Günstiges Schnellladen an Ionity-Stationen für Käufer des Kia EV6

  • Kia ist Mitglied des Joint Ventures, das europaweit bereits über 400 Schnellladeparks betreibt
  • EV6 in 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladbar, Nachladen für 100 Kilometer in weniger als 4,5 Minuten (je nach Ausführung)
  • Neuer Kia-Stromer bis Ende April reservierbar, Auslieferungen ab Herbst, Frühbesteller erhalten Grundgebühr für Ladeservices gratis

Käufer des neuen Elektro-Crossovers Kia EV6 werden von umfassenden Schnelllademöglichkeiten und einer integrierten Bezahlplattform profitieren. Denn als Partner des Joint Ventures Ionity kann Kia seinen Kunden reduzierte Preise für dieses einzige europaweite Ladenetzwerk mit ultraschnellen 350-kW-Stationen anbieten.

Der knapp 4,70 Meter lange EV6 mit über 510 Kilometern Reichweite (nach WLTP, ausstattungsabhängig*) wird in drei Versionen angeboten – Basismodell, GT Line und GT – und verfügt über eine breite Palette von Antriebskonfigurationen mit zwei Batterievarianten (58 bzw. 77,4 kWh), Heck- und Allradantrieb sowie vier Motorisierungen (129 bis 430 kW/170 bis 585 PS)*. Eine der vielen Besonderheiten des ersten ausschließlich für Batterieantriebe konzipierten Kia-Modells ist die 800-Volt-Batterie, die erstmals in diesem Segment das so genannte High Power Charging (HPC) ermöglicht. An Ionity-Ladestationen lässt sich daher der EV6 in nur 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen*. Und ein „Nachtanken“ für 100 Kilometer Reichweite ist je nach Ausführung in weniger als viereinhalb Minuten möglich.

Durch die Partnerschaft von Kia und Ionity erhalten die Kunden der Marke Zugang zu dem wachsenden Schnellladenetzwerk des Joint Ventures. Es umfasst bereits über 400 Ladeparks in 24 Ländern, die sich im Abstand von durchschnittlich 120 Kilometern an wichtigen europäischen Hauptverkehrsachsen befinden.

„Für unser Bestreben, Elektrofahrzeuge zu einer praktikablen, zukunftsfähigen Alternative zu machen, spielt unsere Partnerschaft mit Ionity eine wichtige Rolle“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Deutschland. „Eine zuverlässige Infrastruktur, die die Schnellladefähigkeit unserer Fahrzeuge zum Tragen bringt, ist unverzichtbar, um mehr Menschen zum Umsteigen auf die E-Mobilität zu bewegen. Die Kombination des reichweitenstarken, hochmodernen Kia EV6 mit dem umfassenden Ionity-Netzwerk führt zu einem neuartigen Nutzererlebnis bei Elektrofahrzeugen. Denn sie sorgt durch den leichten Zugang zu einem riesigen Ladenetzwerk, einen einfachen Bezahlvorgang, niedrigere Strompreise und vor allem das ultraschnelle Hightech-Laden für nahtloses Reisen.“

Ionity verwendet den europäischen Ladestandard CCS (Combined Charging System). Da das Netzwerk zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien einsetzt, können die Nutzer von Elektrofahrzeugen nicht nur emissionsfrei, sondern auch CO2-neutral fahren.

Im Navigationssystem des Kia EV6 werden die Ionity-Ladepunkte als dynamische POI (Points of Interest) inklusive Angaben zur Verfügbarkeit in Echtzeit angezeigt. Mithilfe der KiaCharge-App können die gebündelten Zahlungen für die Nutzung öffentlicher Ladestationen dann einfach verwaltet werden.

Kia bietet für das Schnellladen an Ionity-Stationen zwei Tarifpakete an. Auf häufige Nutzer zugeschnitten ist das „Power-Paket“, das ab Mai erhältlich sein wird. Bei diesem Tarif mit einer monatlichen Grundgebühr von 13 Euro werden für die Kilowattstunde Strom nur 29 Cent berechnet. Hinzukommen wird im Laufe des Jahres das „Access-Paket“, bei dem die Monatsgebühr 4,50 Euro beträgt und die Kilowattstunde 52 Cent kostet (alle genannten Preise inkl. 19% MwSt). Von diesen günstigen Schnellladetarifen profitieren auch Kunden, die einen Kia e-Niro oder e-Soul fahren und KiaCharge nutzen. Sie zahlen für das „Tanken“ an Ionity-Stationen bisher 79 Cent pro kWh und können durch ein Upgrade auf das „Access“- oder „Power“-Paket die Stromkosten künftig deutlich reduzieren.

Neben dem Schnelllade-Netzwerk von Ionity stehen KiaCharge-Kunden nahezu alle weiteren öffentlichen Gleich- und Wechselstrom-Ladestationen zur Verfügung. Denn Kia arbeitet bei dem Ladeservice mit dem Unternehmen Digital Charging Solutions (DCS) zusammen, das die Nutzung von europaweit 228.000 Ladestationen ermöglicht, darunter 98 Prozent aller öffentlichen Ladepunkte in Deutschland. Über einen einzigen Account erhalten die Nutzer von KiaCharge Zugang zu diesem riesigen Ladenetzwerk – bei voller Preistransparenz inklusive einer monatlichen Abrechnung, in der alle Ladevorgänge übersichtlich aufgelistet sind.

Erstmals gibt Kia beim EV6 seinen Kunden die Möglichkeit, ein noch nicht sofort verfügbares Modell vorab zu reservieren. Bis Ende April können sich Interessenten auf der Website von Kia Deutschland (www.kia.com/de) registrieren, um die Chance zu haben, frühzeitig in den Besitz des neuen Kia-Stromers zu kommen***. Die Auslieferung des Basismodells und des EV6 GT Line startet im Herbst, die der GT-Version aufgrund des späteren Produktionsbeginns im Winter 2022. Bei Kunden, die den EV6 auf Basis der Reservierung bis zum 31. Dezember 2021 bestellen (beim GT bis zum 31.12.2022), übernimmt Kia Deutschland für ein Jahr die Grundgebühr für das Ionity-Power-Paket und für zwei Jahre die Grundgebühr des „Advanced“-Tarifs von KiaCharge.

Kia EV6 ab sofort online reservierbar

Über 510 km Reichweite, Strom für 100 km in nur 4,5 Minuten

Kia startet mit dem Elektro-Crossover EV6, der gestern seine Weltpremiere gefeiert hat, in eine neue Ära und geht auch bei der Vermarktung des ersten ausschließlich für Batterieantriebe konzipierten Modells neue Wege: Erstmals gibt die Marke ihren Kunden die Möglichkeit, ein noch nicht sofort verfügbares Modell vorab zu reservieren. Interessenten können sich jetzt auf der Website von Kia Deutschland (www.kia.com/de) registrieren, um die Chance zu haben, frühzeitig in den Besitz des neuen Kia-Stromers zu kommen*. Der knapp 4,70 Meter lange EV6 mit über 510 Kilometern Reichweite (ausstattungsabhängig**) wird neben dem Basismodell auch in den Versionen GT Line und GT angeboten. Die breite Palette der Antriebskonfigurationen beinhaltet zwei Batterievarianten (58 bzw. 77,4 kWh), Heck- und Allradantrieb sowie vier Motorisierungen mit 129 bis 430 kW (169 bis 584 PS). Die Preise starten bei 44.990 Euro***, der GT Line – serienmäßig bereits mit der großen Batterie ausgestattet – kostet ab 54.990 Euro. Inkludiert ist wie bei der Marke üblich die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie** gilt. Die Auslieferung des EV6 beginnt im Herbst, die der GT-Version aufgrund des späteren Produktionsstarts im Winter 2022.

Die Vorab-Reservierung ist voraussichtlich bis Ende April möglich. Sobald der Interessent sich registriert hat, erhält er einen Reservierungscode. Die Registrierungsgebühr von 100 Euro wird ihm später erstattet, unabhängig davon, ob es zum Kauf kommt oder nicht. Kunden, die das Modell auf Basis der Reservierung bis zum 31. Dezember 2021 bestellen, können außerdem zu vergünstigten Bedingungen, einheitlichen Tarifen und somit bei voller Kostentransparenz an öffentlichen Ladestationen Strom tanken: Kia Deutschland übernimmt für zwei Jahre die Grundgebühr für den Service KiaCharge, der Zugang zu 98 Prozent aller öffentlichen Ladestationen in Deutschland bietet, und für ein Jahr die Grundgebühr für Ionity, das führende europäische Schnellladenetzwerk.

