT
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 111 g/km
Kia Picanto 1.0 T-GDI
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,6 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 107 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern, unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

DER NEUE CAPTUR: SICHER UND KOMFORTABEL WIE NIE DANK NEUESTER ASSISTENZSYSTEME

NEUER RENAULT CROSSOVER SETZT MASSSTÄBE

Der neue Captur setzt in seiner Klasse neue Maßstäbe und überzeugt mit innovativen Fahrerassistenzsystemen. Mehr Sicherheit und mehr Komfort für Fahrer und Insassen stehen im Mittelpunkt der Systeme. Mit der Anfang 2020 eingeführten, zweiten Captur Generation will Renault den großen Erfolg des Vorgängers ausbauen. Bis heute verkauften die Franzosen weltweit rund 1,5 Millionen Einheiten des beliebten Crossover.

NEU IM CAPTUR: ADAPTIVER TEMPOPILOT MIT STOP & GO-FUNKTION

Beim adaptiven Tempopiloten mit Stop & Go-Funktion legt der Fahrer einen Sicherheitsabstand von 1,2 bis 2,4 Sekunden zum vorausfahrenden Fahrzeug und eine Höchstgeschwindigkeit fest. Das System passt die Fahrgeschwindigkeit automatisch so an, dass der Captur die Distanz zum Vordermann einhält. Fährt kein Fahrzeug voraus, arbeitet der Assistent wie der konventionelle Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer.

Im Stau und in zähfließendem Verkehr bremst das System den Captur bis zum Stillstand ab und fährt selbstständig wieder an, sobald sich das vorausfahrende Fahrzeug in Bewegung setzt. Vergehen bis dahin mehr als 3,0 Sekunden, muss der Fahrer das Gaspedal antippen oder eine Taste am Multifunktionslenkrad betätigen.

AUTOBAHN- UND STAUASSISTENT FÜR TEILAUTONOMES FAHREN

Der Autobahn- und Stauassistent kann über die Funktionen des adaptiven Tempopiloten mit Stop & Go-Funktion hinaus das Fahrzeug im Rahmen gewisser Grenzen komplett übernehmen und selbstständig lenken. Voraussetzung: Das Fahrzeug befindet sich auf einer Autobahn oder mehrspurigen Straße mit Fahrbahnmarkierungen.

Hierfür zentriert das Assistenzsystem des Levels zwei („teilautomatisiertes Fahren”) den Captur auf seiner Fahrspur und folgt dieser, auch wenn kein Vordermann vorausfährt, an dem es sich orientieren kann. Dennoch muss der Fahrer seine Hände am Steuer behalten und den Verkehr beobachten. Nimmt er die Hand vom Lenkrad, so wird er nach 13 Sekunden vom System gewarnt. Nach zwei weiteren Warnungen deaktiviert es sich automatisch.

Sind keine Fahrbahnmarkierungen vorhanden, fährt der Autobahn- und Stauassistent im Modus des adaptiven Tempopiloten mit Stop & Go-Funktion.

Der Autobahn- und Stauassistent sowie der adaptive Tempopilot mit Stop & Go-Funktion (jeweils Option ab INTENS) markieren einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum automatisierten Fahren. Renault bietet beide Systeme exklusiv für Captur TCe 130 GPF EDC, TCe 155 GPF EDC und BLUE dCi 115 EDC mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe an.

UMFASSENDES FAHRERASSISTENZPAKET IN SERIE

Serienmäßig verfügt der neue Captur über den Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, die Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner und den Fernlichtassistenten. Hinzu kommt der Spurhalte-Assistent, der korrigierend in die Lenkung eingreift, wenn das Fahrzeug ohne zu blinken eine durchgehende oder unterbrochene Fahrbahnmarkierung überquert. Verfügbar ist außerdem der Toter-Winkel-Warner.

ERSTMALS BEI RENAULT MIT QUERVERKEHRSWARNER

Ebenso sind für die Neuauflage des Captur die Einparkhilfen vorne, hinten und an den Seiten, die Rückfahrkamera sowie der Easy-Park-Assistent verfügbar. Neu bei Renault ist der Querverkehrswarner. Das radarbasierte System warnt den Fahrer beim Rückwärtsausparken durch optische Signale in den Außenspiegeln vor Fußgängern und Fahrzeugen, die von der Seite kommen. Hierfür nutzt es die Sensoren des Toter-Winkel-Warners.

