Suzuki präsentiert den neuen Swift auf dem Genfer Automobil-Salon 2017

  • Sechste Generation des Kult-Kleinwagens feiert Europapremiere
  • Innovative Assistenzsysteme und ultraleichte Plattform für mehr Sicherheit
  • Neue Motorvariante mit SHVS Mild Hybrid System

Auf dem 87. Internationalen Automobil-Salon in Genf feiert der japanische Automobilhersteller Suzuki heute die Europapremiere des neuen Swift. Das Erfolgsmodell präsentiert sich damit in seiner mittlerweile sechsten Generation. 33 Jahre nachdem der erste Swift über europäische Straßen rollte, kündigt Suzuki nun für Mai 2017 die Einführung der neusten Generation des Volumenmodells auf dem deutschen Markt an. Mit 3,84 Metern Länge, 1,73 Metern Breite und 1,48 Metern Höhe ist der neue Swift dabei 10 mm kürzer, 30 mm flacher und 40 mm breiter als sein Vorgänger.

Eine besonders wichtige Rolle bei der Konzeption des neuen Swift spielte das Thema Design: Schwarze A-Säulen sowie vertikal angeordnete Leuchten an Front und Heck schaffen einen charakteristischen Look, der durch eine flachere und breitere Karosserie sowie den dominanten Frontgrill unterstrichen wird. Weitere Design-Highlights1 sind LED-Scheinwerfer mit LED-Positionsleuchten, „Guide me home“- und „Lead to vehicle“-Lichtfunktion, sechs Karosseriefarben, darunter das dynamische „Burning Red Pearl Metallic“ und „Speedy Blue Metallic“, sowie drei zusätzliche Zweifarben-Lackierungen.

Den neuen Swift gibt es mit zwei dynamischen Motorvarianten, die für jeden Anspruch den richtigen Antrieb bieten: ein 1,2-Liter-DUALJET-Benzinmotor mit 66 kW (90 PS) sowie ein 1,0-Liter-BOOSTERJET-Turbomotor mit Direkteinspritzung und 82 kW (111 PS) Leistung. Der Turbobenziner kommt mit schlanken 998 Litern Hubraum und einem sparsamen Durchschnittsverbrauch von 4,6 Litern2 daher. Damit folgt Suzuki mit dem neuen Swift ganz klar dem aktuellen Downsizing-Trend. Beide Motorvarianten sind mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe erhältlich, für den BOOSTERJET-Motor steht zusätzlich eine 6-Sufen-Automatik zur Verfügung. Weiterhin wird Suzuki den neuen Swift auch mit dem innovativen Mild Hybrid System SHVS anbieten, in diesem Modell erstmals in Verbindung mit dem 1,0-Liter-BOOSTERJET-Motor. Das System unterstützt den Verbrennungsmotor beim Anfahren und Beschleunigen und nutzt dafür beim Bremsen zurückgewonnene elektrische Energie, was gleichzeitig zu einem geringeren Verbrauch führt. Als einer der wenigen Kleinwagen auf dem deutschen Markt wird der neue Swift ebenfalls mit 4×4-Antrieb erhältlich sein: Optional bietet Suzuki sein innovatives Allradantriebssystem ALLGRIP AUTO in Verbindung mit dem 1.2 DUALJET Motor an. Das intelligente Allradantriebssystem mit Visco-Kupplung unterstützt den Fahrer, indem es selbstständig Kraft auf die Hinterräder verteilt, wenn Schlupf entsteht.

Um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, hat Suzuki dem neuen Swift zahlreiche innovative, in dieser Fahrzeugklasse weitgehend unübliche Assistenzsysteme spendiert,1 die auf Basis eines Kamera- und Lasersystems sowie eines Radars funktionieren: Die Dual-Sensor-gestützte aktive Bremsunterstützung (DSBS) erkennt Hindernisse vor dem Fahrzeug und warnt den Fahrer optisch sowie akustisch vor einer möglichen Kollision. Betätigt der Fahrer daraufhin die Bremse, unterstützt das System selbstständig mit zusätzlicher Bremskraft. Reagiert der Fahrer nicht, leitet das DSBS automatisch eine Notbremsung ein. Mithilfe des adaptiven Tempomaten (ACC) lässt sich über einen Radar-Abstandsmesser während der Fahrt konstant ein vom Fahrer gewählter Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen einhalten, indem die eingestellte Geschwindigkeit automatisch angepasst wird. Die Müdigkeitserkennung warnt den Fahrer ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h, wenn Anzeichen von unsicherem oder unaufmerksamem Fahren wahrgenommen werden. Verlässt der Fahrer ungewollt die Spur, schreitet das Spurhaltewarnsystem ein und meldet sich durch optische Signale sowie Vibrationen am Lenkrad. Für die richtige Sicht unter allen Bedingungen sorgt der Fernlichtassistent, der ab einer Geschwindigkeit von 40 km/h automatisch je nach Umgebung zwischen Abblend- und Fernlicht wechselt.

