RENAULT CLIO UND MÉGANE GRANDTOUR SIND „AUTO TEST SIEGER” 2018

KLASSENSIEGE BEI DEN KLEIN- UND KOMPAKTWAGEN

Renault Clio ENERGY TCe 120 und Mégane Grandtour TCe 130 sind der Kleinwagen und das Kompaktmodell mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem deutschen Markt. Zu diesem Ergebnis kommt die Erhebung „AUTO TEST Sieger” 2018 der Zeitschrift „AUTO TEST”. Damit zählen die Renault Modelle zu den insgesamt neun Gewinnern der Auszeichnung. Die Preisverleihung fand am 17. Juli in Köln statt.

Die „AUTO TEST Sieger” werden seit 2008 jährlich ermittelt. Die Basis für die Auszeichnung liefern die Ergebnisse der rund 500 Fahrzeugtests, welche die „AUTO TEST” Redaktion pro Jahr durchführt. Neben Kriterien wie Beschleunigung, Durchzugsvermögen, Bremsweg und Verbrauch fließen dabei auch Fahrzeugqualität, Sicherheit, Wiederverkauf, Aufpreisgestaltung und Betriebskosten in die Bewertung ein. Zusätzlich zum Gesamtsieger und dem Gewinner der Importwertung kürt „AUTO TEST” auch die Preis-Leistungs-Sieger in den sieben Kategorien Kleinstwagen, Kleinwagen, Kompakte, Mittelklasse, Obere Mittelklasse, Vans und SUVs.

Der Clio ENERGY TCe 120 überzeugte die Tester mit hoher Wirtschaftlichkeit und einem attraktiven Preis. Den Mégane Grandtour ENERGY TCe 130 kennzeichnet neben günstigen Verbrauchs- und Emissionswerten insbesondere seine Innenraumvariabilität. Für den Kompaktklassekombi ist zusätzlich zu der im Verhältnis 1/3:2/3 teilbaren Rückbanklehne die umklappbare Beifahrersitzlehne verfügbar, so dass sich Gegenstände bis 2,7 Meter Länge transportieren lassen. AK

Kia Sportage kommt mit neuer Ausstattung und Mildhybrid

Kia hat den Sportage überarbeitet und bringt die neue Version des Kompakt-SUVs am 1. August in Deutschland auf den Markt. Als erstes Modell der Marke ist der Sportage nun mit einem Diesel-Mildhybridantrieb auf 48-Volt-Basis erhältlich. Zudem entsprechen sämtliche Motoren der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Im Zuge der Überarbeitung wurde darüber hinaus das Design modifiziert und das Angebot an Sicherheits- und Infotainmentsystemen erweitert.

Beim Sportage 2.0 CRDi Eco-Dynamics Plus, der 185 PS (136 kW) leistet und 400 Nm Drehmoment mobilisiert, wird der 2,0-Liter-Turbodiesel durch einen Elektroantrieb unterstützt. Er beinhaltet eine 48-Volt-Batterie sowie einen 12 kW starken Startergenerator und ermöglicht das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen. Gegenüber dem bisherigen 2.0 CRDi reduziert der Mildhybridantrieb die CO2-Emissionen je nach Ausführung um bis zu zehn Prozent (ab 138 g/km).

Neu in der Antriebspalette ist ein 1.6 CRDi, der den 1,7-Liter-Diesel ablöst und der in zwei Varianten mit 115 PS oder 136 PS angeboten wird. Bei den Benzinern sind ein 177 PS starkes 1,6-Liter-Turbotriebwerk und ein 1.6 GDI mit 132 PS erhältlich. Die drei Diesel verfügen jeweils über einen NOx-Speicherkatalysator und einen SCR-Katalysator, die beiden Benziner über einen Ottopartikelfilter. Je nach Motorisierung kann der Sportage mit Front- oder Allradantrieb bestellt werden. Standardmäßig sind alle Motoren mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert. Für den 1.6 T-GDI AWD und den 1.6 CRDi 136 AWD werden siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe angeboten, der serienmäßig allradgetriebene 2,0-Liter-Diesel ist mit einer Acht-Stufen-Automatik erhältlich.
Erkennungszeichen des Modelljahrgangs 2019 sind neu gestaltete Stoßfänger, Scheinwerfer, Rückleuchten und Leichtmetallfelgen sowie seitliche Chromleisten und fünf neue Karosseriefarben. Die Sportausführung GT Line zeigt einen neuen Kühlergrill und neu gestaltete LED-Nebelscheinwerfer. Innen präsentiert sich der Sportage mit einem neuen Lenkrad und einer veränderten Instrumenteneinheit. Für den GT Line sind optional neue Ledersitzbezüge in Schwarz mit roten Nähten erhältlich.

LED-Scheinwerfer sind in der neun Frontoptik – je nach Ausführung – inbegriffen. Die Palette der Assistenzsysteme wurde um eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, eine Rundumsichtkamera und einen Müdigkeitswarner ergänzt.
Die Basisausstattung umfasst neben Klimaanlage und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen einen Sieben-Zoll-Touchscreen, Smartphone-Integration, Rückfahrkamera, Geschwindigkeitsregelanlage, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Dämmerungssensor und beheizbare Außenspiegel. Das Einstiegsmodell Sportage 1.6 GDI Edition 7 kostet 22 490 Euro.
Die Mildhybridversion wird in den Ausführungen Spirit, GT Line und Platinum Edition angeboten. Der 2.0 CRDi Ecodynamics Plus Spirit, der serienmäßig unter anderem 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Stoffsitze mit Lederapplikationen, Sitzheizung, 8-Zoll-Kartennavigation, Premium-Soundsystem, LED-Scheinwerfer und Smart-Key bietet, kostet 38 490 Euro. (ampnet/deg)

Suzuki Jimny kommt mit scharfen Kanten zurück

Zwei Jahrzehnte nach dem Debüt der ersten Generation geht im Herbst dieses Jahres der neue Suzuki Jimny an den Start. Der Leiterrahmen wurde verstärkt, das kantige Design beibehalten und das Fahrwerk definiert sich über Starrachsen vorne und hinten mit Längslenkern und Panhardstab. Der Allradantrieb Allgrip Pro mit Geländeuntersetzung ist zuschaltbar. Als Motor kommt ein 1,5-Liter-Benziner zum Einsatz, der 102 PS leistet. Der Verbrauch soll je nach Getriebe bei 6,2 bis 6,9 Liter liegen. Erstmals bei Suzuki ist eine Verkehrszeichenerkennung im Programm. Der Jimny wird in den Ausstattungslinien Comfort und Comfort Plus verfügbar sein.

Sieben Außenlackierungen umfasst das Farbprogramm für den neuen Jimny, darunter drei Zweifarben-Lackierungen mit jeweils schwarzem Dach sowie zwei neu und exklusiv für den Jimny entwickelte Farbtöne: „Kinetic Yellow“ und „Jungle Green“. Die A-Säulen sind steiler gestaltet, die Motorhaube flacher und der schwarze Kühlergrill mit Vertikalstreben, die Rundscheinwerfer und die separaten Blinkleuchten erinnern an vergangene Offroad-Klassiker von Suzuki. Auch die Regenrinnen oberhalb der Seitenfenster stehen den Vorgängern hinsichtlich der Funktionalität in nichts nach.

