Kia Ceed mit geschärftem Design und Technologie-Upgrade

  • Grundmodell, Kombivariante und Shooting Brake ProCeed zum Modelljahr 2022 überarbeitet
  • Plug-in-Hybrid* und Sportversionen GT* und GT Line mit betont dynamischer Frontoptik
  • Neue Assistenz- und Infotainmentfunktionen vom Autobahnassistenten bis zum Valet-Modus

Kia hat drei der vier Varianten seines Bestsellers Ceed zum Modelljahr 2022 überarbeitet: Das Grundmodell, der Kombi Ceed Sportswagon und der Shooting Brake ProCeed präsentieren sich mit dynamischerem Front- und Heckdesign, neuen Leichtmetallfelgen, aufgefrischter Farbpalette und veredeltem Interieur. Darüber hinaus wurde das Angebot an Assistenz- und Infotainmentfunktionen deutlich erweitert. Die überarbeiteten Modellvarianten tragen zudem das neue Kia-Logo, das die Marke Anfang dieses Jahres eingeführt hat. Sie gehen im August im europäischen Kia-Werk in Zilina, Slowakei, in Produktion und rollen Anfang des vierten Quartals zu den Händlern. Nicht überarbeitet wurde der erst im September 2019 eingeführte Crossover XCeed, den künftig aber ebenfalls das neue Kia-Logo zieren wird.

Die breite C-Segment-Palette von Kia gehört zu den vielfältigsten im Markt. Der 2007 eingeführte, speziell für europäische Kunden konzipierte Ceed hat maßgeblich dazu beigetragen, die koreanische Marke in Europa zu etablieren. Auf die aktuelle dritte Generation der Kompaktwagenfamilie entfallen 28 Prozent des europäischen Kia-Absatzes. Im deutschen Markt waren es 2020 sogar fast 39 Prozent (24.799 Einheiten). Damit erzielte der Ceed trotz des Pandemie-bedingten Marktrückgangs im vergangenen Jahr einen neuen Rekordabsatz für ein Kia-Modell in Deutschland.

Markantes Flügel-Motiv prägt neues Frontdesign
Die neue Frontansicht gibt den überarbeiteten Modellen eine kraftvolle Präsenz und ein modernes Erscheinungsbild. Beim völlig neuen, schwungvoll geformten Kühlergrill wurde der bisherige Chromrahmen durch zwei markante Chromelemente ersetzt: ein breites, flügelförmiges an der Unterseite des Grills, das zusammen mit dem zweiten an der Oberseite die Konturen der Kia-typischen „Tigernase“ bildet. Die Designer nutzten die Überarbeitung der Front auch dazu, die verschiedenen Ausführungen und Antriebsvarianten stärker zu differenzieren. Beim Ceed Sportswagon Plug-in Hybrid sowie den Sportausführungen GT Line und GT sind die seitlichen Lufteinlässe zu den Radhäusern (Air Curtains) nun deutlich größer dimensioniert und dynamischer gestaltet. Zusammen mit dem zentralen unteren Lufteinlass greifen sie das Flügel-Motiv des Kühlergrills auf und weiten es über die gesamte Breite der Front aus. Die Plug-in-Variante hat einen geschlossenen Kühlergrill mit einer charakteristischen Struktur, die durch ihre Zweifarbigkeit (Schwarz/Grau) noch stärker ins Auge fällt. Am Heck beinhaltet der Stoßfänger beim Plug-in-Modell und beim GT Line einen neuen glanzschwarzen Diffusor mit Chromleiste, der an die Frontoptik anknüpft. Das bisherige „Eco Plug-in“-Emblem des Teilzeitstromers wurde durch einen „PHEV“-Schriftzug im Stil des neue Kia-Logos ersetzt.

Die überarbeiteten Ceed-Modelle sind mit neuen Voll-LED-Scheinwerfern erhältlich (ausstattungsabhängig). Sie beinhalten neben Fern- und Abblendlicht auch LED-Nebelscheinwerfer und das LED-Tagfahrlicht, das aus jeweils drei pfeilförmigen Modulen besteht, die zugleich als Blinker fungieren. Die Ausführungen GT* und GT Line des Grundmodells Ceed verfügen außerdem über neue Rücklichteinheiten mit 48 wabenförmigen LED-Modulen. Die jeweils rot eingefassten multifunktionalen Module unter getöntem Glas sind in fünf horizontalen Reihen angeordnet. Wird der Blinker betätigt, leuchten die LEDs bestimmter Reihen sequenziell auf und zeigen dadurch ein Lichtmuster, das sich in die Abbiegerichtung bewegt.

Insgesamt stehen für die überarbeiteten Modelle je nach Variante und Ausführung sechs verschiedenen Leichtmetallfelgen zur Wahl, von denen drei zum Modelljahr 2022 neu hinzugekommen sind: 16-Zoll-Felgen in Silber für die Basisversionen, 17-Zoll-Felgen in Glanzschwarz für die Ausführungen GT Line und besonders sportliche 18-Zoll-Felgen mit roten Akzenten für die GT-Versionen von Ceed und ProCeed*.

Die GT-Modelle haben noch durch weitere exklusive Designelemente an dynamischer Ausstrahlung gewonnen. Der im Doppelspritzgussverfahren gefertigte neue Kühlergrill kombiniert eine glanzschwarze Oberfläche mit einer roten Hintergrundstruktur, und die neuen „Flügel“-Zierleisten sind hier dunkel verchromt. An beiden Seiten des unteren Lufteinlasses setzen markant geformte rote Zierleisten einen wirkungsvollen Kontrast zum schwarz glänzenden Gitter. Auch am Heck finden sich neue rote Zierleisten. Sie akzentuieren den in den Stoßfänger integrierten Diffusor, der rechts und links von den runden Endrohren des zweiflutigen Endschalldämpfers mit Klappensteuerung flankiert wird.

Für die überarbeiteten Ceed-Modelle stehen je nach Variante und Ausführung insgesamt 13 Karosseriefarben zur Auswahl, darunter die neuen Farbtöne Machined Bronze, Lemon Splash, Yucca Steel Gray und Experience Green (die beiden Grau- und Grüntöne werden Ende des Jahres eingeführt).

Velourlederbezüge, neue Funktionen für Digital-Cockpit und Navigationssystem
Zu den Neuerungen im Interieur gehören edle schwarze Velourslederbezüge mit Nähten in Kontrastfarbe, die für die Versionen GT und GT Line angeboten werden (GT mit roten Nähten, GT Line mit grauen). Insgesamt sind je nach Modellvariante und Ausführung acht verschiedene Sitzbezüge erhältlich, vier davon sind mit der Überarbeitung hinzugekommen. Bei den Sportversionen wurde zudem der Schaltknauf neu gestaltet, und der Wählhebel der Automatikmodelle ist nun mit perforiertem Leder bezogen und von einer Einfassung in Glanzschwarz umgeben.

