Neuer Nissan Juke jetzt zu Preisen ab 18.990 Euro im Handel

  • Premiere für die zweite Modellgeneration des Crossovers am 11.01.2020
  • Polarisierendes Design, sparsamer Turbobenziner und mehr Platz
  • Attraktives Leasingangebot zum Marktstart

Startschuss für den neuen Nissan Juke: Die zweite Modellgeneration des kleinen Crossover-Coupés wird am kommenden Samstag, 11. Januar 2020, deutschlandweit willkommen geheißen. Beim Tag der offenen Tür begrüßt das Nissan Händlernetz das jüngste Familienmitglied mit einem bunten Rahmenprogramm und attraktiven Angeboten.

Die zu Preisen ab 18.990 Euro erhältliche Neuauflage bleibt sich treu: Trotz eines sportlicheren Zuschnitts polarisiert das Design weiterhin, schließlich sorgt der kleinste Crossover damit seit jeher für Aufsehen. Der elegante Stil eines Coupés trifft auf die satte Haltung eines SUV und die Abmessungen einer kleinen Schräghecklimousine. Länger, breiter und höher als ihr Vorgänger versprüht die zweite Modellgeneration mehr Dynamik denn je.

Kunden dürfen sich auch über mehr Platz, zusätzlichen Komfort und neue Technologien freuen. Der Längenzuwachs auf nunmehr 4,21 Meter kommt insbesondere dem Innenraum zugute: Bei nun knapp 2,64 Metern Radstand genießen die Insassen noch mehr Kniefreiheit – auch die Kopffreiheit hat zugelegt. Der Kofferraum offeriert mit 422 Litern nun satte 68 Liter mehr Fassungsvermögen, die breitere Kofferraumöffnung vereinfacht dabei das Be- und Entladen.

Der neue Juke ist zudem das am besten vernetzte Fahrzeug, das Nissan je gebaut hat. Die neueste Generation von NissanConnect verbindet Insassen während der Fahrt mit der Außenwelt. Das Infotainment-System umfasst eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto, eine App zur Fahrzeugsteuerung und -überwachung sowie einen drahtlosen WLAN-Hotspot, über den gleich mehrere mobile Endgeräte mit dem Internet verbunden werden.

Für Sicherheit und Komfort sorgt ein umfangreiches Netz an Assistenzsystemen: Neben einem intelligenten Notbremsassistenten mit Fußgänger- und Fahrradfahrererkennung sind auch ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent mit Verkehrszeichenerkennung, ein Spurhalte-, ein Querverkehrs- sowie ein Totwinkelassistent an Bord, den Nissan erstmals in dieser Form in das Crossover-Segment bringt. Der aus LEAF und Qashqai bekannte ProPILOT ermöglicht darüber hinaus ein teilautonomes Fahrerlebnis.

Den Vortrieb übernimmt ein ebenso kraftvoller wie effizienter 1,0-Liter-Turbobenziner mit 86 kW/117 PS und einem maximalen Drehmoment von 180 Nm. Die Kraftübertragung erfolgt wahlweise über ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT).

Fünf Ausstattungslinien bieten maximalen Individualisierungsspielraum, wobei gleich zwei Topmodelle die Baureihe krönen: Während der Juke Tekna vor allem technikaffine Kunden anspricht, setzt die Variante N-Design optische Akzente mit einer Zweifarblackierung und entsprechend angepasstem Interieur.

Beim Besuch im örtlichen Nissan Autohaus können sich die Gäste selbst vom Facettenreichtum des neuen Juke überzeugen und auch gleich eine Probefahrt vereinbaren. Wer sich bis zum 31. März 2019 für das Crossover-Modell entscheidet, profitiert auf Wunsch von einer monatlichen Leasingrate in Höhe von 169 Euro*. Eine Anzahlung ist nicht erforderlich, die Laufzeit beträgt 48 Monate.

* jeweils Kilometer-Leasingangebote für Neuwagen der NISSAN LEASING, Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, Jagenbergstraße 1, 41468 Neuss. Ein Angebot für Privatkunden. Nur gültig für Kaufverträge bis zum 31.03.2020 bei teilnehmenden NISSAN Händlern. Zzgl. Überführung und Zulassungskosten.

JUKE VISIA DIG-T 117 6MT 86 kW (117 PS), Fahrzeugpreis: 16.825,- Euro, Leasingsonderzahlung 0 Euro, Laufzeit 48 Monate (48 Monate à 169,- Euro ), 40.000km Gesamtlaufleistung, effektiver Jahreszins 1,99 %, Sollzinssatz (gebunden) 1,97%, Gesamtbetrag 8.112,- Euro, Gesamtbetrag inkl. Leasingsonderzahlung 8.112,- Euro. AK

NEUER RENAULT CLIO IST KLASSENBESTER IM EURO NCAP-CRASHTEST

FÜNFTE MODELLGENERATION FÜHREND IN DER SICHERHEIT

Der neue Renault Clio war 2019 Bester seiner Klasse im Euro NCAP-Crashtest. Dies ergibt die Auswertung „Best in Class” aller im vergangenen Jahr von der unabhängigen Organisation durchgeführten Tests. Danach kommt die fünfte Generation des Bestsellers zusammen mit einem deutschen Wettbewerber auf Platz eins bei den „Superminis”.

Auch klassenübergreifend erzielte der Clio eines der besten Ergebnisse seit Bestehen des Euro NCAP-Crashtests. Die Topwertung untermauert die Spitzenposition von Renault bei der automobilen Sicherheit.

STABILER ÜBERLEBENSRAUM DANK NEUER PLATTFORM

Das solide Fundament des neuen Clio bildet die neu entwickelte modulare CMF-B-Plattform der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi mit nochmals verstärkter Karosseriestruktur. Hinzu kommen überarbeitete Sitze und Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern, um allen Fahrzeuginsassen unabhängig von ihrer Größe, Statur und Sitzposition optimalen Schutz zu bieten. Zusätzlich verhindert die Fix4sure-Technologie effizient das Durchrutschen unter dem Beckengurt, den so genannten Submarining-Effekt. Ebenfalls vorbildlich: ISOFIX-Kindersitzbefestigungspunkte nach dem neuen i-Size-Standard ermöglichen die Verwendung einer Vielzahl von Kindersitztypen auf dem Beifahrersitz und auf den äußeren Fondplätzen.