Im Innenraum wartet der Kleinwagen unter anderem1 mit einem modernen, nach unten abgeflachten Lenkrad, einem 4,2-Zoll-Farb-TFT-Multi-Informations-Display, einem Bluetooth®-kompatiblen System zur Smartphone-Einbindung3 inkl. 7-Zoll-Touchscreen und MP3/WMA/ACC-kompatiblem USB-Anschluss sowie einem SD-Karten-Slot auf. Außerdem stehen Apple CarPlay und Android Auto zur Verfügung, um eine optimale Smartphone-Einbindung zu gewährleisten.

Der neue Swift bietet durch eine optimierte Raumausnutzung mit insgesamt 2654 Litern 25 Prozent mehr Kofferraumvolumen als sein Vorgänger. Durch eine abgesenkte Sitzposition auf den Vorder- und Rücksitzen konnten die Suzuki Ingenieure außerdem zusätzliche Kopffreiheit besonders für hinten sitzende Passagiere gewinnen.

Eine weitere Besonderheit des neuen Swift ist seine Plattform – „HEARTECT“ heißt die hochfeste und gleichzeitig ultraleichte Unterbodenstruktur, die im neuen Swift zum Einsatz kommt. Durch den Einbau eines hochfesten Rahmens, der gleichzeitig eine höhere Crash-Sicherheit gewährleistet, konnte das Fahrzeuggewicht um 120 kg auf schlanke 915 kg (inkl. Fahrer) reduziert werden. Diese Gewichtsreduktion in Verbindung mit der verbesserten Aerodynamik führt zu einem optimierten Kraftstoffverbrauch.

Die Markteinführung des neuen Swift ist für Mai 2017 geplant. AK

1 Ausstattungsabhängig.
2 Variante mit Schaltgetriebe.
3 Bluetooth® ist eine eingetragene Marke der Bluetooth SIG, Inc.
4 Gemessen nach der Methode des deutschen Verbandes der Automobilindustrie (VDA).

Kraftstoffverbrauch Swift 1.2 DUALJET: kombinierter Testzyklus 4,3 l/100 km; CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 98 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Swift 1.2 DUALJET ALLGRIP: kombinierter Testzyklus 4,9 l/100 km; CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 110 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Swift 1.0 BOOSTERJET MT: kombinierter Testzyklus 4,6 l/100 km; CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 104 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Swift 1.0 BOOSTERJET AT: kombinierter Testzyklus 5,0 l/100 km; CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 114 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Swift 1.0 BOOSTERJET MT SHVS: kombinierter Testzyklus 4,3 l/100 km; CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 97 g/km (VO EG 715/2007).

Vorstellung Suzuki Ignis: Wendig durch den Großstadtdschungel

Seine kurze, aber markante Motorhaube mit dem wie ein Unterbiss vorgezogenen Stoßfänger und den großen LED-Scheinwerfer-Augen verschaffen dem Suzuki Ignis ein Gesicht, das an eine französische Bulldogge erinnert – meist liebevoll Bully genannt. Kurz (3,70 m), schlank (1,66 m) und hoch (1,60 m) bekennt sich der Ignis gern zum dem, was er ist: ein 4Klein-SUV zum Liebhaben, geeignet für Großstadtcowboys und die junge Familie mit Hang zum Abenteuer-Lifestyle und individuellem Anstrich. Damit kann man sich sehen lassen, damit wird man auch gesehen.

Und Spaß bringt der Kleine auch, wenn sein Fahrer und die Insassen sich darauf besinnen, mit welcher Art Auto sie sich eingelassen haben – mit einem dicht am Geländewagen angesiedelten Kleinwagen mit entsprechend kurzen Überhängen, aber auch mit einer beinharten Federung und einem kurzen Radstand. Auf der Straße bringt der Kurze dennoch einen ausreichenden Geradeauslauf zustande. Auf schlechter Wegstrecke aber gehört Nicken und Springen zur Fortbewegung.

Dafür geht es auch dort gut voran, weil bei schwierigem und schmierigem Untergrund die Visco-Kupplung Kraft des „Allgrip Auto“-Allradantriebs die Hinterachse leitet, wenn Drehzahlunterschiede zwischen vorn und hinten entstehen. Bei Unterschieden zwischen links und rechts bremst die ESP das schnellere Rad ein. So wurde der Fronttriebler Ignis auf den nassen und rutschigen Straßen des irischen Regenwalds jetzt mit Allradantrieb zu einem würdigen, aber komfortableren Vertreter seiner Gelände-Ahnen und -Verwandten.

Das leer nur knapp eine Tonne schwere Micro-SUV verbindet die Wendigkeit – Wendekreis 9,5 m – und eine Agilität, die für einen Stadtflitzer überzeugt, auch wenn für den Spurt von 0 auf 100 km/h fast zwölf Sekunden verstreichen lässt. Bis 50 km/h oder 60 km/h hat der 1,2-Liter-Vierzylinder-Dualjet-Benzinmotor mit 66 kW / 90 PS keine Mühe, an der Ampel angemessen vom Fleck zu kommen. Das Triebwerk ist stets an ein manuelles Fünf-Gang-Getriebe gekoppelt. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 170 km/h erreicht. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch (Normwert) beläuft sich in Verbindung mit Vorderradantrieb auf 4,6 Liter je 100 Kilometer, entsprechend einer Kohlendioxidemission-Emission von 104 g/km.

