Vorstellung Renault Austral: Mit Hybrid in die Zukunft

Diesel war gestern, der neue Sparmeister fährt als Hybrid vor. Der Renault Austral, jüngster Vertreter der selbstverordneten „neuen Welle“ des französischen Konzerns, verzichtet auf eine Diesel-Version und kommt mit hybridisierten Antrieben auf den Markt. Bereits beim Vorgängermodell Kadjar war der Diesel von den Kunden angezählt worden und erreichte nur noch einen geringen Anteil bei den Verkäufen.

Neben den sogenannten milden Hybridisierungen, bei denen sich ein 1,3-Liter-Turbovierzylinder mit einem Riemen-Startergenerator und einer Lithiumionen-Batterie verbündet, rollt der Austral in der Topversion als E-Tech Full Hybrid 200 zu den Händlern. Dabei löst ein 1,2-Liter-Turbo-Dreizylinder mit 131 PS den bisher eingesetzten 1,6-Liter-Vierzylinder ab. Dem Dreizylinder stehen zwei Elektroantriebe zur Seite, die zusammen 68 PS mobilisieren und von einer Lithiumionen-Hochvolt-Batterie von 1,7 kWh versorgt werden.

So ergibt sich eine Systemleistung von 200 PS. Die Kraftübertragung übernimmt ein Multi Mode-Getriebe mit insgesamt 15 Fahrstufenkombinationen. Zwischen Null und 100 km/h vergehen 8,4 Sekunden, und die Höchstgeschwindigkeit wird bei Tempo 174 wie bei allen Varianten abgeregelt. Nach Tempo 120 km/h verläuft der Vorwärtsdrang allerdings eher gehemmt, wenn auf die Fahreinstellung Sport verzichtet wird. Um die Effizienz zu verbessern, spendierten die Renault-Entwickler dem Austral vier sehr effektive Rekuperationsstufen, die über Schaltwippen am Lenkrad gesteuert werden können.

Bei konsequentem Einsatz übernimmt der Elektroantrieb einen großen Teil des Antriebs. In der Stadt, so Gilles Leborgne, bei Renault für Elektroantriebe verantwortlich, „ist der Austral bis zu 80 Prozent im Elektromodus unterwegs“. Als Verbrauch verspricht Renault 4,4 Liter. Nach ersten Fahrten rund um Madrid meldete der Bordcomputer zwischen 4,6 und 6,6 Liter. Der Elektroanteil kam bei den Überlandfahrten auf 40 Prozent bis knapp 50 Prozent. Bleibt die Frage, warum der Austral nicht auch mit Plug-in-Hybrid-Technik auf den Markt kommt. „Der Austral ist“, so Leborgne, „das erste von drei Modellen, die wir demnächst auf den Markt bringen. Neben einem Crossover kommt noch ein Siebensitzer, und in diesen Modellen werden wir die Technik einsetzen.“

Der Austral rollt mit einem neuen, sogenannten sensual, also sinnlichen (?) Tech Design in die Modellpalette. Der 4,51 Meter lange und 1,82 Meter breite Kompakt-SUV nutzt die neue CMF-CD-Plattform, die auch von den Konzernmarken Nissan und Mitsubishi eingesetzt wird. Dazu gehören Elemente wie der Unterfahrschutz vorn und hinten sowie Protektoren an den Radhäusern und den Seitenschwellern. Als Topversion kommt die Iconic Alpine-Ausstattungsvariante, die allerdings außer dem Markenlogo und einer alpineblauen Ambientebeleuchtung sowie weiteren Dekoelementen im Innenraum nichts mit der Sportwagen-Ikone gemeinsam hat.

Im großzügigen Innenraum übernahmen die Kreativen des Konzerns viele Elemente aus dem elektrisch angetriebenen Mégane. Vor dem Menschen hinter dem Lenkrad breiten sich zwei Bildschirme mit einer Fläche von bis zu 774 Quadratzentimetern aus. Zusätzlich lassen sich allerdings Dinge wie Klimatisierung über eine Schalterleiste bedienen. Auch die Handauflage über der Mittelkonsole wurde aus dem Mégane E-Tech übernommen. Die Bedienhebel am Lenkrad wirken in diesem Umfeld wie ein Relikt aus längst vergangenen Tagen und sind zudem nicht sehr ergonomisch angeordnet.