Darüber hinaus gibt es im Cockpit verschiedene technische Neuerungen. Beim volldigitalen Kombiinstrument mit 31,2-cm-Bildschirm (12,3 Zoll, ausstattungsabhängig) kann jetzt je nach Modell zwischen bis zu vier verschiedenen Grafikvarianten gewählt werden, darunter auch eine, bei der die Darstellung der jeweiligen Wetterlage und Tageszeit angepasst wird.

Erweitert wurde auch die Bluetooth-Funktionalität per Spracherkennung, daher lässt sich künftig zum Beispiel die Innenraumtemperatur per Sprachbefehl regeln. Bei den Ausführungen mit Navigationssystem (26 cm/10,25 Zoll), das standardmäßig über die Onlinedienste UVO Connect verfügt, lässt sich zudem die Kalender-Funktion jetzt nahtlos mit der Navigation verknüpfen. Dadurch kann sich der Fahrer direkt zum Ort des im Display angezeigten Termins lotsen lassen. Und wenn das Fahrzeug einer fremden Person überlassen wird, kann mit dem neuen Valet-Modus der Bildschirm gesperrt werden, damit die privaten Informationen des Infotainmentsystems nicht sichtbar sind. Der Modus stellt in der UVO-App außerdem Angaben zu Start- und Endzeitpunkt der Fahrt, zurückgelegter Strecke, Fahrzeit und Höchstgeschwindigkeit in der UVO-App bereit.

Entspanntes Fahren und mehr Sicherheit durch neueste Assistenzsysteme
Das schon bisher breite Assistenzangebot für den Kia Ceed wird zum Modelljahr 2022 durch neue Systeme und zusätzliche Funktionalitäten bestehender Assistenten noch erweitert. So ist für die Automatikmodelle nun ein Autobahnassistent (Highway Driving Assist, HDA) erhältlich, der für entspanntes Fahren sorgt, indem er das Lenken unterstützt – wobei die Hände am Lenkrad bleiben müssen – sowie das Beschleunigen und Bremsen übernimmt, während der Fahrer das Fahrumfeld überwacht. Zudem arbeitet die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stop-and-go-Funktion (Smart Cruise Control, SCC, with S&G) in Kombination mit dem Automatikgetriebe jetzt auch navigationsbasiert (Navigation-based SCC). Dadurch kann das System die Geschwindigkeit vor Kurven oder Ausrollstrecken frühzeitig anpassen und auch Tempolimits berücksichtigen. Und der Stauassistent (Lane Follow Assist, LFA) ist künftig auch für Ausführungen mit Schaltgetriebe erhältlich. Bei den Automatikmodellen lässt er sich nun unabhängig von der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage aktivieren. Bisher wurde beim Tritt auf das Bremspedal zusammen mit der Geschwindigkeitsregelanlage auch der Stauassistent deaktiviert. Durch die Separierung kann der Stauassistent jetzt häufiger und in verschiedenen Fahrsituationen eingesetzt werden, in denen die adaptive Geschwindigkeitsregelung nicht genutzt wird.

Zwei bisher nur warnende Systeme greifen jetzt im Notfall auch ein: Der aktive Totwinkelassistent (Blind-Spot Collision-Avoidance Assist, BCA) erkennt per Radar herannahende Fahrzeuge in den rückwärtigen toten Winkeln. Versucht der Fahrer, trotz Warnung die Fahrspur zu wechseln, erfolgt zur Vermeidung einer Kollision automatisch ein Bremseingriff. Auch der Querverkehrwarner (Rear Cross­Traffic Collision­Avoidance Assist, RCCA), der beim Zurücksetzen aus Einfahrten oder Parklücken die toten Winkel überwacht, führt jetzt bei Bedarf eigenständig einen Bremseingriff durch, wenn die Notbremsfunktion aktiviert ist.

Erhältlich ist für den Ceed nun auch ein Ausstiegswarner (Safe Exit Warning, SEW), der akustisch und optisch Alarm schlägt, wenn die Fondpassagiere beim Öffnen der Türen ein herannahendes Fahrzeug oder Fahrrad übersehen. Der Müdigkeitswarner (Driver Attention Warning, DAW) wurde um einen Ablenkungswarner bei stehendem Verkehr erweitert: Reagiert der Fahrer nicht, wenn sich das vorausfahrende Fahrzeug in Bewegung setzt, wird er durch einen Warnhinweis darauf aufmerksam gemacht. Und die Rückfahrkamera lässt sich nun auch beim Vorwärtsfahren aktivieren.

Plug-in, Dieselmildhybrid* und vier Turbobenziner mit 74 bis 150 kW (100 bis 204 PS)
Beim Antrieb stehen die bewährten hocheffizienten Motoren inklusive Elektrounterstützung zur Wahl: vier Turbobenziner, ein Dieselmildhybrid und die Plug-in-Hybrid-Variante des Ceed Sportswagon, einer von zwei Teilzeitstromern der Ceed-Familie neben dem XCeed Plug-in Hybrid*. Der Plug-in-Kombi (104 kW/141 PS) kann im Elektrobetrieb bis zu 60 Kilometer weit und bis zu 120 Stundenkilometer schnell fahren (kombinierter Verbrauch: ab 1,1 Liter/100 km; 28 g/km CO2). Die GT-Versionen von Ceed und ProCeed werden von dem 150 kW (204 PS) starken Toptriebwerk 1.6 T-GDI angetrieben, das auch für den XCeed erhältlich ist. Der zweite Turbobenziner ist der zum Modelljahr 2021 eingeführte 1.5 T-GDI*, der 117,5 kW (160 PS) mobilisiert. Komplettiert wird die Benziner-Palette durch den Dreizylinder-Einstiegsmotor 1.0 T-GDI, der in zwei Varianten angeboten wird (74 kW/100 PS und 88 kW/120 PS)*. Der 1,6-Liter-Diesel (100 kW/136 PS) verfügt neben dem 48-Volt-Mildhybridsystem über ein intelligentes Schaltgetriebe mit elektronisch gesteuerter Kupplung. Optional sind der Diesel und der 1.5 T-GDI mit einem 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe* erhältlich, das beim 1.6 T-GDI Standard ist. Die beiden Varianten des 1.0 T-GDI besitzen serienmäßig ein 6-Gang-Schaltgetriebe.

RENAULT ARKANA E-TECH HYBRID 145 MIT VORBILDLICHER EFFIZIENZ AB SOFORT LIEFERBAR

Nur 4,2 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer

Der sportliche Crossover Renault Arkana ist ab sofort auch in der Vollhybridvariante E-TECH Hybrid 145 lieferbar. Mit einem kombinierten Verbrauch von 4,2 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer (96 g CO2/km) setzt er neue Maßstäbe für Effizienz in seiner Klasse. Der Arkana E-TECH 145 zeichnet sich außerdem durch exzellentes Ansprechverhalten und schnelle Rekuperation beim Verzögern aus. Dank der hohen Rekuperationsleistung kann er im Stadtverkehr bis zu 80 Prozent aller Wege rein elektrisch zurücklegen.