Optional lässt sich der Vier-Zylinder-Benzinmotor mit dem Mild Hybrid System SHVS (Smart Hybrid Vehicle by Suzuki) kombinieren, das über einen integrierten Startergenerator (ISG), einen Elektromotor sowie einen Lithiumionen-Akku verfügt. Dadurch ergibt sich eine Reduzierung des Verbrauchs auf durchschnittlich 4,3 Liter je 100 Kilometer.

Die neue Suzuki-Plattform, auf der der Ignis basiert, schafft Raum. Wegen der kurzen Überhänge und dem geringen Platzbedarf für den 1,2-Liter-Vierzylinder, finden die Passagiere erstaunlich viel Beinfreiheit vor. Der Kofferraum hat ein Ladevolumen von 267 Litern (204 Liter beim Allgrip-Modell), das sich dank verschiebbarer Rücksitzbank und der umklappbaren Rücksitzlehnen auf bis zu 1100 Liter erweitern lässt.

Der Innenraum erinnert ebenfalls an den puristischen Auftritt eines Geländewagens, angereichert um moderne Elemente wie den scheinbar aufgesteckten großen Touchscreen des Infotainmentsystems und die darunterliegende „Röhre“ mit der Bedienung fürs Klima mit Schaltern nach Art der Mini-Armaturen. In der schwarzweißen Farbgebung des Interieurs setzen Dekorelemente in Orange oder Titanfarben an der Bodenkonsole und den Türinnengriffen Akzente. Die Sitze geben keinen Grund zur Beanstandung.

Als Schaltzentrale für die Infotainment- und Konnektivitäts-Funktionen dient der große Touchscreen auf der Armaturentafel. Je nach Ausstattungsumfang lassen sich über das Display das Audio- und das Navigationssystem ansteuern bzw. die Bilder der Rückfahrkamera anzeigen. Zudem kann via Bluetooth oder USB-Kabel ein Smartphone -Android Auto oder Apple Carplay – eingebunden werden.

Auch für Sicherheitssysteme hat der Kleine Platz an Bord. Das Dual Camera Brake Support (DCBS) erkennt ab einer Fahrgeschwindigkeit von 5 km/h oder mehr Fahrzeuge und Fußgänger vor dem Auto, warnt den Fahrer vor einer drohenden Kollision und leitet notfalls eine automatische Bremsung ein. Außerdem an Bord sind ein Spurhaltewarnsystem und eine Müdigkeitserkennung.

Suzuki bietet den Ignis in vier Ausstattungslinien an. Die Basisausstattung umfasst Lichtsensor, Isofix-Kindersitzbefestigungen, Zentralverriegelung und rundum getönte Scheiben. Ab der mittleren Ausstattung „Club“ wird es bunt und kompletter. Dazu kommen noch die „Comfort“- und die Comfort+-Ausstattung, deren Namen für sich sprechen.

Seit Markteinführung des Ignis im Januar bietet Suzuki zwei zusätzliche Ausstattungspakete an, die eine Brücke zwischen den Varianten Club, Comfort und Comfort+ schlagen: die „Intro Edition“ (14 210 Euro, mit Allrad 15 710 Euro), die im Wesentlichen auf der Comfort-Variante basiert. Hier werden serienmäßig unter anderem eine Klimaanlage mit Pollenfilter, farbige Innenraum-Dekorelemente, ein Multifunktionsdisplay sowie ein MP3-fähiges CD-Radio mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung inklusive Lenkradbedienung angeboten. Noch mehr Features hat die Einstiegsvariante „Intro Edition+“, die ab 15 850 Euro (mit Allrad ab 17 350 Euro) erhältlich ist und neben einer Klimaautomatik mit Pollenfilter, einem Tempomaten mit Geschwindigkeitsbegrenzer, Keyless Start und LED-Scheinwerfern mit automatischer Leuchtweitenregulierung auch die Bremsunterstützung DCBS, das Spurhaltewarnsystem sowie die Müdigkeitserkennung bietet.