Französische Automobile stehen für die komfortable Art des Fahrens, und dabei macht der Austral keine Ausnahme. Das Fahrwerk ist eindeutig in Richtung Komfort abgestimmt, und das bleibt auch so, wenn die Einstellung „Sport“ gewählt wird. Daneben stehen noch „Eco“ (sparsam, aber irgendwie öde) und „Comfort“ (hält, was es verspricht) zur Wahl. Auch auf rauem Untergrund bleibt der Austral ruhig und – dank der optionalen Allradlenkung – in der Spur. Mit dieser Lenkung gehört der Austral zu den wenigen Vertretern seiner Art und unterbietet mit 10,1 Meter Wendekreis sogar den entsprechenden Wert des kleinen Clio. Insgesamt 32 Assistenzsysteme stehen dem Menschen hinter dem Lenkrad zur Verfügung, wobei der Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, Sicherheitsabstandwarner, Müdigkeits- und Verkehrszeichenerkennung sowie ein Notfall-Spurhalteassistent zur Serienausstattung gehören.

Die Preisliste des Austral beginnt bei 29.900 Euro für die Version Equilibre mit dem 140 PS starken milden Hybridantrieb und endet bei 44.400 Euro für die Top-Variante Iconic Esprit Alpine. (Walther Wuttke, cen)

Daten Renault Austral Iconic Esprit Alpine

Länge x Breite x Höhe (m): 4,51 x 1,82 x 1,61
Radstand (m): 2,66
Antrieb: R3-Benziner 199 ccm, Frontantrieb, Hybrid, Multimodalgetriebe
Gesamtleistung: 147 kW / 200 PS
Drehmoment: 205 Nm
Höchstgeschwindigkeit: 174 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 8,4 Sek.
WLTP-Durchschnittsverbrauch: 4,7 Liter
Effizienzklase: Euro 6d -Full
CO2-Emissionen: 106 g/km (WLTP)
Leergewicht/Zuladung: 1517 kg/max. 584 kg
Preis: ab 29.900 Euro

Renault Austral: Neues Kompakt-SUV ab 30.000 Euro

Renault geht im Dezember mit dem Kompakt-SUV Austral in Deutschland an den Start. Drei Motoren und fünf Ausstattungen stehen zur Wahl.

Für sein jetzt bestellbares und ab Dezember verfügbares Kompakt-SUV Austral hat Renault nun die Preise genannt. Basis ist der 29.900 Euro teure Mild Hybrid 140 in der Ausstattung Equilibre. Für Vortrieb sorgt ein elektrisch unterstützter 1,3-Liter-Benziner mit 103 kW / 140 PS in Kombination mit sechsstufiger Handschaltung. Die Ausstattung beinhaltet ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, das Infotainmentsystem openR Link mit 9-Zoll-Touchscreen sowie Abstandswarner und Verkehrszeichenerkennung.

Als Antriebsalternativen stehen für den Austral noch der Mild Hybrid 140 mit Automatikgetriebe, der stärkere Mild Hybrid 160 Automatik sowie der E-Tech Full Hybrid 200 zur Wahl. Die nächsthöhere Ausstattung Techno wird zu Preisen ab 35.400 Euro in Kombination mit dem Mild Hybrid 160 angeboten. Hier sind adaptive Scheinwerfer und ein höherwertiges Infotainmentsystem mit 12-Zoll-Display und integrierter Navigation an Bord. Für 1.000 Euro Aufpreis gibt es die Variante Techno Esprit Alpine, die zusätzlich Schwarzakzente und 20-Zoll-Räder bietet.

In der Topausstattung Iconic wird der Austral mit dem 147 kW / 200 PS starken Vollhybridantrieb ab 43.400 Euro angeboten. Hier gibt es zusätzlich noch Abstandstempomat, Spurhalter, Sitzheizungen vorne, 360-Grad-Kamera und eine Zweifarblackierung. 1.000 Euro mehr kostet die ebenfalls für die Topversion verfügbare Variante Esprit Alpine.

DIGITALE PREMIERE DES NEUEN NISSAN X-TRAIL

DIENSTAG 6. SEPTEMBER 2022 11 UHR

Verfolgen Sie die spannende, elektronische Enthüllung mit diesem Link auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=9uxqFHbUdXw

Entdecken Sie die Details der vierten Generation des X-Trail mit Nissans einzigartigen Technologien: e-POWER und e-4ORCE. Seien Sie bereit für ein Abenteuer!