Hinzu kommt als Neuheit für die Baureihe die 360-Grad-Kamera. Das System erzeugt mit Hilfe von vier vernetzten Nahbereichskameras auf dem EASY LINK Display einen virtuellen Aussichtspunkt, der das Fahrzeug und die unmittelbare Umgebung aus der Vogelperspektive abbildet, und erleichtert so das Einparken und Manövrieren unter beengten Platzverhältnissen. Zusätzlich kann sich der Fahrer auf dem Splitscreen-Monitor je nach eingelegtem Gang das Umfeld vor und hinter dem Automobil oder die Situation auf der Beifahrerseite zeigen lassen.

NEUE PLATTFORM ALS BASIS FÜR INNOVATIVE TECHNOLOGIEN

Die technische Basis für die zweite Captur Generation bildet die neu entwickelte modulare CMF-B-Plattform der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi. Im Vergleich zur Plattform des Vorgängermodells besteht diese zu 85 Prozent aus neuen Teilen. Ihre Elektronikarchitektur wurde eigens für den Einsatz modernster Fahrerassistenzsysteme konzipiert.

Darüber hinaus zeichnet sich die CMF-B-Plattform durch die Verwendung von Stählen mit hoher Streckgrenze aus, was die Festigkeit des Aufbaus steigert und die Grundlage für das hohe passive Sicherheitsniveau des neuen Captur darstellt. Ab Werk verfügt das Modell über sechs Airbags: zwei Adaptivairbags für Fahrer und Beifahrer, zwei Kopf-Thorax-Seitenairbags in den Vordersitzen und erstmals auch vorhangartige Windowbags für beide Sitzreihen. Hinzu kommen Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzer an den Vordersitzen und den äußeren Fondsitzen sowie ISOFIX-Kindersitzbefestigungspunkte nach dem neuen iSize-Standard auf dem Beifahrersitz und den äußeren Fondplätzen.

Red Dot Award für Kia XCeed

  • Mit der Auszeichnung des neuen Crossover sind nun alle vier Modelle der Ceed-Familie Träger des renommierten Designpreises
  • Kia gewann seit 2009 insgesamt 25 Red Dot Awards

Der neue Crossover Kia XCeed ist beim Red Dot Award 2020 in der Disziplin Produktdesign mit dem begehrten „roten Punkt“ ausgezeichnet worden. Da im Vorjahr bereits der Ceed, die Kombiversion Ceed Sportswagon und der Shooting Brake ProCeed in dem renommierten Wettbewerb erfolgreich waren, ist nun die gesamte Kompaktwagenfamilie mit dem Red Dot Award prämiert. Seitdem 2009 der Kia Soul als erstes Fahrzeug einer koreanischen Marke diesen Preis erhielt, wurden insgesamt 25 Modelle der designorientierten Marke mit einem Red Dot Award ausgezeichnet.

„Kia arbeitet kontinuierlich an Qualitätsverbesserungen und ist bestrebt, den Kunden noch faszinierendere und interessantere Erlebnisse zu bieten. Der Crossover XCeed verkörpert diese neue Vision“, sagt Karim Habib, Leiter der Kia-Designzentren. Gregory Guillaume, der als Designchef von Kia Motors Europe die Gestaltung des XCeed betreute, ergänzt: „Der XCeed gibt unserer beliebtesten Modellfamilie eine mutige neue Richtung und trägt trotzdem die klare Handschrift des modernen Kia-Designs. Dieser Red Dot Award ist eine Anerkennung für die intensive Arbeit unserer europäischen Designer. Ich bin stolz darauf, dass ihre Leistung auf diese Weise honoriert wird.“

Es ist der zweite renommierte Designpreis für den XCeed, der vor wenigen Wochen bereits mit dem iF Design Award 2020 prämiert wurde – auch diesen Award gewannen im Vorjahr alle drei seiner Geschwister. Der erfolgsverwöhnte Crossover erhielt außerdem das „Goldene Lenkrad 2019“ als „Bestes Auto unter 35.000 Euro“ und wurde zum „Women’s World Car of the Year 2019“ in der Kategorie „Urban“ gekürt.