Suzuki verzichtet nach eigenen Aussagen auf „überflüssige Farben und Dekors“, um den Fokus auf das Fahren zu lenken. Auf der horizontal gestalteten Armaturentafel helfen vertikale Linien an Instrumenteneinheit und Mittelkonsole dem Fahrer dabei, in rauem und steinigem Gelände eine Schräglage des Fahrzeugs zu erkennen.

Die Instrumenteneinheit und die daneben angeordneten Teile besitzen eine kratzfeste, angeraute Oberfläche, Griffe und Schalter sollen selbst bei Fahrten im Gelände sowie im Arbeitseinsatz mit Handschuhen einfach und sicher bedient werden können. Die Instrumente sitzen in kubischen Gehäusen und sind stets beleuchtet.

Das Gepäckabteil lässt sich durch Umklappen der im Verhältnis 50:50 geteilten Rücksitze auf 377 Liter Ladevolumen erweitern. Das sind 53 Liter mehr als beim Vorgänger. Der Ladeboden ist mit der in der Ausstattungslinie Comfort Plus serienmäßigen Laderaumbox komplett flach, die Sitze und Innenverkleidung wurden so gestaltet, dass sich die Breite des Innenraums bestmöglich ausnutzen lässt. Die Rückseite der hinteren Sitze und der Boden des Laderaums sind mit Kunststoff verkleidet, um Schmutz und Flecken leicht entfernen zu können. Vorrichtungen für Gepäckhaken und andere Befestigungen an den Seiten und im Boden sollen eine flexible Nutzung des Kofferraums erlauben.

Ein neuer X-Träger und zwei zusätzliche Querträger erhöhen die Verwindungssteifigkeit des Leiterrahmens. Für das Überwinden von Hindernissen und das Bewältigen steiler Anstiege verfügt der Jimny über einen Böschungswinkel vorn von 36 Grad, einen Rampenwinkel von 27 Grad und einen Böschungswinkel hinten von 48 Grad.

Wie sein Vorgänger verfügt der neue Jimny über den zuschaltbaren Suzuki Allradantrieb Allgrip Pro mit Geländeuntersetzung. Per von Hand betätigtem Wählhebel, der direkt mit dem Verteilergetriebe verbunden ist, kann der Fahrer ganz einfach zwischen Zweirad- (2H), Allradantrieb (4H) und Untersetzung (4L) wechseln. Bei aktivierter Geländeuntersetzung wird in allen Gängen zusätzliches Drehmoment an die Räder geschickt, um auf rauem Terrain und steilen Anstiegen ausreichend Antriebskraft sicherzustellen.

Bei Traktionsverlusten an diagonal gegenüberliegenden Rädern wird das Antriebsmoment über einen von der Traktionskontrolle ausgelösten gezielten Bremseneingriff am durchdrehenden Rad an die Räder mit der höheren Traktion geleitet. Dieses System erlaubt ein Weiterfahren auf glatter und unebener Fahrbahn mit unterschiedlicher Beschaffenheit links und rechts. In allen Versionen ist der Jimny zudem mit einer Berganfahrhilfe und einer Bergabfahrhilfe ausgerüstet.

Die Kraftübertragung erfolgt serienmäßig über ein manuelles Fünfganggetriebe. Der Schalthebel wurde neu gestaltet, um Vibrationen zu reduzieren. Optional ist ein ebenfalls modifiziertes Vierstufen-Automatikgetriebe verfügbar.

Die Dual-Sensor-gestützte aktive Bremsunterstützung (DSBS – Dual Sensor Brake Support) erkennt eine drohende Kollision mit einem anderen Fahrzeug oder Fußgänger und warnt den Fahrer optisch und akustisch. Betätigt der Fahrer die Bremse, liefert das System zusätzliche Bremsunterstützung. Bleibt eine Reaktion des Fahrers aus, wird das Fahrzeug automatisch abgebremst, um einen Zusammenstoß zu verhindern oder die Unfallfolgen zu verringern. DSBS ist in allen Ausstattungslinien ebenso an Bord wie eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhaltewarnsystem und ein Fernlichtassistent.

Erstmals in einem Suzuki Modell verfügbar ist eine Verkehrszeichenerkennung, die ebenfalls zum Serienumfang gehört. Mit Hilfe der Kamera des DSBS erkennt das System aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote sowie deren Aufhebung und zeigt die Verkehrszeichen im Multifunktions-Display des Jimny an.
Komplettiert wird die Sicherheitsausstattung durch sechs Airbags, das elektronische Stabilitätsprogramm ESP3 sowie eine Reifendruckkontrolle. Die energieabsorbierende Karosserie mit „Total Effective Control Technology“ (TECT) nimmt die bei einem Aufprall entstehenden Kräfte optimal auf und baut sie effektiv ab.

Preise gibt Suzuki bisher nicht bekannt. (ampnet/deg)

Neuer Peugeot 508: ab sofort bestellbar

  • Am 03. Juli 2018 ist Bestelleröffnung des neuen Peugeot 508
  • Sportliche Limousine mit neuester Motorentechnologie und neuesten Fahrerassistenzsystemen
  • Hochwertiger Innenraum und überarbeitete Version des Peugeot i-Cockpit®

Im März 2018 wurde der neue Peugeot 508 in Genf erstmals öffentlich vorgestellt, ab sofort ist die sportliche Mittelklasse Coupé-Limousine deutschlandweit bei allen Peugeot Händlern und Niederlassungen bestellbar. Mit markantem Design, modernsten Fahrerassistenzsystemen wie Night Vision und effizienten Euro 6d-TEMP-Motoren setzt das jüngste Modell der Löwenfamilie neue Maßstäbe. Der neue Peugeot 508 ist zu einem Einstiegspreis ab 31.250 Euro erhältlich. Die ersten Auslieferungen erfolgen im Herbst 2018.
„Der neue Peugeot 508 wird das Flaggschiff für die Marke Peugeot. Seine Ausstrahlung, sein Charakter und seine Fahreigenschaften sprechen für sich. Ab Herbst 2018 wird er beim Händler stehen. Für alle diejenigen, die als erste den neuen Peugeot 508 fahren wollen, kann er ab sofort bestellt werden,“ so Steffen Raschig, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland.

Sportliches Design, hochwertige Ausstattung

Das neue, dynamisch konstruierte Design des Peugeot 508 überzeugt mit einer flachen Motorhaube und einem schlanken Kühlergrill samt integriertem Löwen-Logo. Mit nur 1,40 Metern ist die Coupé-Limousine sechs Zentimeter niedriger als ihr Vorgänger. Basierend auf der Ausstattungslinie Active ist der neue Peugeot 508 außerdem in den höheren Ausstattungen Allure und GT erhältlich. Im Innenraum des neuen Peugeot 508 kommen hochwertige Materialien wie Nappa-Leder, Seidenmatt-Chrom, Klavierlack und Echtholz zum Einsatz.

Überarbeitetes Peugeot i-Cockpit® und effiziente Motoren

Mit dem neuen Peugeot 508 wurde auch das Peugeot i-Cockpit® überarbeitet: das kompakte Lenkrad, der 8 bzw. 10-Zoll-HD-Touchscreen und das Kombiinstrument mit 12,3 Zoll hochauflösender Digitalanzeige sind noch feiner aufeinander abgestimmt. Das Peugeot i-Cockpit® umfasst alle Informationen, die der Fahrer während der Fahrt direkt in seinem Blickfeld benötigt. Der in der Mittelkonsole angebrachte HD-Touchscreen bietet dem Fahrer unter anderem komfortablen Zugriff auf Radio, Klimaanlage, Navigationssystem und der Funktion Mirror Screen.