Nissan Townstar EV: Start für die Elektro-Kastenwagen

Nissan elektrifiziert seinen kleinsten Transporter. Neben den Kastenwagen kommt auch eine bestuhlte Variante.

Zu Nettopreisen ab 33.750 Euro (brutto: 40.163 Euro) kommt im Herbst die Elektro-Variante des Lieferwagens Nissan Townstar in den Handel. Sein 90 kW / 122 PS starker E-Motor wird von einer 45-kWh-Batterie mit Strom versorgt, der für gut 300 Kilometer Fahrt reichen soll. Zur Ausstattung zählen in der Basis unter anderem LED-Scheinwerfer, Seitenwind-Assistent und ein dreiphasiger Bordlader mit elf kW.

Der Townstar EV bietet je nach Ausstattung eine Nutzlast von 600 bis 800 Kilogramm und eine Anhängelast von bis zu 1.500 Kilogramm. Kunden haben die Wahl zwischen zwei Längen, der Laderaum fasst in der kurzen Variante 3,3 bis 3,9 Kubikmeter, in der langen sind es 4,9 Kubikmeter. Ende des Jahres folgt eine bestuhlte Kombi-Ausführung.

Bislang war der Technik-Zwilling von Renault Kangoo und Mercedes-Benz Citan ausschließlich mit einem 96 kW / 130 PS starken 1,3-Liter-Benziner zu haben. Die Nettopreise starten bei rund 24.000 Euro.

Neues Design für den Kia X-Ceed

Der Kia X-Ceed hat seit seiner europäischen Markteinführung im September 2019 dort bereits mehr als 120 000 Käufer gefunden. Zum Modelljahr 2023 hat der Autobauer den Crossover überarbeitet. Die erstmals für das Modell verfügbare Variante GT-Line wird von einem 150 kW / 204 PS starkem Aggregat angetrieben.

Das überarbeitete Design soll die sportliche, urbane Natur des X-Ceed unterstreichen und gibt dem Modell zugleich optisch noch mehr Eigenständigkeit innerhalb der Kompaktwagenfamilie geben. Zu den Neuerungen gehört eine Reihe modernster Assistenzsysteme, die den X-Ceed zusammen mit seinem umfassenden Infotainment- und Konnektivitätsangebot zu einem Technologieführer im Segment der kompakten Crossover machen. (aum)

Erste Skizzen des überarbeiteten Kia XCeed

  • Meistverkaufte Ceed-Variante zum Modelljahr 2023 mit geschärftem Design, sportlicher Ausführung GT-line und Technologie-Upgrade
  • Breite Antriebspalette inklusive Plug-in Hybrid*
  • Web-Premiere am kommenden Montag um 9 Uhr auf Kia-Kanälen

Kia hat erste Skizzen des überarbeiteten XCeed veröffentlicht. Der kompakte Crossover präsentiert sich im Modelljahr 2023 mit einem weiterentwickelten, geschärften Design und wird erstmals in der betont sportlich auftretenden Ausführung GT-line erhältlich sein. Hinzu kommen modernste Assistenztechnologien sowie ein umfassendes Infotainment- und Konnektivitätsangebot. Die breite Palette hocheffizienter Antriebe beinhaltet neben drei Turbo-Benzinern unter anderem einen Plug-in Hybrid und einen Diesel-Mildhybrid*. Der aufgrund seines markanten eigenständigen Designs, der erhöhten Sitzposition, des dynamischen Fahrverhaltens und der alltagspraktischen Qualitäten beliebte XCeed ist inzwischen die meistverkaufte Variante der in Europa entwickelten, designten und produzierten Ceed-Familie. Erstmals vorgestellt wird die überarbeitete Version des Crossovers am kommenden Montag (18. Juli) um 9 Uhr auf den Kia-eigenen Internetkanälen wie zum Beispiel dem YouTube-Kanal von Kia Deutschland. In den Handel kommt der neue Modelljahrgang ab September.