Die Serienausstattung des neuen Clio umfasst darüber hinaus sechs Airbags, Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer, Gurtwarner vorne und hinten, den automatischen Notruf bei einem Unfall sowie den Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung. Ab Werk verfügt das Renault Modell außerdem über Voll-LED-Scheinwerfer, den Fernlichtassistenten und den automatisch abblendenden Innenspiegel.

Bereits die dritte und vierte Clio Generation setzten in ihrer Klasse mit jeweils fünf Euro NCAP-Sternen Maßstäbe für automobile Sicherheit. AK

Euro NCAP Sicherheitsprogramm: Fünf Sterne für den neuen Nissan Juke

  • Eines der sichersten Fahrzeuge in der Klasse der B-Segment-SUV
  • Verbesserter Insassenschutz und innovative aktive Assistenzsysteme
  • Die Ergebnisse im Detail finden Sie hier

18. Dezember 2019. Bestnoten für aktive und passive Sicherheit: Der neue Nissan Juke ist im unabhängigen Euro NCAP Sicherheitsprogramm mit der Höchstwertung von fünf Sternen ausgezeichnet worden.

Herausragender Schutz von erwachsenen Insassen und Kindern

Mit einer Bewertung von 94 Prozent für den Schutz erwachsener Insassen und 85 Prozent für den Schutz von Kindern im Fahrzeug ist der neue Juke in der Klasse der kleinen SUV-Modelle 2019 gut positioniert. Seine herausragende Schutzleistung verdankt er einer hochmodernen Karosseriestruktur, die in Schlüsselbereichen mit ultrahochfesten Stählen verstärkt wurde. Bei einer Kollision wird die Aufprallenergie abgebaut, bevor sie die Fahrgastzelle erreicht.

Der gezielte Einsatz ultrahochfester Stähle sorgt auch für eine Ausweitung des Sichtfelds in einem besonders wichtigen Bereich: Die A-Säulen zwischen Windschutzscheibe und Türrahmen sind jetzt dünner als beim Vorgänger, haben aber ihre Festigkeit bewahrt. Zudem bietet bei Nacht die serienmäßigen LED-Scheinwerfer zehn Meter mehr Sichtweite.

Bemerkenswerter Schutz für Fußgänger und Radfahrer

In den Tests zum Radfahrer- und Fußgängerschutz erzielt der neue Juke 81 Prozent. Zur Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer trägt der Intelligente Notbremsassistent bei, der den Fahrer warnt und notfalls eine automatische Bremsung auslöst, wenn eine Kollision mit einem Fahrzeug, Fußgänger oder Radfahrer droht. Das System gehört in allen Ausstattungslinien zum Serienumfang.

Im Bereich der Fahrerassistenzsysteme, die zum Vermeiden von Unfällen beitragen, erzielt der Juke dank seiner Nissan Intelligent Mobility Technologien 73 Prozent. Erstmals in dieser Klasse kommt ein Totwinkelassistent zum Einsatz, der Fahrzeuge auf benachbarten Fahrspuren im toten Winkel der Rückspiegel erkennt und den Juke notfalls aktiv zurück in die eigene Spur steuert. Das fortschrittliche Assistenzsystem ProPILOT, das den Juke in dichtem Autobahnverkehr automatisch in der Spur hält und einen sicheren Abstand zu anderen Fahrzeugen bewahrt, bildet in den höheren Ausstattungslinien einen wichtigen Zwischenschritt auf dem Weg zum vollautonomen Fahren. Der Querverkehrsassistent verhindert Kollision beim Rückwärtsfahren aus Parkbuchten.

Von Euro NCAP getestet wurde ein Nissan Juke mit DIG-T 117 Motor und N-Connecta Ausstattung, doch die Ergebnisse gelten für alle Ausstattungen.

„Die höchste Euro NCAP Sicherheitsbewertung für den Juke macht uns sehr stolz“, sagte Marco Fioravanti, Vice President Product Planning. „Durch fortschrittliche Materialien wie hochfesten Stahl und die Nissan Intelligent Mobility Technologien verbindet der neue Juke ein agiles Fahrerlebnis mit verbessertem Rundumschutz.“

NEUER RENAULT CAPTUR ERZIELT FÜNF STERNE IM EURO NCAP-CRASHTEST

CROSSOVER-MODELL MIT HOHEM SICHERHEITSNIVEAU

Der neue Renault Captur hat als 23. Modell der Marke die Bestnote von fünf Sternen beim unabhängigen Euro NCAP-Crashtest erzielt. Die Neuauflage des Crossover-Modells erhielt Topbewertungen beim Erwachsenenschutz, der Kinder- und Fußgängersicherheit sowie bei der Ausstattung mit Fahrerassistenzsystemen. Damit untermauert Renault seine Position als Wegbereiter bei der automobilen Sicherheit. Die zweite Generation des Renault Captur kommt zum Jahreswechsel 2019/2020 auf den Markt.

Grundlage für das hohe Sicherheitsniveau des kompakten SUV-Modells bildet die neu entwickelte CMF-B-Plattform der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi. Die modulare Technikbasis zeichnet sich unter anderem durch die Verwendung von Stählen mit hoher Streckgrenze aus, was die Festigkeit des Aufbaus steigert. Ab Werk verfügt das Modell über sechs Airbags: zwei Adaptivairbags für Fahrer und Beifahrer, zwei Kopf-Thorax-Seitenairbags in den Vordersitzen und erstmals auch vorhangartige Windowbags für beide Sitzreihen. Hinzu kommen Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzer an den Vordersitzen und den äußeren Fondsitzen sowie ISOFIX-Kindersitzbefestigungspunkte nach dem neuen iSize-Standard auf dem Beifahrersitz und den äußeren Fondplätzen. Diese ermöglichen die Verwendung einer Vielzahl von Kindersitztypen. Ergebnis: Beim Erwachsenenschutz holt der Captur das Topergebnis von 96 Prozent, beim Kinderschutz sind es 83 Prozent.