Auch ein Micro-SUV wie der Suzuki Ignis lässt sich also zu einem kleinen Luxusgefährt aufrüsten. Seine vier Insassen umgibt der Kleine dann mit Komfort und Fürsorge wie ein Großer. Puristen mögen darauf verzichten wollen. Asphaltcowboys und junge Familien werden es lieben. (ampnet/Sm)

Daten Suzuki Ignis 1.2 Allgrip Comfort

Länge x Breite x Höhe (in m): 3,70 x 1,66 x 1,60
Radstand (m): 2,44
Motor: R4-Benziner, 1242 ccm, Mulitpoint-Einspritzung, 16 Ventile
Leistung: 66 kW / 90 PS bei 5500 U/min
Max. Drehmoment: 120 Nm bei 4000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 165 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 11,9 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 5,0 Liter
CO2-Emissionen: 114 g/km
Leergewicht / Zuladung: min. 945 kg / max. 420 kg
Max. Anhängelast: 1000 kg
Gepäckraumvolumen: 204–1100 Liter
Räder / Reifen: 5 J x 16; 175/60 R 16 82H
Wendekreis: 9,5 m
Preis: 17 740 Euro

Neues Micro-SUV Suzuki Ignis erhält fünf Sterne im Euro NCAP-Crashtest

  • Euro NCAP zeichnet den neuen Ignis mit der Bestnote von fünf Sternen1 aus
  • Innovative Assistenzsysteme und eine umfangreiche Sicherheitsausstattung
  • Der neue Ignis wird ab Januar 2017 in Deutschland erhältlich sein

Bensheim, 01. Dezember 2016. Das neue Micro-SUV Suzuki Ignis wurde jetzt mit der maximalen Anzahl von fünf Sternen im Crashtest von Euro NCAP ausgezeichnet.

In allen vier Testkategorien erzielt der neue Suzuki Ignis dabei überzeugende Ergebnisse: Die Erwachsenen-Sicherheit bewerten die Experten von Euro NCAP mit 87 Prozent; dabei werden vor allem die stabile Fahrgastzelle beim Offset-Frontalaufprall, der gute Schutz für die Knie und Oberschenkel von Fahrer und Beifahrer sowie der hohe Schutz bei einem Seitenaufprall gewürdigt. Auch im Bereich Kindersicherheit erreicht der Ignis mit 79 Prozent ein hervorragendes Resultat. 77 Prozent in der Kategorie Fußgängerschutz und 60 Prozent für die Ausstattung mit Assistenzsystemen komplettieren das ausgezeichnete Abschneiden des neuen Ignis im Euro NCAP-Testprogramm.

Die Fünf-Sterne-Bewertung bezieht sich auf alle Modellvarianten, die optional oder serienmäßig mit dem Dual-Camera-basierten Assistenzpaket ausgestattet sind, das Suzuki im neuen Ignis so zum ersten Mal für den deutschen Markt anbietet. Hierzu gehören die Dual-Camera-gestützte aktive Bremsunterstützung (DCBS), eine Müdigkeitserkennung sowie ein Spurhaltewarnsystem.

Auch ohne das bereits ab der Basisversion optional erhältliche DCBS erhält der Ignis insgesamt drei von fünf möglichen Sternen im Euro NCAP-Test. Serienmäßig mit an Bord sind dann unter anderem bereits sechs Airbags sowie ISOFIX-Kindersitzbefestigungen auf den beiden äußeren Fondsitzen.

Das neueste Modell im Suzuki Produktportfolio wird ab Januar 2017 in Deutschland erhältlich sein. AK.

1Gilt nur für Ausstattungsvarianten inklusive Dual-Camera-gestützter aktiver Bremsunterstützung (DCBS), Müdigkeitserkennung und Spurhaltewarnsystem.
Kraftstoffverbrauch Suzuki Ignis: innerorts 5,5 l/100 km, außerorts 4,1 l/100 km, kombinierter Testzyklus 4,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 104 g/km
Kraftstoffverbrauch Suzuki Ignis ALLGRIP: innerorts 5,9 l/100 km, außerorts 4,5 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 114 g/km
Kraftstoffverbrauch Suzuki Ignis SHVS: innerorts 4,9 l/100 km, außerorts 4,0 l/100 km, kombinierter Testzyklus 4,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 97 g/km

Diese Autos verlieren bis 2020 am wenigsten an Wert

Zweimal im Jahr ermittelt Focus online mit den Experten vonBähr & Fess Forecasts in 16 Fahrzeugklassen die wertstabilsten Autos. Porsche, Mercedes-Benz, Mini, Audi und BMW, aber auch Dacia, Suzuki, Ssangyong und Citroen schneiden gut ab.
Der durchschnittliche Wertverlust über alle Pkw-Klassen hinweg beträgt bei einer Jahresfahrleistung von 15 000 Kilometern im ersten Jahr nach der Neuzulassung 24,2 Prozent. In den folgenden Jahren sind es jeweils nur rund fünf bis sechs Prozent. Bei den „Restwertriesen“ unterscheidet die Focus-Erhebung zwischen dem relativen Wertverlust in Prozent und dem absoluten in Euro. Grundsätzlich fällt auf, dass die Wertverluste gegenüber der vorangegangenen Erhebung größtenteils etwas höher liegen.