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.
Kia XCeed 1.6 CRDi EcoDynamics+ (MJ 2023, Diesel-Mildhybrid/ Schaltgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,4-4,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 115-109 g/km
Kia XCeed 1.6 CRDi DCT7 EcoDynamics+ (MJ 2023, Diesel-Mildhybrid/ Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,6-4,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 121-116 g/km
Kia XCeed 1.6 GDI Plug-in Hybrid (MJ 2023, Benzin/Strom/Doppelkupplungsgetriebe); 104 kW/141 PS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3-1,2 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 11,0-10,7 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 31-29 g/km
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Stromverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern, unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

Der Nissan Qashqai fährt mit Benziner elektrisch

Nissan bringt im September den Qashqai e-Power auf den Markt. Der Elektroauto-Hybrid verfügt über einen 156 PS (115 kW) starken 1,5-Liter-Benziner, der als Generator arbeit und die Batterie mit Strom versorgt oder auch direkt den Elektromotor mit Energie beliefert. Den Verbrauch gibt Nissan mit 5,3 Litern auf 100 Kilometer an. Das enstpricht 119 Gramm CO2 pro Kilometer. Dank e-Pedal kann der Qashqai weitgehend allein mit dem Fahrpedal bedient werden. Die Preise beginnen bei 41.360 Euro.

RENAULT BIETET KUNDEN ZUGRIFF AUF AMAZON MUSIC IM FAHRZEUG

Neuer Service über die App My Renault

Renault Kunden, die gleichzeitig Kunden von Amazon Prime sind, haben künftig über das Onboard-Multimediasystem openR Link kostenlos und werbefrei Zugriff auf zwei Millionen Songs des Streaming-Dienstes Amazon Music. Hierzu lässt sich die Amazon Music App erstmals über die My Renault App herunterladen. Das Angebot ist zunächst in Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich verfügbar und gilt für Fahrzeuge, die mit openR Link ausgestattet sind. Neben dem neuen Megane E-Tech Electric zählt hierzu der Kompakt-SUV Renault Austral, der im Herbst auf den Markt kommen wird.

Damit verändert die Kooperation zwischen Renault und Amazon Music die Art und Weise, wie Kunden zukünftig ihre Musik in Renault Fahrzeugen finden und hören können. Sie ermöglicht es ihnen, Millionen von Liedern und eine Vielzahl von Wiedergabelisten direkt über die openR Link-Schnittstelle zu genießen. Über den Zugriff auf Amazon Music hinaus können Kunden gegen eine Gebühr von 7,99 Euro pro Monat den Abonnementdienst Amazon Music Unlimited nutzen, der Zugang zu mehr als 90 Millionen Songs und den aktuellsten Neuerscheinungen in High Definition-Qualität bietet. Die Gebühr hierfür beträgt 7,99 Euro für Amazon-Prime-Nutzer und 9,99 Euro für Kunden ohne Amazon-Prime-Mitgliedschaft. Das Angebot richtet sich exklusiv an Amazon Music Unlimited Neukunden, die ihr Abonnement über die Anwendung My Renault abgeschlossen haben. Diese Kunden haben außerdem kostenlosen Zugang zu einer werbefinanzierten Auswahl an Top-Playlists und Sendern auf Amazon Music.

Neuer Kia Sportage ab sofort auch als Vollhybrid* bestellbar

  • Mit 169 kW (230 PS) zweitstärkste Motorisierung nach Plug-in Hybrid*
  • Front- und Allradantrieb erhältlich, ab 8,0 Sekunden auf Tempo 100
  • Großer, variabler Gepäckraum (587 Liter), bis 1.650 kg Anhängelast
  • Modernste Assistenzsysteme inklusive ferngesteuertem Parken
  • Fronttriebler ab 38.450 Euro**, Allradversion ab 40.450,00 Euro**
  • 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie*** gilt auch für Batterie****

Kia baut seine Palette elektrifizierter Modelle weiter aus: Der neue Sportage, der seit April als Plug-in Hybrid im Handel ist, kann ab sofort auch als Vollhybrid bestellt werden. Mit den beiden Hybridvarianten des SUV-Bestsellers der Marke ist bereits mehr als die Hälfte der Kia-Palette elektrifiziert. Drei reine Stromer, fünf Plug-in-Hybride und drei Vollhybride finden sich unter den insgesamt 21 Modellen und Modellvarianten, die die Marke in Deutschland anbietet. Der neue Sportage Hybrid ist nach dem Plug-in Hybrid (195 kW/265 PS) die zweitstärkste Variante des Kompakt-SUVs, für den zudem verschiedene Benzin- und Dieselmildhybride* zur Wahl stehen. Er mobilisiert 169 kW (230 PS) und ist mit Front- oder Allradantrieb sowie in den drei Ausführungen Vision, Spirit und GT-line erhältlich. Die umfassende Serienausstattung beinhaltet unter anderem ein großformatiges Navigationssystem mit den Online-Diensten Kia Connect, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und modernsten Hightech-Helfern wie Autobahnassistent und navigationsbasierter adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage. Die Preise starten bei 38.450 Euro**, die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie gilt auch für die Batterie.

