ELEKTRISCHER CITY-LIEFERWAGEN: DER NEUE RENAULT KANGOO RAPID E-TECH 100% ELECTRIC

Kompakttransporter kommt im Frühjahr 2022 auf den Markt

Mit dem neuen Kangoo Rapid E-TECH 100% Electric schreibt Renault die Erfolgsgeschichte des rein elektrischen Kompakttransporters fort: Im Frühjahr 2022 startet die Neuauflage mit effizientem Antriebspaket aus 45 kWh-Lithium-Ionen-Batterie und 90 kW starkem Elektromotor. Dazu ermöglicht das flexible Ladesystem, die Batterie des Kangoo Rapid E-TECH 100% Electric mit einer breiten Spanne von Ladeleistungen und Stromstärken zu „befüllen“. Gefertigt wird der neue City-Lieferwagen wie schon seine Vorgänger am französischen Standort Maubeuge.

Der flach bauende Lithium-Ionen-Akku mit 45 kWh Kapazität des neuen Kangoo Rapid E-TECH 100% Electric ermöglicht je nach Fahrstil, Streckenprofil und Außentemperatur eine WLTP-Reichweite von bis zu 300 Kilometern1. Der kraftvolle Elektromotor bietet mit einem maximalen Drehmoment von 245 Nm ausgezeichnetes Fahrverhalten. Den Fahrkomfort steigern weiterhin sechs Fahrprogramme, darunter ein Eco-Modus zur Reichweitenoptimierung, der die Leistungsabgabe beschränkt beiträgt. Der B-Modus ermöglicht das entspannte Ein-Pedal-Fahren. Statt das Bremspedal zu betätigen, genügt dabei in den meisten Fällen die so genannte Rekuperation. Insbesondere im Stadtverkehr, Stau und Stop-and-go-Verkehr bedeutet dies einen Komfortgewinn.

DREI LADEMODI, 150 KILOMETER REICHWEITE NACH 30 MINUTEN LADEZEIT

Der neue Kangoo Rapid E-TECH 100% Electric verfügt für das Laden mit Wechselstrom über das patentierte Batterieladesystem CHAMELEON CHARGER. Die innovative Technologie ermöglicht die Energieversorgung des Akkus mit einer breiten Spanne von Ladeleistungen und Stromstärken. Serienmäßig ist die beschleunigte Ladung an einer Drehstrom-Station (AC) mit einer Ladeleistung von 11 kW auf die komplette Ladekapazität in 4:30 Stunden möglich. Per Standardladung mit 7,4 kW Ladeleistung lässt sich die Batterie in weniger als sieben Stunden mit Energie versorgen. Darüber hinaus ist für den neuen City-Lieferwagen optional die beschleunigte Ladung an einer Drehstrom-Station (AC) mit einer Ladeleistung von 22 kW möglich, ebenso die Versorgung an Gleichstrom-Stationen mit einer Ladeleistung von bis zu 75 kW. Letztere erlaubt, dass der Kangoo Rapid E-TECH 100% Electric innerhalb von 30 Minuten ausreichend Strom für 150 Kilometer zusätzliche Reichweite laden kann.

Die Innenraumklimatisierung erfolgt im Renault Kangoo E-TECH 100% Electric besonders energiesparend: Nach dem Prinzip einer Wärmepumpe wird ein Großteil der Energie zum Heizen und Kühlen aus der Umgebungsluft statt aus der Batterie bezogen, was den Strombedarf senkt. Darüber hinaus sind auf Wunsch die Windschutzscheibenheizung, beheizbare Vordersitze und das beheizbare Lenkrad bestellbar.

VARIABLES UND GERÄUMIGES FRACHTABTEIL

Renault bietet den neuen Kangoo Rapid E-TECH 100% Electric wie bereits den Vorgänger in zwei Längenvarianten an, die das gleiche Stauvolumen und die gleiche Zuladung bieten wie ihre konventionell motorisierten Pendants: Das Frachtabteil fasst beim Kangoo Rapid E-TECH 100% Electric in der Standardlänge bis 3,9 Kubikmeter (Langversion: 4,9 Kubikmeter). Die Zuladung beträgt bis zu 600 Kilogramm (Langversion: 800 Kilogramm)1. Die Anhängelast liegt bei 1.500 Kilogramm.