Ab 3,5 Sekunden auf Tempo 100, Raumangebot wie ein SUV, 1,6 Tonnen Anhängelast

Der EV6 ist das erste Kia-Modell auf Basis der neuen Elektroplattform E-GMP (Electric-Global Modular Platform). Aufgrund seines langen Radstands von 2,90 Metern verfügt er trotz der kompakten äußeren Dimensionen über ein ähnliches Raumangebot wie ein Mittelklasse-SUV. Das Gepäckraumvolumen von 520 Litern lässt sich durch Umklappen der Rücksitze auf bis zu rund 1.300 Liter erweitern. Weiterer Stauraum findet sich vorn unter der Haube (bis zu 52 Liter, ausstattungsabhängig).

Der serienmäßig allradgetriebene EV6 GT ist wie der GT Line mit dem 77,4-kWh-Akku ausgestattet, mobilisiert 430 kW (584 PS) und bietet Fahrleistungen auf dem Niveau von Supersportwagen: Er passiert die 100-km/h-Marke nach nur 3,5 Sekunden** und erreicht in der Spitze 260 Stundenkilometer. Der EV6 GT Line wird als Allradler (239 kW/325 PS, 0-100 km/h: 5,2 Sekunden) und als Hecktriebler (168 kW/229 PS) angeboten. Diese beiden Antriebsvarianten stehen auch für das Basismodell zur Wahl, dessen heckgetriebene Version darüber hinaus mit einem 125-kW-Motor (169 PS) erhältlich ist.

Jeder EV6 ist für ultraschnelles Laden ausgerüstet und lässt sich ohne zusätzliche Komponenten oder Adapter an 800- und 400-Volt-Ladestationen anschließen. Dadurch ist es bei allen Modellvarianten möglich, den Akku in nur 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufzuladen. Und das „Nachtanken“ von 100 Kilometern Reichweite kann zum Beispiel beim Hecktriebler mit 77,4-kWh-Akku in weniger als viereinhalb Minuten erledigt werden. Durch die „Vehicle-to-Load“-Funktion (V2L) lässt sich die Batterie des EV6 auch als Stromquelle nutzen, um zum Beispiel einen Elektrogrill zu betreiben oder ein E-Bike – oder falls erforderlich auch ein anderes Elektrofahrzeug – aufzuladen. Ebenfalls praktisch: Der Crossover kann Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 1,6 Tonnen ziehen.

Euro NCAP: „5 Sterne“ für neuen Kia Sorento

  • Elektrifizierter SUV erzielt Bestnote im europäischen Sicherheitstest
  • Extrem stabile Karosserie, breite Palette modernster Assistenzsysteme
  • Neue Generation des Kia-Flaggschiffs als Hybridbenziner und Diesel gestartet, Plug-in-Hybrid folgt im ersten Quartal 2021

Der neue Kia Sorento, jüngst mit dem „Goldenen Lenkrad 2020“ in der Klasse „Große SUVs“ prämiert, gehört auch in puncto Sicherheit zu den herausragenden Modellen seines Segments. Im offiziellen europäischen Sicherheitstest Euro NCAP erhielt er jetzt die Bestnote „5 Sterne“. Dabei erzielte das Kia-Flaggschiff in den einzelnen Testkategorien hohe Wertungen: 82 Prozent beim Insassenschutz für Erwachsene, 85 Prozent beim Insassenschutz für Kinder, 63 Prozent beim Fußgängerschutz und 87 Prozent bei der Fahrerunterstützung durch Sicherheitssysteme. Das Testergebnis gilt für alle drei Antriebsvarianten inklusive des Sorento Plug-in Hybrid, der im ersten Quartal 2021 starten wird und bereits jetzt bestellbar ist. Als Hybridbenziner und Diesel ist die vierte Generation des Kia-SUVs seit Oktober im Handel.

Besonders positiv bewertet wurde die Stabilität der Fahrgastzelle, die auch beim Seitenaufpralltest alle kritischen Körperbereiche der bis zu sieben Insassen effektiv schützt. Die Rückhaltesysteme und Kopfstützen bewiesen ihre Effizienz zudem beim Heckaufpralltest durch einen wirkungsvollen Schutz vor Kopf- und Nackenverletzungen. Die völlig neu konzipierte Karosserie des Sorento besteht zu einem Großteil aus ultrahochfestem Stahl. Ihre Verwindungssteifigkeit liegt um 12,5 Prozent höher als bei jenem Wettbewerber, der in diesem Segment als „Sicherheitsführer“ wahrgenommen wird. Zu den serienmäßig sieben Airbags gehört ein neuer Mittenairbag zwischen den Vordersitzen, der verhindern soll, dass Fahrer und Beifahrer bei einer Kollision mit den Köpfen aneinanderprallen.

Auch in der aktiven Sicherheitsausstattung, die eine Reihe innovativer Technologien bietet, übertrifft der neue Sorento viele seiner Wettbewerber. Die breite Assistenzpalette beinhaltet serienmäßig Stauassistent, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, intelligenten Geschwindigkeitsassistent, Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung sowie Abbiegefunktion, Spurhalteassistent mit Lenkeingriff, Insassenalarm, Müdigkeitswarner, Fernlichtassistent, Multikollisionsbremse und den Notruf-Service eCall. Hinzu kommen je nach Antriebsvariante und Ausführung unter anderem ein aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, der dem Fahrer per Kamera direkten Einblick in die toten Winkel gibt, sowie Autobahnassistent, navigationsbasierte Geschwindigkeitsregelanlage, Querverkehrwarner hinten inklusive Notbremsfunktion, Ausstiegsassistent, Kollisionsvermeidungsassistent und Rundumsichtkamera.

Neuer Kia Sorento gewinnt „Goldenes Lenkrad“

  • Vierte Generation des Kia-Flaggschiffs setzt sich in der Klasse „Große SUVs“ gegen Aston Martin DBX und BMW X6 durch
  • Zweiter Kia-Triumph in Folge nach Auszeichnung des XCeed im Vorjahr

Der neue Kia Sorento hat das „Goldene Lenkrad 2020“ gewonnen, den wichtigsten deutschen Automobilpreis, der von „AUTO BILD“ und „BILD am SONNTAG“ vergeben wird. Nachdem die Leser der beiden Medien die vierte Generation des Kia-Flaggschiffs in der Klasse „Große SUVs“ ins Finale gewählt hatten, überzeugte das grundlegend neu konzipierte und elektrifizierte Modell auch die 18-köpfige Expertenjury. Sie konnte die Fahrzeuge in der Endrunde des Wettbewerbs am DEKRA-Lausitzring ausgiebig testen. Das Resultat: Der neue Kia Sorento erhielt die höchste Punktzahl in seiner Klasse und verwies damit die beiden anderen Finalisten Aston Martin DBX und BMW X6 auf die Plätze (Veröffentlichung aller Ergebnisse in „AUTO BILD“-Ausgabe 45/2020). Für Kia ist es nach dem „Goldenen Lenkrad 2019“ für den kompakten Crossover XCeed (Kategorie „Bestes Auto unter 35.000 Euro“) der zweite Triumph in Folge. Die vierte Sorento-Generation, die auf einer völlig neuen Kia-Plattform basiert, ist seit dem 10. Oktober als Hybrid-Benziner* und Diesel* im Handel. Eine Plug-in-Variante* folgt Anfang 2021. Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie** schließt auch die Antriebsbatterie des Hybridmodells mit ein***.