BREITE VIELFALT AN MODERNEN FAHRERASSISTENZSYSTEMEN

Die Elektronikarchitektur der CMF-B-Plattform wurde eigens für den Einsatz modernster Fahrerassistenzsysteme konzipiert. Serienmäßig verfügt der neue Captur über den Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, die Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner und den Fernlichtassistenten. Hinzu kommt der Spurhalte-Assistent, der korrigierend in die Lenkung eingreift, wenn das Fahrzeug ohne zu blinken eine durchgehende oder unterbrochene Fahrbahnmarkierung überquert. Verfügbar sind außerdem der Toter-Winkel-Warner sowie der Querverkehrswarner. Als weitere Fahrerassistenzsysteme sind für den Kompakt-SUV der adaptive Tempopilot mit Stop & Go-Funktion und der Autobahn- und Stauassistent erhältlich. Damit verfügt das Crossover-Modell über eines der umfassendsten Pakete an Fahrerassistenzsystemen in seiner Klasse. AK

„Goldenes Lenkrad“ für Kia XCeed

Neuer Crossover als „Bestes Auto unter 35.000 Euro“ ausgezeichnet

Frankfurt, 13. November 2019 – Die dritte Generation der Kompaktwagenfamilie Kia Ceed setzt ihren Siegeszug fort: Der Ende September gestartete Kia XCeed wurde jetzt mit dem „Goldenen Lenkrad 2019“ prämiert. Der neue Crossover erhielt die von „AUTO BILD“ und „BILD am SONNTAG“ vergebene Auszeichnung – den wichtigsten deutschen Automobilpreis – in der Kategorie „Bestes Auto unter 35.000 Euro“ (Veröffentlichung aller Ergebnisse in „AUTO BILD“-Ausgabe 46/2019). Das jüngste Mitglied der Ceed-Familie gewann unlängst bereits einen „AUTO BILD“-Vergleichstest gegen den VW T-Roc (Ausgabe 42/2019) und knüpfte damit nahtlos an die Erfolge seiner Schwestermodelle Ceed, Ceed Sportswagon und ProCeed an: Sie siegten bisher in rund 20 Vergleichstests anerkannter Fachmedien, auch gegen Wettbewerber von Premiummarken. Darüber hinaus holte der Ceed bei der Wahl zum europäischen „Car of the Year 2019“ Bronze, dicht hinter Jaguar I-Pace und Renault Alpine A110. Und nicht nur bei den Experten ist die neue Ceed-Familie erfolgreich: Mit der dritten Modellgeneration hat sich der Absatz des Kompaktwagens in diesem Jahr verdoppelt (Januar-Oktober 2019: 18.003 Einheiten; Vorjahreszeitraum: 8.991 Einheiten). Damit überholte der Ceed sogar den Kompakt-SUV Sportage, den Kia-Bestseller der vergangenen Jahre.

Von links nach rechts: Barbara Schöneberger / Moderatorin und Sängerin, Steffen Cost / KIA / Geschäftsführer, Tom Drechsler / Axel Springer / Chefredakteur AUTO der BILD-Gruppe 45. Verleihung DAS GOLDENE LENKRAD Axel-Springer-Haus in Berlin, 12. November 2019

Für den Wettbewerb um das „Goldene Lenkrad 2019“ wurden insgesamt 58 Neuerscheinungen nominiert, die seit Anfang Oktober 2018 auf den Markt gekommen sind. Die Redaktionspreise „Bestes Auto unter 25.000 Euro“ und „Bestes Auto unter 35.000 Euro“ wurden in diesem Jahr erstmals vergeben. Dabei bewertete die Testredaktion alle Fahrzeuge dieser Preisklassen nach den Kriterien Grundpreis, Basisausstattung, Garantien, Aufpreise und Fahreindrücke. „Der Kia XCeed bekommt das Goldene Lenkrad der ‚AUTO BILD’-Redaktion in der Kategorie unter 35.000 Euro, weil er vom Start weg ein Siegertyp ist, mit Größe und Qualität überzeugt und nicht nur mit sieben Jahren Garantie“, fasst Andreas May, Ressortleiter Test und Technik, das Redaktionsurteil zusammen.

„Die Auszeichnung zeigt, zu was unsere Marke in der Lage ist“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland. „Denn das beste Auto in dieser Preisklasse zu haben, bedeutet, Bester in vielerlei Hinsicht zu sein. Sei es beim Komfort, beim Fahrspaß oder bei der Qualität, die wir durch unsere Langzeitgarantie untermauern. Wir sind sehr stolz, dass die Experten der ‚AUTO BILD’ unsere Entwicklung auf diese Art honorieren.“

Sportlicher Crossover mit Hightech-Komfort auf Topniveau

Der Kia XCeed verbindet die praktischen Vorzüge eines SUVs mit dem sportlichen Auftreten und dem dynamischen Handling eines Kompaktwagens und präsentiert sich technologisch auf Topniveau. Das gilt sowohl für die Assistenz- und Infotainmentsysteme als auch für die Antriebspalette mit fünf hocheffizienten, turboaufgeladenen Benzin- und Dieselmotoren, die Anfang 2020 noch um einen Plug-in-Hybrid erweitert* wird. Die Preise starten bei 21.390 Euro** für die Einstiegsmotorisierung 1.0 T-GDI (88 kW/120 PS)* in der Basisversion, die bereits LED-Scheinwerfer, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Frontkollisionswarner, aktiven Spurhalteassistenten, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent beinhaltet. In den Wettbewerb um das „Goldene Lenkrad“ ging der XCeed 1.4 T-GDI (103 kW/140 PS) mit Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7)* in der voll ausgestatteten Ausführung Launch Edition. Zum Serienumfang gehören hier unter anderem 10,25-Zoll-Navigation (inkl. Online-Dienste Kia UVO Connect), volldigitales Cockpit, Premium-Soundsystem, elektrischer Fahrersitz mit Ventilation, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, Stauassistent und intelligentes Parksystem. Der Listenpreis des Kia XCeed 1.4 T-GDI DCT7 Launch Edition liegt bei 33.390 Euro**. Wie bei der Marke üblich sind die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie*** sowie das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update*** und die kostenfreie Nutzung der Online-Dienste UVO Connect für sieben Jahre (ab Erstzulassung) im Kaufpreis inbegriffen.