Schließlich verfügt der elektrische City-Lieferwagen über die gleichen Ausstattungsdetails wie die Schwestermodelle mit Verbrennungsmotor: Dazu zählt mit „Open Sesame by Renault“ die breiteste seitliche Ladeöffnung in der Klasse der Kompakttransporter. Möglich wird dies durch die Integration der B-Säule in die Schiebetür und Beifahrertür auf der rechten Wagenseite, so dass ein einzigartig breiter Zugang zum Ladebereich entsteht. Als weitere Ladeinnovation für den Kangoo Rapid E-TECH 100% Electric wird das Easy Inside Rack erhältlich sein. Die einklappbare Innengalerie ermöglicht es, lange Gegenstände wie etwa Leitern oder Rohre oben im Fahrzeug zu transportieren, so dass der Laderaumboden für zusätzliche Fracht frei bleibt.

Hinzu kommen das Online-Multimediasystem EASY LINK, das schlüssellose Zugangs- und Startsystem Keycard Handsfree, das Easy-Life Schubfach sowie die Möglichkeit, den Innenraum zum mobilen Büro umzuwandeln. Hierzu lässt sich die Rückenlehne des mittleren Sitzes vorklappen und in eine vielseitig verwendbare Arbeitsfläche umfunktionieren.

Produktionsstart für den europäischen Kia Sportage

  • Fünfte Generation des Kia-SUVs läuft im slowakischen Zilina vom Band, wo der Sportage bereits seit 2006 gefertigt wird
  • Hightech-Werk mit flexiblem und modularem Konzept produziert sämtliche Varianten inklusive der neuen Plug-in-Hybrid-Version

Im europäischen Kia-Werk in Zilina, Slowakei, ist die Produktion des neuen Kia Sportage angelaufen. Erstmals in seiner 28-jährigen Modellgeschichte wird es den SUV-Bestseller der Marke in einer speziell für Europa konzipierten Version geben. Das auf einer neuen Plattform basierende Modell zeigt ein kraftvoll-elegantes Außendesign und verfügt über ein Hightech-Interieur auf Premium-Niveau mit einem geschwungenen Panoramadisplay und modernsten Konnektivitätsanwendungen. Auch im Antrieb ist die neue Modellgeneration auf die Ansprüche europäischer Kunden zugeschnitten: Zum ersten Mal wird der Sportage in einer Plug-in-Hybrid-Version angeboten (Produktionsstart Februar 2022). Das Antriebsspektrum umfasst darüber hinaus Hybrid- und Mildhybrid-Technologien, hocheffiziente, schadstoffarme Benzin- und Dieselmotoren in mehreren Leistungsstufen, verschiedene Getriebe sowie Front- und Allradantrieb. Besonders dynamisch tritt der neue SUV in der sportlichen Designvariante GT-line auf, die eine weitere Premiere bietet: In dieser Ausführung wird der Sportage erstmals in Zweifarblackierungen mit schwarzem Dach angeboten.

Aufgrund der hohen Flexibilität und Modularität des modernen Kia-Werks können in Zilina sämtliche Antriebsvarianten produziert werden. Schon seit der Eröffnung der Anlage im Jahr 2006 werden hier die Sportage-Modelle für den europäischen Markt gefertigt. Mehr als 2 Millionen Einheiten des SUVs sind in Zilina bisher vom Band gelaufen, davon 104.500 Modelle der zweiten Generation, 797.500 Modelle der dritten Generation und über eine Million Einheiten der aktuellen vierten Generation, die Ende 2015 in Produktion ging. Insgesamt hat das Werk seit seiner Gründung mehr als 4 Millionen Kia-Fahrzeuge produziert.