SUV-Qualitäten in sportlichem Outfit

Der Kia XCeed präsentiert sich mit seiner modernen Optik und der Coupé-Silhouette als sportliche Alternative zu traditionellen SUVs. Zugleich hebt er sich deutlich von den anderen Mitgliedern der Ceed-Familie ab. Die einzigen Karosserieelemente, die unverändert vom Grundmodell übernommen wurden, sind die vorderen Türen. Die relativ lange Motorhaube, die zum Heck hin stark abfallende Dachlinie und die hohe Abströmkante zur Optimierung der Aerodynamik untermauern das dynamische Erscheinungsbild. Der Crossover verbindet die praktischen Vorzüge eines SUVs mit dem dynamischen Handling eines Kompaktwagens und präsentiert sich technologisch auf Topniveau. Das gilt sowohl für die Assistenz- und Infotainmentsysteme als auch für die Antriebspalette, die neben hocheffizienten Turbobenzinern und Mildhybriddieseln auch eine Plug-in-Hybridvariante* mit bis zu 58 Kilometern rein elektrischer Reichweite beinhaltet.

Wie alle Ceed-Modelle wurde der Kia XCeed speziell für europäische Kunden entwickelt und designt und wird auch in Europa produziert. Seit der Markteinführung im zweiten Halbjahr 2019 (Deutschland-Start: 21. September) wurden europaweit bereits mehr als 20.000 Exemplare des Crossover verkauft.

Red Dot Award: Internationale Experten-Jury bewertet zahlreiche Kriterien

Der Red Dot Design Award ist mit über 18.000 Einreichungen einer der größten Designwettbewerbe der Welt. Er wird jährlich vom Design Zentrum Nordrhein-Westfalen ausgeschrieben und gliedert sich in die drei Disziplinen Product Design, Brands & Communication Design und Design Concept. Am traditionsreichen „Red Dot Award: Product Design“, dessen Geschichte bis 1955 zurückreicht, beteiligten sich in diesem Jahr Hersteller und Gestalter aus 60 Ländern mit mehr als 6.500 Produkten. Die rund 40-köpfige internationale Jury aus unabhängigen Designern, Design-Professoren und Fachjournalisten traf sich zu einem mehrtägigen Bewertungsprozess in Essen, wo die Juroren die Produkte selbst ausprobieren konnten. Denn neben der Ästhetik werden beim Produktdesignwettbewerb auch Kriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität, Ergonomie, Selbsterklärungsqualität und ökologische Verträglichkeit bewertet.

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Neuer Nissan Juke jetzt zu Preisen ab 18.990 Euro im Handel

  • Premiere für die zweite Modellgeneration des Crossovers am 11.01.2020
  • Polarisierendes Design, sparsamer Turbobenziner und mehr Platz
  • Attraktives Leasingangebot zum Marktstart

Startschuss für den neuen Nissan Juke: Die zweite Modellgeneration des kleinen Crossover-Coupés wird am kommenden Samstag, 11. Januar 2020, deutschlandweit willkommen geheißen. Beim Tag der offenen Tür begrüßt das Nissan Händlernetz das jüngste Familienmitglied mit einem bunten Rahmenprogramm und attraktiven Angeboten.

Die zu Preisen ab 18.990 Euro erhältliche Neuauflage bleibt sich treu: Trotz eines sportlicheren Zuschnitts polarisiert das Design weiterhin, schließlich sorgt der kleinste Crossover damit seit jeher für Aufsehen. Der elegante Stil eines Coupés trifft auf die satte Haltung eines SUV und die Abmessungen einer kleinen Schräghecklimousine. Länger, breiter und höher als ihr Vorgänger versprüht die zweite Modellgeneration mehr Dynamik denn je.

Kunden dürfen sich auch über mehr Platz, zusätzlichen Komfort und neue Technologien freuen. Der Längenzuwachs auf nunmehr 4,21 Meter kommt insbesondere dem Innenraum zugute: Bei nun knapp 2,64 Metern Radstand genießen die Insassen noch mehr Kniefreiheit – auch die Kopffreiheit hat zugelegt. Der Kofferraum offeriert mit 422 Litern nun satte 68 Liter mehr Fassungsvermögen, die breitere Kofferraumöffnung vereinfacht dabei das Be- und Entladen.