Neuer Kia Sorento gewinnt Goldenes Lenkrad

Tom Drechsler, „AUTO BILD“-Chef und Chefredakteur Auto der „BILD“-Gruppe, über den neuen Kia-SUV: „Der Vorgänger war schon gut, der neue Sorento ist eine Evolution. Er fährt jetzt auch so gut, wie er aussieht. Dazu jede Menge Platz, pfiffige Details im Innenraum, Sprachbedienung, Sicherheitsfeatures – so wie es eigentlich überall sein müsste. Das sehe nicht nur ich so, sondern auch die Jury. Deshalb: Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Goldenen Lenkrad 2020!“

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und darauf, dass sowohl die große Leser-Jury als auch die Experten den neuen Sorento in seiner Klasse ganz vorne sehen“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland. „Dass wir uns im Finale gegen zwei klassische Premiumanbieter durchsetzen konnten, zeigt, wie weit Kia mit der vierten Generation des Sorento in den Premiumbereich vorgestoßen ist.“

Topdesign, Hybrid-Power, innovative Technologien und viel Platz

Mit 4,81 Metern ist der neue Sorento nur einen Zentimeter länger als sein Vorgänger. Aufgrund der neuen Plattform und des gewachsenen Radstands bietet er den bis zu sieben Insassen (dritte Sitzreihe optional) aber deutlich mehr Platz und verfügt über einen der größten Gepäckräume seines Segments (je nach Ausführung bis zu 910 Liter). Umhüllt wird diese Großzügigkeit von einer dynamisch-eleganten Karosserie, die dem neuen Modell bereits den Titel „Allradauto des Jahres 2020“ (Kategorie Design) in dem renommierten Wettbewerb des Fachmagazins „AUTO BILD Allrad“ einbrachte.

Das SUV-Flaggschiff der Marke hat mit der neuen Generation auch technologisch die Spitzenposition in der Kia-Flotte übernommen. Das breite Assistenzspektrum beinhaltet innovative Technologien wie den aktiven Totwinkelassistenten mit Monitoranzeige (ausstattungsabhängig), der nicht nur bei Bedarf einen Lenk- und Bremseingriff durchführt, sondern dem Fahrer auch per Seitenkameras und volldigitalem Instrumentendisplay direkten Einblick in die toten Winkel gibt. Hinzu kommen je nach Ausführung unter anderem Autobahn- und Stauassistent, navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Frontkollisionswarner inklusive Abbiegefunktion, Rundumsichtkamera und Ausstiegsassistent. Eine Fülle hilfreicher Informationen bietet das großformatige Navigationssystem (26 cm/10,25 Zoll, ausstattungsabhängig). Es beinhaltet die Online-Dienste UVO Connect, die zum Beispiel eine hochpräzise, Cloud-basierte Online-Navigation bieten sowie mithilfe der UVO-App eine Fahrzeugortung oder die „Letzte Meile“-Navigation per Smartphone ermöglichen.

Der Kia-SUV ist mit Allrad- oder Frontantrieb erhältlich. Die Allradversionen bieten durch die neue „All-Terrain Mode“-Funktion auch auf matschigem, sandigem oder verschneitem Untergrund ein beeindruckende Traktion. Das allradgetriebene Hybridmodell, das die Experten-Jury testete, kombiniert einen 1,6-Liter-Turbobenziner mit einem 44,2 kW starken Elektromotor und verfügt über ein Sechs-Stufen-Automatikgetriebe. Mit 169 kW (230 PS) Gesamtleistung beschleunigt Sorento 1.6 T-GDI Hybrid AWD in 9,0 Sekunden auf Tempo 100 (2WD: 8,6 Sekunden) und zeichnet sich durch niedrige CO2-Emissionen aus (AWD: 141-129 g/km; 2WD: 124-118 g/km). Die Preise für den neuen Sorento starten bei 41.418,82 Euro* für die Hybridversion.

Traditionsreicher Wettbewerb, Jury mit prominenten Experten

Mit dem „Goldenen Lenkrad“ werden seit 1976 alljährlich die besten neuen Automodelle eines Jahrgangs ausgezeichnet. Für den Wettbewerb nominierten die beteiligten Redaktionen in diesem Jahr 63 Neuerscheinungen in den acht Fahrzeugklassen Klein- und Kleinstwagen, Kompaktwagen, Mittel- und Oberklasse, kleine SUVs, mittlere SUVs, mittlere SUVs (Plug-in-Hybride), große SUVs und Sportwagen. Vergeben wurde der Preis darüber hinaus in den Kategorien „Schönstes Auto“, „Innovation des Jahres“, „Bestes Auto bis 25.000 Euro“ und „Bestes Auto bis 35.000 Euro“. Durch die Leseumfrage wurden die insgesamt 24 Finalisten (drei je Fahrzeugklasse) ermittelt, die dann von der Expertenjury getestet wurden. Zu den 18 Juroren gehörten unter anderem Ex-Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck, der ehemalige DTM-Fahrer Joachim „Jockel“ Winkelhock, Formel-E-Pilot Daniel Abt, Motorsportlerin und Moderatorin Lina van de Mars, Youtube-Star und Rennfahrer Felix von der Laden, Moderator Kai Pflaume sowie die Chefredakteure der „AUTO BILD“ und führender britischer und niederländischer Automagazine („Auto Express“, „Auto Week“).

Kia Sorento: Neuer Plug-in-Hybrid* ist Topmotorisierung

  • Anfang 2021 startende Stecker-Variante mobilisiert 194 kW (265 PS)
  • Raumriese: Großzügiges Interieur und bis zu 898 Liter Gepäckraum
  • Breite Palette neuer Assistenzsysteme, Navigation mit UVO Connect
  • 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie** gilt auch für Antriebsbatterie***

In der kommenden, vierten Modellgeneration bietet Kia sein SUV-Flaggschiff Sorento erstmals mit Stecker an. Jetzt hat der Hersteller Details zur Plug-in-Hybrid-Version des SUVs, die Anfang 2021 auf den Markt kommt, bekanntgegeben. Nach der Hybridversion*, die am 10. Oktober zusammen mit dem Dieselmodell* eingeführt wird, ist der Teilzeitstromer die zweite elektrifizierte Variante des neuen Sorento und mit einer Systemleistung von 194 kW (265 PS) zugleich dessen Topmotorisierung. Dank der neuen, auf elektrifizierte Antriebe zugeschnittenen Plattform verfügt die Stecker-Version im Vergleich zu Hybrid und Diesel über nahezu das gleiche großzügige Platzangebot, das den neuen Sorento zu einem der geräumigsten und variabelsten SUVs mit drei Sitzreihen (dritte Reihe optional) macht. Produziert werden die Sorento-Modelle für den europäischen Markt in Hwasung, Korea. Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie schließt die Antriebsbatterie mit ein.

„Der Sorento Plug-in Hybrid komplettiert die neue Modellgeneration und kombiniert hohe Leistung mit niedrigen Emissionen und Betriebskosten“, sagt Pablo Martinez Masip, Leiter Produktplanung und Preisgestaltung bei Kia Motors Europe. „Plug-in-Hybride erfreuen sich europaweit wachsender Beliebtheit, und der neue Sorento wird eines der geräumigsten und vielseitigsten Modelle mit elektrifiziertem Antrieb sein.“

Kia ist seit langem ein Vorreiter der E-Mobilität und hat die gesamte Palette batterieelektrischer Antriebe im Programm, von Mild-, Voll- und Plug-in-Hybriden bis zu reinen Elektrofahrzeugen. Im ersten Halbjahr 2020 waren 22,7 Prozent aller in Deutschland neu zugelassenen Kia-Fahrzeuge elektrifiziert. Damit lag die Marke deutlich über dem Durchschnitt des deutschen Gesamtmarktes, in dem der Elektrifizierungsanteil nur 16,1 Prozent betrug.

Leistungsstarker Elektroantrieb mit separater Akku-Wasserkühlung

Das Haupttriebwerk des Sorento Plug-in Hybrid ist ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 132 kW (180 PS) und 265 Nm Drehmoment. Hinzu kommen ein 66,9 kW starker Elektromotor (304 Nm Drehmoment) und eine 13,8-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Dieser kraftvolle E-Antrieb ermöglicht es, viele Strecken rein elektrisch zurückzulegen (der offizielle Wert der elektrischen Reichweite wird nach Abschluss der Homologation bekanntgegeben). Die Gesamtleistung von 194 kW (265 PS) wird durch ein maximales Systemdrehmoment von 350 Nm untermauert. Für eine optimale Kraftübertragung sorgt ein Sechs-Stufen-Automatikgetriebe, das die volle Leistung von Verbrennungs- und Elektromotor parallel übertragen kann, so dass nur minimale Energieverluste auftreten. Das Ergebnis ist eine sehr agile Beschleunigung bei allen Geschwindigkeiten.