Sicherheit und Komfort werden bei Peugeot groß geschrieben. Das Ausstattungsangebot umfasst fortschrittliche Technologien wie unter anderem das moderne Nachtsichtsystem Night Vision, den Müdigkeitswarner, den automatischen Geschwindigkeitsregler ACC mit Stop&Go-Funktion oder den Toterwinkelassistenten.

Neben den modernen Fahrerassistenzsystemen sorgt auch das neue Achtgang-Automatikgetriebe EAT8 für ein komfortables Fahrgefühl. Es ermöglicht schnellere und geschmeidigere Gangwechsel, die sich bis zu sieben Prozent auf die Kraftstoffersparnis auswirken. Auch die im neuen Peugeot 508 verwendeten PureTech-Benzin- oder BlueHDi-Dieselmotoren sorgen für einen geringeren Verbrauch und niedrigere Emissionen. Alle Motoren erfüllen bereits die strengere Euro 6d-TEMP-Norm, die ab dem 1. September 2019 in Kraft tritt. AK

Weitere Informationen und den Konfigurator zum neuen Peugeot 508 finden Sie unter https://www.peugeot.de/neuer-peugeot-508-limousine.html.

Ab sofort erfüllen alle PEUGEOT-Motoren strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP

  • Ab Juli 2018 sind alle Personenfahrzeuge mit Diesel- und Benzinmotoren (außer der Peugeot 108) ausschließlich mit Euro 6d-TEMP-Motorisierungen erhältlich
  • Neue Modelle 508 und Rifter ab Herbst erfüllen ebenfalls die strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP
  • Neueste Filter- und Katalysator-Technologien für umweltschonende und gleichzeitig leistungsstarke PureTech-Benzinmotoren und BlueHDi-Dieselmotoren
  • Diesel-Sorglos-Garantie gibt Leasing-Kunden von Peugeot zusätzliche Sicherheit

Peugeot bleibt Vorreiter bei Motoren mit bestmöglicher Umwelteffizienz: Ab sofort erfüllen alle Personenfahrzeuge von Peugeot mit Dieselmotoren die strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP, die ab 1. September 2019 für alle Fahrzeuge gilt. Dasselbe gilt für sämtliche Personenfahrzeuge mit Benzinmotoren, mit Ausnahme des Modells 108, der die Abgasnorm Euro 6c erfüllt, die ab dem 1. September 2018 für alle Fahrzeuge verpflichtend wird. Die Zielsetzung von Peugeot, bis 2020 die CO2-Emissionen auf 91 g/km zu senken, liegt deutlich unter der europäischen Vorgabe von 95 g/km. Hierfür entwickelt Peugeot die fortschrittlichen BlueHDi-Dieselmotoren und die PureTech-Benzinmotoren sowie die Partikelfilter und SCR-Technologien stetig weiter.
Steffen Raschig, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland: „Die Groupe PSA bot als erstes Unternehmen eine Motorentechnologie mit der aktuell strengsten Abgasnorm Euro 6d-TEMP an. Und erneut sind wir Vorreiter: Bereits jetzt sind alle Diesel- und Benzinmotoren für unsere PKW – außer der Peugeot 108 – mit dieser Technologie bestellbar. Dazu bieten wir Transparenz in der Kommunikation mit unter realen Bedingungen getesteten Verbrauchswerten und wir geben Sicherheit mit der Diesel-Sorglos-Garantie von Peugeot. Unsere Kunden können sich in Zeiten von Fahrverboten und Abgasskandalen auf Peugeot verlassen.“

BlueHDi-Technologie: Innovative Kombination mehrerer Verfahren

Bereits im Dezember 2017 erfüllte der Peugeot 308 BlueHDi als erstes verfügbares Automodell auf dem deutschen Markt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.1 Seit 2. Juli 2018 halten alle Personenfahrzeuge von Peugeot mit Dieselmotoren die strenge Norm ein. Die BlueHDi-Technologie beruht auf der innovativen Kombination von gleich drei Verfahren zur Abgasreinigung. Der effiziente Partikelfilter FAP beseitigt bis zu 99,9 Prozent der Feinstaubemissionen. Die selektive katalytische Reduktion (SCR) reduziert den Ausstoß von Stickoxiden um 90 Prozent. Die Gase Kohlenwasserstoff und Kohlenmonoxid verwandelt der Oxidationskatalysator in Wasser und Kohlendioxid. Der Stickoxid-Ausstoß bewegt sich damit auf dem Niveau von Benzinmotoren, der Ausstoß von Kohlendioxid liegt im Vergleich sogar um 15 Prozent darunter. Gleichzeitig verbraucht der BlueHDi-Motor circa 20 Prozent weniger Kraftstoff als ein Benzinmotor.

Preisgekrönte PureTech-Motoren

Die neuen Dreizylinder-PureTech-Motoren sind nicht nur leichter und kompakter als die vorherigen Vierzylindermotoren. Peugeot optimierte die Verbrennung, reduzierte die Reibung und steigerte damit die Effizienz der Motoren. Der neue Partikelfilter mit passiver Regeneration verringert den Partikelausstoß mit einer Reinigungseffizienz von über 75 Prozent. Insgesamt senken sich durch die neue Motorentechnologie der Verbrauch und die CO2-Emissionen gegenüber den Motoren der Vorgängergeneration um bis zu 25 Prozent. Die Folge: Das Engine Technology International Magazine zeichnete den 1,2 l Dreizylinder-PureTech-Benzinmotor von Peugeot 2018 zum vierten Mal in Folge in der Kategorie 1,0 – 1,4 l als „Engine of the Year“ aus.2

Eine umfassende Garantie

Dank der neuesten Motorentechnologie der Peugeot BlueHDi-Dieselmotoren müssen sich Kunden der Löwenmarke keine Sorgen um Dieselfahrverbote machen. Wer einen Leasing-Vertrag für einen Peugeot Diesel 308, 2008, 3008, 5008 oder neuen 508 sowie Rifter mit einer Euro 6-Norm-Motorisierung bis zum 30. September 2018 abschließt, fährt entspannt: Im Falle eines Diesel-Fahrverbotes in deutschen Innenstädten, mit einer ununterbrochenen Laufzeit länger als 30 Tage, kann das Fahrzeug beim Peugeot-Händler ohne zusätzliche Kosten in ein Peugeot-Modell zum Beispiel mit Benzinmotor umgetauscht werden. AK

Weitere Informationen zu den neuesten Motorentechnologien finden Sie unter: https://www.peugeot.de/modernste-benzin-und-dieselmotoren-von-peugeot.html.