Der neue Juke ist zudem das am besten vernetzte Fahrzeug, das Nissan je gebaut hat. Die neueste Generation von NissanConnect verbindet Insassen während der Fahrt mit der Außenwelt. Das Infotainment-System umfasst eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto, eine App zur Fahrzeugsteuerung und -überwachung sowie einen drahtlosen WLAN-Hotspot, über den gleich mehrere mobile Endgeräte mit dem Internet verbunden werden.

Für Sicherheit und Komfort sorgt ein umfangreiches Netz an Assistenzsystemen: Neben einem intelligenten Notbremsassistenten mit Fußgänger- und Fahrradfahrererkennung sind auch ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent mit Verkehrszeichenerkennung, ein Spurhalte-, ein Querverkehrs- sowie ein Totwinkelassistent an Bord, den Nissan erstmals in dieser Form in das Crossover-Segment bringt. Der aus LEAF und Qashqai bekannte ProPILOT ermöglicht darüber hinaus ein teilautonomes Fahrerlebnis.

Den Vortrieb übernimmt ein ebenso kraftvoller wie effizienter 1,0-Liter-Turbobenziner mit 86 kW/117 PS und einem maximalen Drehmoment von 180 Nm. Die Kraftübertragung erfolgt wahlweise über ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT).

Fünf Ausstattungslinien bieten maximalen Individualisierungsspielraum, wobei gleich zwei Topmodelle die Baureihe krönen: Während der Juke Tekna vor allem technikaffine Kunden anspricht, setzt die Variante N-Design optische Akzente mit einer Zweifarblackierung und entsprechend angepasstem Interieur.

Beim Besuch im örtlichen Nissan Autohaus können sich die Gäste selbst vom Facettenreichtum des neuen Juke überzeugen und auch gleich eine Probefahrt vereinbaren. Wer sich bis zum 31. März 2019 für das Crossover-Modell entscheidet, profitiert auf Wunsch von einer monatlichen Leasingrate in Höhe von 169 Euro*. Eine Anzahlung ist nicht erforderlich, die Laufzeit beträgt 48 Monate.

* jeweils Kilometer-Leasingangebote für Neuwagen der NISSAN LEASING, Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, Jagenbergstraße 1, 41468 Neuss. Ein Angebot für Privatkunden. Nur gültig für Kaufverträge bis zum 31.03.2020 bei teilnehmenden NISSAN Händlern. Zzgl. Überführung und Zulassungskosten.

JUKE VISIA DIG-T 117 6MT 86 kW (117 PS), Fahrzeugpreis: 16.825,- Euro, Leasingsonderzahlung 0 Euro, Laufzeit 48 Monate (48 Monate à 169,- Euro ), 40.000km Gesamtlaufleistung, effektiver Jahreszins 1,99 %, Sollzinssatz (gebunden) 1,97%, Gesamtbetrag 8.112,- Euro, Gesamtbetrag inkl. Leasingsonderzahlung 8.112,- Euro. AK

NEUER RENAULT CLIO IST KLASSENBESTER IM EURO NCAP-CRASHTEST

FÜNFTE MODELLGENERATION FÜHREND IN DER SICHERHEIT

Der neue Renault Clio war 2019 Bester seiner Klasse im Euro NCAP-Crashtest. Dies ergibt die Auswertung „Best in Class” aller im vergangenen Jahr von der unabhängigen Organisation durchgeführten Tests. Danach kommt die fünfte Generation des Bestsellers zusammen mit einem deutschen Wettbewerber auf Platz eins bei den „Superminis”.

Auch klassenübergreifend erzielte der Clio eines der besten Ergebnisse seit Bestehen des Euro NCAP-Crashtests. Die Topwertung untermauert die Spitzenposition von Renault bei der automobilen Sicherheit.

STABILER ÜBERLEBENSRAUM DANK NEUER PLATTFORM

Das solide Fundament des neuen Clio bildet die neu entwickelte modulare CMF-B-Plattform der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi mit nochmals verstärkter Karosseriestruktur. Hinzu kommen überarbeitete Sitze und Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern, um allen Fahrzeuginsassen unabhängig von ihrer Größe, Statur und Sitzposition optimalen Schutz zu bieten. Zusätzlich verhindert die Fix4sure-Technologie effizient das Durchrutschen unter dem Beckengurt, den so genannten Submarining-Effekt. Ebenfalls vorbildlich: ISOFIX-Kindersitzbefestigungspunkte nach dem neuen i-Size-Standard ermöglichen die Verwendung einer Vielzahl von Kindersitztypen auf dem Beifahrersitz und auf den äußeren Fondplätzen.