Traditionsreicher Wettbewerb – 2019 neu justiert

Mit dem „Goldenen Lenkrad“ werden seit 1976 alljährlich die besten neuen Automodelle eines Jahrgangs ausgezeichnet. 2018 pausierte der Wettbewerb für ein Jahr und ging 2019 mit grundlegenden Neuerungen wieder an den Start. Dazu zählen die Redaktionspreise „Bestes Auto“, der Sonderpreis „Beste Innovation“, die Erweiterung der Fahrzeugklassen, die Fahrzeugbewertung nach dem „AUTO BILD“-Punkteschema und eine stark verkleinerte, ausschließlich aus Autoexperten bestehende Jury. Wie bisher wählten die Leser von „BILD am SONNTAG“ und „AUTO BILD“ in den jetzt sieben Fahrzeugklassen (Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittel- und Oberklasse, kleine SUVs, mittlere SUVs, große SUVs, Sportwagen) die jeweils drei Finalisten, die dann auf dem DEKRA Lausitzring von der Jury getestet wurden. Zu den 15 Juroren gehörten unter anderem Ex-Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck, Formel-3-Rennfahrerin Sophia Flörsch, Motorsportlerin und Moderatorin Lina van de Mars sowie der Youtube-Star und Rennfahrer Felix von der Laden. AK

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissions-Werte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen. Die Motoren entsprechen damit der Abgasnorm EURO 6d-Temp.

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

*** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Herstellergarantie max. 150.000 km. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie


Neuer Nissan NV250 startet bei 18.490 Euro

  • Kastenwagen ab sofort bestellbar
  • Zwei Ausstattungslinien, zwei Längen und drei Motorisierungen
  • Garantieleistungen und Wartungsintervalle senken Betriebskosten

Mit umfangreicher Ausstattung, sparsamen Motoren und umfassenden Garantieleistungen rollt der neue Nissan NV250 Kastenwagen auf die Straße. Der Nachfolger des NV200 ist ab sofort zu Preisen ab 18.490 Euro netto bestellbar und steht ab Ende Oktober bei den deutschen Nissan Händlern. Neben dem Kastenwagen mit zwei oder drei Sitzen bringt Nissan den neuen Kleintransporter später auch als Doppelkabine.

Das neue Einstiegsmodell im europäischen Nutzfahrzeug-Portfolio des japanischen Automobilherstellers ist als Kastenwagen in zwei Längen, zwei Ausstattungslinien und drei Motorisierungen erhältlich. Die Basis bildet der NV250 L1 mit dem 59 kW/80 PS starken 1,5-Liter-Diesel dCi 80 und Sechsgang-Schaltgetriebe. Darüber hinaus gibt es den Selbstzünder in zwei weiteren Leistungsstufen mit 70 kW/95 PS und 85 kW/115 PS. Die Antriebe tragen mit einem geringen Verbrauch ab 4,4 Litern je 100 Kilometer ebenso zu den niedrigen Betriebskosten bei wie das Wartungsintervall von zwei Jahren bzw. 30.000 Kilometern und die Fahrzeuggarantie von fünf Jahren bzw. 160.000 Kilometern, die Nissan auf alle Nutzfahrzeuge gewährt*.

Den 4.282 Millimeter langen Kastenwagen L1 (Radstand: 2.697 Millimeter) bietet Nissan in zwei Gewichtsklassen mit 2,0 und 2,1 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht an, der 4.666 Millimeter lange L2 mit 3.081 Millimeter Radstand weist ein zulässiges Gesamtgewicht von 2,2 Tonnen auf. Die maximale Nutzlast beträgt je nach Variante zwischen 585 und 719 Kilogramm.   

Bereits in der Basisausstattung Pro verfügt der NV250 über Features wie eine geschlossene Trennwand, eine Mittelkonsole mit offenen Ablagefächern zwischen den Vordersitzen, Verzurrösen im Laderaumboden sowie eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Zugang zum Laderaum gewähren eine Schiebetür auf der rechten Seite und asymmetrisch öffnende Hecktüren. In Verbindung mit dem dCi 95 Motor (ab 19.490 Euro netto) gehören zusätzlich elektrische Fensterheber vorn, ein Bordcomputer und Ganzjahresreifen zum Serienumfang.

Die Ausstattung Comfort ist in Verbindung mit dem dCi 95 (ab 20.930 Euro netto) und mit dem dCi 115 (ab 21.120 Euro netto) erhältlich. Sie umfasst unter anderem ein CD-Radio inklusive DAB+-Empfang und Bluetooth-Schnittstelle, eine Klimaanlage mit Pollenfilter, Beifahrer- und Seiten-Airbags, elektrisch einstellbare Außenspiegel, eine Höhenverstellung für den Fahrersitz, eine Ablagegalerie über den Vordersitzen, ein verschließbares Handschuhfach und eine Mittelkonsole mit Armlehne. Der Laderaum verfügt ab Comfort-Niveau über einen Kunststoffboden und zusätzliche seitliche Verzurrösen. Beim 115-PS-Diesel sind zudem die Bestandteile des Fahrer-Assistenz-Pakets Plus an Bord: Licht- und Regensensor, Nebelscheinwerfer, Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer, eine Einparkhilfe hinten, eine Rückfahrkamera sowie elektrisch anklapp- und beheizbare Außenspiegel.