1 Auto Bild, Heft Nr. 52, 29. Dezember 2017
2 http://www.ukimediaevents.com/engineoftheyear/results.php?id=85

Vorstellung Citroën Berlingo: Hochdach-Pionier im Doppelformat

Es gibt Vans, und es gibt Hochdachkombis. Erstmals erschien diese Mixtur aus Pkw und Lieferwagen 1996 in Gestalt des Citroën Berlingo, dem sehr schnell Wettbewerber wie Renault Kangoo, VW Caddy und Opel Combo folgen sollten. Im Gegensatz jedoch zur klassischen Großraumlimousine hielten die Fans entgegen allen SUV-Trends dem Franzosen die Treue. 3,3 Millionen Exemplare wurden in den vergangenen 22 Jahren verkauft und noch 2017 liefen mit über 165 000 Exmplaren so viele Berlingo wie niemals zuvor vom Band. Im September rollt nun die dritte Generation zu Preisen ab 19 090 Euro an den Start: Im aktuellen Citroën-Design mit zweigeteilten Tagfahrlicht- und abgerundeten Hauptscheinwerfern, den inzwischen markentypischen „Airbumps“ auf den Flanken sowie den Kerntugenden eines jeden Freizeit- und Familienautos.

Dazu gehören in erster Linie die üppige Geräumigkeit und erstaunliche Variabilität. Erstmals in zwei Längen mit 4,40 Meter als Variante M oder 4,75 Meter als XL, bietet der neue Berlingo als Fünf- oder Sieben-Sitzer mehr Platz und Vielseitigkeit als je zuvor. Schon in der kurzen Version wuchs der Kofferraum um 100 auf 775 Liter, in der Langversion sind es sogar 1050 Liter. Die Sitze sind, ähnlich wie im jüngst vorgestellten C4 Cactus, zu äußerst bequemen Sessel geformt, leider mit ebenso wenig Seitenhalt. Die Beinfreiheit in der zweiten Reihe erreicht Luxuslimousinen-Niveau und die drei Einzelsitze im Fond können mit einem einfachen Handgriff, auch vom Kofferraum aus, zu einer ebenen Fläche nach vorn umgeklappt werden. Zusammen mit der klappbaren Beifahrersitzlehne ergibt sich so eine 2,70 Meter lange Ladefläche in der M-Version und bis zu 3,05 Meter im XL.

Zwei weit öffnende Schiebetüren gewähren, vor allem in engen Parkbuchten, einen ungehinderten Ein- und Ausstieg. Auch die separat öffnende Heckscheibe ist ungemein praktisch, wenn es zum Öffnen der großen Heckklappe nicht reicht oder nur mal kurz etwas aus dem Kofferraum geholt werden muss. Dazu gesellen sich 28 über das ganze Fahrzeug verteilte Stauräume, so etwa im Boden hinter den Vordersitzen, in der Mittelkonsole sowie zwei Handschuhfächer, in denen insgesamt noch einmal bis zu 186 Liter untergebracht werden können.

Ein im Wortsinn echtes Highlight ist das „Modutop“ genannte Multifunktionsdach (Serie in Topversion „Shine“, sonst 900 Euro), bestehend aus vielen Staufächern vorne und hinten sowie einem transparenten Mittelsteg, in dem die abgelegten Sachen sichtbar sind, Panoramaglasdach und verschiedenen Beleuchtungselementen.

Auf dem aktuellen Stand ist der französische Familien- und Freizeitfrachter in puncto zeitgemäßer Sicherheits- und Infotainment-Systeme. Hat man die richtigen Ausstattungen und Optionen gewählt, sorgen im Berlingo im besten Fall nicht weniger als 19 Assistenzsysteme für sicheres Vorankommen. Darunter ein aktiver Tempomat mit Kollisionswarner und Notbremsfunktion, eine Rückfahrkamera mit 180-Grad-Rundumsicht, Toter-Winkel- und Müdigkeitsassistent, Anhängerstabilisator, Grip Control inklusive Bergabfahrhilfe und ein farbiges Head-up-Display. Auch ein 8-Zoll-Touchscreen-Tablet samt Smartphone-Integration und kabellosem Aufladen desselben finden sich in der Topausstattung „Shine“ oder in der Optionsliste.

Unterwegs gibt der Berlingo den spurtreuen Gefährten. Wie von einem Franzosen nicht anders zu erwarten ist das Fahrwerk betont komfortabel abgestimmt, die Lenkung ausreichend direkt. Auch auf schlechtem Untergrund bleibt der Wagen gelassen und schluckt souverän große wie kleine Stöße. Kleines Manko: Durch den hohen Karosserieaufbau und die leicht erhöhte Sitzposition sollte man – allen Hinterbänklern zuliebe – auf sportliche Kurverei verzichten.

Schon der bekannte 1,2-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 110 PS hält die Fuhre locker knurrend in Schwung und brummelt via gut gestuftem Sechsganggetriebe in 13,0 Sekunden auf Tempo 100. Noch etwas flotter geht’s mit dem neuen 1,5-Liter–Diesel mit 130 PS (ab 26 390 Euro), der dafür knapp eine Sekunde weniger benötigt. Nur in dieser Version ist außerdem das empfehlenswerte achtstufige Automatikgetriebe EAT8 (2000 Euro) zu haben, das wie schon im noblen Konzernbruder DS7 Crossback für ebenso geschmeidige wie schnelle Gangwechsel sorgt. Auf die Lenkradpaddles hätten sie im Berlingo allerdings getrost verzichten können.

Mit dem Marktstart im September ist außerdem ein kleiner Diesel mit 100 PS im Programm, eine stärkere Variante des Drei-Zylinder-Turbobenziners mit 130 PS folgt im Sommer 2019. Alle Motoren erfüllen die Euro 6d-Temp, mit der man – vorerst – vor möglichen städtischen Einfahrverboten der nächsten Zeit sicher ist.

Die Preisgestaltung ist erneut etwas knifflig. In der Grundausstattung „Start“ ab 20 090 Euro ist zwar schon das Sicherheitspaket inklusive Spurassistent, Müdigkeitswarner, Notbremsassistent und Verkehrszeichenerkennung an Bord, ansonsten ist die Serienausstattung aber arg kurz. In der M-Version fehlt hier sogar die zweite Schiebetür. Die gibt es erst ab der zweiten Ausführung „Live“, ebenso wie eine Gepäckraumabdeckung sowie eine Audio- und Klimaanlage. Wer die neuen Features des Berlingo nutzen will, muss schon mindestens die Option ,,Feel“ (ab 23 140 Euro) mit den drei klappbaren Einzel- und Beifahrsitzen, Klimaautomatik, Acht-Zoll-Touchscreen samt Smartphone-Integration und Dachablagen oder gleich das Topmodell ,,Shine“ (ab 24 640 Euro) inklusive Head-up-Display und „Modutop“ ordern. Die ML-Langversion kostet jeweils 1200 Euro Aufpreis. (ampnet/fw)

Der neue Peugeot 508

  • Sportlich-elegantes Design der neuen Mittelklasse Coupé-Limousine Peugeot 508
  • Drei Ausstattungslinien: Active, Allure und GT
  • Modernste Fahrerassistenzsysteme wie Nachtsichtfunktion Night Vision
  • Geringerer Kraftstoffverbrauch durch Achtgang-Automatikgetriebe EAT8 und effiziente Euro 6d-TEMP-Diesel- und Benzinmotoren

Im Oktober 2018 kommt das neueste Modell der Löwenmarke auf die Straße: die sportliche Limousine Peugeot 508. Mit einem markant-eleganten Design, der jüngsten Version des Peugeot i-Cockpits® sowie neuesten Fahrerassistenzsystemen und Euro 6d-TEMP-Motoren setzt der Peugeot 508 neue Maßstäbe im Segment der Mittelklassefahrzeuge und zahlt damit auf die Höherpositionierung der Marke ein.