Renault Clio Lutecia: Mit Kupfer und Komfort

Renault hat das Clio-Sondermodell Lutecia aufgelegt. Auffälligstes Merkmal der neuen Kleinwagen-Variante ist die Metallic-Sonderlackierung Black-Pearl-Schwarz, abgesetzt durch Zierelemente in Kupferoptik an Kühlergrill, Lüftungsschlitzen und Außenspiegeln. Weitere kupferfarbene Akzente finden sich an den glanzgedrehten 17-Zoll-Leichtmetallrädern, der Haifischantenne sowie den Fahrzeugflanken.

Auch der Innenraum des Clio Lutecia glänzt mit Details in Kupferoptik und dem Einsatz nachhaltiger Materialien. Die Sitzpolsterung sowie die Unterfütterung der Türen und Armaturentafel bestehen überwiegend aus holzbasierten Tencel-Fasern, deren Holz aus nachhaltig bewirtschafteten europäischen Wäldern stammt.

Zum Preisen ab 22.850 Euro verfügt der Clio Lutecia neben Klimaautomatik, dem Online-Multimediasystem Easy Link mit 9,3-Zoll-Display und der Smartphone-Integration über eine Einparkhilfe mit Rückfahrkamera und Sitzheizung für die Vordersitze. (aum)

Komfortables Sondermodell des Kia Sportage

  • „Final Edition“ der vierten Modellgeneration serienmäßig mit Navigation inklusive der Online-Dienste Kia Connect, Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, beheizbarem Lederlenkrad und Rückfahrkamera
  • Ab 23.990 Euro*, Kundenvorteil 1.190 Euro*
  • 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie**, 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update**

Mehr als 170.000 Mal hat Kia seinen SUV-Bestseller Sportage in Deutschland schon verkauft, und die aktuelle vierte Modellgeneration hat dazu maßgeblich beigetragen. Angesichts des bevorstehenden Generationswechsels bietet die Marke den Kompakt-SUV jetzt als limitiertes Sondermodell „Final Edition“ an. Es basiert auf der bereits umfassend ausgestatteten Einstiegsversion Edition 7 und bietet darüber hinaus eine Reihe von Komfortelementen inklusive Navigation und Klimaautomatik. Die neue Sonderedition wird ausschließlich für den frontgetriebenen 1.6 GDI*** mit Sechsgang-Schaltgetriebe angeboten, der 97 kW (132 PS) starke Benzindirekteinspritzer beschleunigt den Sportage in 11,5 Sekunden auf Tempo 100 (Spitze: 182 km/h). Der 1.6 GDI Final Edition kostet 23.990 Euro* und bietet gegenüber einer vergleichbar ausgestatteten Serienversion einen Kundenvorteil von 1.190 Euro*. Neben dem serienmäßigen Farbton Carraraweiß sind optional vier Metalliclackierungen erhältlich (Aufpreis 620 Euro*). Wie bei der Marke üblich gelten für das Sondermodell die Kia-7-Jahre-Herstellergarantie** und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update**.

Die Ausstattung des Sportage beinhaltet schon in der Basisversion Edition 7 unter anderem Smartphone-Integration, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Rückfahrkamera, Geschwindigkeitsregelanlage, Dämmerungssensor, Lederlenkrad, elektrische Fensterheber vorn und hinten, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Hinzu kommen in der Final Edition serienmäßig Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Lenkradheizung, Parksensoren hinten, Regensensor und Dachreling sowie das 20,2-cm-Kartennavigationssystem (8 Zoll) inklusive der Online-Dienste Kia Connect.