Auf Wunsch lässt sich der NV250 mit zahlreichen Optionen weiter aufwerten. Lieferbar sind unter anderem ein Navigationssystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen, eine Beifahrer-Doppelsitzbank, eine verglaste Heckklappe oder verglaste Heckflügeltüren, eine variable Gittertrennwand mit faltbarer Beifahrersitzlehne, eine verglaste Schiebetür für die rechte Seite, eine verblechte Schiebetür links sowie eine Anhänge-Zugvorrichtung. AK

RENAULT ZOE: NEUE OPTIK UND LEISTUNGSSTÄRKERE TECHNIK

EUROPÄISCHER ELEKTRO-BESTSELLER UMFASSEND AKTUALISIERT

Rundum-Auffrischung für den Renault ZOE1 : Die jüngste Evolutionsstufe des Elektro-Bestsellers präsentiert sich mit bis zu 395 Kilometer Reichweite im WLTP-Testzyklus attraktiver denn je. Erstmals ermöglicht der ZOE außerdem das Schnellladen mit Gleichstrom und setzt damit erneut Maßstäbe für erschwingliche und alltagstaugliche Elektromobilität. Hinzu kommen ein leistungsstärkerer Elektromotor, neue Fahrerassistenzsysteme und ein markanteres Design. Der neue ZOE kommt im Oktober 2019 zum Preis ab 21.900 Euro zu den Händlern. Damit ist die Basisversion zum gleichen Preis erhältlich wie bisher.

Mit den umfangreichen Modellpflegemaßnahmen sorgt Renault dafür, dass Europas meistverkauftes Elektroauto der vergangenen sechs Jahre in seinem Segment weiter vorweg fährt. Die Basis für den Reichweitenanstieg auf 395 Kilometer bildet die neue Z.E. 50 Lithium-Ionen-Batterie mit 52 kWh Kapazität. Der Stromspeicher lässt sich ebenso wie die weiterhin verfügbare Z.E. 40 Batterie mit 41 kWh künftig optional auch an Gleichstrom-Stationen mit einer Ladeleistung von bis zu 50 kW „betanken”.

Für noch mehr Fahrspaß sorgt der neue Elektromotor R135. Das komplett in Eigenregie entwickelte Aggregat mobilisiert 100 kW/135 PS Leistung und ein maximales Drehmoment von 245 Nm. Parallel dazu bleibt der Motor R110 mit 80 kW/108 PS im Programm.

Im Zuge der Aktualisierung führt Renault auch ein neues Fahrprogramm für den ZOE ein. Der so genannte B-Modus ermöglicht das Ein-Pedal-Fahren. Statt die Bremse zu betätigen, genügt dabei in den meisten Fällen die energieeffiziente Rekuperationsverzögerung.

1 Renault ZOE Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 17,7-17,2; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km*; Effizienzklasse A+*. Erfüllt heute bereits die zukünftigen Standards der Energieeffizienzklasse A+++*.* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der bei allen Renault Partnern und bei der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

Fahrvorstellung Kia X-Ceed: Dem Vierten im Bunde wird viel zugetraut

Er soll der neue Star der Modellfamilie werden: Der X-Ceed erweitert das Kia-Angebot im Kompaktsegment um eine vierte Karosserievariante. Mit Benzin- und Dieselmotoren, Anfang nächsten Jahres zusätzlich als Plug-in-Hybrid, soll er auf Kundenfang gehen. In der deutschen Kia Zentrale in Frankfurt traut man ihm allerhand zu – bis zur Hälfte aller verkauften Ceed-Varianten.

Mit rund 10 000 Neuzulassungen im vergangenen Jahr war der Kia Ceed zwar nicht der Renner der Marke in Deutschland, das ist nach wie vor der Sportage mit fast einem Drittel mehr Anmeldungen. Aber Geschäftsführer Steffen Cost vermutet, dass die rund 3000 Exemplare des neuen Modells, die dieses Jahr noch für den deutschen Markt vorgesehen sind, binnen weniger Wochen ausverkauft sein werden. Diese Zugkraft rührt nach einhelliger Ansicht vom Design des X-Ceed her. Er ist ein bisschen Limousine, ein bisschen Coupé, ein bisschen Kombi und ein bisschen Offroader. Was sich keiner Pkw-Kategorie eindeutig zuordnen lässt, wird seit einiger Zeit „Crossover“ genannt.

Seine eigenständige Optik verdankt der Kia der Tatsache, dass er weit mehr als eine höher gelegte Limousine ist. Der als „Hatchback“ bezeichnete Fünftürer ist 85 Millimeter kürzer als das neue Modell, der vordere Überhang ist 25 Millimeter, der hintere 60 Millimeter länger als beim normalen Ceed. Daraus ergibt sich ein Zuwachs an Laderaum, der X-Ceed kann mit 426 Litern aufwarten. Bei Kia hat man keine Scheu, solche Werte mit denen von Vergleichsfahrzeugen wie zum Beispiel dem Mercedes-Benz GLA zu vergleichen, der auf 421 Liter kommt. Bei umgelegter Rückbank, die 40:20:40 teilbar ist, stehen 1378 Liter im Datenblatt. Nur die vorderen Türen sind identisch mit dem Standard-Fünftürer, alles andere an der Karosserie entstammt eigenständiger Entwicklung.

Zum Verkaufsstart am 21. September wird der Kia X-Ceed mit drei Benzin- und zwei Dieselmotoren angeboten. Sie decken ein Leistungsspektrum von 115 PS (85 kW) bis 204 PS (150 kW) ab. Nach den Erwartungen des Herstellers wird wohl der Vier-Zylinder-Turbobenziner (140 PS / 103 kW) mit zwei Dritteln die am häufigsten bestellte Variante ausmachen. Als Einstiegsversion ist der Drei-Zylinder-Turbo mit 120 PS (88 kW) für 21 390 Euro vorgesehen. Die mit allen verfügbaren Extras ausgestattete Top-Version hat ein automatisches Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und steht für 37 540 Euro in der Preisliste. Ihre 204 PS holt sie aus nur 1,6 Litern Hubraum und bringt ein maximales Drehmoment von 265 Newtonmetern ab 1500 Umdrehungen an die Vorderachse.