„Auf unser neues Modell, den Peugeot 508, sind wir sehr stolz“, sagt Steffen Raschig, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland. „Er bietet alles, was ein anspruchsvolles Coupé verlangt – und noch mehr. Mit einer komplett neuen Optik, modernsten Fahrerassistenzsystemen wie Night Vision und dem hochwertigen Peugeot i-Cockpit® haben wir das Verständnis einer Limousine völlig neu definiert.“

Die Karosserie: sportlich, flach und markant

Die aufwendig konstruierte Motorhaube verleiht dem neuen Peugeot 508 eine sportliche Ausstrahlung. Der schlanke Kühlergrill ist im Rennflaggenmuster designt. Mittig platziert und somit gut sichtbar, findet sich darauf das Löwenemblem der Marke Peugeot. Direkt darüber ziert das Logo „508“ die Motorhaube des Wagens. Ausdrucksstarke Full-LED-Scheinwerfer verleihen der Frontpartie ein exklusives Aussehen. Die schmalen Tagfahrlichter mit scharfem Blick rahmen die Frontpartie elegant ein. Eine klare und markante Linienführung unterstreicht das dynamische Profil der Karosserie. Mit knapp 1,40 Metern Höhe ist sie besonders flach designt und damit sechs Zentimeter niedriger als ihr Vorgänger. Die Länge von 4,75 Metern unterstreicht den kompakten Auftritt der Coupé-Limousine. Schmale Glasflächen, die im gesamten Fahrzeug zum Einsatz kommen, fügen sich gekonnt in die schlanke Silhouette des Peugeot 508 und in die rahmenlosen Türen ein. Für ein offenes und noch größeres Raumgefühl sorgt das Panorama-Glasschiebedach mit elektrischer Jalousie.

Das Heck ist mit einer horizontalen, schwarz-glänzenden Blende ausdruckstark designt. Dreidimensionale Full-LED-Rückleuchten sind darin vom Profil über die gesamte Breite integriert. Die Lichtstärke der LED-Rückleuchten passt sich während der Fahrt automatisch an aktuelle Lichtverhältnisse an. Dabei leuchten sie in Form der für Peugeot typischen drei Krallen. Die Heckklappe des Peugeot 508 vereint Stil und Funktion und bietet leichten Zugang zum Gepäckraum mit einem Gesamtvolumen von 487 Litern. Auf eine Dachantenne oberhalb der Karosserie wurde bewusst verzichtet.

Der Innenraum: elegant, luxuriös und komfortabel 

Nicht nur die Karosserie überzeugt mit Sportlichkeit und klaren Linien, auch im Innenraum des Peugeot 508 findet der Fahrer höchste Ausstattungen, modernste Technik und qualitativ hochwertige Materialien: Vollnarbiges oder „Nappa“-Leder, Seidenmatt-Chrom, Klavierlack, Alcantara und Echtholz tragen zum eleganten Ambiente bei. Für erstklassige Klangerlebnisse vertraut die Löwenmarke auf das Premium-HiFi-Audiosystem des französischen Akustikspezialisten Focal®.

Der ergonomische Fahrersitz, ab der Ausstattungslinie Allure zusätzlich der Beifahrersitz, überzeugt durch beste Eigenschaften und bietet so auf jeder Strecke höchsten Komfort. Er wurde bereits mit dem AGR-Gütesiegel („Aktion für Gesunder Rücken“) ausgezeichnet. Durch zahlreiche Optionen, wie höhenverstellbare Kopfstützen und Sitze oder der Memory-Funktion in Verbindung mit dem Leder-Paket, kann der Fahrer den Sitz optimal an seine Bedürfnisse anpassen. Die elektrische Sitzverstellung in Länge und Neigung ist ab der Ausstattungsversion Allure serienmäßig. Auf Wunsch sind die Vordersitze zusätzlich mit pneumatischer Acht-Punkt-Massagefunktion und fünf verschiedenen Einstellungen erhältlich.

An den Seiten und im Innenraum finden sich viele Ablagen, die Platz für die wichtigsten Dinge während der Fahrt bieten. Zahlreiche Anschlüsse, darunter 2 USB-Anschlüsse in der Version Active und 4 USB-Anschlüsse in den Versionen Allure und GT, ein AUX-Eingang in der Armlehne sowie zwei 12V-Steckdosen, darunter eine im Kofferraum, sorgen für beste Vernetzung.

Modernste Technik vereint im Peugeot i-Cockpit®

Im Innenraum der Limousine Peugeot 508 fällt der Blick des Fahrers auf das hochwertige Armaturenbrett und somit auf die jüngste Evolution des Peugeot i-Cockpit®. Seit seiner Markteinführung 2012 im Peugeot 208 hat sich das Peugeot i-Cockpit® mit den neuen Modellen der Marke weiterentwickelt. Die jüngste Version besteht aus: einem kompakten Lenkrad, einem Kombiinstrument mit 12,3 Zoll hochauflösender Digitalanzeige und einem großen 10-Zoll-HD-Touchscreen (ab Niveau Allure; bei Niveau Active 8-Zoll-Touchscreen).

Das personalisierbare, digitale Kombiinstrument mit sechs verschiedenen Einstellungen ist über dem Lenkrad im Blickfeld des Fahrers angebracht. Es umfasst sämtliche Informationen, die der Fahrer während der Fahrt benötigt, inklusive der Nachtsichtfunktion Night Vision.

Der Touchscreen ist zentral im Armaturenbrett integriert. In der Ausstattungslinie Active wird der Touchscreen in einer 8-Zoll-Ausführung angeboten, ab der Ausstattungslinie Allure in einer 10-Zoll-HD-Ausführung. Sieben Kippschalter, sogenannte „Toggle Switches“ sind in der Mitte des Armaturenbretts angeordnet. Sie ermöglichen den direkten Zugang zu den Komfortfunktionen: Radio, Klimaanlage, Navigation, Fahrzeugparameter, Telefon und zu den mobilen Applikationen. Während der Fahrt erlaubt es etwa die Anwendung Mirror Screen, Funktionen des Smartphones auf dem Fahrzeugtouchscreen oder über die Sprachsteuerung zu nutzen. Die Funktion ist mit Mirror Link®, Android Auto™ und Apple Carplay™ kompatibel.

Der Schalthebel für das elektrisch gesteuerte Achtgang-Automatikgetriebe EAT8 ist stilvoll in der Mittelkonsole angeordnet. In Kombination mit den Schaltwippen am Lenkrad trägt es zum Fahrkomfort bei. Sein Design hebt den modernen Auftritt des Cockpits zusätzlich hervor.

In den Ausstattungsversionen Allure und GT ist zudem das i-Cockpit® Amplify erhältlich. Zwei zusätzliche Einstellungen „Boost“ und „Relax“ wirken hierbei auf die Fahrdynamik.

LED-Beleuchtungen am Armaturenbrett, an der Mittelkonsole, an den Türverkleidungen und an dem Getränkehalter sorgen für ein stimmungsvolles Ambiente. Ebenfalls möglich sind die Regelung der Intensität der Ambientebeleuchtung und der Anzeigefarbe im Kombiinstrument sowie die Regelung der Sound- und Klangparameter.