Diese Autos haben in vier Jahren gemessen an ihrem Preis noch den höchsten Restwert: Opel Karl 1.0 (Restwert: 54 %; Kategorie: Minis), Mini One (56,5 %, Kleinwagen), Mini Clubman (58 %, Kompaktklasse), Audi A5 2.0 TDI Sportback (54 %, Mittelklasse), Mercedes-Benz E 200 D T-Modell (51,5 %, obere Mittelklasse), Porsche Panamera 4S (49 %, Oberklasse), Ford S-Max 2.0 TDI 88 kW und Renault Espace dCi 130 (beide 48 %, Vans), BMW 218i (56,5 %, Coupés), Porsche Macan S Diesel (61 %, Kompakt-SUV), Audi Q7 3.0 TDI Ultra Quattro (52,5 %, SUV), BMW 216i Gran Tourer (54 %, Kompakt-Vans), Porsche 718 Boxster (57 %, Sportwagen), Audi Q2 1.6 TDI (56,5 %, Mini-SUV) und BMW i3 Range Extender 94 Ah (47 %, Elektroautos).

Citroen C1 Citroen C-Elysee Citroen C-Zero Der Citroen C1 1.0 VTi68 ist Spitzenreiter beim realen Wertverlust in der Klasse der Minis die Nase und verliert in vier Jahren vermutlich 4272 Euro seines Kaufpreises. Die wenigsten Euro verlieren in den nächsten vier Jahren außerdem Käufer eines neuen Dacia Sandero 1.2 16V 75 (3548 Euro, Kleinwagen), Citroen C-Elysée 1.2 Pure Tech 82 (7113 Euro, Kompaktklasse), Skoda Superb 1.4 TSI Greentec Combi (13 045 Euro, Mittelklasse), Volvo S90 D3 (20 882 Euro, obere Mittelklasse), Mercedes-Benz S 350 D (44 404 Euro, Oberklasse), Ford S-Max 1.5 Ecoboost (15 960 Euro, Vans), BMW 218i (12 245 Euro, Coupés), Suzuki Vitara 1.6 VVT 2WD (8006 Euro, Kompakt-SUV), Ssangyong Rexton 2.2 E-Xdi 220 2WD (16 450 Euro, SUV), VW Golf Sportsvan 1.2 TSI BMT (9494 Euro, Kompakt-Vans), Nissan 370 Z (18 942 Euro, Sportwagen) und Dacia Duster 1.6 SCe 115 4×2 (5042 Euro, Mini-SUV) sowie Citroen C-Zero (13 860 Euro, Elektroautos). (ampnet/jri)

Suzuki Baleno: Flotter Dreier

Suzuki erweitert sein Modellprogramm um einen weiteren Kleinwagen. Der Baleno, ein bereits früher schon einmal verwendeter Name, rangiert über dem Swift, den er um knapp 14 Zentimeter in der Länge übertrifft, reiht sich mit seinen vier Metern aber immer noch im B-Segment ein. Punkten soll der Neue vor allem mit seinem Raumangebot und einem flotten neuen Motörchen. Er bietet trotz des schräg gestellten Heckfensters auch den Hinterbänklern ausreichend Kopf- und Beinfreiheit sowie einen Kofferraum, der fast schon Kompaktklassenvolumen erreicht.

Recht schnittig steht er da, der Baleno. Der große schwarze Kühlergrill mit dem riesigen S in der Mitte wird unten von einer Chromumrandung abgerundet, deren geschwungene Linie bis in die Scheinwerfereinheit fortgesetzt wird. In der Seitenansicht fällt vor allem die hintere Hälfte auf. Die C-Säule ist wohltuend kurz und schmal und der Baleno ist im wahrsten Sinne des Wortes kein Steil-, sondern ein Fließheckmodell. So ergibt sich im hinteren Dritter der Silhouette eine coupéartige Linienführung. Und auch die Heckansicht strahlt mit der recht schmalen und nach vorne geneigten Verglasung sowie dem Dachkantenspoiler und der Zierleiste in Chrom-Optik eine Sportlichkeit aus, die in dieser Klasse – und erst recht bei Viertürern – selten ist.

Die Linienführung geht (s.o.) keineswegs zu Lasten des Fonds. Die Berechnung des Gepäckabteils schließt allerdings das zugunsten einer ebenen Ladefläche beim Umklappen der Rückenlehnen durch einen Zwischenboden abgetrennte Unterfach mit ein. Der muss zum Herausnehmen jedoch erst zusammengefaltet werden, wobei auch der in der Topvariante eingelegte Teppichboden etwas umständlich beiseite geschafft werden muss. Praktischer gedacht hat Suzuki da bei den Cupholdern in der Mittelkonsole bewiesen, die – so wie es sein sollte – vor dem Schalthebel liegen, wo Getränke beim Gangwechsel nicht im Weg sind. Die blau illuminierten Rundinstrumente mit ihrer feinen Skalierung sind gefällig gestaltet, das zugunsten des Raumgewinns recht steil stehende Armaturenbrett wirkt unterschäumt, ist aber ansehnliches Hartplastik.