Die Serienausstattung des neuen Clio umfasst darüber hinaus sechs Airbags, Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer, Gurtwarner vorne und hinten, den automatischen Notruf bei einem Unfall sowie den Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung. Ab Werk verfügt das Renault Modell außerdem über Voll-LED-Scheinwerfer, den Fernlichtassistenten und den automatisch abblendenden Innenspiegel.

Bereits die dritte und vierte Clio Generation setzten in ihrer Klasse mit jeweils fünf Euro NCAP-Sternen Maßstäbe für automobile Sicherheit. AK

Euro NCAP Sicherheitsprogramm: Fünf Sterne für den neuen Nissan Juke

  • Eines der sichersten Fahrzeuge in der Klasse der B-Segment-SUV
  • Verbesserter Insassenschutz und innovative aktive Assistenzsysteme
  • Die Ergebnisse im Detail finden Sie hier

18. Dezember 2019. Bestnoten für aktive und passive Sicherheit: Der neue Nissan Juke ist im unabhängigen Euro NCAP Sicherheitsprogramm mit der Höchstwertung von fünf Sternen ausgezeichnet worden.

Herausragender Schutz von erwachsenen Insassen und Kindern

Mit einer Bewertung von 94 Prozent für den Schutz erwachsener Insassen und 85 Prozent für den Schutz von Kindern im Fahrzeug ist der neue Juke in der Klasse der kleinen SUV-Modelle 2019 gut positioniert. Seine herausragende Schutzleistung verdankt er einer hochmodernen Karosseriestruktur, die in Schlüsselbereichen mit ultrahochfesten Stählen verstärkt wurde. Bei einer Kollision wird die Aufprallenergie abgebaut, bevor sie die Fahrgastzelle erreicht.

Der gezielte Einsatz ultrahochfester Stähle sorgt auch für eine Ausweitung des Sichtfelds in einem besonders wichtigen Bereich: Die A-Säulen zwischen Windschutzscheibe und Türrahmen sind jetzt dünner als beim Vorgänger, haben aber ihre Festigkeit bewahrt. Zudem bietet bei Nacht die serienmäßigen LED-Scheinwerfer zehn Meter mehr Sichtweite.

Bemerkenswerter Schutz für Fußgänger und Radfahrer

In den Tests zum Radfahrer- und Fußgängerschutz erzielt der neue Juke 81 Prozent. Zur Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer trägt der Intelligente Notbremsassistent bei, der den Fahrer warnt und notfalls eine automatische Bremsung auslöst, wenn eine Kollision mit einem Fahrzeug, Fußgänger oder Radfahrer droht. Das System gehört in allen Ausstattungslinien zum Serienumfang.

Im Bereich der Fahrerassistenzsysteme, die zum Vermeiden von Unfällen beitragen, erzielt der Juke dank seiner Nissan Intelligent Mobility Technologien 73 Prozent. Erstmals in dieser Klasse kommt ein Totwinkelassistent zum Einsatz, der Fahrzeuge auf benachbarten Fahrspuren im toten Winkel der Rückspiegel erkennt und den Juke notfalls aktiv zurück in die eigene Spur steuert. Das fortschrittliche Assistenzsystem ProPILOT, das den Juke in dichtem Autobahnverkehr automatisch in der Spur hält und einen sicheren Abstand zu anderen Fahrzeugen bewahrt, bildet in den höheren Ausstattungslinien einen wichtigen Zwischenschritt auf dem Weg zum vollautonomen Fahren. Der Querverkehrsassistent verhindert Kollision beim Rückwärtsfahren aus Parkbuchten.

Von Euro NCAP getestet wurde ein Nissan Juke mit DIG-T 117 Motor und N-Connecta Ausstattung, doch die Ergebnisse gelten für alle Ausstattungen.

„Die höchste Euro NCAP Sicherheitsbewertung für den Juke macht uns sehr stolz“, sagte Marco Fioravanti, Vice President Product Planning. „Durch fortschrittliche Materialien wie hochfesten Stahl und die Nissan Intelligent Mobility Technologien verbindet der neue Juke ein agiles Fahrerlebnis mit verbessertem Rundumschutz.“