Da die Plattform nicht auf einen Allradantrieb ausgelegt ist, bleibt für 4×4-Kunden weiterhin das Modell Sportage als Alternative. Auch die Bodenfreiheit des X-Ceed von 184 mm wäre für Offroad-Betrieb nicht optimal geeignet. Die hohe Durchzugskraft erwies sich bei Testfahrten mit der handgeschalteten Version als nicht ganz unproblematisch, denn Antriebseinflüsse in der Lenkung sind da kaum zu vermeiden. Insgesamt brachte aber auch die Top-Motorisierung die Kraft gut auf die Straße und das Ziel des Herstellers, den Wagen genauso dynamisch fahren zu lassen, wie er aussieht, kann als erreicht angesehen werden.

Die übrigen relevanten Daten des stärksten X-Ceed: Den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h soll er in 7,5 Sekunden absolvieren, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 220 km/h. Die nach WLTP-Standard ermittelten Verbrauchswerte hat Kia, wie auch bei anderen Herstellern üblich, „wegen der Vergleichbarkeit“ auf NEFZ-Bedingungen zurückgerechnet und weist als kombinierten Konsum 6,9 Liter je 100 Kilometer aus. Unter den Bedingungen der ausgedehnten Probefahrt an der französischen Südküste wurden zwischen 7,5 und 8,5 Liter erzielt.

Immerhin 64 Pferdestärken weniger bietet der 1,4 Liter große Vier-Zylinder-Turbo auf, wirkt auf der Straße aber alles andere als untermotorisiert. Die Testfahrt in Kombination mit der Sieben-Gang-Automatik hinterließ einen munteren und temperamentvollen Eindruck, lediglich in Bereichen höherer Drehzahlen war dem Aggregat die Anstrengung anzumerken. Für die Bedürfnisse der meisten Fahrerinnen und Fahrer werden die gebotenen 200 km/h Top-Tempo und 9,5 Sekunden für den Standradspurt wohl ausreichen. Unter idealen Bedingungen soll man mit dieser Antriebsvariante unter sechs Litern Verbrauch bleiben können.

Da die Sitzposition im X-Ceed um 37 Millimeter höher als im Ceed angeordnet ist, fällt der bequeme Ein- und Ausstieg auf. Auch hinten braucht trotz des coupéhaft abfallenden Daches niemand Sorge um seine Frisur zu haben. Der Radstand von 2,65 Metern lässt zwar keine großzügige Beinfreiheit hinter den Vordersitzen zu, doch der Platz ist auskömmlich und bequem. Die Ladekante unter der Heckklappe ist 77 Zentimeter hoch. Der Zugang zum Gepäckraum ist in der Launch-Edition elektrifiziert, man kann dieses Merkmal aber auch als Teil eines 1590 Euro teuren Komfortpakets dazu kaufen. Das Fahrwerk hinterließ einen ausbalancierten Eindruck, es stellt Komfortansprüche zufrieden, wird aber auch von schnellen Richtungswechseln und unebener Fahrbahn nicht überfordert.

Die Cockpitgestaltung überzeugt durch saubere Verarbeitung, unterschäumte, weiche und genarbte Oberflächen und macht insgesamt einen ausgewogen komfortablen Eindruck. Auffällig ist der über der Mittelkonsole angebrachte, aufrechtstehende Bildschirm. Er ist 10,25 Zoll groß und sofern eine Rückfahrkamera an Bord ist, hilft dort ein gestochen scharfes Bild bei der Orientierung. Das Navigationssystem bietet nicht nur Echtzeit-Verkehrsinformationen, sondern auch einen bequemen Service: Über eine App auf dem Smartphone kann man Adressdaten an das Fahrzeug senden, so dass eine gesonderte Eingabe vor Antritt der Fahrt entfällt.

Erstmals kommt in einem Kia ein 12,3 Zoll großes Digitaldisplay zum Einsatz, das analoge Uhrenskalen im Hauptinstrument ersetzt. Wer den Fahrmodus von Normal auf Sport wechselt, ändert damit auch das Erscheinungsbild der Anzeige. Die Fahrassistenzsysteme bilden das heute auch in der Kompaktklasse übliche Angebot ab, es sind zum Beispiel Frontkollisionswarner, Spurhalteassistent mit Lenkeingriff, aktiver Spurwechselassistent, Querverkehrswarner und eine adaptive Geschwindigkeitskontrolle an Bord. Im Sport-Modus wird die Lenk-Unterstützung leicht reduziert.

Anfang nächsten Jahres will Kia mit zwei Plug-in-Hybriden das Angebot nochmals erweitern. Der Sportwagon genannte Kombi und der X-Ceed sollen elektrifiziert werden. Geschäftsführer Steffen Cost spricht von einer rein elektrischen Reichweite von 60 Kilometern. Die Systemleistung wird bei 141 PS (104 kW) liegen und zusätzliche Dienste werden die Konnektivität verbessern. (ampnet/afb)

Daten Kia X-Ceed 1.6 T-TGI

Länge x Breite x Höhe (m): 4,40 x 1,83 x 1,50
Radstand (m): 2,65
Motor: R4-Benziner, 1591 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 150 kW / 204 PS bei 6000 U/min
Max. Drehmoment: 265 Nm bei 1500–4500 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,5 Sek.
NEFZ-Durchschnittsverbrauch: 6,9 Liter
Effizienzklasse: C
CO2-Emissionen: 158 g/km (Euro 6d-Temp)
Leergewicht / Zuladung: min. 1390 kg / max. 470 kg
Kofferraumvolumen: 426–1378 Liter
Max. Anhängelast: 1410 kg
Basispreis: 28 290 Euro

Neudefinition des kleinen Crossovers: Nissan Juke startet in zweite Generation

  • Athletischeres Design trifft auf verbesserte Platzverhältnisse
  • Nissan ProPILOT und neues Infotainment mit Smartphone-Integration
  • Dreizylinder-Turbobenziner mit Sechsgang-Schaltung oder 7-Gang-DCT

Die erste Generation des Nissan Juke brach mit Konventionen: ein SUV im Kleinwagenformat, mit extrovertiert-frechem Design nach dem Prinzip „Love it or hate it“. Das mutige und damals viel belächelte Konzept ging auf. Mehr als 1 Million Fahrzeuge hat Nissan verkauft, und keine Marke, die was auf sich hält, fehlt heute mit einem Angebot in diesem Segment.