Modernste Fahrerassistenzsysteme für eine sichere Fahrt 

Um den Komfort und die Sicherheit während der Fahrt zu verbessern, bietet der Peugeot 508 eine Reihe von modernen Fahrerassistenzsystemen der jüngsten Generation an:

  • Einzigartig im Segment: das Nachtsichtsystem Night Vision
  • Active Safety Brake der jüngsten Generation (erkennt Fahrzeuge, Fußgänger und Fahrradfahrer, tags wie nachts, bis 140 km/h)
  • Kollisionswarner
  • Aktiver Spurhalteassistent
  • Müdigkeitswarner
  • Fernlichtassistent
  • Verkehrsschilderkennung mit Darstellung der Geschwindigkeitsempfehlung im Kombiinstrument
  • Erweiterte Erkennung von Verkehrsschildern (Stoppschild und Durchfahrtsverbot)
  • Automatischer Geschwindigkeitsregler ACC mit Stop&Go-Funktion (in Verbindung mit dem Achtgang-Automatikgetriebe EAT8) inklusive Spurhalteassistent
  • Toterwinkelassistent

Erstmalig in einem Peugeot Modell wird das Nachtsichtsystem Night Vision angeboten. Es erkennt dank einer Infrarot-Kamera Lebewesen, die sich nachts oder bei eingeschränkter Sicht in einer Entfernung von bis zu 200-250 Metern im Bereich vor dem Fahrzeug befinden. Der Fahrer sieht im Display des Kombiinstruments die Umgebung vor dem Fahrzeug.

Im Stadtverkehr profitiert der Fahrer zudem von Assistenzsystemen wie der Rückfahrkamera mit 360°-Umgebungsansicht oder dem Full Park Assist der jüngsten Generation (in Verbindung mit dem Achtgang-Automatikgetriebe EAT8). Das System führt den Einpark- und Ausparkvorgang automatisch durch und steuert dabei die Lenkung, das Beschleunigen und das Bremsen.

Euro 6d-TEMP-Motoren: effizient und leistungsstark

Um eine Senkung der CO2-Emissionen zu erzielen, haben die Ingenieure von Peugeot sämtliche Bereiche optimiert: Fahrzeugarchitektur, Karosserievolumen, Abmessungen, Gewicht, Aerodynamik und Antriebe.

Als Benzin- und Dieselversion mit Euro 6d-TEMP-Motorisierung weist der neue Peugeot 508 CO2-Emissionen auf, die „Best in Class“ sind. Die Werte wurden mit dem neuen realitätsnahen Zyklus zur Verbrauchermittlung WLTP ermittelt.

Zwei Benzinvarianten mit 1.598 ccm Hubraum werden angeboten:

  • 1,6 l PureTech 180 Stop&Start EAT8*
  • 1,6 l PureTech 225 Stop&Start EAT8* (nur bei der GT-Version)

Vier Dieselvarianten mit 1.499 ccm bzw. 1.997 ccm Hubraum sind erhältlich:

  • 1,5 l BlueHDi 130 Sto&Start* mit Sechsgangschaltgetriebe;
  • 1,5 l BlueHDi 130 Stop&Start EAT8*
  • 2,0 l BlueHDi 160 Stop&Start EAT8* (nur bei der Allure-Version)
  • 2,0 l BlueHDi 180 Stop&Start EAT8* (nur bei der GT-Version)

Intensives Fahrvergnügen

Das Fahrvergnügen ist in der Bauweise des neuen PEUGEOT 508 verankert. Er verfügt über die neuesten Technologien und das gebündelte Know-how der Groupe PSA:

Die EMP2-Plattform ermöglicht eine Gewichtseinsparung von 70 Kilogramm verglichen mit der Vorgängergeneration. Dies kommt dem Verbrauch, der passiven Sicherheit und den Fahrleistungen zugute. Die neue Technik des Strukturklebens bewirkt zudem eine höhere Karosseriesteifigkeit und längere Widerstandsfähigkeit.

Die Mehrlenker-Hinterachse wird an eine variable, gesteuerte Federungsdämpfung gekoppelt – Active Suspension Control (serienmäßig für GT-Version und sämtliche Benzinmotoren, optional für 2,0 l Dieselmotoren).

Bei jedem Motor wird die Steuerung an die Straßenlage angepasst. Die Lenkung mit elektrischer Unterstützung wurde abgestimmt, um in allen Fahrsituationen die beste Mischung aus sanftem Ansprechverhalten und straffer Rückmeldung sowie einer idealen Wendigkeit zu bieten. Das neue Achtgang-Automatikgetriebe EAT8 überzeugt durch einen besonders geschmeidigen Gangwechsel. Seine moderne, zuverlässige Technologie ermöglicht einen verbesserten Kraftstoffverbrauch. Dieser kann im Vergleich zum EAT6 um bis zu sieben Prozent verringert werden.

Französische Produktion

Der neue Peugeot 508 wird im Werk in Mulhouse in Frankreich produziert. Die französischen Standorte Trémery und Douvrin liefern sämtliche Antriebe. Der neue Peugeot 508 erhält zur Markteinführung das Herkunftszeichen „Origine France Garantie“.

Der neue Peugeot 508 wurde erstmals auf dem Genfer Automobilsalon im März 2018 vorgestellt. Die Markteinführung in Deutschland findet ab Oktober 2018 statt.

3 Fragen an Pascal Delabarre, Direktor Projekt neuer Peugeot 508:

Könnten Sie technische Herausforderungen nennen, die Sie in der Entwicklung dieses Fahrzeugs meistern mussten?

„Es gab viele! Wir haben zum Beispiel die Karosserieelemente mit der Technik des Strukturklebens zusammengebaut. Die Technik, die von manchen Premiumherstellern angewandt wird, erhöht die Karosseriesteifigkeit und verbessert die Schalldämmung. Wir haben auch systematisch auf jedes überflüssige Pfund verzichtet mit dem Ergebnis, dass wir im Durchschnitt 70 Kilogramm Gewicht reduzieren konnten. Das war eine große Herausforderung, denn gleichzeitig haben wir einige schwerere Ausstattungselemente eingeführt, wie die elektrische Heckklappe oder rahmenlose Türen! Dies erforderte radikale Lösungen wie Warmumformung, Haube und vordere Kotflügel aus Aluminium, Heckklappe aus Thermoplast. Schließlich stand im Mittelpunkt der Entwicklung der vorderen Fahrgastzelle die Integration der neuen Generation des Peugeot i-Cockpits® nach den Vorgaben der Ergonomie-Spezialisten.“

Wie gelingt es Ihnen, mit rahmenlosen Türen eine gute Schalldämmung zu gewährleisten?

„Vom Projektbeginn an haben wir mit den besten, führenden Zulieferern gearbeitet; wie Saargummi für die Dichtungen oder Inteva für die Fensterheber; Zulieferer, die bei den deutschen Premium-Herstellern über eine echte Expertise verfügen. Unsere verbesserte Karosseriestruktur sorgt auch für höhere Steifigkeit, also für weniger Druck auf Türen und Glasflächen. Schließlich haben wir Scheiben eingebaut, die einen Millimeter dicker sind als Standardscheiben.“

Was behalten Sie von diesem Projekt im Gedächtnis?