Kia Connect bietet unter anderem eine besonders präzise, Cloud-basierte Online-Navigation, Echtzeit-Verkehrsinformationen, Wettervorhersagen, die Anzeige von Parkmöglichkeiten und Tankstellen (jeweils inkl. Gebühren bzw. Kraftstoffpreisen) sowie eine Online-Spracherkennung. Das Telematiksystem umfasst darüber hinaus die Kia Connect App, mit der sich zum Beispiel geplante Routen an das Navigationssystem des Sportage schicken, der Fahrzeugstandort ermitteln oder die Navigation auf der „letzten Meile“ außerhalb des Fahrzeugs per Smartphone fortsetzen lassen. Und wenn das Fahrzeug einer fremden Person überlassen wird, kann mit dem Valet-Modus der Navigationsbildschirm gesperrt werden, während sich über die App unter anderem Daten zur Fahrstrecke und -zeit abrufen lassen.

Der 4,49 Meter lange Sportage der vierten Modellgeneration zeichnet sich neben seinem preisgekrönten Design (Red Dot Award, iF Award) durch ein großzügiges und variables Interieur aus. Für hohen Sitzkomfort ist auch im Fond gesorgt, wo sich die Rückenlehnen individuell einstellen lassen (Neigung 23 bis 37 Grad). Und das eindrucksvolle Gepäckraumvolumen von 503 Litern lässt sich durch Umklappen der asymmetrisch geteilten Rücksitzlehne auf bis zu 1.492 Liter erweitern (jeweils nach VDA).

Bildhinweis: Die Bilder zeigen den Kia Sportage in der Ausführung Platinum Edition, da spezielles Bildmaterial zum Sondermodell Final Edition noch nicht vorliegt.

* Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Deutschland GmbH inkl. 19% Mehrwertsteuer, ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Herstellergarantie max. 150.000 km, Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

*** Der Kia Sportage 1.6 GDI 2WD (Benzin/Schaltgetriebe; 97 kW/132 PS) weist folgende Verbrauchs- und Emissions-Werte auf: Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,9-6,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 159-155 g/km

Nissan Townstar löst den NV200 ab

Mit dem Townstar bringt Nissan Ende des Jahres den Nachfolger des NV200 auf den Markt. Der Lieferwagen wird kleiner und verliert seine Eigenständigkeit, das neue Modell basiert auf dem Kangoo von Allianzpartner Renault. Angeboten werden wird der Townstar zunächst mit 130 PS (96 kW) und 240 Newtonmetern Drehmoment als 1,3-Liter-Benziner sowie später auch als reine Elektrovariante 90 kW (122 PS). Sie soll eine Reichweite von bis zu 285 Kilometern habene. Der Transporter, der viele Assistenzsysteme aus dem Pkw-Bereich bekommt und unter anderem auch über eine 360-Grad-Umsicht verfügt, wird auch als siebensitziger Hochdachkombi für private Nutzer als Nachfolger des Evalia erhältlich sein.

Nissan verspricht für den Townstar bis zu 3,9 Kubikmeter Ladevolumen und bis zu 800 Kilogramm Nutzlast. Der Kombi hat laut Nissan ein Fassungsvermögen von bis zu 775 Litern bei Beladung bis Fensterunterkante mit umgeklappten Sitzen.

Mit dem Townstar führt Nissan auch eine neue Nomenklatur bei seinen leichten Nutzfahrzeugen an. Der NV300 wird wieder zum Primastar und der große NV400 trägt künftig den Modellnamen Interstar. (aum)

Kia Sorento ist „Familienauto des Jahres“

  • 124 Kombis, Vans, SUVs und Crossover standen zur Wahl, an der sich fast 12.000 Leser von „Auto Straßenverkehr“ beteiligten
  • Kia-Flaggschiff für bestes Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet

Die vielfach preisgekrönte neue Generation des Kia Sorento hat eine weitere Auszeichnung erhalten: Das SUV-Flaggschiff der Marke wurde von den „Auto Straßenverkehr“-Lesern zum „Familienauto des Jahres 2021“ gewählt. Zum zehnten Mal führte das Fachmagazin die Abstimmung durch, an der sich in diesem Jahr 11.667 Leserinnen und Leser online beteiligten. Zur Wahl standen 124 Vans, Kombis, SUVs und Crossover mit mindestens 400 Litern Kofferraumvolumen in drei Preisklassen (bis 25.000 / bis 35.000 / bis 45.000 Euro, jeweils Basispreis der Baureihe). Die Auszeichnung als bestes Familienauto wird in den drei Kategorien „Design“, „Technologie“ und „Preis-Leistungs-Verhältnis“ vergeben, wobei jeweils ein Gesamt- und ein Importsieger ermittelt wurde. Der Sorento wurde in der Preisklasse bis 45.000 Euro, in der 32 Modelle vertreten waren, sowohl zum Import- als auch zum Gesamtsieger in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis gekürt. Alle Ergebnisse der Leserwahl sind heute in der Ausgabe 20/2021 von „Auto Straßenverkehr“ veröffentlicht worden.

„Der Kia Sorento ist mit seiner elektrifizierten Antriebspalette, seinen innovativen Assistenz- und Sicherheitstechnologien, seinem außergewöhnlichen Raumangebot und natürlich seinem hochattraktiven Design ein rundum zukunftsweisender SUV, der den Mobilitätsansprüchen moderner Familien in höchstem Maße gerecht wird. Es macht uns sehr stolz, dass die vielen autoaffinen Leserinnen und Leser, die sich an dieser Wahl beteiligt haben, das auch so sehen“, sagt Thomas Djuren, Geschäftsführer von Kia Deutschland.

Die vierte Modellgeneration basiert auf einer neuen Plattform, die auf die Integration elektrifizierter Antriebe zugeschnitten ist und den Sorento durch den längeren Radstand zugleich zu einem der geräumigsten und variabelsten SUVs mit drei Sitzreihen macht (dritte Reihe optional). Neben dem großzügigen Interieur bietet er einen der größten Gepäckräume seines Segments mit einem Fassungsvermögen von bis zu 910 Litern (bis Fensterkante, ausstattungsabhängig). Die Topmotorisierung ist der 195 kW (265 PS) Sorento Plug-in Hybrid* mit 68 Kilometern elektrischer Reichweite (kombiniert nach NEFZ; nach WLTP: kombiniert 57 km, im Stadtverkehr 70 km). Äußerst kraftstoffökonomisch arbeiten auch die Antriebssysteme des Hybridmodells* und der Dieselversion* (beide Hybridvarianten Effizienzklasse „A+“, Diesel „A“). Das breite Assistenzspektrum reicht vom aktiven Totwinkelassistenten mit Monitoranzeige über Autobahn- und Stauassistent bis zum Remote Parkassistent, der den Sorento per Fernbedienung autonom aus einer Parklücke fahren lässt (jeweils ausstattungs- bzw. antriebsabhängig). Für ein Maximum an Komfort sorgen unter anderem eine Nappalederausstattung, ein Bose® Surround-Sound-System sowie belüftete, elektrisch einstellbare Vordersitze (jeweils ausstattungsabhängig). Wie für alle Modelle der Marke gilt für den Sorento die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie**, die bei den beiden Hybridvarianten die Antriebsbatterie mit einschließt***.

Zu den vielen Auszeichnungen des im Oktober vergangenen Jahres gestarteten Modells (Plug-in Hybrid: Anfang 2021) gehören das „Goldene Lenkrad 2020“ in der Klasse „Große SUVs“, die renommierten Designpreise iF Award und Red Dot Award, der Sonderpreis in der Kategorie Design bei der Wahl der „Allradautos des Jahres 2020“ von „Auto Bild Allrad“ und die Wahl zum „Weltfrauenauto 2021“ („Women’s World Car of the Year 2021“) in der Kategorie „Large SUV“. Außerdem erhielt der neue Sorento im europäischen Sicherheitstest Euro NCAP die Höchstwertung „5 Sterne“.