Der E-TECH Hybrid 145 Antrieb besteht aus einem 1,6-Liter-Benzinmotor mit 69 kW/94 PS, zwei Elektromotoren mit 15 kW/20 PS und 36 kW/49 PS, einem innovativen Multi-Mode-Getriebe sowie einer Lithium-Ionen-Batterie mit 1,2 kWh Kapazität und 230 Volt Spannung. Die Systemleistung beträgt 105 kW/143 PS. Der Hauptelektromotor ist ins Getriebe integriert, dient dem Antrieb und wechselt die Fahrstufen. Das schwächere Aggregat fungiert als Startergenerator und sorgt für die ruckfreie Verbindung mit dem Verbrennungsmotor während der Fahrt. Das Multi-Mode-Getriebe des Arkana E-TECH Hybrid1451 erlaubt insgesamt 15 Fahrstufen- und Antriebskombinationen. Dank seiner kompakten Bauweise erfordert der Hybridantrieb keine Kompromisse beim Platzangebot für Fahrer und Passagiere.

Der Arkana E-TECH Hybrid 145 startet immer im Elektromodus. Je nach Einsatzbedingung beträgt die mögliche Reichweite im vollelektrischen Betrieb bis zu drei Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit des Arkana E-TECH Hybrid 145 liegt bei 174 km/h. Den Spurt von 0 auf 100 km/h bewältigt er in 10,8 Sekunden. Ähnlich wie beim rein elektrischen Renault ZOE ermöglicht das Hybridmodell das effizienzsteigernde Ein-Pedal-Fahren mit dem B-Modus.

Der Hybridantrieb ist für die Ausstattungen INTENS und R.S. LINE verfügbar. Nützliches Detail und Designhighlight zugleich: In der Version R.S. LINE verfügt der Arkana E-TECH Hybrid 145 über den ergonomisch optimal platzierten und formschön gestalteten Wählhebel „E-Shifter“.

1Renault Arkana: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 5,4-4,2; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 124-96.* Energieeffizienzklasse: B-A+.* (Werte nach Messverfahren VO [EG] 715/2007).* * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei allen Renault Partnern und bei der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

Dritte Modellgeneration des Kombivans geht an den Start

DER NEUE RENAULT KANGOO: MULTITALENT MIT MODERNSTER TECHNIK

Mit der dritten Generation des Kangoo definiert Renault das Konzept des Kombivans neu. So wie der erste Kangoo vor über 20 Jahren neue Maßstäbe für das damals noch junge Fahrzeugsegment setzte, verfügt auch die aktuelle Auflage über eine Fülle von Neuerungen, welche die Rolle des Kangoo als Vorreiter in seiner Klasse fortschreiben. Der neue Kangoo hebt sich mit wertigem Design, modernen Fahrerassistenzsystemen in Serie, vernetztem On-Board-Infotainment und beispielhaftem Platzangebot vom Wettbewerb ab.

Der neue Kangoo1 besticht durch sein komplett neues, modernes Design mit dynamischen Elementen, das sich mehr an Pkw-Modellen als an Lieferwagen orientiert. Merkmale sind unter anderem die markante Schulterpartie und die Frontpartie mit Voll-LED-Scheinwerfern ab Werk und dem aufrecht stehenden Kühlergrill mit Chromakzenten. Das Erscheinungsbild prägen außerdem prägnante Radhäuser, der angedeutete Unterfahrschutz vorne und hinten sowie die serienmäßige Dachreling. In der Ausstattung INTENS lässt sich diese mühelos und ohne Werkzeug in ein Dachquerträgersystem umwandeln (Option für EDITION ONE).

Im Innenraum finden bis zu fünf Personen komfortabel Platz. Der Zugang zum Fond erfolgt über Schiebetüren auf der rechten und linken Fahrzeugseite. Die im Verhältnis 1/3 : 2/3 geteilte Rücksitzbank lässt sich einzeln oder gleichzeitig umklappen, so dass sie mit dem Kofferraumboden eine ebene Ladefläche bildet, und das Ladevolumen von 519 auf 2.031 Kubikdezimeter steigt. Hinzu kommt zu einem späteren Zeitpunkt der umklappbare Beifahrersitz, der es erlaubt, Gegenstände von bis zu 2,7 Meter Länge zu transportieren. Den Komfort steigern zusätzlich Stau- und Ablagefächer im Innenraum mit bis zu 49 Liter Inhalt.

Maßstäbe setzt der neue Kangoo auch bei der aktiven Sicherheit. Die Liste der serienmäßigen Fahrerassistenzsysteme umfasst zum Marktstart unter anderem den Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, Spurhaltewarner und Müdigkeitswarner. Hinzu kommt als Neuheit der Toter-Winkel-Assistent, der zum Verhindern eines Unfalls korrigierend in die Lenkung eingreift. Zu den Optionen zählen Fernlichtassistent, Easy-Park-Assistent und das vernetzte Online-Multimediasystem EASY LINK mit integriertem Navigationssystem (Serie für INTENS).

1 Neuer Renault Kangoo Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 6,5-4,9; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 148-124.* Energieeffizienzklasse: C-A.* (Werte nach Messverfahren VO [EG] 715/2007).* * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei allen Renault Partnern und bei der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

Neue Optik, neues Infotainment, neue Fahrerassistenzsysteme

RENAULT TRAFIC MIT AKTUALISIERTEN VARIANTEN COMBI UND SPACECLASS JETZT NOCH ATTRAKTIVER

Noch vielseitiger, noch moderner, noch vernetzter: Mit den rundum aktualisierten Versionen Combi und Spaceclass für die Personenbeförderung präsentiert sich der Renault Trafic attraktiv wie nie. Das vielseitige Nutzfahrzeug in der Klasse bis 3,0 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht zählt mit einem Kraftstoffverbrauch ab 5,4 Liter Diesel pro 100 Kilometer in der Kastenwagenvariante nicht nur zu den sparsamsten Modellen seiner Klasse, sondern überzeugt auch mit zwei Radständen, fünf Leistungsstufen und einem Innenraum, der sich durch intelligente Details zum rollenden Büro umwandeln lässt.

Den optischen Auftritt des aktualisierten Trafic1 prägen der Kühlergrill mit Chromeinfassung und Chromspangen je nach Ausstattung sowie die C-förmigen, in die Hauptscheinwerfer integrierten Tagfahrlichter. Mit seinem modernen, attraktiven Design folgt der Trafic der unverwechselbaren Renault Markenoptik. In der Ausstattung Komfort sind für den Kastenwagen außerdem Voll-LED-Scheinwerfer für exzellente Sicht verfügbar. Bei den rundum überarbeiteten Pkw-Varianten Combi und Spaceclass sind sie serienmäßig.

TRAFIC COMBI UND SPACECLASS IN NEUER OPTIK

Die jüngsten Evolutionsstufen von Trafic Combi2 und Spaceclass unterscheiden sich von den Nutzfahrzeugvarianten durch ihre flacher geneigte, profilierte Motorhaube und den aufrecht stehenden Kühlergrill. Gleichzeitig sorgen neu gestaltete Einsätze im Stoßfänger für einen Hauch von Raffinesse. Weiteres Kennzeichen ist die elegante Chromleiste, welche die lichtstarken Voll-LED-Scheinwerfer miteinander verbindet. Auch Schnitt und Grafik der Scheinwerfer präsentieren sich in neuem Look.