Das hocheffiziente Antriebssystem des Sportage Hybrid kombiniert einen 132 kW (180 PS) starken 1,6-Liter-Turbobenziner mit einem 44-kW-Elektromotor (60 PS) und einer 1,49-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Durch die Integration des E-Motors ins Getriebegehäuse (Transmission-Mounted Electric Device, TMED) kann das Getriebe die volle Leistung von Verbrennungs- und Elektromotor parallel übertragen, so dass nur minimale Energieverluste auftreten. Das Ergebnis ist ein sehr agiles Beschleunigungsverhalten bei allen Geschwindigkeiten mit direktem Zugriff auf die verfügbare Batterieleistung bei höherem Tempo. Mit seinem eindrucksvollen Drehmoment von 350 Nm sprintet der Sportage Hybrid als Fronttriebler in 8,0 Sekunden auf Tempo 100 (AWD: 8,3 Sekunden, Spitze jeweils 193 km/h) und verbraucht durchschnittlich 4,9 Liter pro 100 Kilometer (112 g/km CO2; Effizienzklasse A+; AWD: 5,6 Liter, 127 g/km CO2, Effizienzklasse A).

Optisch ist der neue Sportage, der in der fünften Generation erstmals in einer speziell für Europa konzipierten Version angeboten wird, von der neuen Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) geprägt. Zu den charakteristischen Elementen des Frontdesigns gehören die detailreiche schwarze Kühlergrillgrafik, die sich über die gesamte Breite des „Gesichts“ zieht, das serienmäßige LED-Tagfahrlicht in Bumerang-Form und die adaptiven Dual-LED-Scheinwerfer (Serie ab Spirit). Das Profil ist eine Hommage an die Sportlichkeit, die das Modell seit jeher prägt, und das kraftvoll abfallende Steilheck geht in die markanten, scharf gezeichneten Rückleuchten über. Erstmals wird der SUV in Zweifarblackierungen mit schwarzem Dach angeboten, die für die betont sportlich auftretende Topversion GT-line erhältlich sind. Insgesamt stehen dadurch 22 Farbvarianten zu Wahl (je nach Ausführung).

Ein auffälliges Element im modernen, stilvollen Interieur ist das formschöne gewölbte Panoramadisplay mit den beiden 31,2-cm-Bildschirmen (12,3 Zoll) des Navigationssystems und des volldigitalen Kombiinstruments (Serie ab Spirit). Der Navigations-Touchscreen ist für Fahrer und Beifahrer zugleich die zentrale Benutzerschnittstelle, die sich dank der umschaltbaren Multi-Mode-Bedienleiste unterhalb des Bildschirms besonders einfach und intuitiv bedienen lässt. Die Online-Dienste Kia Connect bieten Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen. Karten- und andere Software-Updates kann der Sportage künftig auch drahtlos „Over the Air“ (OTA) empfangen. Das Raumangebot ist mit der neuen Generation trotz kaum veränderter Außenmaße (Länge 4.515 mm, Breite 1.865 mm, Höhe 1.650 mm) deutlich gewachsen. Das gilt vor allem im Fond und für das Gepäckabteil, das beim Hybrid 587 Liter fasst (bei umgeklappter Rücksitzlehne bis zu 1.776 Liter).