„Die tägliche Passion, auf allen Gebieten, in allen Teams, höchste Qualität zu gewährleisten. Ob Funktionsqualität, Qualitätsanmutung oder Nutzungsqualität: Es lag uns am Herzen, alle zu involvieren, auch die Zulieferer, um unsere Ziele zu erreichen. Heute präsentieren wir ein tadelloses Fahrzeug, das auch Jahre nach der Markteinführung ein solches bleiben wird.“ – AK

Exklusiv: Kia Niro 1.6 GDI PHEV: Überzeugender Teilzeit-Stromer

Die Dieseldebatte rückt alternative Antrieb im stärker in den Vordergrund. Kia hat dem großen Optima ein kompakteres und massentauglicheres Hybridmodell zur Seite gestellt. Dabei griffen die Koreaner nicht auf eine bestehende Baureihe zurück, wie es vielfach üblich ist (auch im Hause selbst), sondern entwickelten mit dem Niro ein eigenständiges Modell. Das gibt es als klassischen Hybrid ohne Stecker und als Plug-in-Hybrid sowie bald auch noch als reines Elektroauto.

Beim Design entschied sich Kia für einen Crossover, schließlich werden die auch in der Kompaktklasse immer beliebter. Schwarz abgesetzte Radkästenkanten, vertikale Luftschlitze vorne, ein Dachspoiler und ein großer Heckdiffusor mit angedeutetem Unterfahrschutz sind einige Merkmale des eher rundlich gestylten Niro. Das kompakte Fahrzeug (4,36 Meter Länge) überzeugt durch ausreichenden Platz im gefällig, wenn auch nicht sonderlich aufregend gestalteten Innenraum. Das Armaturenbrett ist im oberen Bereich unterschäumt und modischen Klavierlack gibt’s auch. Die Cupholder in der Mittelkonsole kapitulieren auch nicht vor 0,7-Liter-Flaschen. Die hinteren Sitze liegen ein wenig tief, sorgen aber für ausreichend Luft nach oben, und auch an Beinfreiheit herrscht hinten kein Mangel.

Trotz des steilen Hecks ist die rückwärtige Sicht wegen der üppigen C-Säule recht eingeschränkt. Die Rückenlehnen lassen sich geteilt umklappen. Dort wo bei anderen Autos das Unterflurfach im Kofferraum sitzt, befindet sich beim Niro Plug-in Hybrid die Batterie. Das kostet gegenüber dem Niro Hybrid ohne Stromanschluss knapp 110 Liter Gepäckvolumen, weil bei ihm die E-Einheit unter die Rücksitzbank passt. Dennoch bleibt auch im PHEV unter dem Laderaumboden noch Platz für ein kleines Softbag, in dem sich das etwa drei Meter lange Ladekabel befindet, sowie in einer weiteren Tasche das Schnell-Ladekabel.

An der heimischen Steckdose holt sich der Niro 1.6 GDI PHEV innerhalb von dreieinhalb Stunden Strom für seine 50 bis 55 Kilometer Elektro-Normreichweite. Nach zweieinhalb Stunden werden 40 Kilometer im Fahrzeugdisplay angezeigt. Und die Angaben erweisen sich als relativ exakt. Lediglich bei stärkerem Leistungsabruf auf der Autobahn oder beispielsweise im Winter bei hohen einstelligen Minusgraden können es am Ende auch mal acht Kilometer weniger sein. Zur Effizienzsteigerung trägt unter anderem die „Driver only“-Taste der Klimaanlage bei, die die Temperierung auf den Fahrer konzentriert statt auch noch auf den (leeren) Beifahrersitz zu richten. Trotz des Zusatzgewichtes – allein die Batterie wiegt 117 Kilogramm – erfreut der Kia mit einer komfortablen Fahrwerksabstimmung, was aber auch ein wenig zu Lasten der Wankneigung geht. Bei Schrittgeschwindigkeit und bis etwa 30 km/h macht der Niro Passanten mit einem leichten Klingeln auf sich aufmerksam. Bis zu Tempo 120 kann der Niro PHEV allein mit der Kraft des 60 PS starken Zusatzmotors fahren.

Der Benziner arbeitet relativ phlegmatisch. Das ändert sich auch im manuellen Sport-Modus des Sechs-Gang-Doppelkupplunsgetriebes kaum, wo sich ein Drehzahlmesser, Ganganzeige und Schaltempfehlung ins Display drängen, der Motor etwas kerniger klingt und die Lenkung nachjustiert wird. Ohnehin fährt man ein solches Auto aber ja gebotenerweise mit einem etwas sanfteren Gasfuß, zumal der Verbrenner bei stärkeren Beschleunigungen etwas angestrengt wirkt. Wichtigste Instrumente bleiben das Ecometer mit den Feldern Charge, Eco und Power sowie die Reichweitenanzeige für die Batterie neben der Benzinuhr.

Hilfreich ist es, den Bordcomputer auf die bildliche Darstellung des Energieflusses zwischen Benziner, Elektromotor und Vorderachse einzustellen. Dabei zeigt sich, dass der Verbrennungsmotor zwischendurch auch immer wieder die Batterie ein wenig nachlädt. Daneben gibt eine „EV“-Leuchte stets Auskunft darüber, ob gerade ohne konventionellen Kraftstoff gefahren wird oder nicht. Im Schiebebetrieb hat Kia versucht, eine gute Balance zwischen Rekuperation und Weiterrollen zu finden.

Mit der Hybrid-Taste in der Mittelkonsole lässt sich auch auf dauerhaften E-Betrieb umschalten, sofern die aktuelle Kapazität der Batterie dies zulässt. Zudem hat Kia zwei spezielle Helfer an Bord: Die Coasting Guide Control leuchtet auf, wenn der Fahrer vor einer Kreuzung oder Kurve den Fuß vom Gas nehmen und das Fahrzeug rollen lassen kann. Außerdem ist das Navigationsgerät, das auch den Weg zur nächsten Ladesäule kennt, darauf eingestellt, Gefälle und Steigungen vorauszusehen. Der „Effizienz“-Assistent stellt dann das Wechselspiel zwischen Benzin- und Elekromotor auf eine möglichst optimale Nutzung ein.

4,8 bis 5,0 Liter Durchschnittsverbrauch sind im normalen Alltag mit kürzeren Autobahnetappen problemlos zu erreichen, wobei uns die Fahranalyse des Bordcomputers 49 Prozent normale Fahrweise, 47 Prozent Eco und vier Prozent dynamische Fortbewegung meldete. Bei kürzeren Strecken mit Pausen zum Nachladen, etwa an der Arbeitsstelle, sollte der Normverbrauch in spürbare Nähe rücken: Im speziellen Messzyklus für Plug-in-Hybridautos kommt der Niro auf eindrucksvolle 1,3 Liter pro 100 Kilometer.

Mit unter anderem Toter-Winkel-Warner, Spurhalteassistent, automatischem Notbremssystem, Rückfahrkamera mit Querverkehrswarner, 200-Volt-Steckdose im Fond, beheizbarem Lenkrad und adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage geizt der Niro auch nicht in Sachen Serienausstattung. Allerdings müssen dann für die Version Spirit auch fast 6000 Euro mehr als für das Grundmodell bezahlt werden. Mit Lederausstattung inklusive Sitzventilation vorne und Metalliclackierung werden sogar 40 000 Euro überschritten.