WIRTSCHAFTLICHE 2,0-LITER-TURBODIESELMOTOREN

Für den Trafic Kastenwagen stehen die vier 2,0-Liter-Turbodieselvarienten dCi 120 und ENERGY dCi 120 mit jeweils 88 kW/120 PS, ENERGY dCi 145 mit 107 kW/146 PS und ENERGY dCi 170 mit 125 kW/170 PS zur Wahl. Die kraftvollen Motoren überzeugen mit geringem Kraftstoffverbrauch und niedrigem CO2-Ausstoß. So begnügt sich der ENERGY dCi 145 in der Variante L1H1 mit lediglich 5,4 Liter Diesel pro 100 Kilometer.

Für die Pkw-Varianten Trafic sind die drei Turbodiesel Blue dCi 110 mit 81 kW/110 PS (nur Combi), Blue dCi 150 mit 110 kW/150 PS und Blue dCi 170 mit 125 kW/170 PS (jeweils Combi und Spaceclass) verfügbar, die die Abgasnorm Euro 6d-Full erfüllen.

Alternativ zum 6-Gang-Schaltgetriebe erfolgt bei ENERGY dCi 145 (Kastenwagen), Blue dCi 150 (Combi und Spaceclass), Blue dCi 170 (Combi und Spaceclass) und ENERGY dCi 170 (Kastenwagen) die Kraftübertragung auf die Antriebsräder über das 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe EDC, das die automatisierten Gangwechsel präzise und rasch ausführt.

NIEDRIGE BETRIEBSKOSTEN DURCH LANGE WARTUNGSINTERVALLE

Neben günstigen Verbrauchswerten garantieren die langen Wartungsintervalle beim Trafic geringe Betriebskosten: Die routinemäßige kleine Inspektion mit Ölwechsel ist bei den Motorisierungen des Trafic Kastenwagen dCi 120, ENERGY dCi 120, ENERGY dCi 145 und ENERGY dCi 170 nur alle 40.000 Kilometer fällig (alternativ alle zwei Jahre, je nachdem, welcher Fall zuerst eintritt). Bei den Motorisierungen des Trafic Combi Blue dCi 120, Blue dCi 150 und Blue dCi 150 betragen die Wartungsintervalle 30.000 Kilometer. Darüber hinaus verfügen alle Motorisierungen über eine wartungsfreie Steuerkette, was ebenfalls die Betriebskosten senkt.

NUTZFAHRZEUG MIT GROSSER VARIANTENVIELFALT

Der Trafic ist in zwei Radständen von 3,1 und 3,5 Metern sowie in zwei Längen von 5,0 und 5,4 Metern erhältlich (Combi und Spaceclass: 5,1 und 5,5 m). Zusätzlich zur Basis-Laderaumhöhe von 1,4 Metern steht beim Kastenwagen darüber hinaus die Hochdachausführung mit 1,9 Meter hohem Frachtraum zur Verfügung. Das Laderaumvolumen beträgt im Kastenwagen zwischen 5,2 und 8,6 Kubikmeter.

Weiterhin überzeugt der Trafic durch ausgeprägte Funktionalität und ein umfangreiches Angebot an Karosserievarianten, das optimale Lösungen für jede Branche ermöglicht. Renault bietet das Nutzfahrzeug als Doppelkabine, Plattformfahrgestell und in den rundum modernisierten Pkw-Varianten Combi und Spaceclass an. Beide sind ebenfalls in zwei Längenvarianten lieferbar. Maßgeschneiderte Sonderaufbauten für verschiedene Branchen in Zusammenarbeit mit namhaften Auf- und Umbauherstellern komplettieren das Programm.

Wichtig für Lieferfahrten in der Stadt und beim Rangieren auf engen Betriebshöfen: Die tief nach unten gezogenen Seitenscheiben und die groß dimensionierte Windschutzscheibe gewährleisten ein optimales Sichtfeld.

DURCHDACHTES COCKPIT MIT ZAHLREICHEN ABLAGEN

Vom durchdachten Cockpit-Layout zeugt auch die Vielzahl von Staumöglichkeiten im Innenraum. Insgesamt stehen im Interieur des Trafic Kastenwagen bis zu 90 Liter an Ablagemöglichkeiten zur Verfügung – mehr als in jedem Wettbewerber. Insgesamt finden sich in Instrumententräger, Türen und Sitzen 14 Staufächer. Besonders praktisch ist ein Staufach für einen Laptop-Computer auf der Rückseite des Mittelsitzes. Wird der Sitz nach vorne geklappt, können Fahrer oder Beifahrer bequem am Rechner arbeiten. Das Laptop-Fach beinhaltet außerdem ein hochklappbares und schwenkbares Klemmbrett für DIN-A4-Dokumente.

Das Cockpit des Trafic ist nach ergonomischen Gesichtspunkten gestaltet. Ab Werk verfügt der Renault Transporter über den längen- und höhenverstellbaren Fahrersitz für ein entspanntes und ermüdungsfreies Fahrgefühl wie in einer Großraumlimousine. Hierzu trägt auch der in Joystick-Manier griffgünstig aus der Mittelkonsole ragende Schalthebel bei.

Leistungsstarke Multimediasysteme wie das optionale Media Nav Evolution DAB+ und R-LINK Evolution DAB+ tragen ebenfalls dazu bei, den Trafic Kastenwagen in ein regelrechtes Büro umzuwandeln. Sie ermöglichen Handwerkern und Gewerbetreibenden, Zeitverluste durch Staus zu vermeiden und unterwegs ihren Maileingang abzufragen, Kundenmails zu beantworten und den Arbeitsalltag zu organisieren.

TRAFIC COMBI UND SPACECLASS MIT MODERNISIERTEM INTERIEUR

Das Interieur von Trafic Combi und Spaceclass unterscheidet sich unter anderem durch seinen neuen Instrumententräger mit einer horizontalen, sich bis in die Türverkleidungen erstreckenden Zierleiste von den Kastenwagenvarianten. Exklusiv dem Trafic Spaceclass vorbehalten ist das Armaturenbrett in Météor Grau. Zur besseren Ablesbarkeit verfügt die neu gestaltete Instrumententafel über ein modernes Farbdisplay und größere, besser sichtbare Anzeigen. Außerdem platzierten unterhalb des Radios und des Multimedia-Displays ein neues Bedienfeld für die Klimatisierung. Ebenso wurden die Bedienelemente für Tempopilot und Geschwindigkeits-begrenzer aktualisiert und gemeinsam am Lenkrad platziert.

Dank neuer Staufächer und Ablageflächen stehen im Innenraum nun bis zu 86 Liter an Staumöglichkeiten zur Verfügung, davon allein am Instrumententräger bis zu 17,7 Liter beim Trafic Combi und 13,2 Liter beim Spaceclass.