Verschiedene Innovationen machen den Neuling zum modernsten Teilzeitstromer der Marke. So verfügt er als erster Kia-Plug-in über eine unabhängige Wasserkühlung für den Akku. Sie gewährleistet ein besonders effizientes Wärmemanagement, eine wichtige Voraussetzung für die hohe Effizienz der Batterie. Eine weitere Innovation ist der mit einem neuen, zweistufigen Laminierungsverfahren hergestellte Rotor des Elektromotors, der dadurch besonders geräusch- und vibrationsarm arbeitet. Zu den Neuerungen gehört auch die CVVD-Ventilsteuerung (Continuously Variable Valve Duration) des 1.6 T-GDI. Sie ermöglicht es, je nach Motorlast nahtlos zwischen verschiedenen Verbrennungszyklen zu wechseln, um in allen Fahrsituationen eine maximale Effizienz zu gewährleisten.

Bequeme Plätze für bis zu sieben Insassen und XXL-Gepäckraum

Bei der neuen SUV-Plattform von Kia, die im Sorento Premiere feiert, befindet sich die Antriebsbatterie im Fahrzeugboden unter dem Interieur. Daher ist das Raumangebot von Diesel-, Hybrid- und Plug-in-Variante fast identisch. Der Sorento Plug-in Hybrid bietet den bis zu sieben Insassen sehr großzügige Sitzverhältnisse und verfügt über einen der größten Gepäckräume seines Segments: Beim Fünfsitzer fasst er bis zu 898 Liter, beim Siebensitzer mit eingeklappter dritter Sitzreihe bis zu 809 Liter und beim Siebensitzer mit dritter Reihe in Sitzposition 175 Liter (Diesel: 910 / 821 / 187 Liter; Werte bis Fensterhöhe).

Auch optisch unterscheidet sich der Sorento Plug-in Hybrid kaum von den anderen Antriebsvarianten. Äußere Erkennungsmerkmale sind das „Eco Plug-in“-Logo und der Ladeanschluss im hinteren rechten Kotflügel. Innen verfügt das volldigitale Kombiinstrument mit 31,2-cm-Bildschirm (12,3 Zoll) beim Plug-in über spezielle Grafiken und Rundanzeigen zum jeweiligen Antriebsstatus. Sie informieren zum Beispiel über den Ladezustand der Batterie sowie den Leistungsanteil von Elektro- und Verbrennungsmotor am aktuellen Antriebsgeschehen.

Cloud-basierte Services, „Letzte Meile“-Navigation, neueste Assistenten

Das Navigationssystem mit 26-cm-Touchscreen (10,25 Zoll) verfügt über die Online-Dienste UVO Connect mit dem Service Kia Live und der Kia UVO-App. Kia Live bietet unter anderem eine besonders präzise, cloud-basierte Online-Navigation, Echtzeit-Verkehrsinformationen, Wettervorhersagen, die Anzeige von Parkmöglichkeiten sowie speziell bei der Stecker-Variante Hinweise auf nahe gelegene Ladestationen samt Details zu Kompatibilität und Verfügbarkeit. Mit der UVO-App lassen sich zum Beispiel geplante Routen an das Navigationssystem des Sorento schicken, der Fahrzeugstandort ermitteln oder auch die Navigation auf der „letzten Meile“ außerhalb des Fahrzeugs per Smartphone fortsetzen. Als Ergänzung des Infotainmentsystems mit Smartphone-Schnittstelle (Apple CarPlay™, Android Auto™), Split-Screen-Funktion und Bluetooth-Mehrfachverbindungen sorgt je nach Ausführung ein Bose Surround-Sound-System mit zwölf Lautsprechern für Konzertatmosphäre und eine individuell einstellbare Ambientebeleuchtung für die passende Lichtstimmung.

Auch im Assistenzangebot übernimmt die vierte Sorento-Generation mit ihren vielen neuen Technologien die Spitzenposition in der Kia-Flotte. Dazu gehören je nach Ausführung zum Beispiel ein aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige sowie Lenk- und Bremseingriff, Autobahn- und Stauassistent, navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, intelligenter Geschwindigkeitsassistent, ein Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, der beim Abbiegen auch Gegenverkehr registriert, Rundumsichtkamera, Kollisionsvermeidungsassistent, Querverkehrwarner hinten inklusive Notbremsfunktion, Ausstiegsassistent und eine Multikollisionsbremse, die nach Auslösen der Airbags automatisch die Bremsen aktiviert, um Folgekollisionen zu vermeiden.

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.
Kia Sorento 1.6 T-GDI Hybrid 2WD (MJ 2021)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,4-5,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 124-118 g/km
Kia Sorento 1.6 T-GDI Hybrid AWD (MJ 2021)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,2-5,6 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 141-129 g/km
Kia Sorento 2.2 CRDi 2WD (MJ 2021)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,6-5,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 148-143 g/km
Kia Sorento 2.2 CRDi AWD (MJ 2021)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,0-5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 158-150 g/km
Kia Sorento 1.6 T-GDI Plug-in Hybrid (Stand 08/2020)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,6 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 20,5 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 44 g/km
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Fahrzeuggarantie max. 150.000 km. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

*** Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterieeinheiten in den Elektrofahrzeugen (EV), Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) und Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) von Kia sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Für diese Batterien gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 7 Jahren ab der Erstzulassung oder 150.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Für Niedervoltbatterien (48 V und 12 V) in Mild-Hybrid-Elektrofahrzeugen (MHEV) gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 2 Jahren ab der Erstzulassung, unabhängig von der Kilometerleistung. Ausschließlich bei EV-Fahrzeugen garantiert Kia eine Batteriekapazität von 65%. Die Kapazitätsminderung der Batterie in PHEV-, HEV- und MHEV-Fahrzeugen ist nicht durch die Garantie abgedeckt. Informationen zur Frage, wie man einer möglichen Kapazitätsminderung entgegenwirkt, beinhaltet die Betriebsanleitung. Weitere Informationen zur Kia-Garantie unter www.kia.com/de/garantie.

Kia Sorento und ProCeed zu „Familienautos des Jahres 2020“ gewählt

  • Fast 10.000 Leser von „Auto Straßenverkehr“ beteiligten sich an der Abstimmung, bei der 128 Vans, Kombis und SUVs zur Wahl standen
  • Sorento für Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet, ProCeed für Design

Zum neunten Mal hat „Auto Straßenverkehr“ dazu aufgerufen, die besten Familienautos des Jahres zu wählen. 9.341 Leser des Fachmagazins beteiligten sich an der Abstimmung, 128 Vans, Kombis und SUVs mit mindestens 400 Litern Kofferraumvolumen standen zur Wahl, und gleich zwei der Sieger tragen das Kia-Logo: Der SUV Sorento und der kompakte Shooting Brake ProCeed sind „Familienautos des Jahres 2020“. Zu den Neuerungen des diesjährigen Wettbewerbs gehören eine Preisobergrenze von 45.000 Euro und die Reduzierung von sieben auf drei Preisklassen (bis 25.000 / bis 35.000 / bis 45.000 Euro, jeweils Basispreis der Baureihe). In jeder Preisklasse wurden die Auszeichnungen in den Kategorien „Design“, „Technologie“ und „Preis-Leistungs-Verhältnis“ vergeben, wobei jeweils ein Gesamt- und ein Importsieger ermittelt wurde. Der Sorento sicherte sich in der Preisklasse bis 45.000 Euro den Gesamtsieg beim Preis-Leistungs-Verhältnis, der ProCeed wurde bei den Fahrzeugen bis 35.000 Euro zum Importmodell mit dem besten Design gekürt. Alle Ergebnisse der Leserwahl sind heute in der Ausgabe 15/2020 von „Auto Straßenverkehr“ veröffentlicht worden.

„Kia ist bekannt für sein vielfach preisgekröntes Design, seine herausragende Palette an elektrifizierten Antrieben, sein hohes Ausstattungsniveau und sein breites Spektrum moderner Infotainment- und Sicherheitstechnologien. Aber jeder, der einen Kia fährt, spürt sofort, dass für unsere Marke auch der praktische Nutzwert und die Alltagstauglichkeit höchste Priorität haben“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das wissen Familien besonders zu schätzen. Deshalb macht es uns sehr stolz, dass diese riesige Experten-‚Jury’ gleich zwei Kia-Modelle zu Familienautos des Jahres gewählt hat.“

Mit dem ProCeed hat Kia Anfang 2019 als erster Volumenhersteller einen kompakten Shooting Brake auf den Markt gebracht. Das 4,61 Meter lange Topmodell der neuen Ceed-Familie kombiniert ein dynamisches, preisgekröntes Design (iF Award, Red Dot Award) mit dem Platzangebot und der Variabilität eines Kombis. So lässt sich der 594 Liter große Gepäckraum durch die dreigeteilte Rücksitzbank (40:20:40, ausstattungsabhängig) sehr flexibel auf bis zu 1.545 Liter erweitern. Die Antriebspalette umfasst drei hocheffiziente Turbobenziner mit 88 bis 150 kW (120 bis 204 PS)* und einen 1,6-Liter-Turbodiesel (100 kW/136 PS)*, der serienmäßig mit einem spritsparenden 48-Volt-Mildhybridsystem ausgestattet und in die in die Effizienzklasse „A+“ eingestuft ist.