Unter dem Strich ist der Niro PHEV ein überzeugender Vertreter seiner Zunft und ein gutes Argument für den Kauf eines Plug-in-Hybrids, zumal er auch Anhänger von bis zu 1300 Kilogramm ziehen darf. Mit einem Basispreis von 32 350 Euro (ohne Umweltprämie) geht es los. AK

Daten Kia Niro PHEV Spirit

Länge x Breite x Höhe (m): 4,36 x 1,81 x 1,54
Radstand (m): 2,70
Motor: R4-Benziner, 1580 ccm
Batterie: Lithiumionen-Polymer, 8,9 kWh
Systemleistung: 104 kW / 141 PS
Max. Drehmoment: 265 Nm
Höchstgeschwindigkeit: 172 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 10,8 Sek.
Elektr. Reichweite: 58 km
ECE-Durchschnittsverbrauch: 1,3 Liter
Effizienzklasse: A+
CO2-Emissionen: 29 g/km
Leergewicht / Zuladung: min. 1594 kg / max. 406 kg
Kofferraumvolumen: 324–1322 Liter
Max. Anhängelast: 1300 kg
Wendekreis: 10,6 m
Luftwiderstandsbeiwert: 0,29
Garantie: 7 Jahre
Basispreis: 38 050 Euro
Testwagenpreis: 40 090 Euro

Neuer Nissan e-NV200 rollt mit größerer Reichweite zu den Kunden

  • Mehr als 4.700 Bestellungen für Elektrotransporter
  • Bis zu 301 Kilometer* im WLTP-Stadtzyklus durch 40-kWh-Batterie
  • Vielseitiges Interieur-Konzept erfüllt individuelle Bedürfnisse

Der Nissan e-NV200 macht sich auf den Weg: Der in Barcelona gebaute Elektrotransporter ist jetzt mit vergrößerter Reichweite unterwegs zu seinen Kunden. Und die warten schon sehnsüchtig: Mehr als 4.700 Bestellungen sind europaweit bereits für das lokal emissionsfreie Raumwunder eingegangen, seitdem die Auftragsbücher im Januar geöffnet wurden.

Der Nissan e-NV200 kombiniert die Ladekapazität und Flexibilität des preisgekrönten NV200 mit dem Antriebsstrang des Leaf, des meistverkauften Elektroautos der Welt. Durch die auf 40 kWh erstarkte Lithium-Ionen-Batterie klettert seine Reichweite gegenüber dem vorherigen Modell um mehr als 60 Prozent pro Akkuladung. Im städtischen WLTP-Zyklus sind dadurch bis zu 301 Kilometer* möglich. So können noch mehr Gewerbetreibende den E-Transporter nutzen und die Emissions- und Lärmbelästigung in Städten reduzieren.

„Die emissionsfreie Mobilität ist die Zukunft der innerstädtischen Logistik. Zustellungen auf der letzten Meile werden in saubere und effiziente Transporte verwandelt“, erklärt Gareth Dunsmore, Direktor Elektrofahrzeuge bei Nissan Europe. „Der Nissan e-NV200 und seine deutlich vergrößerte Reichweite spielen bei der Umsetzung eine Schlüsselrolle.“

Für die Weltmärkte produziert wird der e-NV200 seit 2014 im Nissan Werk in Barcelona. Seitdem wurden weltweit mehr als 18.000 Fahrzeuge verkauft. Im vergangenen Jahr war der e-NV200 zudem der meistverkaufte Elektrotransporter Europas. Die ersten neuen Fahrzeuge mit größerer Reichweite, die von der katalanischen Metropole aus verschifft wurden, gehen an Kunden in Europa und Hongkong. Auslieferungen nach Japan folgen.

Kunden können zwischen zwei Varianten wählen: dem Kastenwagen e-NV200 und der Pkw-Variante e-NV200 Evalia. Beide Modelle kennzeichnet ein flexibler, vielseitiger Innenraum, den Nutzer an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können – von Regalen und Behältern für den Transporter bis hin zu zusätzlichen Sitzplätzen für den Pkw. Der 4,2 Kubikmeter große Laderaum des Transporters bietet ausreichend Platz für zwei Euro-Paletten und bis zu max. 583 Kilogramm Zuladung.

Ob Taxibetrieb, Chauffeur- oder Shuttleservice: Der Nissan e-NV200 Evalia ist ideal für den Personentransport. Der einzige vollelektrische Siebensitzer in Europa bietet dank seines modularen Sitzkonzepts ausreichend Platz gleichermaßen für Passagiere und Gepäck.

Neben der Fahrzeugfertigung werden im Nissan Werk Barcelona auch die 40-kWh-Batteriepacks in einer eigenen Anlage montiert. Außer dem e-NV200 laufen dort die Pick-up-Modelle Nissan Navara, Renault Alaskan und Mercedes-Benz X-Klasse vom Band. AK

Geringster Wertverlust seiner Klasse: Suzuki Vitara bleibt ein „Restwertriese“

  • Geringster Wertverlust bei den mittelgroßen SUV laut Studie von „Focus Online“
  • Wie in den Vorjahren an der Spitze seiner Klasse
  • 096 Euro Restwert bei einem Neupreis von 17.990 Euro1

Der Suzuki Vitara ist und bleibt ein „Restwertriese“: In der aktuellen Studie zu automobilen Restwerten und Wertverlusten in Deutschland liegt das kompakte Lifestyle-SUV des japanischen Allradspezialisten erneut auf Platz eins in seinem Segment.

Die Experten von bähr & fess forecasts bescheinigen dem Vitara 1.6 in ihrer Studie „Restwertriesen 2022“ wie in den Vorjahren den geringsten absoluten Wertverlust in Euro im Segment „mittelgroße SUV“. Bei einem Neupreis von 17.990 Euro beträgt der Wertverlust nach vier Jahren Haltedauer nur 8.096 Euro. Dies entspricht einem Restwert von 55 Prozent.

Suzuki bietet den Vitara in drei Ausstattungslinien an. In der für die „Restwertriesen“-Studie bewerteten Einstiegsvariante „Club“ sind unter anderem ein Start-Stopp-System, eine Klimaanlage mit Pollenfilter, ein MP3-fähiges CD-Radio mit Bluetooth®-Freisprecheinrichtung inklusive Lenkradbedienung, ein USB-Anschluss sowie Tagfahrlicht und elektrisch verstellbare Außenspiegel an Bord.

Neben dem 1,6-Liter Benzinmotor mit 88 kW/120 PS ist ein ebenfalls 1,6 Liter großer und 88 kW/120 PS starker Turbodiesel verfügbar. Optional steht für den Benziner ab der mittleren Ausstattungslinie „Comfort“ der ALLGRIP Allradantrieb zur Wahl, der für maximale Stabilität und Fahrsicherheit sorgt und auf Wunsch auch eine besonders sportliche Fahrweise erlaubt. Der Diesel ist serienmäßig mit Allradantrieb kombiniert. Als sportliches Topmodell der Produktpalette fungiert der Vitara S mit einem 1,4-Liter-BOOSTERJET-Benzin-Turbomotor mit Direkteinspritzung und 103 kW/140 PS Leistung.

Die Studie „Restwertriesen“ erscheint in halbjährlichem Rhythmus in Zusammenarbeit mit „Focus Online“. Die aktuelle Untersuchung ermittelt die Wertstabilität von Fahrzeugen bei einem Kauf im Frühjahr 2018 und einem Wiederverkauf im Frühjahr 2022. Neben den Modellen mit dem geringsten absoluten Wertverlust in Euro nennt die Studie auch die Fahrzeuge mit dem höchsten prozentualen Restwert. AK

1UVP der SUZUKI Deutschland GmbH.