MODERNES ON-BOARD-INFOTAINMENT

Im Rahmen der Modellpflege stattet Renault Trafic Combi und Spaceclass mit dem Online-Multimedia- und Navigationssystem EASY LINK aus. Das System mit hohem Bedienkomfort verfügt über einen 8,0-Zoll (20,3-Zentimeter)-Touchscreen und erlaubt die Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto. Weitere Besonderheit sind Updates „over the air“. Zusätzlich ist eine Ablage zum induktiven Laden des Smartphones verfügbar.

Als weiteres Novum sind für Trafic Combi und Spaceclass Fahrerassistenzsysteme der neuesten Generation verfügbar. Neben adaptivem Tempopilot3, Verkehrszeichenerkennung, Spurhalte-Warner und Notbremsassistent zählen hierzu Toter-Winkel-Warner, Fernlichtassistent sowie Müdigkeitserkennung.

Kia EV6 glänzt durch praktische Qualitäten

  • Außergewöhnlich geräumiges Interieur durch neue E-Plattform
  • Ergonomie im Fokus, Entspannungssitze für erholsame Pause
  • Große Staufächer, voluminöser Gepäckraum (520 Liter)
  • Leistungsstarke mobile Stromquelle, bis zu 1,6 Tonnen Anhängelast

Energieverbrauchsangaben: Der Kia EV6 steht noch nicht zum Verkauf. Die Homologation und die Energieverbrauchsermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen unmittelbar vor der Markteinführung.

Der Kia EV6, dessen Auslieferung im Herbst startet, bietet eine Reichweite von über 510 Kilometern (ausstattungsabhängig*) und lässt sich dank 800-Volt-Schnellladefähigkeit in nur 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen*. Doch der neue Kia-Stromer zeichnet sich nicht nur durch ein extrem leistungsfähiges Antriebs- und Ladesystem aus, sondern glänzt auch mit einer Kombination aus Nutzerfreundlichkeit und praktischen Qualitäten, wie sie bei batterieelektrischen Fahrzeugen bisher kaum zu finden ist – vom großzügigen Interieur mit luxuriösem Sitzkomfort über das üppige Stauraumangebot bis zur Möglichkeit, externe 230-Volt-Geräte mit Strom zu versorgen und Anhänger von bis zu 1,6 Tonnen Gewicht zu ziehen (je nach Motorisierung).

Die außergewöhnliche Geräumigkeit und Funktionalität des Interieurs werden durch die neue Elektroplattform E-GMP (Electric-Global Modular Platform) begünstigt, die die Basis des EV6 bildet. Zum großen Platzangebot für Fahrer und Beifahrer trägt auch die schlanke, minimalistische Architektur des Armaturenbretts bei. Ermöglicht hat dieses Design das neue Konzept des Heizungs- und Lüftungssystems, dessen kabinenseitiger Anteil um 55 Prozent reduziert wurde, so dass sich ein Großteil des Systems außerhalb des Interieurs befindet. Die Fondpassagiere sitzen ebenfalls äußerst komfortabel. Sie haben viel Beinfreiheit (990 mm) und profitieren zudem vom ebenen Kabinenboden, einem weiteren Vorzug der neuen Plattform.

Fahrer und Beifahrer genießen den Komfort spezieller Entspannungssitze (ausstattungsabhängig). Sie lassen sich per Knopfdruck in eine bequeme Liegeposition fahren und können bei Park- oder Ladestopps für erholsame Pausen genutzt werden. Die Leichtbausitze sind besonders schlank konstruiert und tragen dadurch ebenfalls zum großen Raumangebot des EV6 bei.

Im Interieur des Elektro-Crossovers kommen durchweg hochwertige und strapazierfähige Materialien mit angenehmer Haptik zum Einsatz. Dabei wurde besonderer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, von Sitzbezügen aus veganem Leder (ausstattungsabhängig) bis zu Stoffen und Teppichen aus recyceltem Kunststoff, dessen hier verwendete Menge mehr als 100 Halbliter-Plastikwasserflaschen entspricht.

Das ergonomisch gestaltete Cockpit bietet alle Voraussetzungen für ein intuitives Fahrerlebnis. Der elektronische Drehregler, mit dem per „Shift-by-Wire“-Technologie das Getriebe gesteuert wird, befindet sich neben dem Startknopf auf der Mittelkonsole. Die Bedienelemente für die wichtigsten Fahrerassistenzsysteme sind ins elegante Lenkrad integriert. Die Sensortasten für die Lenkradheizung sowie Sitzheizung und -ventilation sind ebenfalls bequem zu erreichen.

Der EV6 bietet eine Vielzahl intelligent konzipierter Stauräume. So verfügt die Mittelkonsole über ein großzügiges Ablagefach für Gegenstände wie kleine Taschen oder Tablets und außerdem über eine integrierte induktive Smartphone-Ladestation. Das Handschuhfach verdankt sein enormes Fassungsvermögen von 10,5 Litern auch dem platzsparenden Konzept des Heizungs- und Lüftungssystems. Praktische Getränkehalter vorn und hinten runden die Ablagemöglichkeiten im Interieur ab. Der groß bemessene Gepäckraum hat ein Volumen von 520 Litern, das sich durch Umklappen der geteilten Rücksitzbank (60:40) variabel auf bis zu rund 1.300 Liter erweitern lässt (Angaben nach VDA). Ein weiterer Stauraum befindet sich vorn unter der Haube. Er fasst bei Ausführungen mit Heckantrieb 52 Liter und bei Allradlern 20 Liter. Damit bietet er in jedem Fall ausreichend Platz für das Ladekabel.

Bei Outdoor-Aktivitäten kann der EV6 auch als mobile Stromquelle genutzt werden. Denn seine integrierte Ladekontrolleinheit (Integrated Charging Control Unit, ICCU) beinhaltet eine „Vehicle-to-Load“-Funktion (V2L). Sie ermöglicht es, Strom mit einer Leistung von bis zu 3,6 kW aus der Fahrzeugbatterie zu entnehmen. Dazu wird der Ladeanschluss des EV6 durch einen einfachen Adapter in eine Steckdose verwandelt. Über diesen Stromanschluss können sowohl Haushaltsgeräte betrieben als auch andere Elektrofahrzeuge aufgeladen werden. Darüber hinaus befindet sich im Innenraum unterhalb des mittleren Rücksitzes eine 230-Volt-Steckdose, mit der ohne zusätzlichen Adapter zum Beispiel ein Laptop geladen werden kann.

Ein weiterer Pluspunkt des Kia EV6 ist seine Leistungsfähigkeit im Anhängerbetrieb, die unterstreicht, dass der neue Elektro-Crossover auch auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnitten ist. Das Modell mit der 77,4-kWh-Batterie ist sowohl mit Heck- als auch mit Allradantrieb für eine Anhängelast von bis zu 1.600 Kilogramm ausgelegt. Der EV6 mit 58-kWh-Akku kann Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 750 Kilogramm ziehen.

Neuer Kia Sportage: Nicht mehr wiederzuerkennen

Kia bringt noch in diesem Jahr eine neue Generation des Sportage auf den Markt. Die fünfte Auflage des Kompakt-SUV bleibt ihren typischen Proportionen treu, doch prägt das Modell eine gänzlich neue Designsprache namens „Opposites United“. Diese hatte Kia erstmals mit dem Elektromodell EV6 vorgestellt.