Mit dem neuen 1,0-Liter-Dreizylinder namens Boosterjet kann der Suzuki seinem äußeren Auftritt erstaunlich gerecht werden. Das Turbo-Triebwerk mit Direkteinspritzung leistet 82 kW / 111 PS und liefert zwischen 2000 und 3500 Umdrehungen in der Minute (U/min) ein ordentliches Drehmoment von 170 Newtonmetern. Schon ab 1500 Touren, wenn bereits 90 Prozent davon auf der Kurbelwelle landen, schiebt der Baleno flott nach vorne. Dabei weiß er auch in fast allen übrigen fahrdynamischen Belangen zu gefallen. Die Lenkung ist präzise, und nur ganz selten zeigt der Wagen Anstalten über die Vorderräder schieben zu wollen. Und 200 km/h Höchstgeschwindigkeit sind im Kleinwagensegment ein echtes Wort.

Die Schaltgassen des Fünf-Gang-Getriebes, dem eine Sperre für den Rückwärtsgang fehlt, liegen eng beisammen. Dennoch wirkt die Gassenführung etwas schwammig. Der Motor arbeitet für einen Dreizylinder erstaunlich leise und sanft und outet sich erst ab etwa 4000 U/min durch das bauarttypische Röhren, das aber nie aufdringlich daherkommt. Hier hat Suzuki eine glückliche Hand bewiesen. Bei einem Normverbrauch von 4,5 Litern je 100 Kilometer blieben wir bei einer ersten und durchaus engagierten Ausfahrt in den Bergen rund um Barcelona klar unter sechs Litern.

Wer im Baleno Fahrspaß erleben möchte, der muss allerdings zur höchsten der drei Ausstattungsstufen sowie zu 17 990 Euro greifen. Dem Spaßfaktor hat Suzuki auf der anderen Seite den Sparfaktor gegenübergestellt. Alternativ gibt es nämlich den aus dem Swift bekannten und 66 kW / 90 PS starke 1,2-Liter-Vierzylinder. Er wurde nicht nur im Detail für den Baleno verfeinert, sondern kommt – auch dies leider nur in der Topausstattung – als Mildhybrid daher (diese Motorisierung stand bei der Pressepräsentation nicht zur Verfügung.). Dabei liefern ein Integrierter Startergenerator und ein unter dem Fahrersitz platziertes Lithiumionen-Modul beim Beschleunigen zwar keine Zusatzleistung, aber bis zu 50 Newtonmeter Drehmoment, was den Motor entlastet. Zudem werden Verbraucher wie Navigationssystem, Kombiinstrument und Kraftstoffpumpe so mit Strom versorgt. Gegenüber einem vergleichbaren Sauger soll sich so eine Benzineinsparung von 15 Prozent bzw. 0,2 Litern pro 100 Kilometer ergeben – im Stadtverkehr noch etwas mehr. Als Normwert gibt Suzuki 4,0 Liter je 100 Kilometer an.

Der in Indien gebaute Baleno kommt am 4. Juni 2016 in den Handel und startet bei 13 790 Euro inklusive Klimaanlage, aber nur im Ganzen umklappbarer Rückenlehne. Darüber ist der Club angesiedelt, der unter anderem Sitzheizung vorne, Lederlenkrad, den doppelten Kofferraumboden und CD-Radio mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung mitbringt. Die Topausstattung Club ist dann bis auf die 450 Euro teure Metalliclackierung und die optionale Automatik (1500 Euro) komplett. An Bord sind beispielsweise Notbremsassistent und adaptiver Tempomat sowie Navi, Smartphone-Anbindung via Apple Carplay und eine Rückfahrkamera. Der Bordcomputer mit LCD-Farbdisplay geizt dabei auch nicht mit Spielereien wie Drehmoment- und G-Force-Anzeige. (ampnet/jri)

Daten Suzuki Baleno 1.0 Boosterjet

  • Länge x Breite x Höhe (in m): 4,00 x 1,57 x 1,47
  • Radstand (m): 2,52
  • Motor: R3, 998 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
  • Getriebe: Neun-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
  • Leistung: 82 kW / 111 PS bei 5500 U/min
  • Max. Drehmoment: 170 Nm bei 2000–3500 U/min
  • Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
  • Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 11,4 Sek.
  • ECE-Durchschnittsverbrauch: 4,5 Liter
  • CO2-Emissionen: 105 g/km (Euro 6)
  • Leergewicht / Zuladung: 980 kg / 450 kg
  • Kofferraumvolumen: 355–1085 Liter
  • Max. Anhängelast: 1000 kg
  • Wendekreis: 10,0 m
  • Bereifung: 185/55 R16
  • Luftwiderstandsbeiwert: 0,30
  • Preis: 17 990 Euro