Der 2002 eingeführte Kia Sorento hat neben dem Sportage maßgeblich das Image von Kia als Marke mit hoher SUV-Kompetenz begründet. Die aktuelle dritte Generation des Kia-Flaggschiffs zeichnet sich durch elegantes Design, luxuriösen Komfort, ein großzügiges Interieur mit bis zu sieben Sitzen sowie einen großen Gepäckraum (660 Liter) aus und ist mit einem leistungsfähigen Allradantrieb erhältlich. In jeder Hinsicht einen weiteren Schritt nach vorn macht der Sorento mit der vierten Generation, die bereits in den Startlöchern steht und in der zweiten Jahreshälfte eingeführt wird. Zu den Neuerungen gehören unter anderem Hybrid- und Plug-in-Hybridantriebe*, eine breite Palette modernster Assistenzsysteme sowie einer der größten Gepäckräume dieses Segments (bis zu 910 Liter, je nach Motorisierung). Auch der neue Sorento wurde schon ausgezeichnet: Bei der Wahl der „Allradautos des Jahres 2020“ von „Auto Bild Allrad“ erhielt er Anfang Juni den Sonderpreis der Redaktion in der Kategorie Design.

Kleiner Kia trumpft groß auf: Picanto mit Rundum-Upgrade

  • Design, Antriebspalette, Infotainment-Ausstattung und Assistenzangebot zum Modelljahr 2021 umfassend überarbeitet
  • Einstiegspreis 10.479 Euro* inkl. 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie**

Kia hat sein beliebtes Einstiegsmodell Picanto deutlich aufgewertet. Das City Car, das seit seiner Einführung im Jahr 2004 in Deutschland schon mehr als 150.000 Mal verkauft wurde, präsentiert sich zum Modelljahr 2021 mit zahlreichen Neuerungen. Dazu gehören optimierte Motoren, ein automatisiertes Schaltgetriebe, ein Infotainmentsystem mit 20,2-cm-Touchscreen (8 Zoll), die Online-Dienste UVO Connect und neue Assistenzsysteme vom aktiven Spurhalteassistenten über Querverkehrwarner mit Notbremsfunktion bis zum Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung (alle Elemente je nach Ausführung und Sonderausstattung). Darüber hinaus zeigen vor allem die beiden Topversionen – der sportlich auftretende Picanto GT Line und der Picanto X-Line mit Crossover-Optik und größerer Bodenfreiheit – ein markant verändertes Design. Der neue Modelljahrgang des nur 3,60 Meter langen, aber zu den geräumigsten Fahrzeugen seiner Klasse zählenden Picanto ist ab sofort bestellbar. Unter Berücksichtigung der von der Bundesregierung beschlossenen Senkung der Mehrwertsteuer auf 16 Prozent starten die Preise bei 10.479 Euro* (exklusive MwSt: 9.033,61 Euro*) und schließen wie bei der Marke üblich die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie mit ein.

„Der Picanto gehört deutschland- und europaweit zu den Kia-Bestsellern“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland. „Während sich immer mehr Hersteller aus dem A-Segment zurückziehen, setzen wir jetzt ein klares Zeichen und machen unser Einstiegsmodell attraktiver denn je – mit Infotainment- und Assistenztechnologien, die man üblicherweise eher höheren Segmenten zuordnet, einer effizienten Antriebspalette und einem modernen, äußerst reizvollen Design.“

Sport- und Crossover-Ausführungen mit neuem Auftritt

Bei der Überarbeitung der Optik standen die Versionen GT Line und X-Line im Fokus, die sich im Auftreten deutlich vom Grundmodell abheben. Die Sportausführung ist nun stärker an die größeren GT-Modelle von Kia angelehnt, während der X-Line insgesamt robuster auftritt als bisher. Bei beiden Designvarianten wurden Front und Heck markant verändert. Bulligere Stoßfänger mit kantigerem Look lassen den Kleinwagen breiter wirken. Hinzu kommt ein neu strukturierter, geschlossener Kühlergrill mit schwarzglänzender Oberfläche. Neu gestaltet wurde bei beiden Ausführungen auch der groß dimensionierte untere Lufteinlass, in den die Nebelscheinwerfer – jetzt eckiger und beim GT Line besonders markant – integriert sind. Der X-Line erhält durch das charakteristische Unterfahrschutz-Design des Frontstoßfängers noch stärkere SUV-Bezüge. Bei beiden Versionen beinhalten die neuen Heckstoßfänger Auspuffblenden rechts und links (bisher: Doppelrohrauspuff rechts) sowie schmale, horizontale Nebelschlussleuchten. Sie tragen wie alle neuen Details dazu bei, dem Heck optisch mehr Breite zu verleihen. Die serienmäßigen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen der Topversionen zeigen beim GT Line ein neues Design. Zu den weiteren Veränderungen des Modelljahrgangs 2021 gehören eine neue Grafik der Frontscheinwerfer, neu designte 14-Zoll-Leichtmetallfelgen (ausstattungsabhängig) und die neue Metallic-Lackierung Astrograu in der Palette der insgesamt acht Karosseriefarben (Metallic-Töne gegen Aufpreis).

Auch innen finden sich optische Neuerungen. So verfügt der X-Line jetzt über ein dunkleres Interieur (bisher grau) und Sitzbezüge mit hellgrauen Seitenwangen in hochwertiger Ledernachbildung sowie über Kontrastnähte und weitere Dekorelemente in Limettengrün. Der GT Line präsentiert sich wie bisher mit schwarzen Ledersitzen und roten Akzenten. Zwei neue Farbvarianten sollen bis Ende des Jahres dazukommen.

Motoren erfüllen neueste Abgasnorm, erweitertes Automatikangebot

Die Motorenpalette umfasst weiterhin drei 49 bis 74 kW (67 bis 100 PS) starke Benziner, die aber umfassend überarbeitet wurden und alle bereits die Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM erfüllen, die erst ab Januar 2021 für alle Neufahrzeuge verbindlich wird. Die Topmotorisierung ist der quirlige 1.0 T-GDI (74 kW/100 PS)***, der den Topversionen GT Line und X-Line vorbehalten ist und in 10,3 Sekunden auf Tempo 100 sprintet (Spitze: 180 km/h). Durch ein neues 350-bar-Hochdruckeinspritzsystem arbeitet der 1,0-Liter-Turbobenziner im Modelljahr 2021 noch effizienter. Bei den beiden Saugbenzinern mit 1,0 und 1,2 Litern Hubraum (49 kW/67 PS bzw. 62 kW/84 PS)*** wurde die bisherige Multipoint-Einspritzung durch ein Dual-Port-Einspritzsystem (Dual-Port Fuel Injection, DPFI) ersetzt, das die Einspritzzeitpunkte optimiert. Darüber hinaus wurden die Abgasrückführung und die Einlassventilsteuerung weiter verbessert. Alle drei Motoren verfügen zudem über ein neues integriertes Thermomanagementsystem (Integrated Thermal Management System, ITMS), das die Brennkammern effektiver kühlt, indem es die Kühlleistung je nach Betriebszustand des Motors variiert.

Der Picanto ist das erste Kia-Modell, das mit dem neuen automatisierten Schaltgetriebe (Automated Manual Transmission, AMT) des Herstellers erhältlich ist. Es basiert auf dem Fünfgang-Schaltgetriebe des Picanto und ist ebenfalls mit einer Einscheiben-Trockenkupplung ausgestattet. Es verfügt aber über Kupplungs- und Getriebeaktuatoren, die elektrische Impulse in mechanische Bewegungen umsetzen, und ermöglicht dadurch die automatische Schaltfunktion. Das Fünf-Stufen-AMT löst die bisherige Vier-Stufen-Wandlerautomatik des Picanto 1.2*** ab und reduziert den Kraftstoffverbrauch der Automatikversion deutlich. Da es auch für den 1,0-Liter-Saugbenziner angeboten wird (in Kombination mit der Ausstattungslinie Dream-Team Edition)***, ist nun auch die Einstiegsmotorisierung für Automatikfahrer eine Option.