Im Fall des neuen Sportage zeichnet sich das Design durch eine detailreiche Frontpartie mit markanten Lichtelementen sowie eine Neuinterpretation des Tigernasen-Kühlergrills aus, die nun als „Digital Tiger Face“ bezeichnet wird. Unterhalb des auf die Motorhaube gewanderten Kia-Logos befindet sich ein zweigeteilter Luftöffnungsschlitz, darunter eine große Öffnung mit Gitterstruktur.

Kia Sportage (2022)

Seitlich zu den Öffnungen fallen bumerangartige LED-Tagfahrleuchten auf. In der Flanke ist der Fünftürer leicht tailliert. Die zweigeteilt in die Heckklappe reichenden und mit einer durchgehenden Leiste miteinander verbundenen Rückleuchten zeichnen sich durch eine markante LED-Lichtgrafik aus.

Der Innenraum des neuen Sportage präsentiert sich mit einem farbenfrohen Materialmix. Hinterm Multifunktionslenkrad gibt es ein großes digitales Kombiinstrument, daneben einen ebenfalls mächtigen Touchscreen für das Infotainmentsystem.

Details zu Antrieben, Technik und Preisen wird Kia zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren. Derzeit kostet der Sportage der vierten Generation in Deutschland mindestens 22.890 Euro, vermutlich wird die Neuauflage teurer werden. (SP-X)

Kia EV6

Kia präsentiert neuen Sportage

  • Erste Bilder des Modells für den globalen Markt
  • Europäische Version wird im September vorgestellt

Kia hat die ersten Komplettbilder des neuen Sportage veröffentlicht. Sie zeigen das Außen- und Innendesign der Modellversion für den globalen Markt. Daneben wird es erstmals in der 28-jährigen Geschichte des SUV-Bestsellers der Marke eine speziell für den europäischen Markt kreierte Version geben, die im September vorgestellt und ab Anfang 2022 ausgeliefert wird.

Die fünfte Sportage-Generation wurde in Zusammenarbeit der Kia-Designzentren in Korea, Deutschland, den USA und China entworfen. Optik und Charakter des Modells sind von der im Frühjahr vorgestellten neuen Kia-Designsprache „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) geprägt. Das kraftvoll-elegante Außendesign mit scharfen Linien und spannungsvollen Oberflächen knüpft zugleich an Charakteristika der Vorgenerationen an. Auch im Profil bleibt der SUV seiner „Sports Utility“-DNA treu. Erstmals wird der Sportage mit einem farblich abgesetzten Dach angeboten, das die sportliche Seitenansicht noch betont.

Das fahrerorientierte Interieur präsentiert sich mit einem modernen, zukunftsweisenden Design, innovativen, intuitiven Technologien sowie einer hohen Materialqualität, die sich auch in den Chrom- und Soft-Touch-Oberflächen zeigt. Ein markantes Hightech-Element ist das breitformatige digitale Cockpit mit gekrümmtem Display und integriertem Touchscreen. Gleichermaßen komfortabel wie luxuriös wirkt die ergonomisch gestaltete Mittelkonsole. Und dass die Innendesigner immer auch an den praktischen Nutzwert gedacht haben, beweisen unter anderem die Kleiderhaken, die hinten in die Kopfstützen der Vordersitze integriert sind.

Der neue Nissan Qashqai: Start für die dritte Generation

Erstes Modell auf neuer CMF-C Plattform auf; geschärftes Design, vernetztes Interieur und mehr Sicherheit; elektrifizierte Antriebe und bessere Fahrdynamik.

Bühne frei für den neuen Nissan Qashqai: Der Crossover-Pionier rollt jetzt in dritter Modellgeneration auf die Straße. Die Neuauflage kombiniert ein geschärftes Design mit einem vernetzten, aufgewerteten Innenraum, neuen Technologien und Features sowie einem elektrifizierten Antrieb – Zutaten, die maximalen Fahrspaß in nahezu jeder Situation garantieren.

Die Basis für diesen Feinschliff liefert die CMF-C Plattform, die Entwicklern, Designern und Ingenieuren zusätzliche Freiheiten gibt – optisch und technisch gleichermaßen. Dadurch hebt die Architektur die Qualität und das Fahrerlebnis auf ein Niveau, das man gemeinhin erst in höheren Fahrzeugklassen erwartet. Rund anderthalb Jahrzehnte nach Markteinführung des Originals setzt der Qashqai einmal mehr Maßstäbe und trägt dem Fortschritt und Wandel in der Automobilindustrie Rechnung.

Verpackt in die unverändert im europäischen Designstudio in London entwickelte Formensprache, punktet das Flaggschiff mit einer sportlich-eleganten Optik. Der nun knapp 4,43 Meter (+35 mm) lange Qashqai wirkt schärfer, moderner und durchtrainierter. Während ein vergrößerter Nissan V-Motion Kühlergrill mit Chromfinish und flankierenden Voll-LED-Matrix-Scheinwerfern das Gesicht prägt, fallen in der Seitenansicht unter anderem die markante Schulterlinie, der um 19 Millimeter verlängerte Radstand und die bis zu 20 Zoll großen Leichtmetallfelgen ins Auge.

Vernetztes Interieur

Der aufgewertete Innenraum setzt in seiner Fahrzeugklasse neue Standards in puncto Anmutung, Design und Nutzbarkeit. Die weiße Ambientebeleuchtung und die nochmals verbesserten Platzverhältnisse schaffen eine angenehme, wohnliche Atmosphäre – auf der Kurzstrecke genauso wie auf der längeren Urlaubsfahrt.

Dank eines fortschrittlichen Infotainment-Systems sind die Insassen dabei jederzeit bestens vernetzt: Neben einer Smartphone-Einbindung per Apple CarPlay und Android Auto verfügt der Qashqai unter anderem über einen WiFi-Hotspot für bis zu sieben mobile Geräte, die Sprachassistenten Google Assistant und Amazon Alexa sowie NissanConnect Services, eine spezielle App zur Steuerung und Überwachung des Fahrzeugs aus der Ferne.

Als zentrales Bedienelement fungiert ein hochauflösendes 12,3-Zoll-TFT-Display. Die wichtigsten Informationen liefert ein 10,8 Zoll großes Head-up-Display ins natürliche Blickfeld des Fahrers – die Hände bleiben dadurch am Lenkrad, die Augen auf der Straße.

Bessere Unterstützung

Für noch mehr Sicherheit sorgt die nächste Generation des Assistenzsystems ProPILOT. Unter Zuhilfenahme der Navigationshinweise unterstützt der sogenannte „ProPILOT mit Navi-link“ den Fahrer jetzt in noch mehr Alltagssituationen. Das intuitiv bedienbare System, das ausschließlich in Verbindung mit der Xtronic-Automatik verfügbar ist, hält Abstand und Geschwindigkeit und reduziert so Müdigkeit und Belastung des Fahrers.