Die zweite Modellgeneration des Juke kommt jetzt mit mehr Platz und Komfort für den Fahrer und die Passagiere, neuen Konnektivitätsfeatures und erstmals auch mit ProPilot – in vielerlei Hinsicht also reifer und reicher. Seinen polarisierenden Charakter mit ausdruckstarkem Design hat er nicht verloren. 

Das markante, aus der Masse herausstechende Design ist seit jeher das Markenzeichen des Nissan Juke. Die Neuauflage, die am Dienstag (3. September) zeitgleich in London, Paris, Mailand, Barcelona und Köln enthüllt wurde, richtet sich an Kunden, die diese Mischung aus Design, Technologie und Performance, aber auch ein gehöriges Maß an Funktionalität und Alltagstauglichkeit zu schätzen wissen.

„Der Nissan Juke ist zurück – und zeigt noch mehr Charakter. Er bietet eine ansprechende Leistung und fortschrittliche Technologien, die auf die Bedürfnisse der Fahrer eingehen“, erklärt Ponz Pandikuthira, Vice President für Produktplanung bei Nissan Europe. „Das neue Design und das aufregende Fahrerlebnis werden noch mehr Kunden im weiter wachsenden Segment der kleinen Crossover ansprechen. Denn der Juke ist groß geworden, ohne dabei jene Eigenschaften zu verlieren, die ihn schon immer auszeichneten.“

Und er bleibt ein Europäer: Entwickelt in London und gefertigt im britischen Sunderland, rollen die ersten Fahrzeuge Ende des Jahres auf die Straße. Zum Start legt Nissan eine für Fans besonders attraktive limitierte Version auf. Die in Deutschland auf 50 Einheiten begrenzte Nissan Juke Premiere Edition ist ab sofort bestellbar. Sie wird im Oktober gefertigt und noch vor dem offiziellen Verkaufsstart an diesen exklusiven Kundenkreis übergeben.

ATHLETISCHES DESIGN

Der Nissan Juke setzt neue Maßstäbe im B-Crossover-Segment: Trotz seines athletischeren Auftritts sind die Abmessungen gewachsen. Der Pionier misst nun 4,21 Meter in der Länge, 1,80 Meter in der Breite und knapp 1,60 Meter in der Höhe.

Das Gesicht prägen die modelltypischen runden Scheinwerfer, die jetzt serienmäßig in Voll-LED-Ausführung gehalten sind und eine Y-Zeichnung aufweisen, sowie der V-Motion-Kühlergrill von Nissan. In der Seitenansicht fallen insbesondere die optionalen markanten 19-Zoll-Leichtmetallräder und das scheinbar schwebende Dach im Coupé-Stil ins Auge. Für das Exterieur stehen elf Lackierungen zur Wahl, darunter das exklusiv dem Juke vorbehaltene Fuji Sunset Red.

Vor allem der Innenraum profitiert vom Längenzuwachs: Der neue Juke ist geräumiger denn je – sowohl auf den Vorder- und Rücksitzen als auch im Kofferraum. Im Fond genießen Insassen nun 5,8 Zentimeter mehr Kniefreiheit und 1,1 Zentimeter mehr Kopffreiheit. Der Kofferraum offeriert mit 422 Litern nun satte 20 Prozent mehr Platz.

Das neu gestaltete Interieur bietet mehr Stil und Komfort, was sich unter anderem in der optimierten Sitzposition des Fahrers, intuitiv bedienbaren Steuerelementen und praktischen Ablagefächern zeigt. Neue Soft-Touch-Materialien auf dem Armaturenbrett, der Türverkleidung und im Fußraum unterstreichen den insgesamt hochwertigen Eindruck, zu dem auch die sportlichen Sitze mit optionalem Alcantara®- oder Lederbezug beitragen.

Mit dem neuen N-Design-Ausstattungspaket treibt Nissan zudem die Individualisierungsmöglichkeiten auf die Spitze: Kunden können sich damit ihren ganz persönlichen Juke zusammenstellen. Für Karosserie, Dach und Innenraum stehen verschiedene Farbkombinationen zur Wahl, die den urbanen, hochwertigen und sportlichen Charakter des Crossovers betonen. Auch Stoßfänger, Seitenschweller und Leichtmetallfelgen lassen sich auf Wunsch anpassen.

AGILE LEISTUNG

Der sportliche Juke ist auf höchste Agilität getrimmt. Trotz des Längenzuwachses ist die Neuauflage rund 23 Kilogramm leichter als ihr Vorgänger, was der Fahrdynamik zugutekommt. Der vermehrte Einsatz hochfesten Stahls sorgt für eine steifere Plattform, die Stabilität, Performance und Kurvenverhalten verbessert und für mehr Kontrolle sorgt.

Unter der Motorhaube arbeitet ein effizienter DIG-T-Turbobenziner mit drei Zylindern, der aus einem Liter Hubraum 86 kW/117 PS entwickelt. Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder ein sportliches Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT). Der Fahrer kann das Fahrverhalten mit drei Modi (Eco, Standard, Sport) entsprechend anpassen. So profitieren die Insassen von maximalem Fahrspaß und höchster Effizienz auf der Straße.