Großer Touchscreen, Echtzeit-Services und Datenübertragung per App

Das Infotainment-Upgrade des Picanto wird im Cockpit auf den ersten Blick deutlich: Die neue Supervision-Instrumenteneinheit besitzt ein 10,7 Zentimeter großes, hochauflösendes Display (4,2 Zoll; bisher 6,6 cm bzw. 2,6 Zoll), und der neue Touchscreen oben auf der Zentralkonsole ist ebenfalls gewachsen (20,2 cm bzw. 8 Zoll; bisher 17,8 cm bzw. 7 Zoll; beide Elemente ausstattungsabhängig). Das neue Infotainmentsystem, das über die Schnittstellen Android Auto™ und Apple CarPlay™ verfügt, ermöglicht Bluetooth-Mehrfachverbindungen. Dadurch können zwei mobile Geräte gleichzeitig mit dem System kombiniert werden: eines zum Telefonieren per Freisprecheinrichtung oder für multimediale Zwecke, das andere ausschließlich zur Multimedia-Nutzung.

Der Touchscreen ist je nach Ausführung und Sonderausstattung mit einem Audio- oder einem Navigationssystem kombiniert. Die Modelle mit Navigation (standardmäßig inkl. 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update**) verfügen über die neuen Online-Dienste UVO Connect mit dem Service Kia Live und der Kia UVO-App. Kia Live bietet dem Fahrer unter anderem Verkehrsinformationen in Echtzeit, Wettervorhersagen, die Suche nach „Points of Interest“, aktuelle Kraftstoffpreise sowie die Anzeige nahegelegener Parkmöglichkeiten inklusive Angaben zu Preisen und verfügbaren Plätzen. Mit der UVO-App, die auf kompatiblen Android- und Apple-Smartphones kostenfrei installiert werden kann (Datentarif erforderlich), lassen sich zum Beispiel geplante Routen an das Navigationssystem des Picanto schicken, der Standort des Fahrzeugs ermitteln sowie Fahrzeugberichte und Diagnosemitteilungen abrufen.

Moderne Assistenzsysteme, umfassende Komfortausstattung

Der neue Modelljahrgang des Picanto ist mit seinem umfassenden Angebot an Assistenzsystemen eines der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse. Erhältlich sind je nach Ausführung und Sonderausstattung ein Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung, ein aktiver Spurhalteassistent mit korrigierendem Lenkeingriff, ein Spurwechselassistent mit Totwinkelwarner, ein Querverkehrwarner hinten – bei Modellen mit automatisiertem Schaltgetriebe inklusive Notbremsfunktion – und ein Müdigkeitswarner.

Serienmäßig verfügt jeder Picanto über ein erweitertes Stabilitätsprogramm inklusive Gegenlenkunterstützung (Vehicle Stability Management, VSM), Kurvenbremskontrolle (Cornering Brake Control, CBC) und Bremsstabilisierung im Geradeauslauf (Straight-Line Stability, SLS) sowie über eine Berganfahrhilfe und ein aktives Bremslicht. Für wirksamen Schutz sorgen zudem bis zu sieben Airbags: Front- und Seitenairbags vorn sowie durchgehende Vorhangairbags sind Standard, ein Knieairbag für den Fahrer ist ab Ausführung Spirit Serie. ISOFIX-Halterungen an den äußeren Rücksitzen gehören ebenfalls zur Basisausstattung.

Der Kia Picanto wird in den sechs Ausstattungslinien Attract, Edition 7, Dream-Team Edition, Spirit, GT Line und X-Line angeboten, die größtenteils aufeinander aufbauen. Die Basisversion beinhaltet neben den bereits genannten Standards unter anderem Dämmerungssensor, Bordcomputer, Außentemperaturanzeige, Zentralverriegelung und neigungsverstellbare Kopfstützen vorn sowie Stoßfänger, Außenspiegel und Türgriffe in Wagenfarbe. Hinzu kommen je nach Ausführung und Option die erwähnten Interieur-, Infotainment- und Sicherheitselemente sowie zum Beispiel induktive Ladestation, Smart-Key, Rückfahrkamera, Parksensoren hinten, Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, beheizbares Lederlenkrad, „Theaterspiegel“ (großer Design-Make-up-Spiegel mit LED-Beleuchtung) und elektrisches Glasschiebedach.

* Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten
** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Fahrzeuggarantie max. 150.000 km. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie
***Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.

Kia Picanto 1.0
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 101 g/km
Kia Picanto 1.0 AMT
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 109 g/km
Kia Picanto 1.2
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 111 g/km
Kia Picanto 1.2 AMT
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 111 g/km
Kia Picanto 1.0 T-GDI
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,6 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 107 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern, unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

Red Dot Award für Kia XCeed

  • Mit der Auszeichnung des neuen Crossover sind nun alle vier Modelle der Ceed-Familie Träger des renommierten Designpreises
  • Kia gewann seit 2009 insgesamt 25 Red Dot Awards

Der neue Crossover Kia XCeed ist beim Red Dot Award 2020 in der Disziplin Produktdesign mit dem begehrten „roten Punkt“ ausgezeichnet worden. Da im Vorjahr bereits der Ceed, die Kombiversion Ceed Sportswagon und der Shooting Brake ProCeed in dem renommierten Wettbewerb erfolgreich waren, ist nun die gesamte Kompaktwagenfamilie mit dem Red Dot Award prämiert. Seitdem 2009 der Kia Soul als erstes Fahrzeug einer koreanischen Marke diesen Preis erhielt, wurden insgesamt 25 Modelle der designorientierten Marke mit einem Red Dot Award ausgezeichnet.

„Kia arbeitet kontinuierlich an Qualitätsverbesserungen und ist bestrebt, den Kunden noch faszinierendere und interessantere Erlebnisse zu bieten. Der Crossover XCeed verkörpert diese neue Vision“, sagt Karim Habib, Leiter der Kia-Designzentren. Gregory Guillaume, der als Designchef von Kia Motors Europe die Gestaltung des XCeed betreute, ergänzt: „Der XCeed gibt unserer beliebtesten Modellfamilie eine mutige neue Richtung und trägt trotzdem die klare Handschrift des modernen Kia-Designs. Dieser Red Dot Award ist eine Anerkennung für die intensive Arbeit unserer europäischen Designer. Ich bin stolz darauf, dass ihre Leistung auf diese Weise honoriert wird.“

Es ist der zweite renommierte Designpreis für den XCeed, der vor wenigen Wochen bereits mit dem iF Design Award 2020 prämiert wurde – auch diesen Award gewannen im Vorjahr alle drei seiner Geschwister. Der erfolgsverwöhnte Crossover erhielt außerdem das „Goldene Lenkrad 2019“ als „Bestes Auto unter 35.000 Euro“ und wurde zum „Women’s World Car of the Year 2019“ in der Kategorie „Urban“ gekürt.

SUV-Qualitäten in sportlichem Outfit

Der Kia XCeed präsentiert sich mit seiner modernen Optik und der Coupé-Silhouette als sportliche Alternative zu traditionellen SUVs. Zugleich hebt er sich deutlich von den anderen Mitgliedern der Ceed-Familie ab. Die einzigen Karosserieelemente, die unverändert vom Grundmodell übernommen wurden, sind die vorderen Türen. Die relativ lange Motorhaube, die zum Heck hin stark abfallende Dachlinie und die hohe Abströmkante zur Optimierung der Aerodynamik untermauern das dynamische Erscheinungsbild. Der Crossover verbindet die praktischen Vorzüge eines SUVs mit dem dynamischen Handling eines Kompaktwagens und präsentiert sich technologisch auf Topniveau. Das gilt sowohl für die Assistenz- und Infotainmentsysteme als auch für die Antriebspalette, die neben hocheffizienten Turbobenzinern und Mildhybriddieseln auch eine Plug-in-Hybridvariante* mit bis zu 58 Kilometern rein elektrischer Reichweite beinhaltet.

Wie alle Ceed-Modelle wurde der Kia XCeed speziell für europäische Kunden entwickelt und designt und wird auch in Europa produziert. Seit der Markteinführung im zweiten Halbjahr 2019 (Deutschland-Start: 21. September) wurden europaweit bereits mehr als 20.000 Exemplare des Crossover verkauft.