Zusätzliche Sicherheit bietet unter anderem der autonome Notbrems-Assistent mit vorausschauender Funktion. Wenn die fortschrittlichen Radarsensoren erkennen, dass das vorausfahrende Fahrzeug plötzlich bremst, löst das System eine automatische Bremsung aus und reduziert damit die Gefahr einer Kollision.

Auf passiver Seite ist erstmals ein neuer zentraler Airbag an Bord: Dieser entfaltet sich bei einem Seitenaufprall zwischen den beiden Vordersitzen, um ein Zusammenstoßen von Fahrer und Beifahrer zu verhindern.

Elektrifizierte Antriebe

Für den Vortrieb stehen zwei elektrifizierte Motoren zur Wahl: ein in zwei Leistungsstufen (140 PS und 158 PS) angebotener 1,3-Liter-Benziner mit Mildhybrid-System und zu einem späteren Zeitpunkt das erstmals in Deutschland und Europa angebotene e-POWER System.

1,3-Liter-Benziner mit Mildhybrid: Das 12-Volt-Mildhybrid-System im neuen Nissan Qashqai ist eine erschwingliche Hybridtechnologie, die spürbare Vorteile bei der Drehmomententwicklung sowie der Stopp-Start-Automatik bietet. Der Einsatz des ALiS (Advanced Lithium-ion System) Mildhybrids steigert das Fahrzeuggesamtgewicht gerade einmal um 22 Kilogramm und sorgt für Einsparungen bei Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß (minus 4 Gramm/Kilometer). Während die CO2-Werte damit auf wettbewerbsfähigem Niveau liegen, gehört der Antrieb im Qashqai in punkto Leistung und Drehmoment zu den besten im Segment.

Beim Verzögern des Fahrzeugs wird Bewegungsenergie zurückgewonnen und in der Lithium-Ionen-Batterie gespeichert. Diese Energie wird dann gezielt eingesetzt, um Kraftstoff einzusparen: beim Motorneustart durch die Stopp-Start-Automatik, durch frühzeitiges Abschalten des Motors beim Ausrollen in den Automatik-Varianten sowie durch zusätzliches Drehmoment beim Beschleunigen.

So schaltet sich der Benziner bereits bei Geschwindigkeiten von unter 18 km/h und aktivierter Bremse frühzeitig ab, wodurch die Dauer des Motorstopps verlängert und zusätzlich Sprit eingespart wird. In dieser Zeit wird die Bord-Elektronik von dem in der Lithium-Ionen-Batterie gespeicherten Strom versorgt.

Der 1,3-Liter-Benziner mit Mildhybrid wird in Verbindung mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einem Xtronic-Automatikgetriebe (nur 158 PS) angeboten. Die Automatik bietet das Beste zweier Welten: Bei Teillastbetrieb zum Beispiel im Stadtverkehr bietet sie den Komfort einer gleichmäßigen Beschleunigung bei konstanter Motordrehzahl. Wenn eine sofortige Beschleunigung erforderlich ist, findet das Getriebe sofort die optimale Übersetzung.

In Verbindung mit dem Allradsystem kommt eine neue Direktkupplung zum Einsatz: Erkennt das System Schlupf an den Vorderrädern, wird die Kraft fünfmal schneller an die Hinterräder geleitet. Über den Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole kann der Fahrer zudem sein bevorzugtes Programm einstellen – von Standard über Eco bis zu Sport, Schnee und Off-Road.

e-POWER: Zu einem späteren Zeitpunkt feiert der innovative Antrieb e-POWER seine Europapremiere. Das neuartige System bietet die bekannten Vorteile eines Elektrofahrzeugs wie lineare, mühelose Beschleunigung und kultivierte Leistungsentfaltung, ohne dass ein externes Nachladen erforderlich ist. Die Batterie wird dank eines 1,5-Liter-Dreizylinder-Turbomotors mit variabler Kompression aufgeladen, der bei Bedarf leise im Hintergrund läuft.

Einzigartig am e-POWER: Der Benzinmotor wird ausschließlich zur Stromerzeugung genutzt, während für den Antrieb der Räder nur der 140 kW/190 PS starke Elektromotor verantwortlich ist. Das bedeutet, dass der Benziner immer in seinem optimalen Drehzahlbereich laufen kann, mit Vorteilen bei Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Die CMF-C Plattform ermöglicht dabei die sichere und platzsparende Unterbringung in der Fahrzeugmitte, ohne das Platzangebot in der Fahrkabine oder im Kofferraum zu beschneiden.

Neue Plattform

Der neue Nissan Qashqai ist das erste Modell in Europa, das die CMF-C Plattform nutzt. Die neu entwickelte Fahrzeugarchitektur ist auch entscheidend für die Fahrdynamik: Sie führt zu einer rund 48 Prozent höheren Steifigkeit gegenüber der vorherigen Modellgeneration. Federung und Dämpfung lassen sich dadurch besser abstimmen und einstellen, was Präzision und Ansprechverhalten verbessert und die Vibrationen reduziert.

Trotz der erhöhten Steifigkeit ist der neue Qashqai rund 60 Kilogramm leichter als sein Vorgänger, wofür der verstärkte Einsatz von Leichtbaumaterialien verantwortlich zeichnet. Nissan hat sein Produktionswerk im britischen Sunderland umfassend modernisiert, um Motorhaube, Türen und die vorderen Kotflügel aus einer Aluminiumlegierung zu stanzen. Dadurch präsentiert sich das Crossover-Modell so effizient und agil wie nie zuvor.

Verbesserte Aufhängung

Wer sich für die 2WD-Variante entscheidet, bekommt einen auf bis zu 19 Zoll großen Rädern vorfahrenden Qashqai mit Verbundlenker-Hinterachse. Im Vergleich zur Vorgängerversion wurde der Torsionsträger um einen neuen oberen Karosserie-Isolator ergänzt, der die lokale Steifigkeit erhöht und die Übertragung von Vibrationen in den Fahrgastraum reduziert. Ein verstärkter, nun vertikal positionierter Stoßdämpfer schützt zudem noch besser vor Stößen und macht Fahrten so geschmeidiger.

Mit Allradantrieb und 20-Zoll-Rädern, die sich dank der neuen Plattform in dieser Dimension erstmals problemlos nutzen lassen, verfügt der Crossover über eine Mehrlenker-Hinterachse: Sie sichert beste Federung und höchsten Komfort – selbst auf Straßen mit schlechtem und holprigem Untergrund. Die Federung vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit mit der Straße, Wankbewegungen werden reduziert, was sich insbesondere in Kurven positiv bemerkbar macht.

Direktere Lenkung

Unabhängig vom Antrieb profitieren alle Qashqai Fahrer von einem verbesserten Geräusch- und Vibrationsniveau sowie einem direkten, feinfühligen Ansprechverhalten, das man gemeinhin erst von größeren Fahrzeugen erwartet.