Die Basisausstattung der Hybrid-Variante beinhaltet neben Navigation und Klimaautomatik zum Beispiel LED-Scheinwerfer und LED-Nebelscheinwerfer, Sitzheizung vorn und hinten, beheizbares Lenkrad, elektronische Parkbremse, Rückfahrkamera, Parksensoren vorn und hinten, Regen- und Dämmerungssensor, elektrisch anklappbare Außenspiegel, dreigeteilte Rücksitzlehne (40:20:40), Dachreling und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Die breite Assistenzpalette umfasst neben Autobahnassistent und navigationsbasierter Geschwindigkeitsregelung unter anderem einen Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung sowie Abbiegefunktion und Querverkehrerkennung, Stauassistent, aktiven Spurhalteassistenten, intelligenten Geschwindigkeitsassistenten, Müdigkeitswarner, Fernlichtassistent, Insassenalarm und dem Notruf-Service e-Call.

Hinzu kommen je nach Ausstattungslinie und Option zum Beispiel elektrische Vordersitze mit Ventilation, Sitzbezüge mit einer Kombination aus hochwertiger Ledernachbildung und Veloursleder, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, Panoramadach, Ambientebeleuchtung, Sportlenkrad, Aluminium-Pedale, ein Fahrwerk mit der neuen elektronischen Dämpferkontrolle ECS sowie weitere Assistenzsysteme wie adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, Rundumsichtkamera, Querverkehrwarner, Auspark-Kollisionsvermeidungsassistent, Ausstiegsassistent und ein Remote-Parkassistent für ferngesteuertes Ein- und Ausparken.

Jeder Sportage Hybrid verfügt zudem über die zweistufige Fahrmodus-Wahl „Drive Mode Select“ (Eco, Sport), deren Einstellungen die Getriebe- und Motorsteuerung sowie die Lenkunterstützung beeinflussen. Während diese Fahrmodi in erster Linie auf die Straße zugeschnitten sind, unterstützt die bei den Allradmodellen serienmäßige „Terrain Mode“-Funktion (Einstellungen: Snow, Mud, Sand) den Fahrer auch im Gelände und sorgt für bessere Traktion auf sandigem, matschigem oder verschneitem Untergrund. Und durch seine Anhängelast von 1.650 kg (gebremst, bei 2WD und AWD identisch) sowie die serienmäßige Gespannstabilisierungsfunktion des Stabilitätsprogramms macht der Sportage Hybrid auch als Zugmaschine eine gute Figur.

* Die Motorisierungen weisen die folgenden Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs oder Stroms durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht-technischen Faktoren beeinflusst.
Kia Sportage 1.6 T-GDI 150 2WD (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe); 110 kW (150 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 144 g/km
Kia Sportage 1.6 T-GDI 150 2WD EcoDynamics+ (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe): 110 kW (150 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 136 g/km
Kia Sportage 1.6 T-GDI 150 2WD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Benzin/ Doppelkupplungsgetriebe): 110 kW (150 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 130 g/km
Kia Sportage 1.6 T-GDI 180 2WD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Benzin/ Doppelkupplungsgetriebe): 132 kW (180 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 130 g/km
Kia Sportage 1.6 T-GDI 180 AWD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Benzin/ Doppelkupplungsgetriebe): 132 kW (180 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,0 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 137 g/km
Kia Sportage 1.6 CRDi 2WD EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel/Schaltgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 114 g/km
Kia Sportage 1.6 CRDi 2WD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel/Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 117 g/km
Kia Sportage 1.6 CRDi AWD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel/Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 124 g/km
Kia Sportage 1.6 T-GDI 2WD Hybrid (MJ 2022, Benzin/Strom/Automatikgetriebe); 169 kW (230 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 112 g/km
Kia Sportage 1.6 T-GDI AWD Hybrid (MJ 2022, Benzin/Strom/Automatikgetriebe); 169 kW (230 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,6 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 127 g/km
Kia Sportage 1.6 T-GDI AWD Plug-in Hybrid (MJ 2022, Benzin/Strom/Automatikgetriebe); 195 kW (265 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 16,9 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 26 g/km
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Deutschland GmbH inkl. 19% MwSt. ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

*** Gemäß den jeweils gültigen Hersteller- bzw. Mobilitätsgarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Herstellergarantie max. 150.000 km, Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

**** Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterieeinheiten in den Elektrofahrzeugen (EV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) von Kia sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Für diese Batterien gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 7 Jahren ab der Erstzulassung oder 150.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Für Niedervoltbatterien (48 V und 12 V) in Mild-Hybrid-Elektrofahrzeugen (MHEV) gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 2 Jahren ab der Erstzulassung, unabhängig von der Kilometerleistung. Ausschließlich bei EV- und PHEV-Fahrzeugen garantiert Kia eine Batteriekapazität von 70%. Die Kapazitätsminderung der Batterie in HEV- und MHEV-Fahrzeugen ist nicht durch die Garantie abgedeckt. Informationen zur Frage, wie man einer möglichen Kapazitätsminderung entgegenwirkt, beinhaltet die Betriebsanleitung. Weitere Informationen zur Kia-Garantie unter www.kia.com/de/garantie