Red Dot Award: Internationale Experten-Jury bewertet zahlreiche Kriterien

Der Red Dot Design Award ist mit über 18.000 Einreichungen einer der größten Designwettbewerbe der Welt. Er wird jährlich vom Design Zentrum Nordrhein-Westfalen ausgeschrieben und gliedert sich in die drei Disziplinen Product Design, Brands & Communication Design und Design Concept. Am traditionsreichen „Red Dot Award: Product Design“, dessen Geschichte bis 1955 zurückreicht, beteiligten sich in diesem Jahr Hersteller und Gestalter aus 60 Ländern mit mehr als 6.500 Produkten. Die rund 40-köpfige internationale Jury aus unabhängigen Designern, Design-Professoren und Fachjournalisten traf sich zu einem mehrtägigen Bewertungsprozess in Essen, wo die Juroren die Produkte selbst ausprobieren konnten. Denn neben der Ästhetik werden beim Produktdesignwettbewerb auch Kriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität, Ergonomie, Selbsterklärungsqualität und ökologische Verträglichkeit bewertet.

„Goldenes Lenkrad“ für Kia XCeed

Neuer Crossover als „Bestes Auto unter 35.000 Euro“ ausgezeichnet

Frankfurt, 13. November 2019 – Die dritte Generation der Kompaktwagenfamilie Kia Ceed setzt ihren Siegeszug fort: Der Ende September gestartete Kia XCeed wurde jetzt mit dem „Goldenen Lenkrad 2019“ prämiert. Der neue Crossover erhielt die von „AUTO BILD“ und „BILD am SONNTAG“ vergebene Auszeichnung – den wichtigsten deutschen Automobilpreis – in der Kategorie „Bestes Auto unter 35.000 Euro“ (Veröffentlichung aller Ergebnisse in „AUTO BILD“-Ausgabe 46/2019). Das jüngste Mitglied der Ceed-Familie gewann unlängst bereits einen „AUTO BILD“-Vergleichstest gegen den VW T-Roc (Ausgabe 42/2019) und knüpfte damit nahtlos an die Erfolge seiner Schwestermodelle Ceed, Ceed Sportswagon und ProCeed an: Sie siegten bisher in rund 20 Vergleichstests anerkannter Fachmedien, auch gegen Wettbewerber von Premiummarken. Darüber hinaus holte der Ceed bei der Wahl zum europäischen „Car of the Year 2019“ Bronze, dicht hinter Jaguar I-Pace und Renault Alpine A110. Und nicht nur bei den Experten ist die neue Ceed-Familie erfolgreich: Mit der dritten Modellgeneration hat sich der Absatz des Kompaktwagens in diesem Jahr verdoppelt (Januar-Oktober 2019: 18.003 Einheiten; Vorjahreszeitraum: 8.991 Einheiten). Damit überholte der Ceed sogar den Kompakt-SUV Sportage, den Kia-Bestseller der vergangenen Jahre.

Von links nach rechts: Barbara Schöneberger / Moderatorin und Sängerin, Steffen Cost / KIA / Geschäftsführer, Tom Drechsler / Axel Springer / Chefredakteur AUTO der BILD-Gruppe 45. Verleihung DAS GOLDENE LENKRAD Axel-Springer-Haus in Berlin, 12. November 2019

Für den Wettbewerb um das „Goldene Lenkrad 2019“ wurden insgesamt 58 Neuerscheinungen nominiert, die seit Anfang Oktober 2018 auf den Markt gekommen sind. Die Redaktionspreise „Bestes Auto unter 25.000 Euro“ und „Bestes Auto unter 35.000 Euro“ wurden in diesem Jahr erstmals vergeben. Dabei bewertete die Testredaktion alle Fahrzeuge dieser Preisklassen nach den Kriterien Grundpreis, Basisausstattung, Garantien, Aufpreise und Fahreindrücke. „Der Kia XCeed bekommt das Goldene Lenkrad der ‚AUTO BILD’-Redaktion in der Kategorie unter 35.000 Euro, weil er vom Start weg ein Siegertyp ist, mit Größe und Qualität überzeugt und nicht nur mit sieben Jahren Garantie“, fasst Andreas May, Ressortleiter Test und Technik, das Redaktionsurteil zusammen.

„Die Auszeichnung zeigt, zu was unsere Marke in der Lage ist“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland. „Denn das beste Auto in dieser Preisklasse zu haben, bedeutet, Bester in vielerlei Hinsicht zu sein. Sei es beim Komfort, beim Fahrspaß oder bei der Qualität, die wir durch unsere Langzeitgarantie untermauern. Wir sind sehr stolz, dass die Experten der ‚AUTO BILD’ unsere Entwicklung auf diese Art honorieren.“

Sportlicher Crossover mit Hightech-Komfort auf Topniveau

Der Kia XCeed verbindet die praktischen Vorzüge eines SUVs mit dem sportlichen Auftreten und dem dynamischen Handling eines Kompaktwagens und präsentiert sich technologisch auf Topniveau. Das gilt sowohl für die Assistenz- und Infotainmentsysteme als auch für die Antriebspalette mit fünf hocheffizienten, turboaufgeladenen Benzin- und Dieselmotoren, die Anfang 2020 noch um einen Plug-in-Hybrid erweitert* wird. Die Preise starten bei 21.390 Euro** für die Einstiegsmotorisierung 1.0 T-GDI (88 kW/120 PS)* in der Basisversion, die bereits LED-Scheinwerfer, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Frontkollisionswarner, aktiven Spurhalteassistenten, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent beinhaltet. In den Wettbewerb um das „Goldene Lenkrad“ ging der XCeed 1.4 T-GDI (103 kW/140 PS) mit Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7)* in der voll ausgestatteten Ausführung Launch Edition. Zum Serienumfang gehören hier unter anderem 10,25-Zoll-Navigation (inkl. Online-Dienste Kia UVO Connect), volldigitales Cockpit, Premium-Soundsystem, elektrischer Fahrersitz mit Ventilation, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, Stauassistent und intelligentes Parksystem. Der Listenpreis des Kia XCeed 1.4 T-GDI DCT7 Launch Edition liegt bei 33.390 Euro**. Wie bei der Marke üblich sind die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie*** sowie das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update*** und die kostenfreie Nutzung der Online-Dienste UVO Connect für sieben Jahre (ab Erstzulassung) im Kaufpreis inbegriffen.

Traditionsreicher Wettbewerb – 2019 neu justiert

Mit dem „Goldenen Lenkrad“ werden seit 1976 alljährlich die besten neuen Automodelle eines Jahrgangs ausgezeichnet. 2018 pausierte der Wettbewerb für ein Jahr und ging 2019 mit grundlegenden Neuerungen wieder an den Start. Dazu zählen die Redaktionspreise „Bestes Auto“, der Sonderpreis „Beste Innovation“, die Erweiterung der Fahrzeugklassen, die Fahrzeugbewertung nach dem „AUTO BILD“-Punkteschema und eine stark verkleinerte, ausschließlich aus Autoexperten bestehende Jury. Wie bisher wählten die Leser von „BILD am SONNTAG“ und „AUTO BILD“ in den jetzt sieben Fahrzeugklassen (Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittel- und Oberklasse, kleine SUVs, mittlere SUVs, große SUVs, Sportwagen) die jeweils drei Finalisten, die dann auf dem DEKRA Lausitzring von der Jury getestet wurden. Zu den 15 Juroren gehörten unter anderem Ex-Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck, Formel-3-Rennfahrerin Sophia Flörsch, Motorsportlerin und Moderatorin Lina van de Mars sowie der Youtube-Star und Rennfahrer Felix von der Laden. AK

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissions-Werte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen. Die Motoren entsprechen damit der Abgasnorm EURO 6d-Temp.

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

*** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Herstellergarantie max. 150.000 km. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie


Fahrvorstellung Kia X-Ceed: Dem Vierten im Bunde wird viel zugetraut

Er soll der neue Star der Modellfamilie werden: Der X-Ceed erweitert das Kia-Angebot im Kompaktsegment um eine vierte Karosserievariante. Mit Benzin- und Dieselmotoren, Anfang nächsten Jahres zusätzlich als Plug-in-Hybrid, soll er auf Kundenfang gehen. In der deutschen Kia Zentrale in Frankfurt traut man ihm allerhand zu – bis zur Hälfte aller verkauften Ceed-Varianten.