FORTSCHRITTLICHE TECHNOLOGIEN

Der Juke ist mit dem neuesten Infotainment-System und zahlreichen Fahrerassistenten unterwegs. Die Technologien der Nissan Intelligent Mobility machen das Crossover-Modell zum bestvernetzten Nissan aller Zeiten – und jede Fahrt besonders angenehm.

Nissan Intelligent Mobility: Die aus LEAF und Qashqai bekannte ProPILOT Technologie entlastet jetzt auch Juke Fahrer. Das Assistenzsystem lenkt, bremst und beschleunigt das Fahrzeug selbstständig, so dass auf Autobahnen zeitweise ein teilautomatisiertes Fahrerlebnis entsteht.

Ein umfangreiches Sicherheitsnetz knüpfen Technologien wie der intelligente Notbremsassistent mit Fußgänger- und Fahrradfahrererkennung, eine Verkehrszeichenerkennung sowie ein Spurhalte-, ein Querverkehrs- sowie ein Totwinkelassistent, den Nissan erstmals in das kleine Crossover-Segment bringt: Der Helfer warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel und hält den Juke in der Spur, um eine Kollision zu vermeiden.

Konnektivität, Infotainment und Klanggenuss: Mit dem neuen Infotainment-System NissanConnect hält darüber hinaus eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay® und Android Auto Einzug. Apps und Co. lassen sich über die vom Smartphone bekannte Benutzeroberfläche direkt auf dem acht Zoll großen Touchscreen des Juke nutzen. Der Fahrer kann auch auf den Verkehrs- und Navigationsdienst TomTom Maps & Live Traffic zugreifen sowie einen fahrzeugeigenen WLAN-Hotspot aktivieren, über den alle Passagiere mit ihrem Laptop oder Tablet-Computer ins Internet gehen können.

Der perfekte Begleiter für unterwegs ist die NissanConnect Services App: Die Fahrzeugtüren lassen sich damit problemlos aus der Ferne ver- und entriegeln. Auch den aktuellen Reifendruck und Ölstand können Kunden über ihr Smartphone prüfen. Zusätzlichen Komfort bietet der mit dem Juke kompatible Google Assistant: Per Sprachbefehl lässt sich beispielsweise der Status der Fahrzeugbeleuchtung kontrollieren oder ein Ziel direkt an das Navigationssystem des Fahrzeugs schicken.

Klanggenuss verspricht das Bose® Personal® Plus Soundsystem: Acht leistungsstarke Lautsprecher – darunter zwei UltraNearfield-Einheiten, die in die beiden Kopfstützen der Vordersitze integriert sind – garantieren einen außergewöhnlich klaren Sound.

NISSAN JUKE PREMIERE EDITION

Das für Deutschland auf 50 Fahrzeuge limitierte Sondermodell Nissan Juke Premiere Edition ist ab sofort zu Preisen ab 29.180 Euro verfügbar. Es basiert auf der Ausstattungsvariante Tekna und ist ausschließlich in der Zweifarbenlackierung Black mit der Kontrastfarbe Fuji Sunset Red erhältlich. Dazu korrespondierend erhält die Premiere Edition das überwiegend in Schwarz gehaltene Innenraumpaket Chic mit der Mittelkonsole und der Türinnenverkleidung in Alcantara® sowie Sitzbezügen in einer Alcantara®-Lederkombination. An Bord sind zudem das BOSE Personal® Plus® Premium Soundsystem sowie die beheizbare Frontscheibe ThermaClear®. Kombiniert werden kann das Sondermodell mit beiden Getriebevarianten.

Kaufinteressenten können den Nissan Juke Premiere Edition ausschließlich online über die folgende Webseite bestellen: www.nissan.de/fahrzeuge/neuwagen/juke-2019.html. Für noch mehr Exklusivität sorgt ein vorgezogener Liefertermin. Denn das limitierte Sondermodell wird rund sechs Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart des Nissan Juke in Deutschland an die Kunden übergeben.

Kia X-Ceed startet bei 21 390 Euro

Kia wird den X-Ceed am 21. September in den Handel bringen. Wie das Unternehmen heute bekanntgab, wird der Crossover in der 120 PS (88 kW) starken Basisversion 21 390 Euro kosten. Sie bietet serienmäßig unter anderem LED-Scheinwerfer, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Frontkollisionswarner, einen aktiven Spurhalte- und einen Fernlichtassistenten sowie Müdigkeitswarner. Zu den weiteren Assistenzsystemen gehören – je nach Ausstattungslinie – Stauassistent, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, intelligentes Parksystem, Spurwechselassistent, Querverkehrwarner und Verkehrszeichenerkennung.

Der 4,40 Meter lange X-Ceed hat 18,4 Zentimeter Bodenfreiheit und bei gleichem Radstand wie der Ceed längere Karosserieüberhänge, eine vier Zentimeter höhere Sitzposition und mehr Gepäckraum (426 bis1378 Liter). Die Motorenpalette umfasst drei Benziner und zwei Diesel mit einem Leistungsspektrum von 115 bis 204 PS (84 bis 150 kW). Neben der Sechs-Gang-Schaltung wird ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Eine Plug-in-Hybrid-Variante soll Anfang kommenden Jahres folgen.

Mit dem neuen 12,3-Zoll-HD-Display feiert im Cockpit des X-Ceed das erste volldigitale Kombiinstrument von Kia Premiere. Eine weitere Neuerung ist das 10,25-Zoll-Navigationssystem, das Bluetooth-Mehrfachverbindungen ermöglicht und dessen Bildschirm sich per Split-Screen-Funktion unterteilen lässt. Es bildet zugleich die Schnittstelle zu den neuen Online-Diensten Kia UVO Connect, die Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen bieten (ausstattungsabhängig).

Das neue Modell wird in vier Ausführungen angeboten. Zur Markteinführung ist zudem eine limitierte Launch Edition mit exklusivem Innendesign erhältlich. (ampnet/jri)