Bestellstart für den neuen Nissan Juke Hybrid

Fortschrittlicher Hybridantrieb kombiniert Fahrspaß und Effizienz; Hybridvariante startet zu Preisen ab 31.090 Euro; Auslieferung an Kunden startet im Spätsommer dieses Jahres

Die Elektrifizierung der Nissan Modellpalette schreitet voran. Ab sofort ist der kompakte Crossover Juke mit neuem Hybridantrieb zu Preisen ab 31.090 Euro bestellbar. Der fortschrittliche elektrifizierte Antriebsstrang senkt Emissionen und Verbrauch und punktet zugleich mit Fahrspaß und direktem Ansprechverhalten.

Der Verbrennungsmotor im Juke wurde speziell für den Einsatz in einem Hybridsystem entwickelt. Er leistet 69 kW (94 PS) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 148 Nm. Unterstützt wird er von einem Elektromotor mit 36 kW (49 PS) und einem Drehmoment von 205 Nm. Darüber hinaus besteht das System aus einem 15 kW starken Startergenerator, einem Wechselrichter und einer wassergekühlten 1,2-kWh-Batterie. Unterm Strich bietet der Antriebsstrang 25 Prozent mehr Leistung als der derzeitige Benzinmotor, wobei der Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr um etwa 40 Prozent und im kombinierten Verkehr um bis zu 20 Prozent sinkt (Zahlen vorbehaltlich der Homologation).

Der voraussichtliche Kraftstoffverbrauch des Juke Hybrid liegt bei 5,0 bis 5,2 Litern auf 100 Kilometern, was CO2-Emissionen von 114 bis 117 Gramm pro Kilometer entspricht (je nach Ausstattung; Verbrauchs- und Emissionswerte unterliegen der Homologation).

Das Herzstück des Nissan Juke Hybrid ist ein fortschrittliches, reibungsarmes Multimodal-Getriebe. Es überträgt die Antriebskraft gleichmäßig, reaktionsschnell und effizient auf die Räder – unabhängig davon, ob das Fahrzeug rein elektrisch unterwegs ist oder vom Benziner bzw. im Zusammenspiel beider Motoren angetrieben wird. Das Getriebe ist so abgestimmt, dass das Fahrzeug im ersten Gang rein elektrisch betrieben wird und so bis auf 55 km/h beschleunigen kann.

Dank des e-Pedal Step Systems von Nissan lässt sich der Juke Hybrid ausschließlich mit dem Gaspedal beschleunigen und abbremsen. Wird der Fuß bei aktiviertem System vom Pedal genommen, erfolgt eine moderate Verzögerung (bis zu 0,15 g), die den Juke bis auf Schrittgeschwindigkeit abbremst. Auf diese Weise wird der Fahrer im städtischen Stop-and-Go-Verkehr entlastet. Gleichzeitig lädt sich durch die Rekuperation die Hybridbatterie wieder auf.

„Wir freuen uns, dass wir die Juke Modellreihe nun um einen fortschrittlichen Hybridantrieb erweitern können“, sagt Frank Niewöhner, Direktor Marketing bei Nissan. „Die Kombination aus Reaktionsfreudigkeit und der typischen Agilität des Juke sorgt für ein angenehmes Fahrerlebnis mit besonders großen Effizienzvorteilen im Stadtverkehr.“

Ab sofort können Kunden in Deutschland den Juke Hybrid über die Nissan Website vorbestellen. Die Auslieferung an Kunden startet im Spätsommer dieses Jahres.

Ausstattung Listenpreis
N-CONNECTA 1.6 HYBRID 105 kW 4AMT 31.090 Euro
TEKNA 1.6 HYBRID 105 kW 4AMT 34.290 Euro
N-DESIGN 1.6 HYBRID 105 kW 4AMT 34.490 Euro
PREMIERE EDITION 1.6 HYBRID 105 kW 4AMT 32.790 Euro