Pressevorstellung Suzuki Vitara S: Die kleine Sportschau

Eine kleine Typenkunde für den Suzuki Vitara ist eine Aufgabe für Fortgeschrittene. 1988 löste die Baureihe den Suzuki Samurai ab, der 1981 den Ruhm der Marke als Pkw-Hersteller mit einem winzigen SUV begründet hatte, als der Begriff SUV noch nicht einmal in den Köpfen phantasiebegabter Marketing-Verantwortlicher herumgeisterte. 1998 gesellte sich der Grand Vitara zur Familie, der die Marke im rasch wachsenden Segment der Mittelklasse SUV und Geländewagen als Wettbewerber des Toyota RAF4 vertrat. Seit Anfang des Jahres gehen Vitara und Grand Vitara wieder getrennte Wege, nachdem Suzuki den Grand Vitara nach zehn Jahren Bauzeit eingestellt hat. Der aktuelle Vitara orientiert sich wieder strenger an den kompakten Allradlern vom Schlag eines Opel Mokka. Nun darf es doch etwas mehr sein. Suzuki stellt dem Vitara den sportlich orientierten Vitara S zu Seite. Mit einem Grundpreis von 26 790 Euro kein Schnäppchen, zumal bereits 17 990 Euro reichen, um sich einen Basis-Vitara in die Garage zu stellen.

Seit 35 Jahren verkauft Suzuki nunmehr Autos in Deutschland. Groß geworden mit kleinen allradfahrzeugen, ist der Vitara noch heute ein Bestseller im Programm. Rund ein Viertel der Verkäufe von Suzuki entfallen auf den SUV. Von den knapp ein Millionen PKW, die die Japaner inzwischen in Deutschland verkauft haben, verfügten mehr als ein Drittel über einen Allradantrieb. Mit dem Vitara S möchte Suzuki ab sofort seinen Allrad-Klassiker auf eine breitere Basis stellen.

An der umfangreichen Ausstattung sollst du das neue Topmodell der Baureihe erkennen. Der Vitara S bietet unter anderem ein Audiosystem mit Smartphone-Anbindung, ein Siebenzoll. Touchscreen Panel für die Steuerung von Navi und zahlreichen Fahrzeugfunktionen, einen Allradantrieb mit vier verschiedenen Fahrmodi, Klimaautomatik, Tempomat, LED-Scheinwerfer, schwarz lackierte Alu-Räder mit 17 Zoll Durchmesser… Halt! – Es ist effizienter aufzuzählen, was der Vitara S serienmäßig nicht bietet: eine Metallic Lackierung, die 500 Euro kostet, eine Zweifarblackierung für zusätzliche 360 Euro. Und wenn es für die Kraftübertragung eine Sechstufenautomatik statt des Handschalters mit sechs Gangstufen sein soll, dann steigt der Grundpreis auf 28 290 Euro.

Was Suzuki seinen Kunden des Basis-Vitara generell verweigert ist der neue Vierzylinder-Benziner, der nur für das sportliche Topmodell verfügbar ist. Der komplett neu entwickelte Motor aus Leichtmetall mit Direkteinspritzung und Turbo kommt sukzessive als ganze Generation. So beispielsweise als Einliter mit 82 kW / 111 PS in der nächsten Generation des Kleinwagens Baleno ab Frühjahr 2016. Im Vitara S leistet der Motor mit 1,4 Liter Hubraum 103 kW / 140 PS und damit 15 kW / 20 PS mehr als der Diesel, beziehungsweise Benziner im normalen Vitara mit jeweils 88 kW / 120 PS. Das Triebwerk gibt sich außerordentlich laufruhig wie drehfreudig und lässt mit den 220 Newtonmeter maximales Drehmoment, die zudem bereits bei 1500/min bereit stehen, den Wunsch nach einem Selbstzünder nicht wirklich aufkommen. Dank des butterweich zu schaltenden Getriebes, mit seiner sauber definierten Kulisse, geht es gleichermaßen schaltfaul im großen Gang wie beherzt, wenn es zum Überholen oder an einer Steigung blitzschnell in eine kleinere Stufe geht.

Der gebetsmühlenhaft verwendete und in der Darstellung der Presseunterlagen bisweilen überstrapazierte Begriff des „Lifestyle-SUV“ liefert eine Antwort, auf eine Frage, die das Gros der Vitara-Kunden gar nicht stellt. Auch als Vitara S ist der der kompakte Geländegänger, der sich über durchaus innenstadtkompatible 4,18 Meter Länge streckt, ein überaus praktisches, robustes und alltagstaugliches Auto, das mit Kunststoffoberflächen, die das letzte Quäntchen Premium-Kuschelfaktor zugunsten bequemer Reinhaltung im Kind/Hund-Transportmodus schwänzen, lieber familienfreundlich als schicki-micki sein will.

Und das ist gut so. Denn in Punkto Verarbeitung sind keinerlei Abzüge in der B-Note fällig und Lederlenkrad, rote Applikationen im Bereich des Armaturenträgers und Edelstahl-Pedale sorgen für den sportlichen Appeal, der nie aufdringlich ist und als Bonus somit gerne an Bord willkommen ist.