Der neue Kia Sportage: Wegweisender SUV speziell für Europa

  • Fünfte Generation mit Plug-in-Hybrid-Variante, neuem Design und modernem Hightech-Interieur feiert digitale Weltpremiere
  • Erstmals eigene Modellversion für den europäischen Markt
  • Publikumspremiere auf der IAA Mobility in München

In der fünften Generation des Kia Sportage wird es den SUV-Bestseller der Marke erstmals in einer speziell für Europa konzipierten Version geben, die Kia heute in einer digitalen Weltpremiere präsentiert hat. Der europäische Sportage orientiert sich vom Format her am Vorgänger, während die im Juli vorgestellte globale Version des SUV deutlich in der Länge gewachsen ist. Die kompaktere Variante ist nicht nur in ihren Proportionen und ihrem Fahrverhalten auf die Ansprüche europäischer Kunden zugeschnitten, sondern auch im Antrieb: Erstmals wird der Sportage in einer Plug-in-Hybridversion angeboten. Das auf einer neuen Plattform basierende Modell zeigt ein kraftvoll-elegantes Außendesign und verfügt über ein Hightech-Interieur auf Premium-Niveau sowie modernste Konnektivitätsanwendungen und Assistenzsysteme. Die breite Palette neuer Technologien beinhaltet auch ein adaptives Fahrwerk und einen „All-Terrain-Mode“, der auf rutschigem Untergrund die Traktion erhöht. Der neue Sportage bietet deutlich mehr Platz als sein Vorgänger, sowohl im Gepäckraum als auch im Interieur, wo er zum Beispiel bei der Beinfreiheit im Fond Spitzenwerte in seinem Segment vorweisen kann. Seine reale Weltpremiere feiert der Neuling auf der IAA Mobility in München (7. bis 12. September). Die Markteinführung in Deutschland ist für Anfang 2022 vorgesehen.

Erste Skizzen des neuen europäischen Kia Sportage

  • Kia-SUV erstmals mit speziell für Europa konzipierter Variante
  • Markante Front, dynamisches Profil, kraftvoll-sportliches Heck
  • Online-Premiere am 1. September um 11 Uhr

Am 1. September um 11 Uhr feiert die europäische Version des neuen Kia Sportage ihre digitale Weltpremiere. Bereits jetzt hat der Hersteller erste Skizzen des SUVs veröffentlicht, der sich vom Format her an der vorherigen Modellgeneration orientiert, während die globale Sportage-Variante deutlich in der Länge gewachsen ist. Kia stellt den Neuling der Öffentlichkeit am 1. September auf den Online-Kanälen der Marke vor und präsentiert ihn anschließend auf der IAA Mobility in München (7. bis 12. September). Die deutsche Markteinführung ist für Anfang 2022 vorgesehen.

Mit zukunftsweisendem Design, modernen Konnektivitätsanwendungen, agilen, hocheffizienten Antrieben und neuesten Assistenzsystemen will die fünfte Generation des SUV-Bestsellers der Marke neue Maßstäbe in ihrem Segment setzen. Das auf einer neuen Architektur basierende Modell wurde in Fahrverhalten und Handling optimal auf europäische Straßenverhältnisse abgestimmt.

Die ersten Skizzen des neuen Modells deuten auf einen sportlichen, selbstbewussten und innovativen Auftritt hin. Die Optik und der Charakter des Fahrzeugs sind durch die neue Kia-Designsprache „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) geprägt. Das Design basiert auf dem Konzept „Bold for Nature“ (Mut zur Natur) und verbindet eine Hommage an die Perfektion und Schlichtheit der Natur mit der neuen Gestaltungsrichtung der Marke.

Im Vergleich zu der Modellvariante für den globalen Markt zeigt der europäische Sportage ein kompakteres, schwungvolleres Profil, das auf die besondere Agilität und Leistungsfähigkeit hindeutet, die europäischen Kunden wichtig sind. Designt mit dem Anspruch, der dynamischste und stilvollste SUV seines Segments zu sein, präsentiert sich der neue Sportage mit einer muskulösen Haltung und einer kraftvoll-eleganten Silhouette. Zu den auffallenden neuen Details gehören die scharfen Charakterlinien, die die Oberflächen strukturieren.