Mit rund 10 000 Neuzulassungen im vergangenen Jahr war der Kia Ceed zwar nicht der Renner der Marke in Deutschland, das ist nach wie vor der Sportage mit fast einem Drittel mehr Anmeldungen. Aber Geschäftsführer Steffen Cost vermutet, dass die rund 3000 Exemplare des neuen Modells, die dieses Jahr noch für den deutschen Markt vorgesehen sind, binnen weniger Wochen ausverkauft sein werden. Diese Zugkraft rührt nach einhelliger Ansicht vom Design des X-Ceed her. Er ist ein bisschen Limousine, ein bisschen Coupé, ein bisschen Kombi und ein bisschen Offroader. Was sich keiner Pkw-Kategorie eindeutig zuordnen lässt, wird seit einiger Zeit „Crossover“ genannt.

Seine eigenständige Optik verdankt der Kia der Tatsache, dass er weit mehr als eine höher gelegte Limousine ist. Der als „Hatchback“ bezeichnete Fünftürer ist 85 Millimeter kürzer als das neue Modell, der vordere Überhang ist 25 Millimeter, der hintere 60 Millimeter länger als beim normalen Ceed. Daraus ergibt sich ein Zuwachs an Laderaum, der X-Ceed kann mit 426 Litern aufwarten. Bei Kia hat man keine Scheu, solche Werte mit denen von Vergleichsfahrzeugen wie zum Beispiel dem Mercedes-Benz GLA zu vergleichen, der auf 421 Liter kommt. Bei umgelegter Rückbank, die 40:20:40 teilbar ist, stehen 1378 Liter im Datenblatt. Nur die vorderen Türen sind identisch mit dem Standard-Fünftürer, alles andere an der Karosserie entstammt eigenständiger Entwicklung.

Zum Verkaufsstart am 21. September wird der Kia X-Ceed mit drei Benzin- und zwei Dieselmotoren angeboten. Sie decken ein Leistungsspektrum von 115 PS (85 kW) bis 204 PS (150 kW) ab. Nach den Erwartungen des Herstellers wird wohl der Vier-Zylinder-Turbobenziner (140 PS / 103 kW) mit zwei Dritteln die am häufigsten bestellte Variante ausmachen. Als Einstiegsversion ist der Drei-Zylinder-Turbo mit 120 PS (88 kW) für 21 390 Euro vorgesehen. Die mit allen verfügbaren Extras ausgestattete Top-Version hat ein automatisches Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und steht für 37 540 Euro in der Preisliste. Ihre 204 PS holt sie aus nur 1,6 Litern Hubraum und bringt ein maximales Drehmoment von 265 Newtonmetern ab 1500 Umdrehungen an die Vorderachse.

Da die Plattform nicht auf einen Allradantrieb ausgelegt ist, bleibt für 4×4-Kunden weiterhin das Modell Sportage als Alternative. Auch die Bodenfreiheit des X-Ceed von 184 mm wäre für Offroad-Betrieb nicht optimal geeignet. Die hohe Durchzugskraft erwies sich bei Testfahrten mit der handgeschalteten Version als nicht ganz unproblematisch, denn Antriebseinflüsse in der Lenkung sind da kaum zu vermeiden. Insgesamt brachte aber auch die Top-Motorisierung die Kraft gut auf die Straße und das Ziel des Herstellers, den Wagen genauso dynamisch fahren zu lassen, wie er aussieht, kann als erreicht angesehen werden.

Die übrigen relevanten Daten des stärksten X-Ceed: Den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h soll er in 7,5 Sekunden absolvieren, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 220 km/h. Die nach WLTP-Standard ermittelten Verbrauchswerte hat Kia, wie auch bei anderen Herstellern üblich, „wegen der Vergleichbarkeit“ auf NEFZ-Bedingungen zurückgerechnet und weist als kombinierten Konsum 6,9 Liter je 100 Kilometer aus. Unter den Bedingungen der ausgedehnten Probefahrt an der französischen Südküste wurden zwischen 7,5 und 8,5 Liter erzielt.

Immerhin 64 Pferdestärken weniger bietet der 1,4 Liter große Vier-Zylinder-Turbo auf, wirkt auf der Straße aber alles andere als untermotorisiert. Die Testfahrt in Kombination mit der Sieben-Gang-Automatik hinterließ einen munteren und temperamentvollen Eindruck, lediglich in Bereichen höherer Drehzahlen war dem Aggregat die Anstrengung anzumerken. Für die Bedürfnisse der meisten Fahrerinnen und Fahrer werden die gebotenen 200 km/h Top-Tempo und 9,5 Sekunden für den Standradspurt wohl ausreichen. Unter idealen Bedingungen soll man mit dieser Antriebsvariante unter sechs Litern Verbrauch bleiben können.

Da die Sitzposition im X-Ceed um 37 Millimeter höher als im Ceed angeordnet ist, fällt der bequeme Ein- und Ausstieg auf. Auch hinten braucht trotz des coupéhaft abfallenden Daches niemand Sorge um seine Frisur zu haben. Der Radstand von 2,65 Metern lässt zwar keine großzügige Beinfreiheit hinter den Vordersitzen zu, doch der Platz ist auskömmlich und bequem. Die Ladekante unter der Heckklappe ist 77 Zentimeter hoch. Der Zugang zum Gepäckraum ist in der Launch-Edition elektrifiziert, man kann dieses Merkmal aber auch als Teil eines 1590 Euro teuren Komfortpakets dazu kaufen. Das Fahrwerk hinterließ einen ausbalancierten Eindruck, es stellt Komfortansprüche zufrieden, wird aber auch von schnellen Richtungswechseln und unebener Fahrbahn nicht überfordert.

Die Cockpitgestaltung überzeugt durch saubere Verarbeitung, unterschäumte, weiche und genarbte Oberflächen und macht insgesamt einen ausgewogen komfortablen Eindruck. Auffällig ist der über der Mittelkonsole angebrachte, aufrechtstehende Bildschirm. Er ist 10,25 Zoll groß und sofern eine Rückfahrkamera an Bord ist, hilft dort ein gestochen scharfes Bild bei der Orientierung. Das Navigationssystem bietet nicht nur Echtzeit-Verkehrsinformationen, sondern auch einen bequemen Service: Über eine App auf dem Smartphone kann man Adressdaten an das Fahrzeug senden, so dass eine gesonderte Eingabe vor Antritt der Fahrt entfällt.

Erstmals kommt in einem Kia ein 12,3 Zoll großes Digitaldisplay zum Einsatz, das analoge Uhrenskalen im Hauptinstrument ersetzt. Wer den Fahrmodus von Normal auf Sport wechselt, ändert damit auch das Erscheinungsbild der Anzeige. Die Fahrassistenzsysteme bilden das heute auch in der Kompaktklasse übliche Angebot ab, es sind zum Beispiel Frontkollisionswarner, Spurhalteassistent mit Lenkeingriff, aktiver Spurwechselassistent, Querverkehrswarner und eine adaptive Geschwindigkeitskontrolle an Bord. Im Sport-Modus wird die Lenk-Unterstützung leicht reduziert.

Anfang nächsten Jahres will Kia mit zwei Plug-in-Hybriden das Angebot nochmals erweitern. Der Sportwagon genannte Kombi und der X-Ceed sollen elektrifiziert werden. Geschäftsführer Steffen Cost spricht von einer rein elektrischen Reichweite von 60 Kilometern. Die Systemleistung wird bei 141 PS (104 kW) liegen und zusätzliche Dienste werden die Konnektivität verbessern. (ampnet/afb)

Daten Kia X-Ceed 1.6 T-TGI

Länge x Breite x Höhe (m): 4,40 x 1,83 x 1,50
Radstand (m): 2,65
Motor: R4-Benziner, 1591 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 150 kW / 204 PS bei 6000 U/min
Max. Drehmoment: 265 Nm bei 1500–4500 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,5 Sek.
NEFZ-Durchschnittsverbrauch: 6,9 Liter
Effizienzklasse: C
CO2-Emissionen: 158 g/km (Euro 6d-Temp)
Leergewicht / Zuladung: min. 1390 kg / max. 470 kg
Kofferraumvolumen: 426–1378 Liter
Max. Anhängelast: 1410 kg
Basispreis: 28 290 Euro