Im Fahrbetrieb bleibt der Vitara auch (oder gerade) als S so unaufgeregt, dass die Sympathie mit jedem Kilometer steigt. Im Allradmodus „Auto“ bleibt alles entspannt und komfortabel abgestimmt. Wer partout der Meinung ist, auch die letzte Botschaft einer vernachlässigten Fahrbahnoberfläche mit seinem Rückgrat auskosten zu müssen, darf am zentralen Drehschalter den Modus „Sport“ anwählen. Und da landen wir schließlich doch bei einer Antwort auf einer Frage, die der normal Sterbliche am Volant mit Sicherheit nicht stellen wird.

Die Antwort auf die Frage, warum die Klasse der SUV sich unvermindert wachsender Beliebtheit erfreut, beantwortete der Suzuki Vitara mit Bravour. Er ist praktisch mit seinem variablen Innenraum und maximalen 1120 Liter Stauraumvolumen. Er ist übersichtlich, bequem beim ein- und Aussteigen und macht zudem optisch was her. angesichts der üppigen Ausstattung relativiert sich auch der Preis des Vitara S. Die Händler des Herstellers sind in Punkto Vitara S ab sofort lieferbereit. (ampnet/tl)

Technische Daten Suzuki Vitara S

  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,18 x 1,78 x 1,61
  • Radstand (m): 2,5
  • Motor: R4-Benziner, 1373 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
  • Leistung: 103 kW / 140 PS bei 5500 U/min
  • Max. Drehmoment: 220 Nm bei 1500-4500 U/min
  • Kraftübertragung: Sechsgang-Schaltgetriebe, Allrad
  • Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
  • Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 10,2 Sek.
  • Verbrauch (Durchschnitt nach EU-Norm): 5,4 Liter
  • Effizienzklasse: C
  • CO2-Emissionen: 127 g/km (Euro 5)
  • Leergewicht / Zuladung: min. 1210 kg / max. 520 kg
  • Kofferraumvolumen: 375 – 1120 Liter
  • Max. Anhängelast: 1200 kg
  • Wendekreis: 9,56 m
  • Bereifung: 215/55 R 17
  • Luftwiderstandsbeiwert: 0,27
  • Basispreis: 26.790 Euro

Suzuki SX4 S-Cross brilliert im „Auto Bild“-Dauertest

  • Crossover überzeugt mit höchster Zuverlässigkeit über 100.000 Kilometer
  • Kein technischer Ausfall, keine Schäden
  • Schulnote „1-“ und Platz zwei in der Bestenliste des Fachmagazins

Ausgezeichnete Qualität: Der Suzuki SX4 S-Cross überzeugt im aktuellen Dauertest des Fachmagazins „Auto Bild“ mit höchster Zuverlässigkeit. Nach 100.000 Kilometern Laufleistung zeigt der kompakte Crossover weder Schäden noch Ausfallerscheinungen und bekommt dafür die Schulnote „1-“. In der Bestenliste landet der quirlige Japaner damit auf einem starken zweiten Rang.

Der „Auto Bild“-Dauertest ist die Bewährungsprobe für jedes Modell: Die Redakteure des Fachmagazins prüfen die Fahrzeuge ausgiebig über einen längeren Zeitraum und entdecken so mögliche Mängel, die bei kurzen Probefahrten selten auffallen. Neben der Alltagstauglichkeit und den Praxiseindrücken der Tester ist die Zuverlässigkeit entscheidend: Bei der Abschlussuntersuchung wird das Fahrzeug demontiert und der technische Zustand der Einzelteile unter die Lupe genommen.

Der Suzuki SX4 S-Cross mit 88 kW (120 PS) starkem 1.6-Liter-Dieselmotor und ALLGRIP Allradantrieb1 glänzt im Dauertest über die volle Distanz. So loben die Tester unter anderem die ausgezeichnete Rundumsicht, die großzügigen Platzverhältnisse und die hohe Funktionalität. Auch der effiziente Dieselmotor begeistert restlos. „Seine 120 PS sprinteten weit flotter, als Suzuki verspricht, zogen selbst am Berg noch kernig an und kamen auch unter einem kräftigen Gasfuß nie ins Saufen“, heißt es im Test.

Das Gesamturteil fällt entsprechend positiv aus: „Kein Ausfall, kein Schaden, nichts. Nach 100.000 Kilometern wirkte der SX4 S-Cross optisch frisch und unverbraucht, der Motor verschleißfrei.“ Mit nur acht Fehlerpunkten und der Schulnote „1-“ landet der Crossover gemeinsam mit weiteren Modellen auf dem zweiten Platz der Bestenliste. Nur ein deutsches Premium-Modell der oberen Mittelklasse schnitt bisher noch ein wenig besser ab. AK.

Der komplette Test wurde in der aktuellen Ausgabe der „Auto Bild“ (Erscheinungsdatum: 15. April 2016) veröffentlicht.

1 SX4 S-Cross 1.6 DDiS Kraftstoffverbrauch: innerorts: 4,7 l/100 km, außerorts 4,0 l/100 km, kombinierter Testzyklus 4,3 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 113 g/km (VO EG 715/2007).

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