Ein markantes Statement setzt auch die Front mit der detailreichen schwarzen Kühlergrillgrafik, die sich über die ganze Breite des „Gesichts“ zieht. Es kombiniert eine neue Interpretation der Kia-typischen „Tigernase“ mit einem charakteristischen LED-Tagfahrlicht in Bumerang-Form und Matrix-LED-Scheinwerfern. In der Ausführung GT-line wird der Sportage erstmals mit einem Dach in Kontrastfarbe (Schwarz) angeboten, das das sportliche Profil noch stärker betont und zugleich die dynamische Gestaltung der C-Säule hervorhebt. Am Heck fallen die kräftigen Schulterlinien sanft ab und münden in schlanke Rückleuchten, die über eine Leiste oberhalb des Kia-Logos verbunden sind. Der Heckstoßfänger hebt sich im unteren Bereich deutlich von der globalen Version ab und unterstreicht den sportlichen, jugendlich-frischen Charakter des neuen Sportage.

Renault Trafic Spacenomad: Noch ein Zeltdachcamper

Ab Anfang 2022 wird der Renault Trafic Spacenomad auch in Deutschland erhältlich sein. Der Campervan mit Aufstelldach wird in zwei Längen und mit Motoren zwischen 110 PS und 170 PS angeboten werden. Das Fahrzeug wurde vom französischen Wohnmobilhersteller Pilote konzipiert, wird im Renault-Werk Sandouville hergestellt und kommt auch in Österreich, Belgien, Dänemark und Frankreich auf den Markt.

Die Ausstattung des in den Längenvarianten L1 (5,0 Meter) und L2 (5,4 Meter) angebotenen Spacenomad entspricht der in dieser Fahrzeugklasse üblichen: Küchenzeile mit zweiflammigem Kocher mit Piezo-Zündung, einer Spüle mit integriertem Wasserhahn und ein 49-Liter-Kühlschrank sowie ein freistehender Tisch für den Innen- oder Außenbereich. Die Rücksitzbank lässt sich in eine Schlafgelegenheit von 130 x 185 Zentimetern umwandeln. Ein weiteres Bett von 120 x 200 Zentimetern findet sich unterhalb des Aufstelldachs. (aum)

Renault Kangoo Rapid erleichtert den Arbeitsalltag

Mit zwei Neuerungen hilft der neue Kangoo Rapid, den Arbeitsalltag für Handwerker und Gewerbetreibende zu erleichtern. Hinter der blumigen Bezeichnung „Open Sesame by Renault“ verbirgt sich eine 1,45 Meter breite seitliche Ladeöffnung ohne störende B-Säule, durch die sich der Kompaktlieferwagen auch unter beengten Verhältnissen komfortabel be- und entladen lässt. Exklusiv für den Kangoo Rapid mit der Standardlänge (L1) von 4,49 Metern, Beifahrer-Einzelsitz und schwenkbarer Vario-Trennwand erlaubt die XXL-Ladeöffnung die Einrichtung von Werkstattwagen mit längs und quer einbaubaren Auszugregalsystemen. Zusätzlich bleibt immer noch Platz für eine Europalette auf dem Laderaumboden.

Für die Variante mit B-Säule wiederum bieten die Franzosen für beide Fahrzeuglängen die einklappbare Innengalerie „Easy Inside Rack“, mit der Ladegut von bis zu 2,0 Meter Länge in der Standardversion L1 und 2,5 Meter Länge in der Version L2 sowie 30 Kilogramm Gewicht unter dem Fahrzeugdach wie etwa Leitern, Bretter oder Rohre transportiert werden können. So lässt sich der Beifahrersitz weiter nutzen und im Frachtraum wird Platz für zusätzliches Transportgut frei. Außerdem ist die Fracht keinen Witterungseinflüssen ausgesetzt und der Kangoo Rapid kann auch in Parkhäuser und Tiefgaragen mit Höhenbeschränkung einfahren. Hinzu kommen ein besserer Diebstahlschutz, weniger Windgeräusche und kein erhöhter Kraftstoffverbrauch. (aum)