Hierzu trägt auch die optimierte Lenkung bei: Der Motor der Servounterstützung befindet sich nun direkt neben der Zahnstangenlenkung. Dies sorgt für einen natürlicheren Anstieg der Lenkkraft beim Einschlag. Die Lenkübersetzung wurde von 19,1 auf 14,7:1 geändert, was zu einem schnelleren Ansprechverhalten führt. In Kombination mit dem steiferen Fahrwerk steigert dies Agilität und Fahrspaß. Der kompakte Wendekreis von 11,5 Metern bleibt im Vergleich zum Vorgängermodell unverändert.

„Es war eine enorme technische Herausforderung, den neuen Qashqai für die Anforderungen der nächsten Generation von Qashqai Kunden fit zu machen. In Sachen Elektrifizierung haben wir uns für zwei innovative Antriebsoptionen entschieden, die Effizienz und eine direkte Leistungsentfaltung miteinander verbinden“, erklärt David Moss, Senior Vice President für Forschung und Entwicklung im Nissan Technical Centre Europe. „Dank der neuen CMF-C Plattform der Allianz konnten wir das Gewicht reduzieren, die Effizienz verbessern, die Steifigkeit erhöhen und das dynamische Ansprechverhalten schärfen.“

Der neue Nissan Qashqai ist ab sofort zu Preisen ab 25.790 Euro erhältlich. Kunden können aus zwei Motorisierungen und fünf hochwertigen Ausstattungslinien wählen, zum Marktstart wird außerdem die limitierte Qashqai Premiere Edition angeboten.

Technische Daten*

1.3-DIG-T

12V ALiS Mildhybrid

Getriebe 6MT 6MT Xtronic
Leistung kW (PS) 103 (140) 116 (158)
Drehmoment Nm 240 260 270
Antriebsart 2WD 2WD 2WD / 4WD
Gesamtlänge mm 4.425 (+35)
Gesamthöhe mm 1.625 (+0)
Gesamtbreite mm 1.838 (+29)
Radstand mm 2.665 (+19)
Verbrauch

&

CO2-Emissionen*

Visia 6,3 l/100 km
143 g/km
   
Acenta 6,3 l/100 km
143 g/km
6,3 l/100 km
142 g/km
N-Connecta 6,4 l/100 km
144 g/km
6,4 l/100 km
144 g/km
6,4 l/100 km
144 g/km
Tekna 6,4 l/100 km
145 g/km
6,4 l/100 km
145 g/km
6,4 l/100 km
144 g/km
Tekna+   6,5 l/100 km
146 g/km
6,5 l/100 km
146 g/km

*WLTP-Zyklus. Die tatsächlichen Werte hängen von verschiedenen Bedingungen wie Wetterbedingungen, Fahrstil, Beladung und Zubehör ab, Änderungen möglich.

NEUER RENAULT KANGOO STARTET AB 23.800 EURO

Der neue Renault Kangoo kommt in Deutschland in der Launch-Ausstattung EDITION ONE TCe 100 zum Einstiegspreis von 23.800 Euro auf den Markt. Die Preise für die Ausführung INTENS starten bei 26.700 Euro für die Motorisierung TCe 130. Die Neuauflage des Kombivans ist ab sofort bestellbar. Die komplett neu entwickelte dritte Modellgeneration des Kangoo markiert bei Design, aktiver Sicherheit und On-Board-Infotainment einen deutlichen Schritt nach vorn. Dabei behält sie modelltypische Stärken wie die hohe Innenraumvariabilität und das exzellente Platzangebot bei.

Der neue Kangoo besticht bereits in der EDITON ONE mit serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfern sowie einer Vielzahl von Fahrerassistenzsystemen, darunter dem Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, Spurhaltewarner und Müdigkeitswarner. Hinzu kommt als Neuheit der Toter-Winkel-Assistent, der zum Verhindern eines Unfalls zusätzlich zur akustischen und optischen Warnung korrigierend in die Lenkung eingreift. Ebenfalls ab Werk vorhanden ist das Radio R&GO, das es dem Nutzer über die gleichnamige App ermöglicht, sein Smartphone mit dem gleichen Komfort zu nutzen wie ein integriertes Multimediasystem. Als Motorisierungen für die EDITION ONE stehen neben dem TCe 100 als zweiter Turbobenziner der TCe 130 (ab 24.900 Euro) und der Turbodiesel Blue dCi 95 (ab 26.300 Euro) zur Wahl.

Die Ausstattung INTENS beinhaltet darüber hinaus 17-Zoll-Leichtmetallräder, die 2-Zonen-Klimaautomatik, das schlüssellose Zugangs- und Startsystem Keycard Handsfree und eine innovative Dachreling. Diese lässt sich ohne Werkzeug in ein Dachquerträgersystem mit 80 Kilogramm Traglast umwandeln. Weiteres Ausstattungshighlight ist das Online-Multimediasystem EASY LINK mit 8-Zoll (20,3-Zentimeter)-Touchscreen, Smartphone-Integration sowie Navigation. Als Motorisierung für den Kangoo INTENS ist neben dem TCe 130 die Dieselvariante Blue dCi 95 (ab 28.100 Euro) verfügbar.

RENAULT MÉGANE E-TECH ELECTRIC: DAS ERSTE MODELL MIT NEUEM RENAULT LOGO

Im Oktober 2020 präsentierte Renault mit dem spektakulären Showcar Mégane eVision erstmals einen Ausblick auf ein neues elektrisches Kompaktmodell der Marke. Anlässlich des RENAULT TALK #1 wurden nun erste Eindrücke (Close-ups) des neuen Mégane E-TECH Electric präsentiert. Der vollelektrische Mégane feiert 2022 seine Premiere und spielt eine zentrale Rolle in der Neuausrichtung von Renault. Auf Basis der „Nouvelle Vague“ soll Renault moderner und nachhaltiger werden und sich noch stärker auf Technologie, saubere Energien und nachhaltige Mobilitätslösungen fokussieren.

Im Rahmen des Renault Talk #1 zeigte Renault Brand Design Director Gilles Vidal erstmals die Darstellung des neuen Renault Logos am Heck des neuen Mégane E-TECH Electric. Zudem präsentierte Vidal auch erste Darstellungen, die einen visuellen Eindruck des Innenraums vermitteln. Die Aufnahmen zeigen innovative Bordsysteme und neue Bildschirme ebenso wie ein großzügiges Raumangebot. Klar erkennbar ist auch das moderne, hochwertige Innenraumdesign.

Bis 2025 wird Renault 14 neue Modelle einführen, sieben davon vollelektrisch. Das neue Logo und ein neuer visueller Stil sollen die neue Ausrichtung sichtbar zum Ausdruck bringen. Im Jahr 2030 sollen 9 von 10 verkauften Renault elektrifiziert sein.

Anfang 2021 hatte Luca de Meo anlässlich der Präsentation der „Renaulution“ erstmals die neue Strategie für die Marke Renault vorgestellt. Mit seiner „Nouvelle Vague“, zu Deutsch „Neue Welle“, will Renault neue Maßstäbe in der Automobilindustrie setzen. Neben einer umfassenden Modelloffensive mit dem Schwerpunkt Elektromobilität positioniert sich Renault dabei stark in Richtung Technologie, Service und saubere Energie.